Kälber

Beiträge zum Thema Kälber

Bei Herfatz ist ein Tieranhänger mit 110 Kälbern umgekippt. (Symbolbild)
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Unfall bei Herfatz
Tieranhänger mit 110 Kälbern kippt um: Etwa ein Dutzend Tiere sterben

Bei einem Verkehrsunfall am Montag gegen 14:45 Uhr auf der Landstraße 325 bei Herfatz sind mehrere Kälber gestorben. Wie die Polizei berichtet, verlor ein 44-jähriger Lastwagenfahrer in einer Kurve die Kontrolle über das Gespann. Daraufhin kippte der mit etwa 110 Kälbern beladene Anhänger nach etwa 50 Metern in den Grünbereich. Polizei und Feuerwehr konnten die meisten Tiere aus dem Hänger befreien. Nach aktuelle Erkenntnissen starben rund ein Dutzend der Kälber. Der Sachschaden am Anhänger...

  • 20.09.21
Blauzungenkrankheit: Bayern ist keine Restriktionszone mehr. (Symbolbild)
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Allgäuer Landwirte atmen auf!
Blauzungenkrankheit: Glauber verkündet Ende der Restriktionszone in Bayern

Große Teile des Allgäus waren über zwei Jahre lang Blauzungenkrankheit-Sperrzone. Unter anderem durften Landwirte ihre Kälbchen nicht mehr aus der Sperrzone heraus verkaufen – es sei denn, sie waren gegen die Krankheit immun und per Blutprobe auf eine mögliche Erkrankung getestet. Um Betriebe, die von der Blauzungenkrankheit (BT) betroffen waren, mussten nach dem Tierseuchenrecht Sperrzonen (sogenannte Restriktionszonen) von 150 Kilometern eingerichtet werden. Die genaue Abgrenzung in Bayern...

  • Kempten
  • 23.06.21
Wichtige Abnehmerländer wie Italien und Spanien importieren derzeit kaum noch Milch aus Bayern. Auch für Kälber und Schlachtvieh könnten die Preise fallen, fürchtet der Bauernverband (Archivfoto).
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Bauernverband Unterallgäu
Landwirte befürchten Preisverfall bei Milch, Kälbern und Schlachtvieh

Landwirte befürchten einen Preisrutsch bei Milchprodukten. Das liege daran, dass wichtige Abnehmerländer momentan weniger Milch importieren. Das berichtet die Memminger Zeitung in ihrer Donnerstagsausgabe.  Laut Zeitung sei der Milchabsatz in Deutschland zwar hoch. Allerdings importieren wichtige Abnehmerländer wie Spanien und Italien momentan wenig Milch aus Bayern. Dadurch stockt der Absatz im Ausland immer mehr. Landwirte fürchten deshalb in der nächsten Zeit einen Preisverfall, heißt es...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 23.04.20
Kalb (Symbolbild)
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Blauzungenkrankheit
Noch kein einziger Fall im Westallgäu: Sperrgebiet bleibt trotzdem bestehen

Obwohl laut Landratsamt noch keinen einzigen Fall der Blauzungekrankheit im Westallgäu gab, bleibt das Sperrgebiet weiter bestehen. Durch die strengeren Ausfuhrregeln für Rinder hat das auch Folgen für die heimischen Bauern, so die Allgäuer Zeitung. Demnach wurden vor etwa einem Jahr, 25.01.2019, der Landkreis Lindau und große teile des Allgäus zum Sperrgebiet erklärt. Grund dafür war die im Dezember 2018 aufgetretene Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg. Das Sperrgebiet soll jetzt noch...

  • Lindau
  • 22.01.20
(Symbolbild)
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Tierschutzgesetz
40 Kälber im Internet bestellt: Jugendlicher (17) aus Konstanz lässt Tiere unversorgt

Ein 17-jähriger Jugendlicher aus einem Konstanzer Teilort soll im Internet über ein Kleinanzeigenportal 40 Kälber gekauft haben. Er ließ die Tiere zu einem leerstehenden Aussiedlerhof bei Konstanz liefern, wo sie nicht versorgt wurden. Insgesamt sind bisher zehn der Kälber gestorben. Gegen den Jugendlichen wird wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.  Zehn Kälber gestorben 1.500 Euro haben die zwei Wochen alten Tiere laut Angaben der Polizei gekostet. Nach aktuellen Erkenntnissen...

  • Lindau
  • 20.11.19
Seit das Oberallgäu infolge der Blauzungenkrankheit Teil der 150-Kilometer-Sperrzone ist, bekommen etliche Landwirte wie Christian Hauber aus Unterwilhams deutlich weniger Geld für ihre Kälber. Das hat unterschiedliche Gründe.
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Viehhandel
Oberallgäuer Landwirt macht Verluste wegen Blauzungenkrankheit

Christian Hauber streicht dem fünf Tage alten Kälbchen über den Rücken und sieht zu, wie es ängstlich zu seiner Mutter läuft. „Mit jedem Braunvieh-Kalb wie diesem mache ich momentan 60 bis 80 Euro Verlust“, sagt der Bio-Landwirt aus Unterwilhams. Hauber möchte im Zusammenhang mit seinen Tieren nicht nur über Gewinn und Verlust sprechen. Doch die aktuelle Situation macht seinem Betrieb schwer zu schaffen. Ursache dafür ist die Blauzungenkrankheit. In der Region sind von den Auswirkungen laut...

  • Missen-Wilhams (VG Weitnau)
  • 20.09.19
Jengener Jungbauer Magnus Graf gewann Kälberaufzuchtwettbewerb.
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Landwirtschaft
Jengener Jungbauer gewinnt Kälberaufzuchtwettbewerb

Lisa hebt ihre rosa Schnauze. Magnus Graf hat kaum das Tor zum Schumpenstand geöffnet schon steht das zehn Monate alte Fleckvieh vor ihm und stupst ihn an. Der 22-jährige Landwirt streicht der Kuh über den Kopf. „Ich war jeden Tag mit ihr spazieren“, sagt der Jengener. Zu ihr hat er nämlich ein besonderes enges Verhältnis. Seit ihrem ersten Tag beobachtete er das Tier ganz genau, notierte akribisch, was sie getrunken hatte, wie viel sie zunahm. Denn mit Lisa bestritt er den...

  • Jengen
  • 02.09.19
Symbolbild.
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Tierskandal
Viruserkrankung laut Landratsamt für Kälbersterblichkeit in Bad Grönenbach verantwortlich

Rund ein Fünftel aller Kälber ist in den Jahren 2017 und 2018 auf dem rund 1.800 Tiere zählenden Milchviehbetrieb in Bad Grönenbach verendet. Das Verbraucherschutzministerium in München hat auf Anfrage der SPD-Landtagsfraktion die Zahlen zusammengestellt.  Wie das Landratsamt Unterallgäu am Freitag mitteilt, waren diese Zahlen dem Veterinäramt bekannt, "obwohl die Auswertung der Kälbersterblichkeit nicht zu den Regelaufgaben des Veterinäramts gehört." In der Pressemitteilung heißt es, dass sich...

  • Bad Grönenbach
  • 19.07.19
Mit zwei Impfungen können Kühe und andere Wiederkäuer gegen die Blauzungenkrankheit immunisiert werden. Allerdings haben Tierärzte gerade große Probleme, genügend Impfstoff zu bekommen.
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Restriktionszone
Arbeitsalltag in der Sperrzone: Was die Blauzungenkrankheit für Unterallgäuer Landwirte bedeutet

Das Unterallgäu ist seit Februar Teil der sogenannten Restriktionszone. Unter anderem dürfen Landwirte ihre Kälbchen nicht mehr aus der Sperrzone heraus verkaufen – es sei denn, sie sind gegen die Krankheit immun und per Blutprobe auf eine mögliche Erkrankung getestet. „Das trifft jeden Landwirt ganz massiv“, sagt Martin Schorer, der Unterallgäuer Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbands. Viele Allgäuer Milchviehbetriebe verkaufen männliche Kälber, die sie nicht selbst großziehen, an...

  • Memmingen
  • 14.06.19
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