Jagd

Beiträge zum Thema Jagd

Im Oberallgäu sind wieder einige Fälle der Staupe aufgetreten. Betroffen waren mehrere Füchse im östlichen Landkreis. (Symbolbild)
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Staupe
Tote Füchse im Oberallgäu gefunden: Impfempfehlung für Hunde

Im Landkreis Oberallgäu sind jetzt einige Fälle der Staupe bei Füchsen aufgetreten. Wie das Landratsamt mitteilt, wurden im östlichen Bereich des Landkreises mehrere tote Tiere gefunden. Eine Untersuchung des Landesamtes für Gesundheit bestätigte, dass die Tiere an der Krankheit verendet seien. Laut dem Landratsamt ist die Krankheit auch für Hunde gefährlich. Die Ansteckung mit dem Staupe-Virus erfolgt über die Maul und Nasenschleimhaut. Hunde könnten allerdings durch eine entsprechende...

  • Sonthofen
  • 27.11.20
Verdacht der Jagdwilderei. (Symbolbild)
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Jagdwilderei
Jäger (42) hört einen Schuss bei Frankenhofen

Einem 42-jährigen Jagdpächter ist am Samstagabend gegen 22:30 Uhr ein langsam fahrendes Fahrzeug im Jagdrevier Frankenhofen aufgefallen. Kurze Zeit später sei dann ein Schuss gefallen. Schuss gehörtNach Angaben der Polizei war der 42-Jährige im Bereich Osterzell auf der Jagd als ihm das Fahrzeug im benachbarten Jagdrevier aufgefallen sei. Kurz nach dem Schuss habe sich das Fahrzeug wieder entfernt. Der Jäger habe weder die Person noch das Kennzeichen erkennen können.  Ebenfalls wurde weder...

  • Kaltental
  • 23.11.20
Anlässlich der sich ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg und Sachsen hat der Freistaat Bayern die Abschussprämie auf Wildschweine mehr als verdreifacht. (Symbolbild)
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Tierseuche
Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest: Bayern erhöht Abschussprämie auf Wildschweine

Anlässlich der sich ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg und Sachsen hat der Freistaat Bayern die Abschussprämie auf Wildschweine mehr als verdreifacht. Wie das Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (Stmuv) mitteilt, beträgt die Abschussprämie für jedes erlegte Wildschwein ab dem 1. Dezember 70 Euro. Bis jetzt erhielten Jäger nur 20 Euro pro erlegtem Wildschwein. In den grenznahen Landkreisen zu Thüringen, Sachsen und Tschechien bleibe die bereits Anfang...

  • Kempten
  • 20.11.20
Polizei (Symbolbild)
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Vorläufiges Waffenverbot
Auf der Jagd nach Kormoranen: Jäger (77) in Feldkrich gefährdet Fischer durch Schüsse

Am Mittwoch hat ein 77-jähriger Jäger in Feldkirch (Vorarlberg) zwei Fischer bei seiner Jagd auf Kormorane durch Schüsse gefährdet. Die Polizei sprach ein vorläufiges Waffenverbot gegen den 77-Jährigen aus. Nach Angaben der Polizei wurden dem Mann sämtliche Waffen und Munitionsgegenstände abgenommen.  Projektil verfehlt Fischer um fünf bis zehn Meter Gegen 12:15 Uhr befanden sich zwei Fischer am nordöstlichen Ufer des Baggerlochs der Argrargemeinschaft Feldkirch, als sie mehrere Schüsse von...

  • Lindau
  • 19.11.20
Polizei (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Unbekannte entsorgen Rehkadaver bei Frankenhofen

Am Montag, 09.11.2020 wurde bei der Polizeiinspektion Bad Wörishofen eine illegale Abfallentsorgung in Frankenhofen mitgeteilt. Bei Eintreffen der Polizeistreife stellte diese fest, dass der/die unbekannten Täter westlich von Frankenhofen die Überreste eines Rehwildes entsorgt haben. Nach derzeitigem Sachstand wird davon ausgegangen, dass der oder die unbekannten Täter das Reh im Jagdrevier getötet, anschließend fachmännisch zerlegt und die nicht verwertbaren Teile des Rehes entsorgt haben....

  • Bad Wörishofen
  • 10.11.20
Über fünf Kilogramm Jagdmunition lagen ungesichert auf der Ladefläche.
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Strafanzeige
Mann fährt mit über 5 Kilo ungesicherter Jadgmunition durch Biessenhofen

Am späten Vormittag des 20.08.2020 wurde ein Verkehrsteilnehmer auf seiner APE durch eine Streife der Operativen Ergänzungsdienste Kempten einer Kontrolle unterzogen. Als die Beamten die Ladefläche der APE genauer begutachteten, staunten diese nicht schlecht, als sie dort eine große Menge an Jagdmunition feststellen konnten. Da der Fahrzeugführer keine Erlaubnis für den Besitz der Munition vorweisen konnte, erwartet ihn nun eine Strafanzeige. Die sichergestellte Munition wies ein Gesamtgewicht...

  • Biessenhofen
  • 21.08.20
Symbolbild
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Wilderei
Rehkitz erschossen: Polizei sucht Wilderer bei Oberschönegg

Erneut ist es im Allgäu zu einem Fall von Jagdwilderei gekommen. Wie die Polizei mitteilte, fand ein Jäger am Sonntag ein totes Rehkitz in der Nähe eines Ansitzstandes. Das Tier ist offensichtlich an den Folgen einer Schusswunde gestorben. Die Polizei Memmingen hat nun die Ermittlungen wegen Jagdwilderei aufgenommen. Dabei prüfen die Beamten auch mögliche Zusammenhänge zu einem ähnlichen Fall von Anfang Juni dieses Jahres.

  • Oberschönegg
  • 06.07.20
Symbolbild
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Zeugenaufruf
Wilderer schießt Rehbock im Jagdrevier Westendorf

Mit einem Fall von Jagdwilderei ist die Polizeiinspektion Buchloe derzeit befasst. Der Jagdpächter des Revieres Westendorf hatte im sogenannten Brettwegfeld, das sich östlich der Blonhofener Straße befindet, einen erlegten Rehbock gefunden, der einen Einschuss aufwies. Der Pächter des Nachbarreviers hatte am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr drei Schüsse gehört und ein Motorrad wegfahren hören. Die Polizeiinspektion Buchloe bittet um Hinweise unter Tel. 08241/9690-0 oder per Email an...

  • Westendorf
  • 19.06.20
Rehkitz (Symbolbild).
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Mutwillig getötet
Unbekannter legt totes Reh-Kitz in Futterkrippe bei Oberegg

Ein unbekannter Täter hat bei Oberegg ein totes Rehkitz in einer Futterkrippe abgelegt. Wie die Polizei mitteilt fand der Jagdpächter, welcher den Jagdbereich Oberegg in Richtung Bayersried betreut, das tote Kitz am vergangenen Wochenende. Die Stelle befindet sich demnach östlich von Oberegg, zwischen der Ortschaft und der Kreisstrasse nach Bayersried. Dem ersten Anschein nach wurde das Tier nicht durch einen Verkehrsunfall, sondern mutwillig getötet. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der...

  • Unteregg
  • 16.06.20
Reh (Symbolbild).
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh in Bad Wörishofen

Ein Jagdpächter erhielt am frühen Sonntagmorgen den Hinweis auf ein totes Reh innerhalb seines Jagdgebiets. Bei der anschließenden Nachschau stellte sich heraus, dass das Reh vermutlich von einem frei laufenden Hund gejagt wurde. Das Reh wurde hinter dem Thermengelände in Bad Wörishofen aufgefunden. Der Jagdpächter konnte den Tatzeitraum von Samstagabend bis zu den frühen Morgenstunden des Sonntags eingrenzen. Die Polizeiinspektion Bad Wörishofen bittet nun mögliche Zeugen sich telefonisch...

  • Bad Wörishofen
  • 16.06.20
Veronika Vachenauer zieht zwei verwaiste Rehkitze mit der Hand auf.
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Ersatz-Mama
Oberallgäuerin (20) zieht zwei verwaiste Rehkitze mit der Hand auf

Sie sind knapp zwei Wochen alt, haben Knopfaugen, weiches Fell und sind noch sehr wacklig auf den Beinen. Die beiden knapp drei Kilogramm schweren Rehbock-Babys kamen erst vor wenigen Tagen auf die Welt und verloren gleich ihre Mutter. Das Forstamt habe die beiden Rehkitze in die Tierklinik gebracht, meint Veronika Vachenauer, die sich jetzt um die Kitze kümmert. "Sie sind mir sofort ans Herz gewachsen." Die 20-Jährige macht gerade eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten...

  • Kempten
  • 11.06.20
Symbolbild
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Wilderei
Hunde reißen Rehkitz bei Irsingen

Am Sonntagvormittag ist der Polizei ein Fall von Jagdwilderei in der Nähe von Irsingen mitgeteilt worden. Nach Angaben der Polizeiinspektion Bad Wörishofen haben offensichtlich Hunde ein Rehkitz gerissen.  Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Jagdpächter wildernde Hunde erschießen dürfen. Hundehalter sollten ihre Tiere nicht unbeaufsichtigt frei laufen lassen.

  • Türkheim
  • 01.06.20
Symbolbild
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Tiere
Türkheim: Spaziergängerin (70) nimmt Rehkitz mit nach Hause

Am Sonntagvormittag fand eine 70-jährige Spaziergängerin mit ihren Hunden ein am Wegrand liegendes Rehkitz. Da die Frau das Tier vor anderen Hunden oder Fressfeinden schützen wollte, beschloss sie das Tier mit nach Hause zu nehmen.  Trotz gut gemeinter Absicht, muss sich die Frau nun wegen Jagdwilderei verantworten. Nach Angaben der Polizei war das Rehkitz zu dem Zeitpunkt durchaus gut geschützt. Durch die Entscheidung der Frau musste der Jagdpächter nun eine Auffangstation für das Jungtier...

  • Türkheim
  • 01.06.20
Im Unterallgäu haben Jäger im vergangenen Jagdjahr 1.653 Wildschweine erlegt. (Symbolbild)
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So viele wie noch nie
Jäger erlegen 1.653 Wildschweine im Unterallgäu

Um die Schwarzwildpopulation im Unterallgäu einzudämmen, haben die Jäger im Jagdjahr 2019/2020 insgesamt 1.653 Tiere erlegt. Das sind so viele wie nie zuvor. Die Jagd auf Wildschweine trägt laut Sonja Stäger von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt auch zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest und zur Verringerung von Wildschäden bei. Mittlerweile dürften auch Nachtsichtvorsatz- und -aufsatzgeräte verwendet werden. Nachtzielgeräte sind jedoch weiterhin verboten. Spezielle Geräte und...

  • Mindelheim
  • 29.05.20
Reh (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh mit Kitz im Dösinger Wald

Der zuständige Jagdpächter im Dösinger Wald hat etwa zehn Meter von einem Waldweg entfernt eine tote Rehgeiß mit ihrem Kitz gefunden. Den Spuren nach sollen die beiden Tiere von einem freilaufenden Hund gerissen sein, teilt die Polizei mit. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise: Wer hat am Mittwochnachmittag bzw. frühen Abend entsprechende Beobachtungen in diesem Waldstück gemacht, das südwestlich von Dösingen, zwischen Mauerstetten und Linden liegt? Hinweise nimmt die Polizei Buchloe...

  • Westendorf
  • 22.05.20
Wildschweine haben inzwischen auch das Allgäu erobert. Bei der Bejagung nutzen die Forstreviere auch eine Internetplattform (Archivbild).
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Internetplattform
Online-Meldesystem soll Jagd nach Wildschweinen im Ostallgäu verbessern

Wildschweine dringen immer mehr in den Alpenbereich vor, heißt es in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung (AZ).  Weil die Tiere die Schweinepest verbreiten und Flurschäden anrichten können, wollen Jäger den Wildschweinbestand reduzieren. Mit Hilfe einer Internetplattform soll im Ostallgäu die Jagd auf Schwarzwild erleichtert werden.  Laut AZ bietet das Meldesystem „Bürgerplattform Wildtiere in Bayern (WilTiB)“ im südlichen Landkreis Ostallgäu den Berechtigten die Möglichkeit, ihre...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 31.03.20
Wild im Winter: teilweise stark gefährdet durch Skitourengeher und Schneeschuhwanderer
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Natur
Abseits der Wege den Schnee im Allgäu genießen: viel Stress fürs Wild

Schitouren und Schneewanderungen - ein Trend setzt sich durch. Das Naturerlebnis Schnee und die verträumte Allgäuer Landschaft ziehen viele Menschen hinaus in die freie Wildbahn. Für das Wild selbst ist das allerdings keine gute Idee, manchmal sogar lebensbedrohlich, wie ein ausführlicher Bericht in der Allgäuer Zeitung beschreibt. Besonders der Stress setzt den Wildtieren demnach zu. Sie verhalten sich normalerweise sehr ruhig im Winter, um Energie zu sparen. Kommt der Mensch daher,...

  • Wertach
  • 28.02.20
Wilderei (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Ein Reh, eine Taube, ein Marder und eine Krähe in Lamerdingen gewildert

Zwischen Sonntag, 23.02, und Dienstag, 25.02, hat ein unbekannter Täter in Lamerdingen ein Reh, eine Taube, einen Marder und eine Krähe in Lamerdingen gewildert. Laut Polizei erstattete der Jagdpächter für den Bereich Dillishausen jetzt Strafanzeige.  Die Tiere lagen an der Ortsverbindungsstraße Dillishausen-Kleinkitzighofen bei einer Anpflanzung. Die Tiere wurden offensichtlich mit einem Gewehr gewildert. Hinweise über verdächtige Personen oder Fahrzeuge nimmt die Polizei Buchloe unter der...

  • Lamerdingen
  • 26.02.20
Fuchs, der an der Fuchsräude leidet: Seltene Fotoaufnahme vom all-in.de-Fotoreporter
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Tierkrankheit Fuchsräude
Räudiger Fuchs bei Missen: Tierarzt aus Ermengerst warnt vor Gefahr für Haustiere

Ein "räudiger Fuchs", ein "räudiger Hund" - die Krankheit "Fuchsräude" ist im Deutschen ein geflügeltes Wort. "Räudig" nennt man etwas, wenn es abstoßend oder widerlich ist. Dahinter steckt eine Krankheit, die sogenannte Fuchsräude. Unser Foto-Reporter Benjamin Liss hat einen Fuchs, der an Fuchsräude leidet, bei Missen (Oberallgäu) in der freien Wildbahn fotografieren können. Kein schöner Anblick. Wie gefährlich ist die Fuchsräude für Haustiere oder auch für den Menschen? Dr. Johannes...

  • Wiggensbach
  • 06.02.20
Symbolbild Wolf
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Natur
Bregenzerwald: Jäger vermuten Wolf im Grenzgebiet

Jäger vermuten, dass sich im Grenzgebiet Bregenzerwald/Allgäu ein Wolf aufhält, das meldet die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Sie hätten im Schnee entsprechende Spuren entdeckt und zwei Risse von Wildtieren entdeckt.  Laut Allgäuer Zeitung handelte es sich dabei um eine gerissene Hirschkuh in einem Wildgehege und einer Rehgeiß im Gemeindegebiet von Siebratsgfäll. Ein Ökologe schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tiere von einem Wolf gerissen wurden, als hoch ein.  Im...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 04.02.20
Reh (Symbolbild)
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Tiere
Hunde hetzen Reh in Kempten: Jäger muss Tier erschießen

Am Samstagvormittag haben zwei freilaufende Hunde im Waldbereich Rothkreuz in Kempten ein Reh so lange gehetzt, bis es sich in einem Drahtzaun verfing. Das Tier hat sich dabei so schwer verletzt, dass es später von einem Jäger getötet werden musste. Die wildernden Hunde konnten einem Hof in der Umgebung zugeordnet werden. Laut Polizei erwartet den Hundehalter nun eine Anzeige, weil dieser gegen das Bayerische Jagdgesetz verstoßen hat. In Markt Wald im Unterallgäu kam es am Sonntag zu einem...

  • Kempten
  • 04.11.19
Zwei Hunde haben ein Reh in Markt Wald gerissen (Symbolbild).
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Wild
Hunde in Markt Wald reißen Reh

Am Sonntagvormittag haben zwei Hunde in Markt Wald ein Reh gejagt und es tödlich verletzt.  Ein Zeuge hatte beobachtet, wie die Hunde ein Reh verfolgt, es in einem Hofraum gestellt und schließlich tödlich verletzt haben. Der Zeuge verständigte die Polizei.  Die Hunde gehörten zwei Hundehaltern, die mit ihren Tieren im Gemeindebereich von Oberneufnach unterwegs waren. Die Hunde wurden nicht an der Leine geführt. Weil der Jagdinstinkt der Hunde einsetzte, konnten die zwei Personen sie nicht...

  • Markt Wald
  • 04.11.19
Jagd (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Verdacht der Jagdwilderei in Isny

Am Dienstag zeigte ein Jagdpächter beim Polizeiposten Isny im Allgäu an, dass am Samstag im Bereich Bühlberg / Neutrauchburg, östlich des Umspannwerkes Achen Reste eines fachmännisch zerlegten Rehwildes gefunden wurden. Das Rehwild wurde vermutlich in der Nacht zu Samstag erlegt. Von Jagdwilderei ist auszugehen. Personen, die der Polizei Hinweise zu den Tatverdächtigen oder zum Verbleib des gewilderten Rehfleisches geben können, werden gebeten, sich beim Polizeiposten Isny im Allgäu, Tel....

  • Isny
  • 30.10.19
Nach dem Fund eines toten Rehs bei Boos: Memminger Polizei geht derzeit von Wilderei aus. (Symbolbild)
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Wilderei
Reh mit Schussverletzungen in Boos aufgefunden

Ein unbekannter Täter hat in der vergangenen Woche bei Boos ein Reh angeschossen. Nach Angaben der Polizei hatte ein Landwirt das Tier am Dienstag, 15. Oktober 2019 in einem Feld bei Boos entdeckt. Polizeibeamte und zwei Jagdpächter stellten eine Schussverletzung im Halsbereich des Rehs fest. Diese Verletzung stammt von einer kleinkalibrigen Waffe, so die Polizei weiter.  Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von Wilderei aus. Mögliche Zeugen sollen sich bei der Polizei in...

  • Boos
  • 22.10.19
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