Katastrophenschutz

Beiträge zum Thema Katastrophenschutz

Mit einem neuen Versorgungs-Lkw sind der Landkreis und die Feuerwehr Erkheim noch besser für den Ernstfall gerüstet.
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Mobiler Notstrom
Neuer Versorgungs-Lkw in Erkheim hilft im ganzen Landkreis

Im Ernstfall kann der Landkreis künftig auf einen sogenannten Versorgungs-Lkw mit mobilem Notstrom zurückgreifen - zum Beispiel bei einem Stromausfall. „Damit sind wir als Katastrophenschutzbehörde noch besser vorbereitet“, freut sich Alexander Möbus, Kreisbrandrat am Landratsamt Unterallgäu. Fahrzeug ist in Erkheim stationiert Das Fahrzeug ist dem Landkreis vom Freistaat Bayern für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt worden. Der Kreis wiederum hat den Lkw bei der Feuerwehr in Erkheim...

  • Erkheim
  • 13.01.22
Der Landkreis Oberallgäu hat mit einer Spende von 40.000 Euro Geräte-Anschaffungen des THW unterstützt.
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12 Tonnen schwerer Teleskoplader
Neue Maschinen für das THW Sonthofen - mit 40.000 Euro vom Landkreis

Der Landkreis Oberallgäu hat dem Förderverein THW Sonthofen e.V. eine Spende zur Beschaffung eines Teleskoplader Manitou samt Multifunktions-Anhänger zum Transport und eines neuen Stromerzeugers. Die Spende beläuft sich auf rund 40.000 Euro. Am Dienstagvormittag machte sich Landrätin Indra Baier-Müller ein Bild der Arbeitsmaschinen sowie des Stromerzeugers. Unterstützung zur Gefahrenabwehr, für Feuerwehr und KatastrophenschutzDen 12 Tonnen schwere Teleskoplader hat der Förderverein gebraucht...

  • Sonthofen
  • 12.08.21
Ein Allgäuer Unternehmen war im Ahrtal über das Wochenende im Einsatz.
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Unwetter
"Wie nach einem Krieg": Allgäuer Firma hilft Betroffenen im Ahrtal

Eine Welle der Hilfsbereitschaft erlebten die Menschen im schwer betroffenen Ahrtal die letzten Wochen aus ganz Deutschland. Neben der Feuerwehr, Bundeswehr und dem THW sind auch viele Privatpersonen und auch Firmen im Katastrophengebiet im Einsatz gewesen und haben den Betroffenen so gut es geht geholfen. So auch Elmar Mair und sein Team aus Waltenhofen. Zusammen mit drei Mitarbeitern war der Geschäftsführer einer Tiefbaufirma aus dem Oberallgäu in der Gemeinde Rech im Ahrtal im Einsatz....

  • Waltenhofen
  • 11.08.21
Pressegespräch in Kempten zum Thema: Konzept zur effizienten und priorisierten Bearbeitung von Gewaltdelikten gegen Polizeibeamte und Rettungskräfte.
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Konzept zur effizienteren Bearbeitung
Polizei und Rettungskräfte sollen besser vor Gewalt geschützt werden

Die Zahlen zum Thema "Gewalt gegen Polizeibeamte", die bei einem Pressegespräch in Kempten vorgestellt wurden, sind besorgniserregend. 601 Fälle mit nahezu 350 Dienstausfalltagen gab es im vergangenen Jahr im Bezirk Schwaben Süd-West. Vier von fünf Beamten wurden im Laufe des Jahres während des Dienstes beleidigt. Die Übergriffe auf Polizeibeamte, Rettungsdienst und Feuerwehren steigen trotz einer Strafverschärfung im Jahr 2017 nach wie vor an. Konzept zur Bearbeitung von Gewaltdelikten gegen...

  • Kempten
  • 14.10.20
Bei der Übergabe der Ausrüstung auf dem Marktplatz (v.l.): Andreas Land, Leiter des Amts für Brand- und Katastrophenschutz, Rainer Wölfle, stv. Leiter des Amts für Brand- und Katastrophenschutz, OB Manfred Schilder, Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger, Sandra Schneider, im Amt für Brand- und Katastrophenschutz für Schutzausrüstung zuständig, Josef Funke von der UG-ÖEL hält eine Einsatzjacke mit Wolfgang Kretschmer, Leiter der UG-ÖEL, dazwischen Stadtbrandrat Raphael Niggl, THW-Ortsbeauftragter Klaus Liepert, THW-Baufachberater Stefan Zettler mit dem Warngerät in Händen, THW-Zugführer Manuel Dehn und Bürgermeisterin Margareta Böckh.
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Neuausstattung
Memmingens Oberbürgermeister überreicht neue Einsatzjacken für die Feuerwehr sowie Warngerät für das THW

Die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) der Feuerwehr Memmingen sowie der hiesige Ortsverband des Technischen Hilfswerks (THW) wurden von der Stadt Memmingen mit Ausrüstungsgegenständen für den Katastrophenschutz ausgestattet. Memmingens Oberbürgermeister Manfred Schilder überreichte dem THW ein Warngerät, das speziell bei einsturzgefährdeten Gebäuden zum Einsatz kommt und Erschütterungen erkennt.  Die Sondereinheit UG-ÖEL bekam praktische Jacken für Einsätze, bei denen die...

  • Memmingen
  • 09.10.20
Bei der Übergabe der Schlauchschals an die Memminger Feuerwehren: (von links) Andreas Land, Leiter des Amts- für Brand und Katastrophenschutz, Stadtbrandrat Raphael Niggl, Oberbürgermeister Manfred Schilder und Rainer Wölfle, stellvertretender Amtsleiter.
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Spende
Memminger Feuerwehren erhalten 500 Schlauchschals

Alle aktiven Feuerwehrmänner und -frauen der Memminger Feuerwehren erhalten jeweils einen feuerroten Schlauchschal mit aufgedrucktem Logo der Stadt. Stadtbrandrat Raphael Niggl bedankte sich im Namen aller Freiwilligen Feuerwehren herzlich bei Oberbürgermeister Manfred Schilder: „Der Schal wird Teil der Ausrüstung unserer Mitglieder und ein praktischer Begleiter bei Einsätzen. Nicht nur in Zeiten des Corona Virus.“ Oberbürgermeister Manfred Schilder antwortete: „Es ist uns ein Anliegen die...

  • Memmingen
  • 21.05.20
Das Technische Hilfswerk (THW) stützt mit Sandsäcken den Damm an der Günz - gesichert von Helfern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).
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Übung
Katastrophenschutz-Übung im Landkreis Unterallgäu nahm Hochwasser von 2002 zum Vorbild

Das Hochwasser, das sich 2002 im Unterallgäu ereignete, war Ausgangssituation der Katastrophenschutz-Übung am Samstag, 30.11, im Landkreis Unterallgäu. So simulierte die Übung einen drohenden Dammbruch an der Günz. Weshalb eine Evakuierung des Ortes in Betracht gezogen werden musste. Schließlich werden dann auch noch zwei Helfer vermisst, sofort wird eine Suche eingeleitet. Rund 160 Einsatzkräfte probten mit diesem Szenario den Ernstfall. Im Einsatz waren die Feuerwehren Babenhausen,...

  • Memmingen
  • 02.12.19
Symbolbild
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Vorbericht
Im Unterallgäu findet am 30. November eine Katastrophenschutzübung statt

Am Samstag, 30. November, findet eine Katastrophenschutz-Übung im Landkreis Unterallgäu statt. Beteiligt sind mehrere Feuerwehren, das Technische Hilfswerk, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und die Wasserwacht. Die Federführung übernimmt die Führungsgruppe Katastrophenschutz am Landratsamt Unterallgäu. Besonders im Raum Babenhausen werden aufgrund der Übung am Samstagvormittag vermehrt Rettungsorganisationen präsent sein. Grundlage des Szenarios soll eine Hochwassersituation ähnlich...

  • Babenhausen
  • 26.11.19
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Katastrophenschutz
Vor eineinhalb Jahren sollten die Feuerwehr-Sirenen im Oberallgäu aufgerüstet werden - Seitdem hat sich nichts getan

'Das Oberallgäu bleibt kein Tal der Ahnungslosen.' Das sagte Landrat Anton Klotz vor eineinhalb Jahren, als unsere Zeitung berichtete, dass der Landkreis die Oberallgäuer nicht schnell und flächendeckend vor einer Gefahr warnen kann. Was sich seitdem getan hat? Nichts. Es gibt offensichtlich kein umfassendes Warnkonzept. Das Landratsamt will im Ernstfall kurzfristige Warnungen per Radio und Fernsehen verbreiten. Anders als in Kempten können Sirenen im Oberallgäu aber nur die Feuerwehr...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.01.18
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Katastrophenschutz
Bundesinnenministerium stellt Fahrzeug zur Dekontamination für südliches Oberallgäu bereit

'Am besten wäre es, wenn wir den Gerätewagen zur Dekontamination des Personals gar nicht einsetzen müssten', sagt Kreisbrandrat Michael Seger. Andererseits sei es wichtig und richtig für den Fall der Fälle solch einen Wagen im südlichen Oberallgäu zur Verfügung zu haben. Verantwortlich dafür zeichnet nun die Feuerwehr in Rettenberg. Das Bundesinnenministerium stellte den 218.000 Euro teuren Gerätewagen samt Inhalt zur Verfügung. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 22.05.17
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Rettung
Oberallgäuer schaffen neues Katastrophenschutzboot an

Das alte Boot war 42 Jahre alt und nicht mehr zuverlässig. Als Ersatz schaffte der Landkreis Oberallgäu ein neues Katastrophenschutzboot an – einen Mehrzweckkahn für 100.000 Euro. Traditionell stellt dafür die Immenstädter Feuerwehr acht Bootsführer. Sie erhielten jetzt auf dem Großen Alpsee eine Einführung auf dem neuen Boot. Wofür das neue Katastrophenschutzboot gebraucht wird, lesen Sie in der Dienstagausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 24.05.2016. Die Allgäuer Zeitung und ihre...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 23.05.16
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Einsätze
Katastrophenschutz im Landkreis Lindau: Neue Abschnittführungsstellen steuern die Arbeit der Helfer

Ein Unwetter fegt über den Landkreis hinweg, deckt Häuser ab, entwurzelt Bäume, setzt dutzende Keller unter Wasser. Ein Fall für die neuen Abschnittführungsstellen im Landkreis. Sie koordinieren die Arbeit der Feuerwehr, wenn viele Einsätze gleichzeitig abgearbeitet werden müssen. Wer die 112 wählt, landet bei der Integrierten Leitstelle (ILS) in Kempten. Sie ist sowohl technisch als auch personell in der Lage, eine größere Zahl an Einsätzen zu bewältigen, stößt aber auch irgendwann an ihre...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 21.03.16
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Katastrophenschutz
Feuerwehrhaus: Grünenbach prüft auch einen möglichen Neubau

In der kleinen Gemeinde Grünenbach wird der Bund demnächst ein Katastrophenschutz-Fahrzeug stationieren. Die Kommune bekommt somit zwar ein neues Feuerwehrauto zum Nulltarif – aber dafür ist das jetzige Feuerwehrhaus zu klein. Der Gemeinderat hat nun erste Überlegungen für eine Erweiterung des 1972 errichteten Gebäudes diskutiert. Etwa 400.000 Euro würde das kosten – und Zuschüsse gibt es laut Bürgermeister Markus Eugler nicht. Weil das viel Geld für die mit 1400 Einwohner zweitkleinste...

  • Kaufbeuren
  • 24.02.16
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Übung
Katastrophenschutzübung am Freitag, 17. April in Lindenberg

Am Freitag, 17. April, findet von 18 bis 20 Uhr auf und neben dem Gelände der Firma Liebherr Aerospace in Lindenberg eine großangelegte Katastrophenschutzübung statt. An der Übung nehmen rund 350 Einsatzkräfte teil. Beteiligt sind Feuerwehren, das Bayerische Rote Kreuz, das Technische Hilfswerk und die Polizei. Das genaue Szenario der Katastrophenübung wird erst vor Ort bekannt gegeben. Wichtige Hinweise Aufgrund der Übung wird von 18 bis ca. 21 Uhr die Pfänderstraße im Bereich nach der...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 10.04.15
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Übung
Katastrophenschutz-Übung: Einsatzkräfte aus dem Ostallgäu und Reutte trainieren für Ernstfall

Am Samstag haben zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanitätsdiensten, Polizei, Bergwacht, THW und anderen Organisationen eine Katastrophenschutzübung im Grenztunnel in Füssen und auf dem Forggensee absolviert. Die Einsatzkräfte trainierten folgendes Szenario: Der Wochenendverkehr ist in vollem Gange. Da passiert es: Nach einem Verkehrsunfall im Grenztunnel Füssen geraten mehrere Fahrzeuge in Brand. 90 Menschen sind verletzt und müssen geborgen werden. Zwei Stunden später der nächste...

  • Füssen
  • 11.10.14
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Übung
Katastrophenschutzübung am Kaufbeurer Eissportstadion beendet

Großeinsatz der Rettungskräfte in Kaufbeuren: Zahlreiche Fahrzeuge und Helfer der Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste waren am Samstagnachmittag im Stadtgebiet unterwegs. Einen echten Unglücksfall gab es allerdings nicht. Im Rahmen einer Katastrophenschutzübung wurde lediglich ein Unglücksfall im Eissportstadion simuliert und 'das Sicherheitskonzept für die Sportstätte einem Belastungstest unterzogen', wie die Stadtverwaltung mitteilt. Das Szenario sah einen Ammoniakaustritt und dichten...

  • Kempten
  • 30.11.13
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Übung
Katastrophenschutzübung am 30. November ab 13 Uhr im Stadtgebiet Kaufbeuren

Am kommenden Samstag wird eine erhebliche Anzahl von Einsatzfahrzeugen örtlicher Rettungsdienste mit Blaulicht im Stadtgebiet Kaufbeuren unterwegs sein. Das ist aber kein Grund zur Besorgnis, denn die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, THW, BRK und DLRG nehmen lediglich an einer Katastrophenschutzteilübung der Stadt Kaufbeuren teil. Um das Übungsszenario für die Einsatzkräfte realistisch zu halten, werden Einsatzort und -situation erst am Samstag zu Übungsbeginn bekannt gegeben. Die Übung...

  • Kempten
  • 26.11.13
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