Konflikt

Beiträge zum Thema Konflikt

Manche Täler werden von stromunterstützten Radlern geradezu überrollt. Der Alpenverein überlegt, wie er auf diese Entwicklung reagieren soll.
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Bergsport
E-Mountainbikes in den Allgäuer Bergen: Segen oder Fluch?

Ein Sommertag in den Oberstdorfer Bergen wie im Bilderbuch: Hoch oben strahlt die Trettach mit den letzten Schneeflecken in der Sonne, in den Tälern grünt und blüht es – hier auf dem Weg in die Spielmannsau. Der kleine Weiler ist für viele der Startpunkt zur Kemptner Hütte. Seit jeher nutzen die Bergsteiger das Fahrrad, um in die Oberstdorfer Seitentäler zu kommen. Doch seit einigen Jahren sind es Massen, die erstaunlich locker und leicht in die Täler pedalieren. Kaum verschwitzt gelangen sie...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 17.06.19
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Konflikt
Dem Wildschwein geht es im Ostallgäu zu gut: Grundstücksbesitzer aus Sulzschneid ärgert sich über Schäden

Die Schwarzkittel fühlen sich in höheren Lagen immer wohler und richten trotz steigender Abschusszahlen auch im Ostallgäu immer wieder Schäden an. Pilotprojekt mit Ziel effizienter Bejagung läuft Wie hoch die Schäden sind, die alljährlich durch Wildschweine im Ostallgäu verursacht werden, darüber gibt es bei der Jagdbehörde am Landratsamt bislang keine Statistik. Dass es tendenziell aber immer mehr dieser Schwarzkittel, wie das Wildschwein im Volksmund auch genannt wird, hier gibt, ist aus den...

  • Marktoberdorf
  • 02.02.16
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Natur
Landwirte ärgern sich über Schäden durch die Biber

Mehr Biber, mehr Konflikte - Die Nager sind auch am Oberen Lechsee aktiv Durchnässte oder gar überschwemmte Wiesen, gefällte Bäume: Mit der wachsenden Zahl an Bibern im Ostallgäu steigt auch die Zahl der Beschwerden von Landwirten. Auch in der Gemeinde Lechbruck hat der Biber einige Schäden angerichtet - dort sind aber keine Landwirte davon betroffen. Denn die Grundstücke, in denen sich das Nagetier offenbar recht wohlfühlt, liegen direkt am Oberen Lechsee und sind alle in Gemeindebesitz, sagt...

  • Füssen
  • 10.03.11
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Natur
Mehr Biber, mehr Konflikte

Landwirte ärgern sich über Schäden - Bestand auf 550 im Ostallgäu angewachsen Bis vor gut zwei Jahren konnte der Landwirt Markus Fichtl bei der Bewirtschaftung seines Landes noch ganz an den Schmelzbach heranfahren. Seit sich an diesem Seitenarm der Wertach aber der Biber angesiedelt hat, ist die Wiese oft auf einer Breite von mehreren Metern durchnässt oder gar überschwemmt. Noch mehr schmerzt Fichtl und seinen Vater Engelbert, dass der Nager nach und nach die Gehölze frisst, die aus...

  • Marktoberdorf
  • 28.02.11
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