Katastrophenschutz

Beiträge zum Thema Katastrophenschutz

Pressegespräch in Kempten zum Thema: Konzept zur effizienten und priorisierten Bearbeitung von Gewaltdelikten gegen Polizeibeamte und Rettungskräfte.
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Konzept zur effizienteren Bearbeitung
Polizei und Rettungskräfte sollen besser vor Gewalt geschützt werden

Die Zahlen zum Thema "Gewalt gegen Polizeibeamte", die bei einem Pressegespräch in Kempten vorgestellt wurden, sind besorgniserregend. 601 Fälle mit nahezu 350 Dienstausfalltagen gab es im vergangenen Jahr im Bezirk Schwaben Süd-West. Vier von fünf Beamten wurden im Laufe des Jahres während des Dienstes beleidigt. Die Übergriffe auf Polizeibeamte, Rettungsdienst und Feuerwehren steigen trotz einer Strafverschärfung im Jahr 2017 nach wie vor an. Konzept zur Bearbeitung von Gewaltdelikten...

  • Kempten
  • 14.10.20
Bei der Übergabe der Ausrüstung auf dem Marktplatz (v.l.): Andreas Land, Leiter des Amts für Brand- und Katastrophenschutz, Rainer Wölfle, stv. Leiter des Amts für Brand- und Katastrophenschutz, OB Manfred Schilder, Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger, Sandra Schneider, im Amt für Brand- und Katastrophenschutz für Schutzausrüstung zuständig, Josef Funke von der UG-ÖEL hält eine Einsatzjacke mit Wolfgang Kretschmer, Leiter der UG-ÖEL, dazwischen Stadtbrandrat Raphael Niggl, THW-Ortsbeauftragter Klaus Liepert, THW-Baufachberater Stefan Zettler mit dem Warngerät in Händen, THW-Zugführer Manuel Dehn und Bürgermeisterin Margareta Böckh.
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Neuausstattung
Memmingens Oberbürgermeister überreicht neue Einsatzjacken für die Feuerwehr sowie Warngerät für das THW

Die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) der Feuerwehr Memmingen sowie der hiesige Ortsverband des Technischen Hilfswerks (THW) wurden von der Stadt Memmingen mit Ausrüstungsgegenständen für den Katastrophenschutz ausgestattet. Memmingens Oberbürgermeister Manfred Schilder überreichte dem THW ein Warngerät, das speziell bei einsturzgefährdeten Gebäuden zum Einsatz kommt und Erschütterungen erkennt.  Die Sondereinheit UG-ÖEL bekam praktische Jacken für Einsätze, bei denen die...

  • Memmingen
  • 09.10.20
Oberbürgermeister Manfred Schilder dankte Dr. Jan Henrik Sperling für seinen Einsatz als Versorgungsarzt bei der FüGK der Stadt Memmingen. Im Bild (v.l.): Thomas Schuhmaier, Leiter der FüGK, Dr. Jan Henrik Sperling, OB Manfred Schilder, Andreas Land, stv. Leiter der FüGK und Rainer Wölfle, FüGK.
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Große Hilfe in Zeiten der Krise
Memmingens Oberbürgermeister würdigt Einsatz von Dr. Jan Henrik Sperling als Versorgungsarzt

Rund zweieinhalb Monate organisierte Dr. Jan Henrik Sperling ab 31. März als Versorgungsarzt bei der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) in Memmingen die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Corona-Verdacht. Dazu hatte die FüGK innerhalb weniger Tage eine Infektpraxis im Maximilian-Kolbe-Haus eingerichtet. "Für Ihren enormen Einsatz als Versorgungsarzt möchte ich Ihnen im Namen der Stadt Memmingen sehr herzlich danken", würdigte Oberbürgermeister Manfred Schilder die Leistung des...

  • Memmingen
  • 28.07.20
Bei der Übergabe der Schlauchschals an die Memminger Feuerwehren: (von links) Andreas Land, Leiter des Amts- für Brand und Katastrophenschutz, Stadtbrandrat Raphael Niggl, Oberbürgermeister Manfred Schilder und Rainer Wölfle, stellvertretender Amtsleiter.
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Spende
Memminger Feuerwehren erhalten 500 Schlauchschals

Alle aktiven Feuerwehrmänner und -frauen der Memminger Feuerwehren erhalten jeweils einen feuerroten Schlauchschal mit aufgedrucktem Logo der Stadt. Stadtbrandrat Raphael Niggl bedankte sich im Namen aller Freiwilligen Feuerwehren herzlich bei Oberbürgermeister Manfred Schilder: „Der Schal wird Teil der Ausrüstung unserer Mitglieder und ein praktischer Begleiter bei Einsätzen. Nicht nur in Zeiten des Corona Virus.“ Oberbürgermeister Manfred Schilder antwortete: „Es ist uns ein Anliegen die...

  • Memmingen
  • 21.05.20
Coronavirus (Symbolbild)
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Corona-Pandemie
Führungsgruppe Katastrophenschutz in Memmingen: "Medizinische Katastrophenlage von unbestimmter Dauer"

Seit 16. März ist in ganz Bayern wegen der Corona-Pandemie der Katastrophenfall ausgerufen - zum ersten Mal sind alle Führungsgruppen Katastrophenschutz (FüGK) der 96 bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte, der sieben Bezirksregierungen und des Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration gleichzeitig im Einsatz. Per Email wurden sie am 16. März um 10 Uhr durch ein innenministerielles Schreiben informiert. Was bedeutet die Katastrophenlage konkret für die örtliche...

  • Memmingen
  • 13.05.20
Symbolbild.
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Wegen Coronavirus
Bayerisches Rotes Kreuz ruft Alarmstufe 1 von 3 in Bayern aus

Das Bayerische Rote Kreuz (BRK) hat die "Alarmstufe 1" für alle Einheiten des Katastrophenschutzes der Bayerischen Hilfsorganisationen ausgerufen. Dazu gehören der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), das Bayerische Rote Kreuz, Die Johanniter sowie die Malteser. Hintergrund sei die "derzeit nicht absehbare Lageentwicklung rund um das Coronavirus", teilte der Verband mit. Ein weiterer Grund sei die fortschreitende Knappheit von persönlicher Schutzausrüstung wie zum Beispiel Schutzmasken,...

  • Kempten
  • 05.03.20
Das Technische Hilfswerk (THW) stützt mit Sandsäcken den Damm an der Günz - gesichert von Helfern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).
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Übung
Katastrophenschutz-Übung im Landkreis Unterallgäu nahm Hochwasser von 2002 zum Vorbild

Das Hochwasser, das sich 2002 im Unterallgäu ereignete, war Ausgangssituation der Katastrophenschutz-Übung am Samstag, 30.11, im Landkreis Unterallgäu. So simulierte die Übung einen drohenden Dammbruch an der Günz. Weshalb eine Evakuierung des Ortes in Betracht gezogen werden musste. Schließlich werden dann auch noch zwei Helfer vermisst, sofort wird eine Suche eingeleitet. Rund 160 Einsatzkräfte probten mit diesem Szenario den Ernstfall. Im Einsatz waren die Feuerwehren Babenhausen,...

  • Memmingen
  • 02.12.19
Symbolbild
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Vorbericht
Im Unterallgäu findet am 30. November eine Katastrophenschutzübung statt

Am Samstag, 30. November, findet eine Katastrophenschutz-Übung im Landkreis Unterallgäu statt. Beteiligt sind mehrere Feuerwehren, das Technische Hilfswerk, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und die Wasserwacht. Die Federführung übernimmt die Führungsgruppe Katastrophenschutz am Landratsamt Unterallgäu. Besonders im Raum Babenhausen werden aufgrund der Übung am Samstagvormittag vermehrt Rettungsorganisationen präsent sein. Grundlage des Szenarios soll eine Hochwassersituation...

  • Babenhausen
  • 26.11.19
Übung der Wasserortungshunde in Kaufbeuren.
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Übung
Rettungshunde der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft suchen Gewässer bei Kaufbeuren ab

Am Wochenende hat der Kreisverband Kaufbeuren der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft für den Ernstfall geübt. Die Wasserortungshunde wurden dabei auf Boote gesetzt und das Gewässer wurde nach toten Personen im Wasser abgesucht. Anhand des Verhaltens des Hundes lässt sich eine verstorbene Person auf ca. 5-20 Meter genau orten. Die Genauigkeit ist laut Dominik Schneider, Leiter Rettungshunde, stark von Strömungs- und Windverhältnissen aber auch von der Tiefe des Gewässers abhängig. Ein...

  • Kaufbeuren
  • 14.10.19
Symbolbild
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Information
Bärensee bei Kaufbeuren: Große Katastrophenschutzübung am 12. Oktober

Am Samstag, den 12. Oktober findet am Bärensee bei Kaufbeuren eine große Katastrophenschutzübung statt - für die Bevölkerung besteht keine Gefahr. Zwischen 9 und 14 Uhr werden verschiedene Rettungsorganisationen ein noch nicht bekanntes Einsatzszenario üben. Unter anderem werden deswegen Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs sein. Von 6 Uhr bis Übungsende ist die Zufahrt zum See gesperrt. Es kann hier zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

  • Kaufbeuren
  • 04.10.19
Besuch des DRK/BRK in einem Trainingszentrum des Iranischen Roten Halbmonds in Isfahan.
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Heimatreporter-Beitrag
Vier BRK Rettungshundeführer mit ihren Hunden in Iran

Am 10.11.2018 brachen vier Rettungshundeteams des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in den Iran auf. Sie trainierten dort sieben Tage mit den Kollegen des Iranischen Roten Halbmondes gemeinsam die Rettungshunde. Die Leitung hatte Mark Hoffmann von der BRK Rettungshundestaffel Oberallgäu in seiner Funktion als verantwortlicher Delegierter des Generalsekretariates des Deutschen Roten Kreuz. Dr. Maria Gomolka (BRK Kreisverband Miesbach), Dr. Anke Braun, Peter Hentschel (BRK Kreisverband Würzburg)...

  • Kempten
  • 19.11.18
Ein Luftbeobachter-Team des Stützpunkts Kempten-Durach startet mit Pilot Michael Jennes gleich zum Übungsflug.
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Katastrophenschutz
Luftbeobachter im Oberallgäu helfen dabei, Waldbrände früh zu erkennen

Vermutlich hat jeder schon einmal Bilder von gewaltigen Waldbränden in Kalifornien oder Spanien gesehen. In Bayern kommt das in diesem Ausmaß eher selten vor. Doch die Gefahr besteht und wird von den Regierungsbezirken, Landratsämtern und der Luftrettungsstaffel Bayern ernst genommen. Deshalb gibt es im ganzen Freistaat und natürlich auch in der Region sogenannte Luftbeobachter. Sie sollen dabei helfen, Waldbrände zu verhindern oder früh zu erkennen. Damit sie immer allzeit bereit sind,...

  • Kempten
  • 25.06.18
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Katastrophenschutz
Vor eineinhalb Jahren sollten die Feuerwehr-Sirenen im Oberallgäu aufgerüstet werden - Seitdem hat sich nichts getan

'Das Oberallgäu bleibt kein Tal der Ahnungslosen.' Das sagte Landrat Anton Klotz vor eineinhalb Jahren, als unsere Zeitung berichtete, dass der Landkreis die Oberallgäuer nicht schnell und flächendeckend vor einer Gefahr warnen kann. Was sich seitdem getan hat? Nichts. Es gibt offensichtlich kein umfassendes Warnkonzept. Das Landratsamt will im Ernstfall kurzfristige Warnungen per Radio und Fernsehen verbreiten. Anders als in Kempten können Sirenen im Oberallgäu aber nur die Feuerwehr...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.01.18
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Katastrophenschutz
Bundesinnenministerium stellt Fahrzeug zur Dekontamination für südliches Oberallgäu bereit

'Am besten wäre es, wenn wir den Gerätewagen zur Dekontamination des Personals gar nicht einsetzen müssten', sagt Kreisbrandrat Michael Seger. Andererseits sei es wichtig und richtig für den Fall der Fälle solch einen Wagen im südlichen Oberallgäu zur Verfügung zu haben. Verantwortlich dafür zeichnet nun die Feuerwehr in Rettenberg. Das Bundesinnenministerium stellte den 218.000 Euro teuren Gerätewagen samt Inhalt zur Verfügung. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 22.05.17
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Beispiel Dauerregen
Katastrophenschutzübung in Sonthofen

Lang anhaltender Dauerregen und warme Temperaturen, sorgten in den vergangenen Tagen für eine angespannte Hochwasserlage. Am Samstag stieg die Gefahr dann rasant an, es kam zu vollgelaufenen Kellern, Murenabgängen und Stromausfällen. Es wurde Katastrophenalarm ausgelöst. So lautete das Szenario am vergangenen Samstag bei der Katastrophenschutzübung des Landkreises Oberallgäu. Knapp 200 Einsatzkräfte, von allen verfügbaren Rettungsorganisationen von Feuerwehr, Technisches Hilfswerk,...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 04.02.17
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Rettung
Oberallgäuer schaffen neues Katastrophenschutzboot an

Das alte Boot war 42 Jahre alt und nicht mehr zuverlässig. Als Ersatz schaffte der Landkreis Oberallgäu ein neues Katastrophenschutzboot an – einen Mehrzweckkahn für 100.000 Euro. Traditionell stellt dafür die Immenstädter Feuerwehr acht Bootsführer. Sie erhielten jetzt auf dem Großen Alpsee eine Einführung auf dem neuen Boot. Wofür das neue Katastrophenschutzboot gebraucht wird, lesen Sie in der Dienstagausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 24.05.2016. Die Allgäuer Zeitung und ihre...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 23.05.16
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Katastrophenübung
Alpine 16: 160 Einsatzkräfte aus Deutschland, Italien und Österreich proben in Sonthofen den Ernstfall

Alpine 16 heißt eine multinationale Katastrophenschutzübung in der Jägerkaserne in Sonthofen. 160 eigens für Auslandseinsätze geschulte Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) aus Bayern, des Weißen Kreuz (Italien) und des Arbeiter Samariterbunds aus Österreich (ASBÖ) proben gemeinsam den Ernstfall. Dazu kommen rund 40 junge THW-Mitglieder aus dem Oberallgäu, die als Schwerverletzte geschminkt, Katastrophenopfer mimen. Angenommen wird, dass ein Tornado wütete, dadurch Autos durch die Luft...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 06.05.16
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Einsätze
Katastrophenschutz im Landkreis Lindau: Neue Abschnittführungsstellen steuern die Arbeit der Helfer

Ein Unwetter fegt über den Landkreis hinweg, deckt Häuser ab, entwurzelt Bäume, setzt dutzende Keller unter Wasser. Ein Fall für die neuen Abschnittführungsstellen im Landkreis. Sie koordinieren die Arbeit der Feuerwehr, wenn viele Einsätze gleichzeitig abgearbeitet werden müssen. Wer die 112 wählt, landet bei der Integrierten Leitstelle (ILS) in Kempten. Sie ist sowohl technisch als auch personell in der Lage, eine größere Zahl an Einsätzen zu bewältigen, stößt aber auch irgendwann an ihre...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 21.03.16
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Katastrophenschutz
Feuerwehrhaus: Grünenbach prüft auch einen möglichen Neubau

In der kleinen Gemeinde Grünenbach wird der Bund demnächst ein Katastrophenschutz-Fahrzeug stationieren. Die Kommune bekommt somit zwar ein neues Feuerwehrauto zum Nulltarif – aber dafür ist das jetzige Feuerwehrhaus zu klein. Der Gemeinderat hat nun erste Überlegungen für eine Erweiterung des 1972 errichteten Gebäudes diskutiert. Etwa 400.000 Euro würde das kosten – und Zuschüsse gibt es laut Bürgermeister Markus Eugler nicht. Weil das viel Geld für die mit 1400 Einwohner zweitkleinste...

  • Kaufbeuren
  • 24.02.16
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Ritterschlag
Pfrontener Katastrophenschutz des BRK beim G7-Gipfel im Einsatz

Nicht nur 17.000 Polizisten des Bundes und Freistaates sind beim G7-Gipfel am 8. und 9. Juni in Elmau im Einsatz. Auch bayerische Blaulichtorganisationen sorgen bereits im Vorfeld für Sicherheit, Verpflegung und einen reibungslosen Ablauf hinter den Kulissen. Mit dabei ist der Pfrontener Katastrophenschutz vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) unter der Leitung von Dr. Michael Stemmler. 'Es war wie ein Ritterschlag', als im vergangenen Jahr der Einsatzbefehl für sein ehrenamtliches Team kam,...

  • Füssen
  • 29.05.15
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Übung
Katastrophenschutzübung am Freitag, 17. April in Lindenberg

Am Freitag, 17. April, findet von 18 bis 20 Uhr auf und neben dem Gelände der Firma Liebherr Aerospace in Lindenberg eine großangelegte Katastrophenschutzübung statt. An der Übung nehmen rund 350 Einsatzkräfte teil. Beteiligt sind Feuerwehren, das Bayerische Rote Kreuz, das Technische Hilfswerk und die Polizei. Das genaue Szenario der Katastrophenübung wird erst vor Ort bekannt gegeben. Wichtige Hinweise Aufgrund der Übung wird von 18 bis ca. 21 Uhr die Pfänderstraße im Bereich nach der...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 10.04.15
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Übung
Katastrophenschutz-Übung: Einsatzkräfte aus dem Ostallgäu und Reutte trainieren für Ernstfall

Am Samstag haben zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanitätsdiensten, Polizei, Bergwacht, THW und anderen Organisationen eine Katastrophenschutzübung im Grenztunnel in Füssen und auf dem Forggensee absolviert. Die Einsatzkräfte trainierten folgendes Szenario: Der Wochenendverkehr ist in vollem Gange. Da passiert es: Nach einem Verkehrsunfall im Grenztunnel Füssen geraten mehrere Fahrzeuge in Brand. 90 Menschen sind verletzt und müssen geborgen werden. Zwei Stunden später der nächste...

  • Füssen
  • 11.10.14
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Übung
Katastrophenschutzübung auf dem Gelände der Allgäuer Festwoche

Großalarm am Sonntagmorgen. Nach Unwetter und Sturm liegen einige Stahlträger kreuz und quer auf einer Teerdecke in der Nähe des Stadtparks. Größere Betonteile sind dazwischen verkeilt. Herbeigeeilte Einsatzkräfte von Rotem Kreuz und Johannitern bergen 15 Verletzte, leisten an einem Sammelplatz die erste Versorgung. Rasch sind auch die Kemptener Feuerwehren zur Stelle und befreien mit schwerem Gerät zwei Eingeklemmte. Das Gute an der ganzen Situation: Es handelt sich 'nur' um eine große...

  • Kempten
  • 04.08.14
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Notstrom
Landkreis Unterallgäu: Strom für den Katastrophenfall

An Beispiel-Fällen lässt es Hubert Stolp vom Katastrophenschutz im Unterallgäu nicht fehlen. Schneechaos im Münsterland im Jahr 2005: Rund 250.000 Menschen waren ohne Strom. Orkan Kyrill 2007: Eine Viertelmillion Haushalte saß im Dunkeln. Oder 2012: Brand in einem Münchner Umspannwerk mit finsteren Folgen für große Teile der Landeshauptstadt. In Fällen wie diesen, so die Botschaft, seien Notstrom-Aggregate unverzichtbar. Ein solches Notstrom-Aggregat mit Lichtmast will der Förderverein des...

  • Mindelheim
  • 22.05.14
  • 1
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