Jagd

Beiträge zum Thema Jagd

Polizei (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Unbekannte entsorgen Rehkadaver bei Frankenhofen

Am Montag, 09.11.2020 wurde bei der Polizeiinspektion Bad Wörishofen eine illegale Abfallentsorgung in Frankenhofen mitgeteilt. Bei Eintreffen der Polizeistreife stellte diese fest, dass der/die unbekannten Täter westlich von Frankenhofen die Überreste eines Rehwildes entsorgt haben. Nach derzeitigem Sachstand wird davon ausgegangen, dass der oder die unbekannten Täter das Reh im Jagdrevier getötet, anschließend fachmännisch zerlegt und die nicht verwertbaren Teile des Rehes entsorgt haben. Die...

  • Bad Wörishofen
  • 10.11.20
Symbolbild
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Wilderei
Rehkitz erschossen: Polizei sucht Wilderer bei Oberschönegg

Erneut ist es im Allgäu zu einem Fall von Jagdwilderei gekommen. Wie die Polizei mitteilte, fand ein Jäger am Sonntag ein totes Rehkitz in der Nähe eines Ansitzstandes. Das Tier ist offensichtlich an den Folgen einer Schusswunde gestorben. Die Polizei Memmingen hat nun die Ermittlungen wegen Jagdwilderei aufgenommen. Dabei prüfen die Beamten auch mögliche Zusammenhänge zu einem ähnlichen Fall von Anfang Juni dieses Jahres.

  • Oberschönegg
  • 06.07.20
Rehkitz (Symbolbild).
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Mutwillig getötet
Unbekannter legt totes Reh-Kitz in Futterkrippe bei Oberegg

Ein unbekannter Täter hat bei Oberegg ein totes Rehkitz in einer Futterkrippe abgelegt. Wie die Polizei mitteilt fand der Jagdpächter, welcher den Jagdbereich Oberegg in Richtung Bayersried betreut, das tote Kitz am vergangenen Wochenende. Die Stelle befindet sich demnach östlich von Oberegg, zwischen der Ortschaft und der Kreisstrasse nach Bayersried. Dem ersten Anschein nach wurde das Tier nicht durch einen Verkehrsunfall, sondern mutwillig getötet. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der...

  • Unteregg
  • 16.06.20
Reh (Symbolbild).
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh in Bad Wörishofen

Ein Jagdpächter erhielt am frühen Sonntagmorgen den Hinweis auf ein totes Reh innerhalb seines Jagdgebiets. Bei der anschließenden Nachschau stellte sich heraus, dass das Reh vermutlich von einem frei laufenden Hund gejagt wurde. Das Reh wurde hinter dem Thermengelände in Bad Wörishofen aufgefunden. Der Jagdpächter konnte den Tatzeitraum von Samstagabend bis zu den frühen Morgenstunden des Sonntags eingrenzen. Die Polizeiinspektion Bad Wörishofen bittet nun mögliche Zeugen sich telefonisch...

  • Bad Wörishofen
  • 16.06.20
Symbolbild
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Wilderei
Hunde reißen Rehkitz bei Irsingen

Am Sonntagvormittag ist der Polizei ein Fall von Jagdwilderei in der Nähe von Irsingen mitgeteilt worden. Nach Angaben der Polizeiinspektion Bad Wörishofen haben offensichtlich Hunde ein Rehkitz gerissen.  Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Jagdpächter wildernde Hunde erschießen dürfen. Hundehalter sollten ihre Tiere nicht unbeaufsichtigt frei laufen lassen.

  • Türkheim
  • 01.06.20
Symbolbild
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Tiere
Türkheim: Spaziergängerin (70) nimmt Rehkitz mit nach Hause

Am Sonntagvormittag fand eine 70-jährige Spaziergängerin mit ihren Hunden ein am Wegrand liegendes Rehkitz. Da die Frau das Tier vor anderen Hunden oder Fressfeinden schützen wollte, beschloss sie das Tier mit nach Hause zu nehmen.  Trotz gut gemeinter Absicht, muss sich die Frau nun wegen Jagdwilderei verantworten. Nach Angaben der Polizei war das Rehkitz zu dem Zeitpunkt durchaus gut geschützt. Durch die Entscheidung der Frau musste der Jagdpächter nun eine Auffangstation für das Jungtier...

  • Türkheim
  • 01.06.20
Im Unterallgäu haben Jäger im vergangenen Jagdjahr 1.653 Wildschweine erlegt. (Symbolbild)
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So viele wie noch nie
Jäger erlegen 1.653 Wildschweine im Unterallgäu

Um die Schwarzwildpopulation im Unterallgäu einzudämmen, haben die Jäger im Jagdjahr 2019/2020 insgesamt 1.653 Tiere erlegt. Das sind so viele wie nie zuvor. Die Jagd auf Wildschweine trägt laut Sonja Stäger von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt auch zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest und zur Verringerung von Wildschäden bei. Mittlerweile dürften auch Nachtsichtvorsatz- und -aufsatzgeräte verwendet werden. Nachtzielgeräte sind jedoch weiterhin verboten. Spezielle Geräte und auch...

  • Mindelheim
  • 29.05.20
Zwei Hunde haben ein Reh in Markt Wald gerissen (Symbolbild).
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Wild
Hunde in Markt Wald reißen Reh

Am Sonntagvormittag haben zwei Hunde in Markt Wald ein Reh gejagt und es tödlich verletzt.  Ein Zeuge hatte beobachtet, wie die Hunde ein Reh verfolgt, es in einem Hofraum gestellt und schließlich tödlich verletzt haben. Der Zeuge verständigte die Polizei.  Die Hunde gehörten zwei Hundehaltern, die mit ihren Tieren im Gemeindebereich von Oberneufnach unterwegs waren. Die Hunde wurden nicht an der Leine geführt. Weil der Jagdinstinkt der Hunde einsetzte, konnten die zwei Personen sie nicht mehr...

  • Markt Wald
  • 04.11.19
Nach dem Fund eines toten Rehs bei Boos: Memminger Polizei geht derzeit von Wilderei aus. (Symbolbild)
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Wilderei
Reh mit Schussverletzungen in Boos aufgefunden

Ein unbekannter Täter hat in der vergangenen Woche bei Boos ein Reh angeschossen. Nach Angaben der Polizei hatte ein Landwirt das Tier am Dienstag, 15. Oktober 2019 in einem Feld bei Boos entdeckt. Polizeibeamte und zwei Jagdpächter stellten eine Schussverletzung im Halsbereich des Rehs fest. Diese Verletzung stammt von einer kleinkalibrigen Waffe, so die Polizei weiter.  Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von Wilderei aus. Mögliche Zeugen sollen sich bei der Polizei in...

  • Boos
  • 22.10.19
Symbolbild
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Unfall
Drei Fahrzeuge prallen auf A7 bei Buxheim in Wildschweinrotte

Gleich drei Fahrzeuge sind am Donnerstagabend auf der A7 bei Buxheim mit einer Wildschweinrotte kollidiert. Verletzte gab es glücklicherweise nicht. Nach Angaben der Polizei war ca. zehn Wildschweine über die A7 gewechselt. Dabei war zunächst ein Fahrzeug mit gleich zwei Wildschweinen kollidiert. Ein drittes Tier wurde von einem weiteren Autofahrer angefahren. Ein nachfolgender Fahrer eines Wohnwagen-Gespannes war dann mit den am Boden liegenden Tieren zusammengeprallt. Bei dem Unfall entstand...

  • Buxheim
  • 04.10.19
Symbolfoto: Auch Wildschweine können von der Afrikanischen Schweinepest betroffen sein.
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Veterinäramt
Jagdgenossenschaft Unterallgäu diskutiert möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest

„Sollte die Afrikanische Schweinepest zu uns kommen, wird der Umkreis von 30 Kilometern zur Restriktionszone mit Ernte- und Betretungsverboten für die Bevölkerung. Vermutlich wäre dies das Aus für viele Schweinehalter im Landkreis“: Das befürchtet Dr. Hubert Rainer, stellvertretender Leiter des Unterallgäuer Veterinäramts. Er sprach bei der Jahresversammlung der Unterallgäuer Jagdgenossenschaft. Betroffen wären nach seinen Worten im Landkreis rund 250 Betriebe. Die Behörden seien gerade dabei,...

  • Memmingen
  • 05.02.19
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Jagdpolitik
Schweinepest: Unterallgäuer Jäger sehen Staat in der Pflicht

'Wir werden heuer über 1000 Stück Schwarzwild schießen', sagt Jäger Andreas Ruepp – und damit mehr Wildschweine als jemals zuvor. Laut dem Vorsitzenden der Kreisgruppe des Landesjagdverbands ist dies angesichts der seit Jahren zunehmenden Zahl der Tiere und der Schäden für die Landwirtschaft nötig. Zudem diene es der Prävention gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP). An mancher Stelle wünscht sich Ruepp hier mehr Unterstützung durch die Politik. Was der Funktionär des Jagdverbandes noch...

  • Memmingen
  • 25.02.18
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Reiten
Erste Schleppjagd auf Gut Westerhart

'Das richtige Leben geht erst beim Jagdreiten los!' Diese Meinung vertritt nicht ein Graf oder Baron, sondern ein Landwirt mit 140 Milchkühen im Stall und zwei kleinen Kindern am Tisch. Herbert Kanz aus Dattenhausen und seine Frau Anja, sind seit 17 Jahren bei einer Schleppjagd mit Feuereifer dabei. Auf Gut Westerhart heuer zum ersten Mal. Aber immer noch mit derselben Begeisterung wie am Anfang. Rund 50 Pferdefreunde sind von dem Sport offensichtlich genau so fasziniert: Sie kommen bis aus...

  • Memmingen
  • 13.11.17
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Jagd
Mehr Wildschweine trotz höherer Abschusszahlen im Unterallgäu

Der Landkreis Unterallgäu beteiligt sich seit vergangenem Jahr an den Kosten für die Verwertung von Wildschweinen. Für jedes erlegte und verwertbare Tier gibt es zehn Euro. Viele Jäger nehmen diese Aufwandsentschädigung gerne an. Dieses Fazit zog Sonja Stäger von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt im Umweltausschuss des Kreistags. Doch trotz höherer Abschusszahlen nimmt die Schwarzwild-Population weiter zu. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Memminger Zeitung vom 08.05.2015. Die...

  • Mindelheim
  • 07.05.15
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Natur
Wieland Schuhmeir aus Unteregg zieht einen Frischling auf: Lady D ist mehr als nur ein Maskottchen für seine Jägerschule

Dass Wildschweine im Wald leben, ist alles andere als außergewöhnlich. Dass sie einen Namen haben, Menschen aus der Hand fressen und sich kraulen lassen, allerdings schon. 'Lady D' gehört zu diesen Ausnahmen. Der 16 Wochen alte Frischling lebt im Wald bei Unteregg (Unterallgäu) - zu Hause bei Gabriella Beck und Wieland Schuhmeir. Der Jäger und Ausbilder hat mit dem kleinen Schwein noch Großes vor. Lady D soll als Fährtenschwein bei der Ausbildung von Jagdhunden helfen. Dass Wildschweine im Wald...

  • Unteregg
  • 27.12.14
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Bab-jagdgenossenschaft
Neues Amt für Kettershauser Bürgermeisterin

Einer der zentralen Punkte der Jahresversammlung der Jagdgenossenschaft Kettershausen war die Nachwahl eines stellvertretenden Vorsitzenden. Der bisherige Amtsinhaber hatte sein Amt bei einer außerordentlichen Generalversammlung niedergelegt. Zu seiner Nachfolgerin wurde Bürgermeisterin Gabriele Janowsky gewählt. In seinem Überblick über den Jahresverlauf machte Vorsitzender Simon Huber unter anderem darauf aufmerksam, dass es einige Reparaturen gegeben hatte, beispielsweise am Holzspalter, an...

  • Mindelheim
  • 18.12.12
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Jagd
Jagdgenossenschaft bei Babenhausen berichtet über verringerte Verbissschäden

'Im Land der Glückseligen' 'Die Erhöhung der Abschusszahlen hat sich auf die Waldverjüngung positiv ausgewirkt': Mit diesen Worten kommentierte Babenhausen Bürgermeister Otto Göppel, der auch Vorsitzender der Babenhauser Jagdgenossenschaft ist, die neuesten Zahlen eines forstlichen Gutachtens für die Hegegemeinschaft Babenhausen. Es habe gegenüber dem Jahr 2009 deutlich weniger Verbissschäden gegeben – genauer gesagt hätten sich diese nahezu halbiert. Wie Göppel bei der Jahresversammlung...

  • Mindelheim
  • 27.11.12
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