Katastrophe

Beiträge zum Thema Katastrophe

Wegen Personalmangel mussten bereits Gaststätten schließen. Ohne finanzielle Unterstützung wird sich die Branche nur schwer erholen. (Symbolbild)
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NGG-Chef fordert mehr Kurzarbeitergeld
Beschäftigten im bayerischen Gastgewerbe droht finanzielle Katastrophe

Bei einem möglichen erneuten Lockdown und möglicher Kurzarbeit droht laut der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Bayern (NGG) ein finanzieller Kollaps der Beschäftigten im Gastgewerbe. Der Landesbezirksvorsitzende der NGG Bayern Mustafa Öz fordert von der Regierung deshalb die Aufstockung des Kurzarbeitergeldes und die Einführung eines Mindestkurzarbeitergeldes.  Auf 80 bzw. 87 Prozent erhöhenNach der aktuellen Rechtslage beträgt das Kurzarbeitergeld ab dem 01.01.2022 nur 60 bzw. 67...

  • 02.12.21
In Mailand (Italien) ist am Sonntag, 03. Oktober 2021 ein Kleinflugzeug in ein leeres Bürogebäude gestürzt. Acht Menschen starben
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Flugzeug-Katastrophe in Italien
Mailand unter Schock: Flugzeug crasht in Bürogebäude - 8 Tote

Tragödie in Italien: Ein touristisches Kleinflugzeug ist am Sonntag bei einem Privatflug in Mailand abgestürzt. Die Maschine ist am frühen Sonntagnachmittag kurz nach dem Start in ein leeres Bürogebäude gecrasht. 8 Menschen sind gestorben Der Pilot und die Insassen des Flugzeugs sind bei dem Absturz ums Leben gekommen. Insgesamt forderte das Flugzeugunglück acht Menschenleben. Die italienische Flugsicherheitsbehörde ermittelt jetzt die Absturzursache.

  • 04.10.21
In den westdeutschen Hochwassergebieten sind seit Wochen Tausende Helferinnen und Helfer im Einsatz, um die betroffenen Menschen zu unterstützen und bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Unter den Einsatzkräften waren auch mehrere Mitglieder der BRK Bereitschaften Oberallgäu.
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Eindrücke vom Einsatz im Hochwassergebiet
Mitglieder der BRK-Bereitschaften im Oberallgäu berichten

In den westdeutschen Hochwassergebieten sind seit Wochen Tausende Helferinnen und Helfer im Einsatz, um die betroffenen Menschen zu unterstützen und bei den Aufräumarbeiten zu helfen. Unter den Einsatzkräften waren auch mehrere Mitglieder der BRK Bereitschaften Oberallgäu. Sie berichten von ihren Eindrücken. Julia Rebuck, die den Fachdienst Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) der BRK-Bereitschaften im Oberallgäu sowie den Arbeitskreis Krisenintervention leitet, war zusammen mit einer...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 16.08.21
Ein Allgäuer Unternehmen war im Ahrtal über das Wochenende im Einsatz.
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Unwetter
"Wie nach einem Krieg": Allgäuer Firma hilft Betroffenen im Ahrtal

Eine Welle der Hilfsbereitschaft erlebten die Menschen im schwer betroffenen Ahrtal die letzten Wochen aus ganz Deutschland. Neben der Feuerwehr, Bundeswehr und dem THW sind auch viele Privatpersonen und auch Firmen im Katastrophengebiet im Einsatz gewesen und haben den Betroffenen so gut es geht geholfen. So auch Elmar Mair und sein Team aus Waltenhofen. Zusammen mit drei Mitarbeitern war der Geschäftsführer einer Tiefbaufirma aus dem Oberallgäu in der Gemeinde Rech im Ahrtal im Einsatz....

  • Waltenhofen
  • 11.08.21
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Hochwasserkatastrophe
Freiwillige aus Ostallgäu berichten über Ahrtal

Im Hochwasser-Landkreis Ahrweiler sind einige Helfer aus Ostallgäu anwesend. Hierbei erzählen zwei Baggerfahrer, was sie dort tun können und wie es ihnen ergeht. Baggerfahrer Dominik R. aus der Eschenau beschreibt seine Eindrücke über das Flutkatastrophengebiet, dass es einfach erschütternd sei, was dort passiere. Es könne nach einem Krieg nicht schlimmer aussehen. Zudem ist er hörbar betroffen. Er muss mehrmals schlucken. Der Abbruchspezialist Dominik R., der Inhaber eines Baggerbetriebes, ist...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 08.08.21
Am vergangenen Dienstag (20.7.) war ein bundesweit zusammengestelltes Team der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in die von der Flutkatastrophe betroffenen Gebiete in Rheinland-Pfalz aufgebrochen.
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Nach Einsatz in Rheinland-Pfalz
Sven Slovacek von der DLRG Kaufbeuren hat Lage in zerstörten Gebieten erkundet

Am vergangenen Dienstag (20.7.) war ein bundesweit zusammengestelltes Team der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in die von der Flutkatastrophe betroffenen Gebiete in Rheinland-Pfalz aufgebrochen. Ihr Auftrag: Die Erkundung der Lage in schwer zugänglichen Bereichen. Am Sonntag (25.7.) kehrten die Einsatzkräfte ins Bundeszentrum der DLRG in Bad Nenndorf zurück. Unter ihnen war auch Sven Slovacek vom DLRG Kreisverband Kaufbeuren/Ostallgäu. "Wir sind glücklich, dass Sven gesund...

  • Kaufbeuren
  • 29.07.21
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Unwetterkatastrophe
Allgäuer Helfer der Johanniter unterstützen die Einsatzleitung bei Ahrweiler

Vier Helfer der Johanniter Kempten, haben sich am Montagmorgen auf den Weg an den Nürburgring gemacht. Dort ist die Einsatzleitung des Katastrophengebietes im Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz. Zusammen mit weiteren Kräften aus Augsburg, werden die ehrenamtlichen Helfer die Einsatzleitung in dem Katastrophengebiet unterstützen. Allgäuer organisieren die Einsatzkräfte Vor Ort kümmern sich die Allgäuer Helfer dann um die Disposition von 260 Fahrzeugen und 600 ehrenamtlichen Einsatzkräften von...

  • Kempten
  • 21.07.21
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Allgäuer Hilfe im Libanon
6 Monate Explosion in Beirut

2.750 Tonnen Ammoniumnitrat sind im August letzten Jahres in der Libanesischen Hauptstadt Beirut explodiert. Mit einer Sprengkraft von 1.100 Tonnen TNT ging die Explosionskatastrophe als die 5. stärkste nicht-nukleare Explosion in die Weltgeschichte ein.  Ein ganzes Stadtviertel wurde dem Erdboden gleich gemacht, mindestens 190 Menschen sind dabei ums Leben gekommen und über 6.500 wurden verletzt.  Die angespannte politische Situation des Landes hat sich auf einen Schlag weiter zugespitzt. ...

  • Kempten
  • 25.02.21
Coronavirus (Symbolbild)
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Corona-Pandemie
Führungsgruppe Katastrophenschutz in Memmingen: "Medizinische Katastrophenlage von unbestimmter Dauer"

Seit 16. März ist in ganz Bayern wegen der Corona-Pandemie der Katastrophenfall ausgerufen - zum ersten Mal sind alle Führungsgruppen Katastrophenschutz (FüGK) der 96 bayerischen Landkreise und kreisfreien Städte, der sieben Bezirksregierungen und des Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration gleichzeitig im Einsatz. Per Email wurden sie am 16. März um 10 Uhr durch ein innenministerielles Schreiben informiert. Was bedeutet die Katastrophenlage konkret für die örtliche...

  • Memmingen
  • 13.05.20
So sehen Warnungen der App "Katwarn" aus.
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Katastrophenschutz
App soll Oberallgäuer über Gefahren warnen

Die Schlüsselfrage im Katastrophenfall: Wie lässt sich die Bevölkerung schnell warnen und informieren? Die Zivilschutzsirenen im Oberallgäu wurden vor Jahren abgebaut. Was bleibt, sind ein paar mobile sowie Feuerwehrsirenen und Lautsprecheranlagen, die öfters heulen könnten, um Aufmerksamkeit zu erregen. Nun wollen die Verantwortlichen auf moderne Technik setzen und Warnungen direkt an die Smartphones der Bürger schicken. Und die können zum Empfang verschiedene Warnprogramme nutzen: Drei der...

  • Kempten
  • 03.06.19
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Heimatreporter-Beitrag
Die stille Katastrophe im Iran

Es war kurz nach dem persischen Neujahrsfest als der Regen kam. Es regnete ungewöhnlich lange und heftig, so dass in einigen Provinzen Flüsse zu Seen anwuchsen, ganze Landstriche unter Wasser setzten und unzählige der gefürchteten Murenabgänge aus den Bergen in die Täler schossen. Dies geschah fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit gerade jetzt im Iran. Im Fokus waren die Überschwemmungen im südlichen Afrika. Die Fakten sprechen aber für sich: es sind mindestens 515 Ortschaften betroffen,...

  • Waltenhofen
  • 01.04.19
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Berge
Der Bergsturz in der Schweiz: Wie sieht es am Hochvogel in Hinterhornbach aus?

Er ist mit 2592 Metern Höhe zwar nicht einer der höchsten, aber wohl einer der markantesten Allgäuer Berggestalten: der Hochvogel. Wir sitzen vor dem Kaufbeurer Haus, hoch über Hinterhornbach. 'Irgendwann muss doch mal was passieren', sagt ein Wanderer. Er sitzt auf der Bierbank vor der kleinen Hütte und starrt durch sein Fernglas unentwegt auf den südlichen Gipfelaufbau des Hochvogels. Das klingt so, als wolle er einen Bergsturz geradezu heraufbeschwören. Nur von wenigen Orten ist der Blick so...

  • Oberstdorf
  • 26.08.17
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Geschichte
Hungertaler im Marktoberdorfer Stadtmuseum erinnern an Katastrophe

Sogenannte Hungertaler im Marktoberdorfer Stadtmuseum erinnern an die Not, unter die Menschen in der Stadt vor 200 Jahren litten. Im Frühjahr 1815 war in Indonesien der Vulkan Tambora ausgebrochen und hinterließ den tiefsten Vulkankrater der Welt. Aber nicht nur in Indonesien fanden tausende Menschen aufgrund des Ausbruchs den Tod, sondern auf der ganzen Welt. Auch in Marktoberdorf. Im Stadtmuseum erinnern an diese Zeit Hungertaler, die die durch den Vulkanausbruch ausgelösten Unwetter bildlich...

  • Marktoberdorf
  • 19.03.17
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Katastrophe
Kathrin Fischer (27) aus Oberstdorf hilft Wirbelsturm-Opfern auf Haiti

Kathrin Fischer versorgte die Menschen auf Haiti mit sauberem Trinkwasser Als die Oberstdorferin Kathrin Fischer Ende Oktober auf Haiti ankommt, bietet sich ihr ein verheerendes Bild: Tausende Häuser hat der Wirbelsturm 'Matthew' zerstört – ganze Landstriche stehen unter Wasser. Es gibt keinen Strom und kein fließendes Wasser. 'Auf der Straße saßen Kinder im strömenden Regen, weil ihr Zuhause vom Sturm weggefegt wurde', erzählt die 27-Jährige. Für den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) ist sie...

  • Oberstdorf
  • 09.12.16
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Konzept
Im Fall einer Katastrophe ist Kaufbeuren auf den Notfall vorbereitet

Den Vorwurf der Panikmache handelte sich die Bundesregierung ein, als sie vor einigen Wochen die Bürger dazu aufrief, sich auf Katastrophen vorzubereiten und zu Hause Vorräte einzulagern. Doch es gibt auch Menschen, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. So interessiert sich eine AZ-Leserin dafür, wie eigentlich die Stadt Kaufbeuren gerüstet ist, wenn Strom, Wasser oder Internet ausfallen. Auch Bruno Dangel, Chef der Abteilung für Ordnung und Sicherheit im Rathaus, findet, dass...

  • Kaufbeuren
  • 20.09.16
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Erdbeben
Viele Menschen in Ottobeurens Partnerstadt Norcia verängstigt

Auch gut eine Woche nach dem Erdbeben in Umbrien kann von Normalität in Ottobeurens Partnerstadt Norcia keine Rede sein. Noch immer schlafen rund 1.500 Menschen nicht in ihren Häusern, da sie Angst vor Nachbeben haben, erklärt die Vorsitzende des Ottobeurer Partnerschaftsvereins Edeltraud Winkler, die im ständigen Kontakt mit Bekannten in Norcia ist. Und die Angst ist durchaus nachvollziehbar: Denn seit dem schweren Beben vergangene Woche mit einer Stärke von 6,1 habe es immer wieder Erdstöße...

  • Memmingen
  • 02.09.16
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Zivilschutz
Bei einem Katastrophenfall gibt es im Landkreis Lindau keinen flächendeckenden Alarm

Lautsprecher und Radio statt Sirenen Horrorszenario: Im Kernkraftwerk Gundremmingen mit seinen Reaktoren vom Typ Fukushima gibt es einen schweren Störfall. Wie warnen Behörden da die Bevölkerung? Per Radio und Lautsprecher-Durchsagen, heißt es im Landratsamt Lindau. Zivilschutz-Sirenen, die auch Menschen erreichen können, die gerade keinen Rundfunk hören oder nachts im Bett liegen, gibt es in der Region nicht mehr. Das Landratsamt prüft eine Warn-Möglichkeit per Handy. Nach Ende des Kalten...

  • Lindau
  • 31.08.16
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Naturkatastrophe
Erdbeben-Schäden in Ottobeurens Partnerstadt Norcia

Das Erdbeben in Umbrien am Mittwoch hat auch in Ottobeurens italienischer Partnerstadt Norcia seine Spuren hinterlassen. So wurden einige Häuser, Straßen und Kirchen der 5.000-Seelen-Kommune in der Provinz Perugia beschädigt. Tote oder Verletzte, wie etwa in den hat es offenbar aber nicht gegeben. Italienischen Medien zufolge wurde auch die Basilika San Benedetto in Mitleidenschaft gezogen. Einige Gebäude im Ort, der in der Nähe des Epizentrums liegt, hat es offenbar sogar stark erwischt, wie...

  • Memmingen
  • 25.08.16
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Signal
Landrat Anton Klotz will Sirenen-Warnsystem für die Bevölkerung im Oberallgäu aufrüsten

Da hat der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz schnell reagiert: Nach einem Bericht der Allgäuer Zeitung und des Allgäuer Anzeigeblatts, dass es im Oberallgäu kein flächendeckendes Sirenen-Warnsystem für die Bevölkerung mehr gibt, will er dieses Manko beheben. Ab Anfang 2016 werden eh die Feuerwehr-Sirenen für den digitalen Behördenfunk umgebaut. Das will der Landrat nutzen, um sie auch für andere Warnsignale aufzurüsten. Klotz hatte bisher gedacht, dass das nach auch im Oberallgäu die...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 24.08.16
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Zivilschutz
Kempten kann Bürger mit Sirenen warnen, das Oberallgäu hat sie abgebaut

Horrorszenario: Im Kernkraftwerk Gundremmingen mit seinen Reaktoren vom Typ Fukushima gibt es einen schweren Störfall. Wie warnen Behörden da die Bevölkerung? Per Radio und Fernseher, heißt es im Landratsamt Oberallgäu. Was aber, wenn die Menschen gerade kein Radio hören oder nachts schlafen? Wohl dem, der in Kempten lebt: Denn die Stadt hat ihr Sirenennetz nie abgebaut, sondern aufrecht erhalten und bei Bedarf investiert. Im Oberallgäu dagegen funktionieren nur noch Sirenen für die Feuerwehr....

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 23.08.16
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Katastrophe
Vor einem Jahr: Schlammlawine überschwemmt Oberstdorf

Vor einem Jahr wälzte sich eine Schlammlawine durch Oberstdorf. Viele Wohnungen wurden zerstört. Die Aufräumarbeiten sind schon lange vorbei. Betroffene fühlen mit den Menschen aus Simbach und Braunsbach. 'Schlammlawine wälzt sich durch Oberstdorfer Straßen', lautete die Überschrift in unserer Zeitung genau vor einem Jahr. Die Erinnerung daran einfach wegstecken, geht nicht, sagt Christine Linke. Schon gar nicht jetzt, nach den Katastrophen durch Starkregen in Simbach und Braunsbach. 'Das geht...

  • Oberstdorf
  • 13.06.16
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Reaktorunglück
Zwischen Entsetzen und Hoffnung: Drei Kaufbeurer erkunden die Sperrzone in Tschernobyl

Drei Tage verbrachten die Kaufbeurer Susanne Seiffert, ihr Mann Wolfgang und Roland Hank im Mai 2015 in der Sperrzone von Tschernobyl. Die Mitglieder des Arbeitskreises Fotografie der VHS Kaufbeuren erkundeten das Gebiet, in dem sich die größte Katastrophe in der Geschichte der Kernenergie-Nutzung ereignete. Noch heute steht Tschernobyl für Grauen und Tod. Doch Eindrücke und Bilder der Fotografen zeigen auch eine andere Seite des abgeriegelten Areals. Eine Seite, die das Ehepaar Seiffert und...

  • Kempten
  • 25.04.16
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Gesundheit
Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl: Noch immer gibt es eine Messstelle für Strahlung im Ostallgäu

30 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl stellt eine Messstelle noch Radioaktivität bei Wildschweinen fest Bei der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl starben etwa 4000 Menschen sofort, mindestens doppelt so viele an den Spätfolgen. Doch Spekulationen gehen sogar von mehreren Hunderttausend Opfern aus. Denn die Explosion in dem Atomreaktor setzte nicht nur die unmittelbare Umgebung, sondern durch radioaktiven Niederschlag auch viele Länder in Europa, darunter auch Deutschland der Strahlung...

  • Buchloe
  • 25.04.16
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Tschernobyl
Reaktorunglück von Tschernobyl: Kinder kamen zum Erholungsurlaub nach Buchloe

Nach der Reaktor-Katastrophe engagierten sich auch einige Buchloer. Anfang der 1990er Jahre organisierten sie Erholungsurlaube für die jüngsten Opfer aus der Stadt Gomel. Es war ein Samstag, der 26. April 1986: Als der Atomreaktor von Tschernobyl in die Luft fliegt, ist auch in der Stadt Gomel nichts mehr wie zuvor. Die 500.000-Einwohner-Stadt liegt etwa 120 Kilometer nordwestlich von Tschernobyl. Kurz nach der Wende kamen ab 1991 Kinder aus Gomel und Umgebung nach Buchloe – zu...

  • Buchloe
  • 25.04.16
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