Jagd

Beiträge zum Thema Jagd

Verdacht der Jagdwilderei. (Symbolbild)
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Jagdwilderei
Jäger (42) hört einen Schuss bei Frankenhofen

Einem 42-jährigen Jagdpächter ist am Samstagabend gegen 22:30 Uhr ein langsam fahrendes Fahrzeug im Jagdrevier Frankenhofen aufgefallen. Kurze Zeit später sei dann ein Schuss gefallen. Schuss gehörtNach Angaben der Polizei war der 42-Jährige im Bereich Osterzell auf der Jagd als ihm das Fahrzeug im benachbarten Jagdrevier aufgefallen sei. Kurz nach dem Schuss habe sich das Fahrzeug wieder entfernt. Der Jäger habe weder die Person noch das Kennzeichen erkennen können.  Ebenfalls wurde weder ein...

  • Kaltental
  • 23.11.20
Über fünf Kilogramm Jagdmunition lagen ungesichert auf der Ladefläche.
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Strafanzeige
Mann fährt mit über 5 Kilo ungesicherter Jadgmunition durch Biessenhofen

Am späten Vormittag des 20.08.2020 wurde ein Verkehrsteilnehmer auf seiner APE durch eine Streife der Operativen Ergänzungsdienste Kempten einer Kontrolle unterzogen. Als die Beamten die Ladefläche der APE genauer begutachteten, staunten diese nicht schlecht, als sie dort eine große Menge an Jagdmunition feststellen konnten. Da der Fahrzeugführer keine Erlaubnis für den Besitz der Munition vorweisen konnte, erwartet ihn nun eine Strafanzeige. Die sichergestellte Munition wies ein Gesamtgewicht...

  • Biessenhofen
  • 21.08.20
Symbolbild
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Zeugenaufruf
Wilderer schießt Rehbock im Jagdrevier Westendorf

Mit einem Fall von Jagdwilderei ist die Polizeiinspektion Buchloe derzeit befasst. Der Jagdpächter des Revieres Westendorf hatte im sogenannten Brettwegfeld, das sich östlich der Blonhofener Straße befindet, einen erlegten Rehbock gefunden, der einen Einschuss aufwies. Der Pächter des Nachbarreviers hatte am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr drei Schüsse gehört und ein Motorrad wegfahren hören. Die Polizeiinspektion Buchloe bittet um Hinweise unter Tel. 08241/9690-0 oder per Email an...

  • Westendorf
  • 19.06.20
Reh (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh mit Kitz im Dösinger Wald

Der zuständige Jagdpächter im Dösinger Wald hat etwa zehn Meter von einem Waldweg entfernt eine tote Rehgeiß mit ihrem Kitz gefunden. Den Spuren nach sollen die beiden Tiere von einem freilaufenden Hund gerissen sein, teilt die Polizei mit. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise: Wer hat am Mittwochnachmittag bzw. frühen Abend entsprechende Beobachtungen in diesem Waldstück gemacht, das südwestlich von Dösingen, zwischen Mauerstetten und Linden liegt? Hinweise nimmt die Polizei Buchloe unter...

  • Westendorf
  • 22.05.20
Wildschweine haben inzwischen auch das Allgäu erobert. Bei der Bejagung nutzen die Forstreviere auch eine Internetplattform (Archivbild).
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Internetplattform
Online-Meldesystem soll Jagd nach Wildschweinen im Ostallgäu verbessern

Wildschweine dringen immer mehr in den Alpenbereich vor, heißt es in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung (AZ).  Weil die Tiere die Schweinepest verbreiten und Flurschäden anrichten können, wollen Jäger den Wildschweinbestand reduzieren. Mit Hilfe einer Internetplattform soll im Ostallgäu die Jagd auf Schwarzwild erleichtert werden.  Laut AZ bietet das Meldesystem „Bürgerplattform Wildtiere in Bayern (WilTiB)“ im südlichen Landkreis Ostallgäu den Berechtigten die Möglichkeit, ihre...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 31.03.20
Wilderei (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Ein Reh, eine Taube, ein Marder und eine Krähe in Lamerdingen gewildert

Zwischen Sonntag, 23.02, und Dienstag, 25.02, hat ein unbekannter Täter in Lamerdingen ein Reh, eine Taube, einen Marder und eine Krähe in Lamerdingen gewildert. Laut Polizei erstattete der Jagdpächter für den Bereich Dillishausen jetzt Strafanzeige.  Die Tiere lagen an der Ortsverbindungsstraße Dillishausen-Kleinkitzighofen bei einer Anpflanzung. Die Tiere wurden offensichtlich mit einem Gewehr gewildert. Hinweise über verdächtige Personen oder Fahrzeuge nimmt die Polizei Buchloe unter der...

  • Lamerdingen
  • 26.02.20
Die Frau hätte nach dem Unfall die Polizei oder den Revierinhaber informierten müssen. (Symbolbild)
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Anzeige
Wildunfall bei Jengen: Frau (63) lässt totes Reh am Fahrbahnrand liegen

Eine 63-jährige Frau hat am Montagmorgen zwischen Beckstetten und Weinhausen ein Reh angefahren. Die Frau ließ das tote Tier allerdings am Straßenrand liegen und fuhr weiter, da sie an ihrem Auto keinen Schaden feststellte. Sie verständigte weder die Polizei noch einen Jagdpächter. Durch einen anderen Verkehrsteilnehmer wurde die Polizei dann über das verendete Reh informiert. Vor Ort fanden die Beamten ein Kennzeichen, über das die 63-Jährige ermittelt werden konnte. Weil sie mit ihrer...

  • Jengen
  • 03.09.19
Polizei (Symbolbild)
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Jagdtrieb
Australischer Schäferhund erlegt Reh in Halblech

Am Dienstag hatte im Laufe des Tages ein 46-Jähriger in Halblech seinen australischen Schäferhund im umzäunten Garten freilaufen lassen. Dieser entfesselte beim Anblick eines vorbeilaufenden Rehs seinen Jagdtrieb, übersprang mit Anlauf den Zaun und erlegte zum Entsetzen seines Herrchens das Reh nach kurzer Verfolgung. Der Hund bekam von seinem Besitzer Hausarrest, danach verständigte er Jäger und Polizei. Eine Anzeige bekommt er vom Landratsamt nicht, aber mit Auflagen durch das heimische...

  • Halblech
  • 19.06.19
Die Mitglieder der Jagdgenossenschaft kümmern sich um einige Belange im Dorf.
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Organisation
Jengen: Vorsitzende der Jagdgenossenschaft klärt auf

Sie gehört ganz selbstverständlich zu Jengen. Etliche Menschen sind Teil von ihr. Trotzdem beteiligt sie sich eher weniger am Dorfleben, tritt stattdessen lieber unerkannt in Erscheinung. Dennoch kümmert sie sich um Belange, die letztlich auch Jengen betreffen. Und dabei ist sie für Viele ähnlich rätselhaft wie diese Beschreibung. Die Jagdgenossenschaft gibt es in nahezu jedem Dorf, aber welche Aufgaben sie übernimmt und wie sie aufgestellt ist, wissen die Wenigsten. „Uns kennen nur diejenigen,...

  • Jengen
  • 18.09.18
Von seinem Hochsitz unterhalb der Breitenbergbahn aus hat Ludwig Linder mehrere Schafweiden im Blick. Er befürchtet, dass bald auch im Ostallgäu erstes Weidevieh vom Wolf gerissen werden könnte. Deshalb fordert er die Erlaubnis zum Abschuss.
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Debatte
Ein Ostallgäuer Jäger fordert Abschussfreigabe für den Wolf

Der Tatort lag nur wenige Meter von seinem Revier entfernt – auch deshalb lässt Ludwig Linder das Thema seit Wochen nicht mehr los. Die Berichterstattung hat er minutiös verfolgt und mit vielen seiner Kollegen darüber debattiert, was man tun könne. Es geht um den sogenannten Canis lupus. Genauer gesagt also um den Wolf, der im Oberallgäu mehrere Kälber gerissen hat. Und Linder ist sich sicher: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Wolf auch im Ostallgäu erste Kälber reißt und her kommt, wenn...

  • Füssen
  • 20.08.18
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Unfall
Jäger (66) in Günzach von eigenem Gewehr angeschossen

Am Abend des 25.05.2018 ereignete sich auf einer Wiese bei Upratsberg ein Jagdunfall. Hierbei fiel einem 66-jährigen Jäger sein Gewehr vom Hochsitz herunter. Durch den Bodenaufprall löste sich ein Schuss und durchschlug das rechte Bein und den rechten Oberarm des Mannes. Der verletzte Jäger musste mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Kempten geflogen und notoperiert werden.

  • Günzach
  • 26.05.18
Isabel Koch
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Porträt
Die Jagd liegt Isabel Koch aus Halblech im Blut

„Die Jagd liegt in der Natur des Menschen“, sagt Isabel Koch. Sie sei ein althergebrachter Weg, Nahrung zu beschaffen. Deshalb ist es für die 40-jährige Halblecherin einerseits keine große, andererseits die bedeutendste Sache, Jägerin zu sein. „Als Tochter jagdbegeisterter Eltern bin ich damit aufgewachsen“, berichtet Koch, die kürzlich als eine von wenigen Frauen bayernweit in Füssen den Vorsitz einer Kreisgruppe des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) übernommen hat. Es sei für sie immer normal...

  • Füssen
  • 27.04.18
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Forstwirtschaft
Haben Tierschützer eine Jagdkanzel in Füssen niedergebrannt?

Als Michael Neumeier kürzlich durch sein Jagdrevier südlich des Füssener Mittersees lief, traute er seinen Augen kaum: Einer seiner Hochsitze lag völlig zerstört und mit schwarzem Ruß überzogen am Boden des steilen Hangs. 'Zunächst habe ich gedacht, dass vielleicht der Blitz eingeschlagen hat', erzählt Neumeier. 'Aber dann habe ich mir die Feuerstelle näher angeschaut und bemerkt – das war Brandstiftung.' Doch wer soll die Jagd-Kanzel mutwillig angezündet haben? Neumeier, der als...

  • Füssen
  • 17.11.17
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Prozess
Landratsamt Ostallgäu beschlagnahmt Waffen und Munition – Hobby-Jäger muss wohl in Haft

Weil er immer wieder ohne Führerschein hinter dem Steuer saß, musste ein 55-jähriger Hobby-Jäger seinen Jagdschein und seine insgesamt zwölf Jagdwaffen abgeben. Der Ostallgäuer wird nach seiner Verurteilung am Mittwoch wegen illegalen Waffenbesitzes durch das Kaufbeurer Amtsgericht wohl auch eine Zeit lang seine Freiheit verlieren. Er hatte vergangenes Jahr nicht auf einen Bescheid des Landratsamtes Ostallgäu reagiert, das ihm die Zuverlässigkeit absprach. Der damit verbundenen Aufforderung zur...

  • Kaufbeuren
  • 02.08.17
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Polizei informiert
Nicht angeleinter Hund verletzt Widder in Ronsberg: Hundehalterin erhält Anzeige

Die Polizei Kaufbeuren wurde am Samstag darüber informiert, dass ein nicht angeleinter Hund einen verwilderten Muffel-Widder gehetzt und erheblich verletzt hat. Der hinzugerufene Jagdpächter musste das Tier erlösen. Die Hundehalterin erwartet nun eine Anzeige nach dem Jagdgesetz. In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen, dass gerade jetzt, in der beginnenden Brut und Setzzeit vieler Wildtiere, das Anleinen von Hunden sinnvoll und geboten ist. Allgemein gilt: Wenn ein Hund sich...

  • Obergünzburg
  • 13.03.17
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Jagdwilderei
Unbekannter schießt Reh in Westendorf

Durch einen Jagdaufseher wurde am Mittwochnachmittag in Flurbereich Hahnenbüchel ein verendetes Reh aufgefunden. Das Reh war beschossen worden und hatte einen Durchschuss erlitten, weshalb es wohl noch einige hundert Meter weit gelaufen sein könnte. Der betroffene Flurbereich befindet sich von Westendorf in Richtung Blonhofen. Es wird davon ausgegangen, dass der Wilderer zwischen Montagabend und Mittwochmorgen unterwegs war. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Buchloe unter Tel....

  • Westendorf
  • 16.12.16
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Jagd
Wilderer schießt nahe Geisenried ein Reh

Eine Jagdwilderei zeigte gestern Abend der zuständige Jäger des Bereiches Geisenried an. Als er am Montag ein totes Reh in seinem Revier aufgefunden hat, erinnerte er sich an einen Schussknall am Vorabend. Dieser war am Sonntagabend gegen 19 Uhr bei seinem Ansitz unweit deutlich zu hören. Da in seinem Revierbereich kein weiterer Jäger beim Ansitz war, nimmt der Anzeigenerstatter an, dass es sich hierbei um einen Wilderer handelt. Die Angaben des Jägers decken sich mit den Feststellungen...

  • Marktoberdorf
  • 11.10.16
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Wild
Jagdwilderei nahe Marktoberdorf: Polizei bittet um Hinweise

Ein Jäger stellte gestern in seinem Revier einen widerrechtlich erlegten Rehbock fest. Dieser wurde offensichtlich von einem Unberechtigten gewildert. Die Polizei Marktoberdorf sucht Zeugen, die im Zeitraum zwischen 5. und 10. August im Bereich Burk Höhe Riedhof verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Sie werden gebeten, sich unter Telefonnummer 08342/9604-0 zu melden. Die Polizei Marktoberdorf hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Jagdwilderei aufgenommen.

  • Marktoberdorf
  • 26.08.16
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Jagd
Jäger aus dem südlichen Ostallgäu treffen sich zur Hegeschau in Schwangau

'Seht den Verbiss nicht so verbissen.' Dieses Zitat eines Jagdberaters griff Robert Berchtold bei der Hegeschau der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) auf. Der Forstdirektor blickte am Wochenende im Schwangauer Schlossbrauhaus mit manch deutlichem Wort, aber auch Augenzwinkern auf 25 Jahre Jagd, Forst, Wald und Wild im Ostallgäu zurück. Solange ist er im Amt. Nächstes Jahr geht er in den Ruhestand. Sein Fazit für ein Vierteljahrhundert im südlichen Landkreis: Die...

  • Füssen
  • 03.04.16
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Hegeschau
Marktoberdorfer Jäger erfüllen Abschussquote

Mit gut 83 Prozent Erfüllung des Abschussplanes sei das Ergebnis des forstlichen Gutachtens so positiv, dass für die kommenden drei Jahre keine Erhöhung des Abschusssolls geplant sei, führte Vorsitzender Alois Altmann aus. 'Jagd ist ein Thema, das bewegt', sagte er. Auch deshalb wünschte sich Landrätin Maria Rita Zinnecker in ihrer Ansprache, wenn noch mehr Nichtjäger die Veranstaltung besuchen würden. Denn diese soll in der Bevölkerung ein noch höheres Verständnis für den Sinn und Nutzen einer...

  • Marktoberdorf
  • 23.03.16
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Natur
Hegeschau in Steingaden verläuft ruhiger, aber nicht entspannt

Richtig entspannt war die Stimmung bei der Hege- und Naturschutzschau der Hochwildhegegemeinschaft Wildsteig und der Hegegemeinschaft Steingaden noch nicht. Aber die Veranstaltung in Steingaden verlief in ruhigeren Bahnen als vergangenes Jahr. Wo 2015 noch heftig und polemisch diskutiert wurde, gab es heuer sachliche Gespräche, um anstehende Probleme zu lösen. Um welche Schwierigkeiten es dich dabei handelte, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom...

  • Füssen
  • 23.03.16
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Jagd
Abschusszahlen in Ostallgäuer Hegegemeinschaften müssen nicht erhöht werden

'In meinen 25 Jahren als Forstmann im Ostallgäu musste ich immer wieder bei den Hegegemeinschaften feststellen, dass die Verbissbelastung insgesamt als zu hoch eingestuft werden muss.' Darauf wies Forstdirektor Robert Berchtold bei der Jahresversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften des Landkreises Ostallgäu in Leuterschach die über 50 Anwesenden hin. 'Im Regierungsbezirk Schwaben gibt es 88 Hegegemeinschaften, davon sind 16 Prozent mit rot bewertet. In unserem Amtsbezirk...

  • Marktoberdorf
  • 03.03.16
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Schäden
Pilotprojekt: effizientere Bejagung von Wildschweinen im Ostallgäu

Wie hoch die Schäden sind, die alljährlich durch Wildschweine im Ostallgäu verursacht werden – darüber gibt es bei der Jagdbehörde am Landratsamt bislang keine Statistik. Dass es tendenziell aber immer mehr dieser Schwarzkittel hier gibt, wie das Wildschwein im Volksmund auch genannt wird, ist aus den Erhebungsbögen der erlegten Wildschweine abzuleiten. Immer wieder ärgern sich Landwirte jedoch über diese Wildtiere. So wie jüngst – bei weitem nicht zum ersten Mal – Franz Brugger aus...

  • Marktoberdorf
  • 26.01.16
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Entstehungsgeschichte
Vor 100.000 Jahren: Gletscher beherrschen den Alpenrand und die ersten Allgäuer jagen Mammuts

Unter dem Eispanzer begraben Allzu gemütlich ist es nicht. Über 100 Meter dick bedeckt der Eispanzer das Gebiet im westlichen Allgäu. Heute geht im Ort Eglofs das Leben seinen beschaulichen Gang. Dort, wo der pensionierte Lehrer und Autor heimatkundlicher Bücher Wolfram Benz 100.000 Jahre später gemütlich im Arbeitszimmer sitzt, siedelt damals noch niemand. Das Eis drückt aus dem Rheintal in der späteren Schweiz nach Norden. Es schafft eine lebensfeindliche Welt, in der sogar die...

  • Obergünzburg
  • 16.11.15
  • 1
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