Jagd

Beiträge zum Thema Jagd

Polizei
Reh (Symbolbild)

Tiere
Hunde hetzen Reh in Kempten: Jäger muss Tier erschießen

Am Samstagvormittag haben zwei freilaufende Hunde im Waldbereich Rothkreuz in Kempten ein Reh so lange gehetzt, bis es sich in einem Drahtzaun verfing. Das Tier hat sich dabei so schwer verletzt, dass es später von einem Jäger getötet werden musste. Die wildernden Hunde konnten einem Hof in der Umgebung zugeordnet werden. Laut Polizei erwartet den Hundehalter nun eine Anzeige, weil dieser gegen das Bayerische Jagdgesetz verstoßen hat. In Markt Wald im Unterallgäu kam es am Sonntag zu einem...

  • Kempten
  • 04.11.19
  • 8.886× gelesen
Polizei
Zwei Hunde haben ein Reh in Markt Wald gerissen (Symbolbild).

Wild
Hunde in Markt Wald reißen Reh

Am Sonntagvormittag haben zwei Hunde in Markt Wald ein Reh gejagt und es tödlich verletzt.  Ein Zeuge hatte beobachtet, wie die Hunde ein Reh verfolgt, es in einem Hofraum gestellt und schließlich tödlich verletzt haben. Der Zeuge verständigte die Polizei.  Die Hunde gehörten zwei Hundehaltern, die mit ihren Tieren im Gemeindebereich von Oberneufnach unterwegs waren. Die Hunde wurden nicht an der Leine geführt. Weil der Jagdinstinkt der Hunde einsetzte, konnten die zwei Personen sie nicht...

  • Markt Wald
  • 04.11.19
  • 2.205× gelesen
Polizei
Jagd (Symbolbild)

Zeugenaufruf
Verdacht der Jagdwilderei in Isny

Am Dienstag zeigte ein Jagdpächter beim Polizeiposten Isny im Allgäu an, dass am Samstag im Bereich Bühlberg / Neutrauchburg, östlich des Umspannwerkes Achen Reste eines fachmännisch zerlegten Rehwildes gefunden wurden. Das Rehwild wurde vermutlich in der Nacht zu Samstag erlegt. Von Jagdwilderei ist auszugehen. Personen, die der Polizei Hinweise zu den Tatverdächtigen oder zum Verbleib des gewilderten Rehfleisches geben können, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Isny im Allgäu, Tel....

  • Isny
  • 30.10.19
  • 3.967× gelesen
Polizei
Nach dem Fund eines toten Rehs bei Boos: Memminger Polizei geht derzeit von Wilderei aus. (Symbolbild)

Wilderei
Reh mit Schussverletzungen in Boos aufgefunden

Ein unbekannter Täter hat in der vergangenen Woche bei Boos ein Reh angeschossen. Nach Angaben der Polizei hatte ein Landwirt das Tier am Dienstag, 15. Oktober 2019 in einem Feld bei Boos entdeckt. Polizeibeamte und zwei Jagdpächter stellten eine Schussverletzung im Halsbereich des Rehs fest. Diese Verletzung stammt von einer kleinkalibrigen Waffe, so die Polizei weiter.  Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von Wilderei aus. Mögliche Zeugen sollen sich bei der Polizei in...

  • Boos
  • 22.10.19
  • 1.039× gelesen
Lokales
Die Oberallgäuer Jäger hinken mit dem Abschusssoll für Rotwild hinterher. Inwiefern Wolf und Bär für die Abwanderung der Tiere verantwortlich sind unklar.

Herbsthegeschau
Oberallgäuer Jäger: Beim Rotwild sind erst 35 Prozent des Abschusssolls erreicht

Welche Folgen hat das Auftauchen der großen Beutegreifer Wolf und Bär für die Wildtiere in der Region? Diese Frage wurde auch bei der Herbsthegeschau des Kreisjagdverbands Oberallgäu in Fischen diskutiert. Man könne nur spekulieren, warum sich das Rotwild wieder nach Norden ausbreitet, sagte Kreisjagdverbandsvorsitzender Heinrich Schwarz. Das könnte natürliche Gründe haben oder der Wolf mitverantwortlich sein. Kurz vor der Hegeschau war bekannt geworden, dass wenige Tage zuvor ein Wolf im...

  • Fischen i. Allgäu (VG Hörnergruppe)
  • 21.10.19
  • 1.222× gelesen
Lokales
Um Gämsen wie diese ist in der Kürnach ein Streit entbrannt. Nun haben die Parteien sich ein kleines Stück genähert.

Jagd
Erste Annäherung im Gams-Streit um Abschusszahlen für das Kürnachgebiet

Die Fronten bleiben weiterhin verhärtet. Doch im Streit um die Gams-Abschusszahlen für das Kürnachgebiet gab es nun zumindest eine erste Annäherung. Bei einer vom Landratsamt Oberallgäu initiierten Exkursion kündigte Jan Oetting, Leiter des Forstbetriebs Sonthofen der bayerischen Staatsforsten, an, dass die Gams in diesem Jahr bei Drückjagden verschont bleibt. Stattdessen werde sie allein bei der schwierigeren Einzeljagd erlegt. „Das ist immerhin ein Fortschritt“, kommentiert Reinhard...

  • Kempten
  • 19.10.19
  • 517× gelesen
Polizei
Symbolbild

Unfall
Drei Fahrzeuge prallen auf A7 bei Buxheim in Wildschweinrotte

Gleich drei Fahrzeuge sind am Donnerstagabend auf der A7 bei Buxheim mit einer Wildschweinrotte kollidiert. Verletzte gab es glücklicherweise nicht. Nach Angaben der Polizei war ca. zehn Wildschweine über die A7 gewechselt. Dabei war zunächst ein Fahrzeug mit gleich zwei Wildschweinen kollidiert. Ein drittes Tier wurde von einem weiteren Autofahrer angefahren. Ein nachfolgender Fahrer eines Wohnwagen-Gespannes war dann mit den am Boden liegenden Tieren zusammengeprallt. Bei dem Unfall...

  • Buxheim
  • 04.10.19
  • 4.777× gelesen
  •  2
Polizei
Die Frau hätte nach dem Unfall die Polizei oder den Revierinhaber informierten müssen. (Symbolbild)

Anzeige
Wildunfall bei Jengen: Frau (63) lässt totes Reh am Fahrbahnrand liegen

Eine 63-jährige Frau hat am Montagmorgen zwischen Beckstetten und Weinhausen ein Reh angefahren. Die Frau ließ das tote Tier allerdings am Straßenrand liegen und fuhr weiter, da sie an ihrem Auto keinen Schaden feststellte. Sie verständigte weder die Polizei noch einen Jagdpächter. Durch einen anderen Verkehrsteilnehmer wurde die Polizei dann über das verendete Reh informiert. Vor Ort fanden die Beamten ein Kennzeichen, über das die 63-Jährige ermittelt werden konnte. Weil sie mit ihrer...

  • Jengen
  • 03.09.19
  • 3.617× gelesen
Lokales
Schlechte Aussichten für die Gams. In der Kürnach, einem kleinen Gebirgszug im Allgäu, sollen im kommenden Jahr 28 Tiere erlegt werden. Ist damit die Population des gesamten Bestandes in Gefahr?

Natur
Verein „Wildes Bayern“ befürchtet Ausrottung der Gämsen im Allgäu

Es kracht mal wieder zwischen Jagd, Forst und Naturschutz. Schauplatz ist die Kürnach, ein kleiner, bewaldeter Höhenzug westlich von Kempten, der sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg liegt. In diesen den Alpen vorgelagerten Bergen hat auch die Gämse einen natürlichen Lebensraum. Ins Schussfeld der Kritik geraten ist jetzt der Forstbetrieb Sonthofen, der auf bayerischem Terrain eine Fläche von knapp 3.000 Hektar bewirtschaftet. Der Verein „Wildes Bayern“ wirft den Staatsforsten vor,...

  • Sonthofen
  • 04.07.19
  • 4.289× gelesen
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Polizei
Polizei (Symbolbild)

Jagdtrieb
Australischer Schäferhund erlegt Reh in Halblech

Am Dienstag hatte im Laufe des Tages ein 46-Jähriger in Halblech seinen australischen Schäferhund im umzäunten Garten freilaufen lassen. Dieser entfesselte beim Anblick eines vorbeilaufenden Rehs seinen Jagdtrieb, übersprang mit Anlauf den Zaun und erlegte zum Entsetzen seines Herrchens das Reh nach kurzer Verfolgung. Der Hund bekam von seinem Besitzer Hausarrest, danach verständigte er Jäger und Polizei. Eine Anzeige bekommt er vom Landratsamt nicht, aber mit Auflagen durch das heimische...

  • Halblech
  • 19.06.19
  • 6.509× gelesen
Lokales
Fuß vom Gas auf Straßen, wo mit Wildwechsel zu rechnen ist. Auf der Birkenallee zwischen Immenstadt und Rettenberg queren immer wieder Rehe die Straße. In den vergangenen zehn Tagen kam es dort zu zwei Unfällen, bei denen tote Tiere durch die Luft geschleudert wurden. Die Autofahrer verletzten sich dabei nicht.

Wildwechsel
Unverständnis bei Sonthofener: Reh wird bei Unfall in Rettenberg zerfetzt und nicht sofort weggeräumt

Diese Schreckensbilder werden einem 55-Jährigen nicht mehr aus dem Kopf gehen: Vor ihm lag ein – wohl durch ein Autounfall zerfetztes Reh und auch seine beiden toten Kitze – die offenbar durch den Aufprall aus dem aufgerissenen Mutterleib katapultiert worden waren. „Es hat ausgeschaut wie auf einem Schlachtfeld“, sagt der Mann, der auf dem Radweg der Birkenallee mit Inlineskates unterwegs war und sofort die Polizei informierte. Aber weggeräumt wurden die toten Tiere und blutigen Eingeweide erst...

  • Rettenberg
  • 10.05.19
  • 7.907× gelesen
Lokales
Symbolbild: Binnen einer Woche hat ein Hund bei Riedholz zwei Rehe gerissen. Der Revierpächter hat die Fälle angezeigt und appelliert an die Vernunft des Besitzers. Dem Vierbeiner macht er keine Vorwürfe.

Jagd
Zwei Rehe innerhalb einer Woche bei Maierhöfen von Hund gerissen

Zweimal innerhalb einer Woche hat ein Hund bei Riedholz im Bereich des ehemaligen Kugellifts ein Reh gerissen. „Die Tiere müssen brutal gelitten haben“, sagt Revierinhaber Dieter Immekus. Den erfahrenen Jäger hatte eine Zeugin jedes Mal hinzugerufen. Das Tier hat helles Fell, ist etwa mittelgroß und trug einen Brustgurt samt blauem Dreieckstuch. So hat es die Zeugin der Polizei geschildert. Immekus zeigte die Vorfälle bei der Polizei an und hofft, dass noch mehr Menschen aufmerksam sind. Denn...

  • Maierhöfen
  • 07.02.19
  • 1.893× gelesen
Lokales
Symbolfoto: Auch Wildschweine können von der Afrikanischen Schweinepest betroffen sein.

Veterinäramt
Jagdgenossenschaft Unterallgäu diskutiert möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest

„Sollte die Afrikanische Schweinepest zu uns kommen, wird der Umkreis von 30 Kilometern zur Restriktionszone mit Ernte- und Betretungsverboten für die Bevölkerung. Vermutlich wäre dies das Aus für viele Schweinehalter im Landkreis“: Das befürchtet Dr. Hubert Rainer, stellvertretender Leiter des Unterallgäuer Veterinäramts. Er sprach bei der Jahresversammlung der Unterallgäuer Jagdgenossenschaft. Betroffen wären nach seinen Worten im Landkreis rund 250 Betriebe. Die Behörden seien gerade...

  • Memmingen
  • 05.02.19
  • 1.004× gelesen
Lokales
Im Landkreis Lindau treiben sich wieder mehr Wildschweine herum. Die kommen meist aus den benachbarten Wäldern in Baden-Württemberg.

Tiere
Das Wildschwein ist zurück im Landkreis Lindau

Sie sind zurück. In einigen Westallgäuer Gemeinden hinterlassen Wildschweine regelmäßig Spuren auf Feld und Acker. Eine Wildkamera bei Hergensweiler schoss Bilder von Rotten aus zehn bis 14 Schweinen, darunter auch Mutter- und Jungtiere. „Man kann davon ausgehen, dass sich Schwarzwild hier niederlässt, wenn wir nichts dagegen unternehmen“, sagt Rudolf Fritze, Vorsitzender des Kreisjagdverbands. Seine Kollegen versuchen, eine dauerhafte Ansiedlung zu verhindern. Wildschweine dürfen im...

  • Lindau
  • 24.01.19
  • 1.238× gelesen
Polizei

Jagdwilderei
Reh ohne Kopf bei Wiggensbach gefunden

Am Sonntagnachmittag wurde auf einer Freifläche in Wiggensbach, südlich des Ortsteils Leuten, ein Reh ohne Kopf aufgefunden. Die Polizei Kempten hat die Ermittlungen wegen Jagdwilderei aufgenommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde das Reh geschossen und anschließend der Kopf des Rehs abgetrennt. Die Tat dürfte sich nach ersten Ermittlungen am vergangenen Wochenende ereignet haben. Die Polizei Kempten bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise unter Tel. 0831/9909-2140,...

  • Wiggensbach
  • 31.10.18
  • 1.002× gelesen
Lokales
Die Mitglieder der Jagdgenossenschaft kümmern sich um einige Belange im Dorf.

Organisation
Jengen: Vorsitzende der Jagdgenossenschaft klärt auf

Sie gehört ganz selbstverständlich zu Jengen. Etliche Menschen sind Teil von ihr. Trotzdem beteiligt sie sich eher weniger am Dorfleben, tritt stattdessen lieber unerkannt in Erscheinung. Dennoch kümmert sie sich um Belange, die letztlich auch Jengen betreffen. Und dabei ist sie für Viele ähnlich rätselhaft wie diese Beschreibung. Die Jagdgenossenschaft gibt es in nahezu jedem Dorf, aber welche Aufgaben sie übernimmt und wie sie aufgestellt ist, wissen die Wenigsten. „Uns kennen nur...

  • Jengen
  • 18.09.18
  • 667× gelesen
Lokales
Von seinem Hochsitz unterhalb der Breitenbergbahn aus hat Ludwig Linder mehrere Schafweiden im Blick. Er befürchtet, dass bald auch im Ostallgäu erstes Weidevieh vom Wolf gerissen werden könnte. Deshalb fordert er die Erlaubnis zum Abschuss.

Debatte
Ein Ostallgäuer Jäger fordert Abschussfreigabe für den Wolf

Der Tatort lag nur wenige Meter von seinem Revier entfernt – auch deshalb lässt Ludwig Linder das Thema seit Wochen nicht mehr los. Die Berichterstattung hat er minutiös verfolgt und mit vielen seiner Kollegen darüber debattiert, was man tun könne. Es geht um den sogenannten Canis lupus. Genauer gesagt also um den Wolf, der im Oberallgäu mehrere Kälber gerissen hat. Und Linder ist sich sicher: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Wolf auch im Ostallgäu erste Kälber reißt und her kommt, wenn...

  • Füssen
  • 20.08.18
  • 4.575× gelesen
  •  4
Lokales
Die Enten halten sich am Waldsee besonders gerne in der Badeanstalt auf. Denn die jungen Triebe des Grases dort enthalten sehr viel Eiweiß.

Jagd
Enten in Lindenberg zum Abschuss freigegeben: Grund ist die stark gewachsene Population

In die Morgenstille krachen Schüsse. Vereinzeltes Flügelschlagen ist zu hören. Zurück bleiben acht tote Enten. Jäger haben die Tiere in Abstimmung mit der Stadt Lindenberg zur Strecke gebracht. Ziel ist es, die stark gestiegene Zahl an Tieren an dem Moorsee zu verringern. „Uns ist nichts anderes mehr übrig geblieben“, sagt Bürgermeister Eric Ballerstedt. Auf Enten wird am Waldsee immer wieder geschossen. Normalerweise beginnt die Saison erst am 1. September. Wegen der stark gewachsenen...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 13.08.18
  • 1.855× gelesen
Polizei
Symbolbild Jäger

Unfall
Jäger (36) schießt sich bei Stockenweiler selbst in den Fuß

Ein 36-jähriger Jäger hat sich am Mittwochabend bei Stockenweiler selbst in den Fuß. Der Mann hatte ein Tier erlegt und wollte mit seinem Gewehr vom Hochsitz absteigen. Dabei löste sich aus der Waffe ein Schuss und traf den Mann in den Mittelfuß. Der 36-Jährige musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Wangen gefahren werden.

  • Lindenberg im Allgäu
  • 07.06.18
  • 1.059× gelesen
Polizei

Unfall
Jäger (66) in Günzach von eigenem Gewehr angeschossen

Am Abend des 25.05.2018 ereignete sich auf einer Wiese bei Upratsberg ein Jagdunfall. Hierbei fiel einem 66-jährigen Jäger sein Gewehr vom Hochsitz herunter. Durch den Bodenaufprall löste sich ein Schuss und durchschlug das rechte Bein und den rechten Oberarm des Mannes. Der verletzte Jäger musste mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Kempten geflogen und notoperiert werden.

  • Günzach
  • 26.05.18
  • 2.669× gelesen
Lokales
Heinrich Schwarz vor einem Teil der Wildtrophäen, die in Fischen gezeigt wurden. Das sei eine bewährte und gute Art den Nachweis eines erlegten Tieres zu bringen.

Trophäen
Vorsitzender des Kreisjagdverbands Oberallgäu steht zur Tradition der Pflichthegeschauen

Dass Trophäen auf Pflichthegeschauen weiterhin gezeigt werden, sei gut und richtig, sagte Heinrich Schwarz, Vorsitzender des Kreisjagdverbands Oberallgäu bei der Frühjahrshegeschau in Fischen. Das Präsentieren des „Kopfschmucks“ sei der beste körperliche Nachweis eines erlegten Tieres. Hegeschauen werden von der Jagdbehörde angeordnet – im südlichen Oberallgäu zweimal im Jahr. Ein Oberbayer hatte vor kurzem gegen Pflichthegeschauen eine Petition beim Landtag eingereicht – war aber...

  • Fischen i. Allgäu (VG Hörnergruppe)
  • 14.05.18
  • 501× gelesen
Lokales
Isabel Koch

Porträt
Die Jagd liegt Isabel Koch aus Halblech im Blut

„Die Jagd liegt in der Natur des Menschen“, sagt Isabel Koch. Sie sei ein althergebrachter Weg, Nahrung zu beschaffen. Deshalb ist es für die 40-jährige Halblecherin einerseits keine große, andererseits die bedeutendste Sache, Jägerin zu sein. „Als Tochter jagdbegeisterter Eltern bin ich damit aufgewachsen“, berichtet Koch, die kürzlich als eine von wenigen Frauen bayernweit in Füssen den Vorsitz einer Kreisgruppe des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) übernommen hat. Es sei für sie immer...

  • Füssen
  • 27.04.18
  • 1.634× gelesen
Lokales

Jagdpolitik
Schweinepest: Unterallgäuer Jäger sehen Staat in der Pflicht

'Wir werden heuer über 1000 Stück Schwarzwild schießen', sagt Jäger Andreas Ruepp – und damit mehr Wildschweine als jemals zuvor. Laut dem Vorsitzenden der Kreisgruppe des Landesjagdverbands ist dies angesichts der seit Jahren zunehmenden Zahl der Tiere und der Schäden für die Landwirtschaft nötig. Zudem diene es der Prävention gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP). An mancher Stelle wünscht sich Ruepp hier mehr Unterstützung durch die Politik. Was der Funktionär des Jagdverbandes noch...

  • Memmingen
  • 25.02.18
  • 41× gelesen
Lokales
Eigentlich ist Schonzeit.

Wild
Diskussion um Treibjagden im Walsertal

Eigentlich ist jetzt Schonzeit fürs Wild. Dennoch berichtet uns Christine Willam von Treibjagden beim Walmendinger Horn im Kleinwalsertal. Sie findet das 'niederträchtig und gemein' – und steht damit nicht alleine da. Auch Friedrich Kessler (Obmann der Hegegemeinschaft Kleinwalsertal) findet das 'nicht waidmännisch', denn die Tiere hätten im tiefen Schnee keine Chance zu entkommen. Andererseits, so ergibt die Nachfrage bei einem Jäger, habe die Treibjagd einen ernsten Hintergrund. Der junge...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 21.02.18
  • 178× gelesen
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