Kalb

Beiträge zum Thema Kalb

Nicht ungefährlich: Mutterkuh mit Kalb. (Symbolbild)
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Zwischen Muttertier und Kalb geraten
Halblech: Kuh verletzt Jungen (8) schwer

Am Dienstagnachmittag ist ein 8-jähriger Junge in Oberreithen bei Halblech von einer Mutterkuh schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei hatte sich der Junge - gemeinsam mit seinem Onkel - auf die Weide begeben, um dort ein frisch geborenes Kalb anzusehen. Dabei geriet das Kind vermutlich zwischen die Mutterkuh und das neugeborene Kalb. Die Kuh überrannte den Jungen daraufhin. Er musste mit schweren Verletzungen in eine Unfallklinik geflogen werden.

  • Halblech
  • 22.07.20
Polizei (Symbolbild).
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Polizei bittet um Hinweise
Spaziergänger finden verendetes Kalb und toten Hund ohne Kopf im Unterallgäu

Zwei unschöne Entdeckungen haben Spaziergänger in den vergangenen Tagen im Unterallgäu gemacht.  Verendetes KalbAm Montag hat ein Spaziergänger im Krebsbach in Holzgünz ein verendetes Kalb aufgefunden, so die Polizei in einer Mitteilung. Die Feuerwehr barg das tote Kalb. Da keine Ohrmarken angebracht waren, konnte die Polizei den Besitzer bisher noch nicht ausfindig machen.  Toter Hund ohne Kopf Bereits am vergangenen Donnerstag hatte laut Polizeimeldung ein Spaziergänger der Polizei...

  • Memmingen
  • 23.06.20
Polizei (Symbolbild)
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Ermittlung
Landwirt entdeckt totes Kalb auf Weide in Rieden

Am Donnerstag entdeckte ein 46-jähriger Landwirt auf seiner Weide an der Ketterschwanger Straße ein totes neugeborenes Kalb. Das kleine Hochlandrind wurde vermutlich erst vor einer halben Stunde geboren. Es hatte in der Schädeldecke ein kreisrundes Loch, das vermutlich durch einen spitzen Gegenstand entstand. Der Landwirt verständigte die Polizei. Die Ermittlungen bzgl. der Todesursache laufen.

  • Rieden
  • 29.05.20
Aufgrund der Blauzungen-Sperrzone ist der Kälberhandel im Allgäu zuletzt deutlich eingebrochen. (Symbolbild)
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Blauzungenkrankheit
Sperrzone im Allgäu: Kälberhandel bricht ein

Im hiesigen Kälberhandel gibt es derzeit deutliche Umsatzrückgänge. Das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Mittwochsausgabe und bezieht sich dabei auf eine Aussage des Geschäftsführers der Allgäuer Herdebuchgesellschaft. Grund für den Rückgang sei die im Janaur eingerichtete Sperrzone. Diese besteht, weil in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erneut Fälle der Blauzungenkrankheit ausgebrochen waren. Laut dem Artikel der Allgäuer Zeitung gebe es - im Vergleich zum Vorjahr - Preisrückgänge...

  • Kempten
  • 06.11.19
Symbolbild.
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Tiere
Vorwurf der Tierquälerei: Etwa jedes fünfte Kalb auf Bad Grönenbacher Hof verendet

Die Kälbersterblichkeit im unter Tierquälerei in Verdacht stehenden Milchviebetrieb in Bad Grönenbach ist hoch. Von den 9.257 Kälbern, die seit Mitte 2014 auf dem Hof geboren wurden, verendeten 1.790. Wie die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtet, hat das Verbraucherschutzministerium in München auf Anfrage der SPD-Landtagsfraktion die Zahlen zusammengestellt. Die Kälbersterblichkeit im Bad Grönenbacher Betrieb liegt den Zahlen nach, die laut dpa vom Landratsamt Unterallgäu stammen, bei 19,3...

  • Bad Grönenbach
  • 18.07.19
Mit zwei Impfungen können Kühe und andere Wiederkäuer gegen die Blauzungenkrankheit immunisiert werden. Allerdings haben Tierärzte gerade große Probleme, genügend Impfstoff zu bekommen.
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Restriktionszone
Arbeitsalltag in der Sperrzone: Was die Blauzungenkrankheit für Unterallgäuer Landwirte bedeutet

Das Unterallgäu ist seit Februar Teil der sogenannten Restriktionszone. Unter anderem dürfen Landwirte ihre Kälbchen nicht mehr aus der Sperrzone heraus verkaufen – es sei denn, sie sind gegen die Krankheit immun und per Blutprobe auf eine mögliche Erkrankung getestet. „Das trifft jeden Landwirt ganz massiv“, sagt Martin Schorer, der Unterallgäuer Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands. Viele Allgäuer Milchviehbetriebe verkaufen männliche Kälber, die sie nicht selbst großziehen, an...

  • Memmingen
  • 14.06.19
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Zeugenhinweis
Zwei verendete Kälber am Straßenrand bei Altusried entsorgt

Zwischen Hettisried und Raggen wurden am Sonntagvormittag, gegen 11:00 Uhr, zwei verendete Kälber gefunden. Eine Begutachtung durch den Amtstierarzt ergab, dass es sich um ein Braunviehkalb und ein Rot-Buntes-Kalb handelte. Hinweise auf die Todesursache gibt es derzeit nicht. Außerdem wurde vor Ort ein Skelette gefunden, das ebenfalls von einem Kalb stammt und vor ca. einem Jahr dort abgelegt worden sein dürfte. Die Kälber wurden mittlerweile durch den Markt Altusried der Verwertung...

  • Altusried
  • 02.04.19
Archivfoto: Genetische Spuren eines Wolfs wurden an einem toten Kalb südlich von Marktoberdorf gefunden.
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DNA-Spuren
Nach totem Kalb bei Marktoberdorf: Landrätin fordert „wolfsfreie Zonen“

Nachdem an einem toten Kalb bei Marktoberdorf Spuren eines Wolfes gefunden wurden, fordert die Ostallgäuer Landrätin Maria Rita Zinnecker nun „wolfsfreie Zonen“. Diese müssten festgelegt werden, bevor die Weidehaltung im Frühjahr beginnt. Der nachgewiesene Fall ist der erste im Landkreis. Bei Analysen des Landesamts für Umwelt (LfU) wurden an einem Ende Oktober getöteten Kalb in Hummeratsried DNA-Spuren des Raubtiers festgestellt. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der...

  • Marktoberdorf
  • 29.01.19
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Video
Zehn Kälber sterben bei Brand in Bad Grönenbach

Die Einsatzkräfte konnten den Großteil der Kälber retten, die sich darin aufhielten. 10 Kälber sind bei dem Brand verendet. Personen wurden nicht verletzt. Bei einem Brand von Stallungen eines landwirtschaftlichen Anwesens in Bad Grönenbach in der Nacht von Sonntag, 25. November 2018, auf Montag, 26. November 2018, ist ein beträchtlicher Schaden entstanden. Laut Polizeiangaben soll der Sachschaden mehr als 150.000 Euro betragen. Der Kriminaldauerdienst hat zunächst die Ermittlungen...

  • Bad Grönenbach
  • 26.11.18
Das LfU untersucht derzeit, ob ein Wolf ein Kalb südlich von Marktoberdorf gerissen hat.
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Wolf
Kalb bei Marktoberdorf gerissen? - DNA-Untersuchungen laufen

Südlich von Marktoberdorf ist Ende Oktober der Kadaver eines Kalbes entdeckt worden, die Mutterkuh wurde durch den Besitzer ebenfalls tot aufgefunden. Nach Angaben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) prüfe man derzeit, ob die Tiere durch einen Wolf gerissen, bzw. getötet wurden. "Das Kalb war weitestgehend aufgefressen", so eine Sprecherin des LfU. Vor Ort seien durch einen Veterinär Proben entnommen worden. Die genetische Untersuchung werde in rund zwei Wochen abgeschlossen sein,...

  • Marktoberdorf
  • 05.11.18
Am Auslauf eines Abhangs lag dieses Kalb mit einem offenen Beinbruch. Der Alphirte vermutet, dass es – und weitere drei Tiere – durch einen Wolf in Panik geraten – den Abhang hinunterstürzte. Es musste notgeschlachtet werden.
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Alpwirtschaft
Vier Jungrinder stürzen bei Bad Hindelang in den Abgrund: Hirte vermutet einen Wolfsangriff

In den Tod gehetzt wurden drei Kälber, die auf einer Alpe im Gemeindegebiet von Bad Hindelang den Sommer über verbringen. Alphirte Franz-Josef Höß vermutet, dass es ein Wolf war, der nachts unter dem Stacheldrahtzaun durchkroch und die Tiere jagte. Ein Sprecher des LFU (Landesamt für Umwelt) bestätigt, dass Haar- und Kotproben untersucht werden, um festzustellen, ob die Kälber Opfer eines Wolfsangriffs wurden. Am Sonntagmorgen bei seiner täglichen Morgenkontrolle, entdeckte Höß, dass mehrere...

  • Bad Hindelang
  • 30.08.18
Wolf
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Wölfe
Kalb in Wertach gerissen: Wolf-DNA nachgewiesen

Auch an dem zweiten Kalb, das Anfang August ausgeweidet auf einer Weide in Wertach lag, sind DNA-Spuren eines Wolfs nachgewiesen worden. Die Ergebnisse liegen dem Landesamt für Umwelt (LfU) seit Donnerstag vor. Auch die Proben der beiden frisch geborenen Kälber, die in Kranzegg tot gefunden wurden, sind ausgewertet. An einem Tier, das nur am Ohr etwas angefressen war, wurden Spuren eines Hundes nachgewiesen. Hier stehe zudem klar fest, dass das Kalb bereits tot auf die Welt kam, sagte eine...

  • Wertach
  • 23.08.18
Im Allgäu wurden in kürzester Zeit mehrere tote Kälber gefunden. Es wird davon ausgegangen, dass ein Wolf die Tiere gerissen hat.
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Wolf
Erneut zwei tote Kälber im Allgäu gefunden: DNA-Proben werden ausgewertet

Zwei tote und angefressene Kälber hat Alpwirt Konrad Müller am Dienstagmorgen auf seiner Weide am Grünten bei Kranzegg (Oberallgäu) gefunden. Die Zwillingskälber kamen wohl in der Nacht auf die Welt. Eines wurde zur Hälfte aufgefressen, das andere hatte ebenfalls Bissspuren. Nachdem in den vergangenen Tagen im etwa sieben Kilometer entfernten Wertach zwei Kälber gerissen wurden und dort ein Wolf im Verdacht steht, geht auch Müller davon aus, dass das Tier für den Tod seiner Kälber...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 07.08.18
Viele Landwirte in Wertach lassen ihre Kälber derzeit lieber im Stall. Sie haben Angst, dass die Tiere dem Wolf zum Opfer fallen.
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Tierwelt
DNA-Test soll klären, ob ein Wolf in Wertach Kälber gerissen hat

Im Oberallgäuer Wertach, wo zwei Kälber auf Weiden gerissen worden sind, warten die Bauern nun gespannt auf das Ergebnis der DNA-Untersuchung. Ob ein Wolf die Rinder gerissen hatte – sie wogen nach Einschätzung des Schwäbischen Bauernverbandspräsidenten Alfred Enderle 160 bis 180 Kilogramm –, kann nur durch die Auswertung genommener Spuren ermittelt werden. Das kann zwei bis drei Wochen dauern. Gegenüber unserer Zeitung berichteten Bauern, dass sie Jungtiere bis auf Weiteres erst einmal im...

  • Oy-Mittelberg
  • 07.08.18
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Kadaver
In Wertach wurden zwei Kälber gerissen: Hat sich der Wolf im Oberallgäu angesiedelt?

Die Bauern im Oberallgäuer Wertach sind in Sorge: In kurzer Zeit wurden im Gemeindegebiet zwei Kälber gerissen und ausgeweidet. Die Landwirte, die sich am Sonntag am Fundort eines der Kadaver versammelt haben, sind überzeugt: „Der Wolf ist da!“ Auch Landrat Anton Klotz ist zu 100 Prozent sicher, dass die beiden Kälber von einem oder mehreren Wölfen so zugerichtet wurden. „Es gibt keine andere Erklärung“, sagt er und fordert eine umgehende Reaktion der bayerischen Regierung. „Wir brauchen...

  • Oy-Mittelberg
  • 05.08.18
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Polizeieinsatz
Kälber vernachlässigt: Ermittlungen nach dem Tierschutzgesetz gegen Dietmannsrieder Landwirt

Am Donnerstagabend, gegen 21:30 Uhr, erreichte die Polizei Kempten eine Mitteilung über schreiende Kühe in einem landwirtschaftlichen Anwesen in Dietmannsried. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass sich einige der Tiere in einem miserablen Zustand befanden. Nach Verständigung eines Tierarztes musste dieser zwei Kälber, welche offene Gelenksentzündungen hatten, einschläfern. Die Polizei Kempten hat die Ermittlungen gegen den 51-jährigen Landwirt aufgenommen.

  • Altusried
  • 16.06.17
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Landwirtschaft
Sehr seltener Zuwachs in einem Stall bei Irsee: Kälbchen-Drillinge

Alle guten Dinge sind drei, wie man so schön sagt. Mit drei neugeborenen Kälbern jedoch hätte der Landwirt Michael Netzger junior aus Eiberg bei Irsee im Ostallgäu niemals gerechnet. Am 2. Dezember brachte eine seiner Kühe auf seinem Hof Drillinge zur Welt. Das ist schon 'sehr selten', sagt der Landwirt. Und wenn sich dann auch noch – wie im Falle von Michael Netzgers Neuzugängen – alle drei bester Gesundheit erfreuen, ist das wahrlich eine echte Rarität. Auch Michael Netzger...

  • Kaufbeuren
  • 03.01.17
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Vierlinge
Kuh in Riedhof bei Stötten gebärt vier gesunde Kälber

Eine Vierlingsgeburt erlebte Bioland-Bauer Emil Enzensberger in Riedhof bei Stötten schon vor acht Jahren, damals warf Ziegenmutter Therese vier Junge. Nun überraschte ihn Fleckviehkuh Rotarin mit vier Kälbern. Und das schönste: Das Quartett ist quitschfidel. Dass Rotarin nicht nur ein Kalb im Bauch hatte, zeichnete sich ab. Beim Ein- und Austreiben blieb sie öfter stehen und vertilgte riesige Mengen. Fünf Wochen vor dem Termin setzten die Wehen ein und problemlos gebar Rotarin ein Pärchen....

  • Marktoberdorf
  • 19.11.16
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Tiereinsatz
Frisch geborenes Kalb fällt auf die B16 bei Rieden am Forggensee

In den frühen Morgenstunden des Dienstags wurde die Polizei Füssen zu einem nicht alltäglichen Einsatz gerufen. Ein Autofahrer befuhr mit seinem Fahrzeug die B16 Höhe Osterreinen und bemerkte ein am Fahrbahnrand liegendes Kalb. Er sicherte kurzerhand mit seinem Auto die Stelle ab und verständigte die Polizei. Die eingesetzten Beamten staunten beim Eintreffen nicht schlecht. Das Kalb kam augenscheinlich wenige Minuten zuvor an der angrenzenden Wiese zur Welt und fiel unterhalb des Zaunes...

  • Füssen
  • 19.10.16
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Rinder
Stiere sind im Allgäu rar geworden

Kaum ein Allgäuer Bauer hat noch einen Stier im Stall. Besamungstechniker sorgen in der Regel dafür, dass die Milchkuh Nachwuchs bekommt. Anders läuft es beim Nebenerwerbslandwirt Markus Müller aus dem südlichen Oberallgäu. Er hat vier sogenannte Mutterkühe und einen Stier. Der darf seine Kühe auf natürliche Weise decken. Die Fünf leben als Herde mit ihrem Nachwuchs friedlich beieinander. Geschlachtet werden die Kälber mit ungefähr eineinhalb Jahren. Und um die Weide ist zur Sicherheit ein...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 11.08.16
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Hobby
Eine Elfjährige aus Honsolgen hat ein Kalb dressiert und reitet täglich durchs Dorf

Aus ihrer Not hat Lena Frei einfach eine Tugend gemacht: Weil sie von ihren Eltern kein Pferd bekommt, dressierte die Elfjährige kurzerhand ein Kalb aus dem Familienbetrieb. Auf 'Isabella' reitet sie seit etwa einem halben Jahr jeden Tag durch Honsolgen. Doch der Reihe nach. Denn was so einfach klingt, ist mit viel Arbeit, Zeit und Geduld verbunden. Geboren wurde 'Isi', wie Lena das Kalb nennt, im August vorigen Jahres im landwirtschaftlichen Betrieb der Familie am Ortsrand von Honsolgen. Es...

  • Buchloe
  • 17.03.16
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Tiergesundheit
Gen-Defekt bereitet Allgäuer Züchtern von rotbuntem und schwarzbuntem Vieh immer öfter Probleme

Manche Kälber überleben die ersten Wochen nicht Manche Landwirte haben massive Probleme, ihre Kälber gesund und munter über die ersten Lebenswochen nach der Geburt zu bringen. Vielfach gelingt es trotz größter Sorgfalt und Hygiene nicht, den Nachwuchs vor untherapierbarem Durchfall und damit vor dem Tod zu retten. Eine mögliche Ursache erläuterte nun Zuchtleiter Lorenz Leitenbacher auf der Jahresversammlung vom Zuchtverband Schwarzbunt und Rotbunt Bayern: Dieses Problem kann durch den...

  • Mindelheim
  • 11.02.16
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Jubiläum
Leistungsschau in Kempten: Schon die Kleinsten zeigen ihre Kälber

Landwirte samt Nachwuchs und Spitzenkühe feiern das 80-jährige Bestehen der Viehzuchtgenossenschaft in Kempten Seit 80 Jahren besteht die Bezirkszuchtgenossenschaft (BZG) Oberallgäu Süd. Die Allgäuhalle in Kempten war der geeignete Treffpunkt für eine festliche Jubiläumsleistungsschau der Allgäuer Braunviehzucht. Dabei ernannte BZG-Vorsitzender Ludwig Auffinger beim Blick in die Zukunft den Kälber-Vorführwettbewerb der Kinder zum Höhepunkt des Tages. Gemeldet hatten 63 Betriebe insgesamt gut...

  • Kempten
  • 06.10.12
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Serie
Wegen einer Augenentzündung muss das Kalb Lara den Stall hüten

Bauer sagt Unkraut den Kampf an Was ist, wenn sich ein Rinderauge entzündet? Wie lässt sich das behandeln? Was müssen Alphirten zur Weidepflege alles tun? Fragen rund ums Rinderleben gibt es viele. Oberallgäu Kälbchen Lara, inzwischen ein gestandener Schumpen, ist krank. Das Tier hat sich eine Augenentzündung eingefangen. Die von Fliegen übertragene Krankheit ist lästig, aber behandelbar. Sie kann in schweren Fällen oder ohne Behandlung jedoch zur Erblindung eines Auges führen. Nun steht Lara...

  • Kempten
  • 22.08.12
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