Jagd

Beiträge zum Thema Jagd

Ein 41-Jähriger hat den Kopf einer Ziege und den Kopf einer Gams in sein Auto eingeladen und ist damit weggefahren. (Symbolbild)
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Kopf einer Steingeiß und Krickel eines Gamskitzes
Mann (41) sammelt Wild-Köpfe im Kleinwalsertal ein

Am Montag in den frühen Morgenstunden hat ein 41-jähriger Mann im Kleinwalsertal unerlaubt Fallwildstücke eingesammelt. Die Polizei fand in seinem Auto den Kopf einer Steingeiß und den Krickel eines Gamskitzes.  Unbekannter schleicht durch JagdgebietGegen 11 Uhr beobachtete ein Jäger, wie ein Unbekannter im Jagdgebiet "Bärgunttal" im Bereich "Spicher&Chuchetobel" das Jagdgebiet abgesucht habe. Weil sie zu weit voneinander entfernt waren, konnte der Jäger den Mann nicht ansprechen. Der Jäger...

  • Riezlern
  • 01.06.21
Ein Jäger hat einen toten Hirsch am Straßenrand in Oberstdorf gefunden. Ist das Tier der Jagdwilderei zum Opfer gefallen? (Symbolbild)
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Verdacht auf Jagdwilderei
Verdächtiger Fund: Toter Hirsch in Oberstdorf

Der örtlich zuständige Berufsjäger meldete sich am Abend des vergangenen Samstags bei der Polizei in Oberstdorf und teilte einen verdächtigen Fund mit. Der Jäger hatte einen toten Hirsch mit zwei offensichtlichen Schussverletzung im Bauch- und Rückenbereich festgestellt. Totes Tier am Straßenrand Das tote Tier lag in der Birgsau in Oberstdorf an einem Straßenrand. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Jagdwilderei. Es wird davon ausgegangen, dass der unbekannte Täter zwischen dem...

  • Oberstdorf
  • 09.05.21
Symbolbild
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Zeugenaufruf
Wilderer schießt Rehbock im Jagdrevier Westendorf

Mit einem Fall von Jagdwilderei ist die Polizeiinspektion Buchloe derzeit befasst. Der Jagdpächter des Revieres Westendorf hatte im sogenannten Brettwegfeld, das sich östlich der Blonhofener Straße befindet, einen erlegten Rehbock gefunden, der einen Einschuss aufwies. Der Pächter des Nachbarreviers hatte am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr drei Schüsse gehört und ein Motorrad wegfahren hören. Die Polizeiinspektion Buchloe bittet um Hinweise unter Tel. 08241/9690-0 oder per Email an...

  • Westendorf
  • 19.06.20
Symbolbild
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Wilderei
Hunde reißen Rehkitz bei Irsingen

Am Sonntagvormittag ist der Polizei ein Fall von Jagdwilderei in der Nähe von Irsingen mitgeteilt worden. Nach Angaben der Polizeiinspektion Bad Wörishofen haben offensichtlich Hunde ein Rehkitz gerissen.  Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Jagdpächter wildernde Hunde erschießen dürfen. Hundehalter sollten ihre Tiere nicht unbeaufsichtigt frei laufen lassen.

  • Türkheim
  • 01.06.20
Jagd (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Verdacht der Jagdwilderei in Isny

Am Dienstag zeigte ein Jagdpächter beim Polizeiposten Isny im Allgäu an, dass am Samstag im Bereich Bühlberg / Neutrauchburg, östlich des Umspannwerkes Achen Reste eines fachmännisch zerlegten Rehwildes gefunden wurden. Das Rehwild wurde vermutlich in der Nacht zu Samstag erlegt. Von Jagdwilderei ist auszugehen. Personen, die der Polizei Hinweise zu den Tatverdächtigen oder zum Verbleib des gewilderten Rehfleisches geben können, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Isny im Allgäu, Tel. 07562...

  • Isny
  • 30.10.19
Nach dem Fund eines toten Rehs bei Boos: Memminger Polizei geht derzeit von Wilderei aus. (Symbolbild)
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Wilderei
Reh mit Schussverletzungen in Boos aufgefunden

Ein unbekannter Täter hat in der vergangenen Woche bei Boos ein Reh angeschossen. Nach Angaben der Polizei hatte ein Landwirt das Tier am Dienstag, 15. Oktober 2019 in einem Feld bei Boos entdeckt. Polizeibeamte und zwei Jagdpächter stellten eine Schussverletzung im Halsbereich des Rehs fest. Diese Verletzung stammt von einer kleinkalibrigen Waffe, so die Polizei weiter.  Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von Wilderei aus. Mögliche Zeugen sollen sich bei der Polizei in...

  • Boos
  • 22.10.19
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Jagdwilderei
Reh ohne Kopf bei Wiggensbach gefunden

Am Sonntagnachmittag wurde auf einer Freifläche in Wiggensbach, südlich des Ortsteils Leuten, ein Reh ohne Kopf aufgefunden. Die Polizei Kempten hat die Ermittlungen wegen Jagdwilderei aufgenommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde das Reh geschossen und anschließend der Kopf des Rehs abgetrennt. Die Tat dürfte sich nach ersten Ermittlungen am vergangenen Wochenende ereignet haben. Die Polizei Kempten bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise unter Tel. 0831/9909-2140,...

  • Wiggensbach
  • 31.10.18
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Ermittlungen
Geschossener Schwarzstorch in Oberstaufen – 1.000 Euro Belohnung

Die Polizei Oberstaufen hat die Ermittlungen zum getöteten Schwarzstorch noch nicht beendet. Durch einen Verein wurden 1.000 Euro Belohnung ausgesetzt. Polizei bittet erneut um Hinweise Gut ein Monat ist seit der vergangen. Der tote Schwarzstorch wurde am 30. Mai 2017 von einem Wanderer an einem Wegrand im Bereich Eibele gefunden. Die Landesgrenze zu Österreich befindet sich nicht weit davon. Bisher hat die ermittelnde Polizei Oberstaufen noch keinen Ansatz für einen Tatverdächtigen und bittet...

  • Oberstaufen
  • 05.07.17
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Streit um Wild eskaliert

Mitglieder der Jagdgenossenschaft Missen-Wilhams sollen Rotwild im Privatwald von Wolfgang Grupp gejagt haben. Der Textilunternehmer geht deswegen zur Polizei. Schon die Vorgeschichte beschäftigte Gerichte Vorstandsmitglieder der Jagdgenossenschaft Missen-Wilhams sind in einen Fall von Wilderei verwickelt. Die Polizei ermittelt gegen einen Jäger, der Rotwild im Privatrevier von Wolfgang Grupp, Besitzer des Textilunternehmens Trigema, geschossen haben soll. Weitere Mitglieder der Genossenschaft...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.02.15
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Streit
Wilderei im Privatwald von Trigema-Eigentümer Wolfgang Grupp bei Missen-Wilhams angezeigt

Mitglieder der Jagdgenossenschaft Missen-Wilhams sollen auf dem Grundstück von Wolfgang Grupp Rotwild geschossen haben. Nun ermittelt die Polizei wegen Wilderei. Dem aktuellen Vorfall geht ein Streit voraus, der auch schon verschiedene Gerichte beschäftigte. Mittlerweile hat das Landratsamt Oberallgäu einen neutralen Fachmann mit einem Gutachten beauftragt, um die Situation zu entspannen. Möglicherweise sollen in Zukunft Berufsjäger eingesetzt werden. Mehr über das Thema erfahren Sie in der...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 06.02.15
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Jagd
Wilderer machen der Polizei im Landkreis Lindau die Verfolgung schwer

Spät nachts sind sie unterwegs, oft zur Schonzeit und bei schlechtem Wetter - eben dann, wenn sich die Wilderer sicher sein können, dass sie auf ihrer illegalen Pirsch nicht von einem Jäger oder Waldbesitzer entdeckt werden. Die Polizei bekommt von den Verbrechern meistens nur die Spuren mit, die sie hinterlassen. Auch im Landkreis Lindau hat Rudolf Fritze, Vorsitzender des Kreisjagdverbands, solche Hinweise gefunden. Von einer Häufung, wie sie im Moment Waldbesitzer in ganz Bayern beklagen,...

  • Lindau
  • 06.10.14
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Freispruch Zwei Angeklagte mit Bogen und Armbrust im Wald unterwegs –Jagdabsicht aber nicht beweisbar
Wilderei-Verdacht bei Obergünzburg nicht bewiesen

Zwei junge Männer (20 und 21) waren im März mit Armbrust und Bogen durch einen Wald bei Obergünzburg gelaufen und vom Jagdpächter dabei beobachtet worden, wie sie in der Nähe eines Rehs im Gras lagen. Nachdem der Jäger auch noch Einschusslöcher an einer Futterkrippe entdeckte, erstattete er Anzeige wegen Jagdwilderei. Das Duo erhielt zunächst Strafbefehle über 90 Tagessätze zu je 50 beziehungsweise 20 Euro. Schießübungen auf Holzhüttchen Im Einspruchsverfahren vor dem Kaufbeurer Amtsgericht...

  • Kempten
  • 11.07.12
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