Katastrophe

Beiträge zum Thema Katastrophe

Lokales
So sehen Warnungen der App "Katwarn" aus.

Katastrophenschutz
App soll Oberallgäuer über Gefahren warnen

Die Schlüsselfrage im Katastrophenfall: Wie lässt sich die Bevölkerung schnell warnen und informieren? Die Zivilschutzsirenen im Oberallgäu wurden vor Jahren abgebaut. Was bleibt, sind ein paar mobile sowie Feuerwehrsirenen und Lautsprecheranlagen, die öfters heulen könnten, um Aufmerksamkeit zu erregen. Nun wollen die Verantwortlichen auf moderne Technik setzen und Warnungen direkt an die Smartphones der Bürger schicken. Und die können zum Empfang verschiedene Warnprogramme nutzen: Drei der...

  • Kempten
  • 03.06.19
  • 3.065× gelesen
Lokales
3 Bilder

Heimatreporter-Beitrag
Die stille Katastrophe im Iran

Es war kurz nach dem persischen Neujahrsfest als der Regen kam. Es regnete ungewöhnlich lange und heftig, so dass in einigen Provinzen Flüsse zu Seen anwuchsen, ganze Landstriche unter Wasser setzten und unzählige der gefürchteten Murenabgänge aus den Bergen in die Täler schossen. Dies geschah fast unbemerkt von der Weltöffentlichkeit gerade jetzt im Iran. Im Fokus waren die Überschwemmungen im südlichen Afrika. Die Fakten sprechen aber für sich: es sind mindestens 515 Ortschaften betroffen,...

  • Waltenhofen
  • 01.04.19
  • 2.425× gelesen
Lokales

Berge
Der Bergsturz in der Schweiz: Wie sieht es am Hochvogel in Hinterhornbach aus?

Er ist mit 2592 Metern Höhe zwar nicht einer der höchsten, aber wohl einer der markantesten Allgäuer Berggestalten: der Hochvogel. Wir sitzen vor dem Kaufbeurer Haus, hoch über Hinterhornbach. 'Irgendwann muss doch mal was passieren', sagt ein Wanderer. Er sitzt auf der Bierbank vor der kleinen Hütte und starrt durch sein Fernglas unentwegt auf den südlichen Gipfelaufbau des Hochvogels. Das klingt so, als wolle er einen Bergsturz geradezu heraufbeschwören. Nur von wenigen Orten ist der Blick...

  • Oberstdorf
  • 26.08.17
  • 956× gelesen
Lokales

Geschichte
Hungertaler im Marktoberdorfer Stadtmuseum erinnern an Katastrophe

Sogenannte Hungertaler im Marktoberdorfer Stadtmuseum erinnern an die Not, unter die Menschen in der Stadt vor 200 Jahren litten. Im Frühjahr 1815 war in Indonesien der Vulkan Tambora ausgebrochen und hinterließ den tiefsten Vulkankrater der Welt. Aber nicht nur in Indonesien fanden tausende Menschen aufgrund des Ausbruchs den Tod, sondern auf der ganzen Welt. Auch in Marktoberdorf. Im Stadtmuseum erinnern an diese Zeit Hungertaler, die die durch den Vulkanausbruch ausgelösten Unwetter...

  • Marktoberdorf
  • 19.03.17
  • 209× gelesen
Lokales

Katastrophe
Kathrin Fischer (27) aus Oberstdorf hilft Wirbelsturm-Opfern auf Haiti

Kathrin Fischer versorgte die Menschen auf Haiti mit sauberem Trinkwasser Als die Oberstdorferin Kathrin Fischer Ende Oktober auf Haiti ankommt, bietet sich ihr ein verheerendes Bild: Tausende Häuser hat der Wirbelsturm 'Matthew' zerstört – ganze Landstriche stehen unter Wasser. Es gibt keinen Strom und kein fließendes Wasser. 'Auf der Straße saßen Kinder im strömenden Regen, weil ihr Zuhause vom Sturm weggefegt wurde', erzählt die 27-Jährige. Für den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) ist sie...

  • Oberstdorf
  • 09.12.16
  • 84× gelesen
Lokales

Konzept
Im Fall einer Katastrophe ist Kaufbeuren auf den Notfall vorbereitet

Den Vorwurf der Panikmache handelte sich die Bundesregierung ein, als sie vor einigen Wochen die Bürger dazu aufrief, sich auf Katastrophen vorzubereiten und zu Hause Vorräte einzulagern. Doch es gibt auch Menschen, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen. So interessiert sich eine AZ-Leserin dafür, wie eigentlich die Stadt Kaufbeuren gerüstet ist, wenn Strom, Wasser oder Internet ausfallen. Auch Bruno Dangel, Chef der Abteilung für Ordnung und Sicherheit im Rathaus, findet, dass...

  • Kaufbeuren
  • 20.09.16
  • 13× gelesen
Lokales

Erdbeben
Viele Menschen in Ottobeurens Partnerstadt Norcia verängstigt

Auch gut eine Woche nach dem Erdbeben in Umbrien kann von Normalität in Ottobeurens Partnerstadt Norcia keine Rede sein. Noch immer schlafen rund 1.500 Menschen nicht in ihren Häusern, da sie Angst vor Nachbeben haben, erklärt die Vorsitzende des Ottobeurer Partnerschaftsvereins Edeltraud Winkler, die im ständigen Kontakt mit Bekannten in Norcia ist. Und die Angst ist durchaus nachvollziehbar: Denn seit dem schweren Beben vergangene Woche mit einer Stärke von 6,1 habe es immer wieder Erdstöße...

  • Memmingen
  • 02.09.16
  • 57× gelesen
Lokales

Zivilschutz
Bei einem Katastrophenfall gibt es im Landkreis Lindau keinen flächendeckenden Alarm

Lautsprecher und Radio statt Sirenen Horrorszenario: Im Kernkraftwerk Gundremmingen mit seinen Reaktoren vom Typ Fukushima gibt es einen schweren Störfall. Wie warnen Behörden da die Bevölkerung? Per Radio und Lautsprecher-Durchsagen, heißt es im Landratsamt Lindau. Zivilschutz-Sirenen, die auch Menschen erreichen können, die gerade keinen Rundfunk hören oder nachts im Bett liegen, gibt es in der Region nicht mehr. Das Landratsamt prüft eine Warn-Möglichkeit per Handy. Nach Ende des Kalten...

  • Lindau
  • 31.08.16
  • 69× gelesen
Lokales

Naturkatastrophe
Erdbeben-Schäden in Ottobeurens Partnerstadt Norcia

Das Erdbeben in Umbrien am Mittwoch hat auch in Ottobeurens italienischer Partnerstadt Norcia seine Spuren hinterlassen. So wurden einige Häuser, Straßen und Kirchen der 5.000-Seelen-Kommune in der Provinz Perugia beschädigt. Tote oder Verletzte, wie etwa in den hat es offenbar aber nicht gegeben. Italienischen Medien zufolge wurde auch die Basilika San Benedetto in Mitleidenschaft gezogen. Einige Gebäude im Ort, der in der Nähe des Epizentrums liegt, hat es offenbar sogar stark erwischt, wie...

  • Memmingen
  • 25.08.16
  • 111× gelesen
Lokales

Signal
Landrat Anton Klotz will Sirenen-Warnsystem für die Bevölkerung im Oberallgäu aufrüsten

Da hat der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz schnell reagiert: Nach einem Bericht der Allgäuer Zeitung und des Allgäuer Anzeigeblatts, dass es im Oberallgäu kein flächendeckendes Sirenen-Warnsystem für die Bevölkerung mehr gibt, will er dieses Manko beheben. Ab Anfang 2016 werden eh die Feuerwehr-Sirenen für den digitalen Behördenfunk umgebaut. Das will der Landrat nutzen, um sie auch für andere Warnsignale aufzurüsten. Klotz hatte bisher gedacht, dass das nach auch im Oberallgäu die...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 24.08.16
  • 37× gelesen
Lokales

Zivilschutz
Kempten kann Bürger mit Sirenen warnen, das Oberallgäu hat sie abgebaut

Horrorszenario: Im Kernkraftwerk Gundremmingen mit seinen Reaktoren vom Typ Fukushima gibt es einen schweren Störfall. Wie warnen Behörden da die Bevölkerung? Per Radio und Fernseher, heißt es im Landratsamt Oberallgäu. Was aber, wenn die Menschen gerade kein Radio hören oder nachts schlafen? Wohl dem, der in Kempten lebt: Denn die Stadt hat ihr Sirenennetz nie abgebaut, sondern aufrecht erhalten und bei Bedarf investiert. Im Oberallgäu dagegen funktionieren nur noch Sirenen für die...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 23.08.16
  • 250× gelesen
Lokales
11 Bilder

Katastrophe
Vor einem Jahr: Schlammlawine überschwemmt Oberstdorf

Vor einem Jahr wälzte sich eine Schlammlawine durch Oberstdorf. Viele Wohnungen wurden zerstört. Die Aufräumarbeiten sind schon lange vorbei. Betroffene fühlen mit den Menschen aus Simbach und Braunsbach. 'Schlammlawine wälzt sich durch Oberstdorfer Straßen', lautete die Überschrift in unserer Zeitung genau vor einem Jahr. Die Erinnerung daran einfach wegstecken, geht nicht, sagt Christine Linke. Schon gar nicht jetzt, nach den Katastrophen durch Starkregen in Simbach und Braunsbach. 'Das...

  • Oberstdorf
  • 13.06.16
  • 274× gelesen
Lokales

Reaktorunglück
Zwischen Entsetzen und Hoffnung: Drei Kaufbeurer erkunden die Sperrzone in Tschernobyl

Drei Tage verbrachten die Kaufbeurer Susanne Seiffert, ihr Mann Wolfgang und Roland Hank im Mai 2015 in der Sperrzone von Tschernobyl. Die Mitglieder des Arbeitskreises Fotografie der VHS Kaufbeuren erkundeten das Gebiet, in dem sich die größte Katastrophe in der Geschichte der Kernenergie-Nutzung ereignete. Noch heute steht Tschernobyl für Grauen und Tod. Doch Eindrücke und Bilder der Fotografen zeigen auch eine andere Seite des abgeriegelten Areals. Eine Seite, die das Ehepaar Seiffert und...

  • Kempten
  • 25.04.16
  • 103× gelesen
Lokales

Gesundheit
Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl: Noch immer gibt es eine Messstelle für Strahlung im Ostallgäu

30 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl stellt eine Messstelle noch Radioaktivität bei Wildschweinen fest Bei der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl starben etwa 4000 Menschen sofort, mindestens doppelt so viele an den Spätfolgen. Doch Spekulationen gehen sogar von mehreren Hunderttausend Opfern aus. Denn die Explosion in dem Atomreaktor setzte nicht nur die unmittelbare Umgebung, sondern durch radioaktiven Niederschlag auch viele Länder in Europa, darunter auch Deutschland der...

  • Buchloe
  • 25.04.16
  • 69× gelesen
Lokales

Tschernobyl
Reaktorunglück von Tschernobyl: Kinder kamen zum Erholungsurlaub nach Buchloe

Nach der Reaktor-Katastrophe engagierten sich auch einige Buchloer. Anfang der 1990er Jahre organisierten sie Erholungsurlaube für die jüngsten Opfer aus der Stadt Gomel. Es war ein Samstag, der 26. April 1986: Als der Atomreaktor von Tschernobyl in die Luft fliegt, ist auch in der Stadt Gomel nichts mehr wie zuvor. Die 500.000-Einwohner-Stadt liegt etwa 120 Kilometer nordwestlich von Tschernobyl. Kurz nach der Wende kamen ab 1991 Kinder aus Gomel und Umgebung nach Buchloe – zu...

  • Buchloe
  • 25.04.16
  • 73× gelesen
Lokales

Geschichte
Reaktorunglück von Tschernobyl: Der Schreck saß tief, auch im Ostallgäu

Das Reaktorunglück von Tschernobyl vor 30 Jahren hinterließ auch im Ostallgäu seine Spuren. Zeitzeugen erinnern sich, wie tief der Schreck vor der radioaktiven Verstrahlung saß. Zu den ersten Vorsiichtsmaßnahmen zählte, dass Kinder nicht mehr draußen spielen sollten und das Vieh in den Ställen gehalten wurde. Frisches Obst und Gemüse blieben liegen, dafür stürzten sich die Käufer auf Konserven. Die Unsicherheit darüber, wie stark die radioaktive Belastung tatsächlich war, war groß. Mehr über...

  • Marktoberdorf
  • 25.04.16
  • 18× gelesen
Lokales

Atomunglück
Reaktorkatastrophe vor 30 Jahren: Memminger erinnert sich an Tage voller Unsicherheit

Es war nur eine kleine Meldung, die am 29. April 1986 in der Memminger Zeitung stand: Unter der Überschrift 'Schwerer Unfall in sowjetischem Atomkraftwerk' wurde berichtet, dass sich wohl ein Unglück ereignet habe, das 'möglicherweise schwere Folgen gehabt hat'. Die sowjetische Nachrichtenagentur TASS habe jedoch nicht gemeldet, 'wann sich das Unglück ereignet hat oder wodurch es verursacht worden ist'. Erst im Lauf der folgenden Tage wurde damals bekannt: In dem ukrainischen Atomkraftwerk...

  • Kempten
  • 22.04.16
  • 33× gelesen
Lokales

Naturgewalt
60 Jahre nach der Katastrophe: Zeitzeugen aus Pfronten berichten vom Eisschub an der Vils

'Du hast gedacht, du bist im hohen Norden und ein Eisberg wurde gesprengt', sagt Anni Angerer. Sie gehört zu den Zeitzeugen, die 60 Jahre später von einer großen Katastrophe erzählen können. Beim Einsetzen des Tauwetters im März 1956 kam es in Pfronten zu einem Eisschub. Mehrere Wochen hatten Temperaturen von minus 30 Grad geherrscht, weshalb die Vils bis auf den Grund zugefroren war. In einer Nacht befreite sie sich, Wasser und Eis traten über die Ufer. Die 23-jährige Angerer kam am Morgen...

  • Füssen
  • 11.02.16
  • 257× gelesen
Lokales

Ein halbes Jahr danach
Nach der Schlammlawine: Norbert und Christel Hammel wohnen wieder Am Dummelsmoos in Oberstdorf

Seit dem 29. November, dem ersten Advent, wohnt das Ehepaar Hammel wieder in dem Einfamilienhaus unter dem Rubihorn in Oberstdorf. 'Noch ist einiges ungewohnt, weil Möbel und andere Gegenstände, die einem vorher vertraut waren, jetzt an einem anderen Ort stehen und ich sie nicht gleich finde', sagt Christel Hammel. 'Wir sind nach dem Einzug noch nicht ganz angekommen. Aber es wird von Tag zu Tag besser.' Das Haus der Hammels war eines derer, die es bei der Schlammlawine am 14. Juni dieses...

  • Oberstdorf
  • 28.12.15
  • 51× gelesen
Lokales
15 Bilder

Naturkatastrophe
Knapp dreieinhalb Monate nach der Schlammlawine loben Oberstdorfer die große Hilfsbereitschaft

Betroffene kämpfen weiter mit Folgen 'Es war wie im Traum, wenn alles wie in einem Film an einem vorbeigeht.' So beschreiben Helga und Hans Kreittner ihre Erlebnisse, als am Sonntag, 14. Juni, gegen 15.30 Uhr der Starkregen einsetzte und die Schlammlawine auf ihr Anwesen am Dummelsmoos zuraste. Knapp dreieinhalb Monate sind vergangen. 'Nichts ist so, wie es einmal war', sagt Hans Kreittner. 'Ich war damals beim Nachbarn, weil er Wasser im Keller hatte', erzählt er. Als er wieder zurück in...

  • Oberstdorf
  • 02.10.15
  • 97× gelesen
Lokales

Unglück
Vor 20 Jahren: Tornados kollidieren bei Babenhausen und stürzen ab

Es war ein 'ohrenbetäubender Knall, als ob mehrere Flugzeuge die Schallmauer durchbrochen haben': So schilderte eine damals 14-Jährige aus Winterrieden unserer Zeitung, wie sie den Zusammenstoß von zwei Tornado-Kampfflugzeugen vom Fliegerhorst Memmingerberg am 25. August 1995 über Babenhausen erlebt hat. Zwei Buben erzählten – noch kreidebleich und unter Schock: 'Wir hatten große Angst'. 20 Jahre ist es her, als der Fuggermarkt und die Gemeinde Kirchberg an der Iller nur knapp einer...

  • Mindelheim
  • 25.08.15
  • 679× gelesen
Lokales
105 Bilder

Katastrophe
Hochwasser-Jahrestag: 2005 waren Kempten und das Illertal teilweise überflutet

Zu Pfingsten 1999 überflutete ein verheerendes Hochwasser das Allgäu, sechs Jahres später, im August 2005 kam es dann zur nächsten Katastrophe. Extremer Dauerregen führte erneut zu Rekordpegeln. Die Wassermassen kamen vor allem aus den Bergen. In der Youtube-Playlist finden Sie mehrere Videos von den beiden Hochwassern 1999 und 2005. Zur Auswahl klicken Sie bitte links oben. Das Illertal bis Kempten und darüber hinaus wurde streckenweise zu einem einzigen riesigen See. Wenn das Wasser bis zum...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 21.08.15
  • 1.439× gelesen
Lokales
9 Bilder

Nachwirkungen
Schlammlawine hält Hausbesitzer in Oberstdorf weiter in Atem

Alles normal. Das ist der trügerische erste Eindruck, wenn man dieser Tage durch die Oberstdorfer Straßen 'Am Dummelsmoos' und 'Am Tiefenbach' spaziert. Vielleicht fallen die vielen Schaufeln auf, die aneinandergereiht an einem Zaun darauf warten, von ihren Eigentümern abgeholt zu werden. Sonst jedoch weist auf den ersten Blick nichts darauf hin, dass vor einem Monat dort Schlammlawinen mit Geröll und Baumstämmen durch die Wohnzimmer und Keller schossen. Der Dreck ist mittlerweile fast...

  • Oberstdorf
  • 17.07.15
  • 62× gelesen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by Gogol Publishing 2002-2020