Jagd

Beiträge zum Thema Jagd

Eine Wildtierkamera hat am vergangenen Wochenende einen Braunbären in der Region Garmisch-Partenkirchen fotografiert. (Symbolbild)
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Große Beutegreifer
Landkreis Garmisch-Partenkirchen: Wildtierkamera fotografiert Braunbär

Am vergangenen Wochenende hat eine Wildtierkamera im Landkreis Garmisch-Partenkirchen fotografiert, das hat das bayerische Landesamt für Umwelt mitgeteilt. Nähere Informationen zu dem Tier gibt es aktuell noch nicht. Bayern sei mit einem Managementplan auf diese Situation allerdings vorbereitet, heißt es weiter. Alle Behörden, Interessenverbände und Vertreter von Nutztierhaltern seien über die Sichtung informiert worden. Letzter Braunbär vor zwei Jahren in Bayern Der letzte Nachweis eines...

  • Garmisch-Patenkirchen
  • 04.05.22
Hammerhaiwurm (Bipalium kewense): Strudelwürmer auf dem Vormarsch in Europa? Vermutlich schon länger kommen diese fleischfressenden Würmer in Europa vor. Die ursprüngliche Heimat dieser giftigen Tiere liegt in Ost- und Südostasien. Sie könnten eine massive Gefahr für Regenwürmer darstellen.
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Manchmal ziemlich ekelig und gefährlich
Hammerhaiwurm, Killer-Shrimp und Goldschakal: Diese eingeschleppten Tierarten verändern unsere Natur

Nichts bleibt so wie es ist: Dieses Sprichwort gilt für alle Bereiche des Lebens - auch für unsere Natur. Klimaerwärmung, weltweiter Handel, Reisen in ferne Länder - aus diesen und anderen Gründen verändert sich auch die Fauna in Deutschland und Europa. Immer wieder machen sich hierzulande "fremde" Tierarten breit und bereiten oft auch Probleme.  Invasive Arten sind ein weltweites ProblemAllerdings ist nicht nur Europa von der Einwanderung fremder Tierarten betroffen. Weltweit lösen invasive...

  • Kempten
  • 04.05.22
Unbekannte haben bei Eggenthal einen Rehbock angeschossen. Das Tier verendete qualvoll. Die Polizei ermittelt nun wegen Wilderei. (Symbolbild)
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Tier nach Stunden qualvoll verendet
Reh angeschossen: Polizei ermittelt wegen Wilderei bei Eggenthal

Am Mittwochnachmittag hat ein Jäger zwischen Eggenthal und Bayersried einen getöteten Rehbock gefunden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde das Tier von einem Unbekannten mit einer Faustfeuerwaffe angeschossen. Der Jäger gehe davon aus, dass das Tier nicht sofort an der Schussverletzung gestorben sei, so die Polizei weiter. Vielmehr habe das Tier noch einige Stunden gelebt und sei dann qualvoll verendet. Die Polizei ermittelt nun wegen Jagdwilderei. Hinweise auf den oder die Täter bitte...

  • Eggenthal
  • 26.03.22
Ein Hund hat in Kempten ein Reh gerissen. (Symbolbild)
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Keine Hinweise auf den Halter
Hund jagt und reißt in Kempten Reh - War es Jagdwilderei?

Am Montag hat ein Hund auf einem eingezäunten Firmengelände in der Ignaz-Kiechle-Straße in Kempten ein Reh gerissen. Anwesende Personen konnten den Hund, dem Polizeibericht nach, nur durch massives Einwirken vom Reh lösen und verjagen.  Weitere Rehe gejagt und angegriffenLaut Angaben der Anwesenden hatte der Hund schon zuvor zwei Rehe gejagt. Außerdem trieb er ein Reh durch das offene Tor des Firmengeländes. Dort verletzte der Hund das Reh so schwer, dass es starb.  ZeugenaufrufDie Ermittlungen...

  • Kempten
  • 25.03.22
Am Donnerstag ist ein 78-jähriger Jäger von einem Querschläger getroffen und tödlich verletzt worden. (Jagdgewehr-Symbolbild)
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Mann (78) stirbt durch Querschläger bei Treibjagd im Norden von Bayern

Am Donnerstagvormittag ist es im Landkreis Kitzingen zu einem tödlichen Jagdunfall gekommen. Wie die Polizei am Samstag bekannt gibt, wurde ein 78-jähriger Jäger aus Würzburg während einer Treibjagd von einem Querschläger getroffen und tödlich verletzt.  Mann kommt nicht zurück Laut Polizeiangaben trafen sich mehrere Jäger im Revier Strehlhof gegen 10:00 Uhr zu einer Treibjagd. Als der 78-Jährige nach Ende der Treibjagd nicht zurückkehrte machten sich die Jäger auf die Suche nach dem Jäger. Auf...

  • 08.01.22
Gleich fünf Wildunfälle gab es in den vergangenen 24 Stunden im Bereich der Polizeiinspektion Marktoberdorf. (Symbolbild)
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12.000 Euro Schaden
Marktoberdorf: Fünf Wildunfälle in 24 Stunden

Im Dienstbereich der Polizeiinspektion Marktoberdorf ist es in den letzten 24 Stunden zu gleich fünf Wildunfällen gekommen. Nach Angaben der Polizei entstand dabei ein Sachschaden von rund 12.000 Euro. Die Polizei bittet derzeit alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Vorsicht. Besonders in Wald- und Wiesengebieten gilt derzeit: runter vom Gas und bremsbereit bleiben.

  • Marktoberdorf
  • 22.12.21
Bei Kempten hat ein Hund ein Reh gerissen und schwer verletzt. (Symbolbild)
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Jäger muss Tier erlösen
Zwischen Lenzfried und Bachtelweiher: Hund reißt Reh und verletzt es schwer

Ein Hund hat am Sonntag zwischen dem Hochbehälter Lenzfried und dem Bachtelweiher ein Reh gerissen und es so schwer verletzt, dass es durch einen Jäger erlöst werden musste.  Mehrere Passanten hatten zuvor beobachtet, wie das Reh mehrfach von einem dunklen Hund gebissen worden war, so der Jagdpächter gegenüber der Polizei. Die Zeugen waren jedoch beim Eintreffen der Beamten nicht mehr vor Ort.  Die Zeugen des Vorfalls sollen sich nun bei der Polizei melden.

  • Kempten
  • 21.12.21
Ein Unbekannter Wilderer hat einen Rehbock im Klingensteiner Wald mit Pfeil und Bogen erlegt. (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Wilderei im Klingensteiner Wald - Unbekannter erlegt Reh mit Pfeil und Bogen

Wie die Polizei Ulm am Dienstag mitteilte hat ein Unbekannter im Klingensteiner Wald zwischen Ermingen und Blaustein einen Rehbock mit Pfeil und Bogen erlegt. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag zwischen 12 Uhr und 14 Uhr. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Jagdwilderei aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen sollen sich bitte unter der Telefonnummer 0731/1880 bei der Polizei melden.

  • Ulm
  • 15.12.21
Ein Mann hat der Polizei einen Wildunfall erst einige Tage später gemeldet. (Symbolbild)
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Versicherung wies ihn darauf hin
Wildunfall nicht gemeldet - Mann (26) verstößt gegen Jagdgesetz

Ein 26-jähriger Mann hat einen Wildunfall, der ihm bereits am Freitag bei Buchloe passierte, erst am Montag  der Polizei gemeldet. Der 26-Jährige teilte den Unfall erst mit, nachdem ihn die Versicherung darauf hinwies, dass er zur Abrechnung eines Wildunfalles die Bestätigung der Polizei oder des Jagdpächters brauche.  Reh angefahrenDer Mann hatte ein Reh angefahren, welches nach dem Zusammenstoß weitergelaufen war. Das Bayerische Jagdgesetz schreibt vor, dass Fahrzeugführer, die Schalenwild...

  • Buchloe
  • 30.11.21
Am Monitoringzaun ist deutlich der zu hohe Verbiss und die dadurch fehlende, natürliche Verjüngung des Waldes zu erkennen: links wachsen die gepflanzten Bäumchen im Schutz des Zauns heran, rechts fast nur Verunkrautung.
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Entscheidung für zukunftsfähigen Wald
Stadtrat Memmingen beschließt Änderung des Jagdmanagements

In ihrer letzten Sitzung entschieden die Stadträtinnen und Stadträte über die Änderung des Jagdmanagements im Bereich der Eigenjagdreviere (EJR) der Stadt Memmingen und der von ihr verwalteten Stiftungen. Dabei stimmten sie nach langer Diskussion mit fünf Gegenstimmen für den Antrag, die EJR sukzessive auf Eigenbewirtschaftung umzustellen und damit für einen zukunftsfähigen Wald. Dies betrifft zunächst die vier Jagdpachtverträge für die EJR Lauber Wald, Bürgerwald, Dickenreishauser Wald und...

  • Memmingen
  • 25.11.21
Gamsabschussplans für die Kürnach ist vorerst ausgesetzt. (Symbolbild)
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Wildtiere
Landratsamt Oberallgäu: Vorerst keine Jagd auf die Gams in der Kürnach

Im Rechtstreit zwischen den Verein Wildes Bayern e.V. und dem Freistaat Bayern vor dem Verwaltungsgericht Augsburg um den Gamswildbestand in der Kürnach hat das Landratsamt Oberallgäu als Untere Jagdbehörde die sofortige Vollziehung des Gamsabschussplans für dieses Gebiet bis zum Abschluss des Hauptsacheverfahrens ausgesetzt. Eine weitere reguläre Bejagung der Gams im bayerischen Teil der Kürnach findet damit in diesem Jahr nicht mehr statt. Mit diesem Vorgehen ist das vom Verein Wildes Bayern...

  • Wiggensbach
  • 12.11.21
In Deutschland landet das Gamswild bald auf die Rote Liste, wenn der Abschuss nicht reduziert wird.
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Naturschutz
Naturschutzverein klagt gegen Gams-Abschuss

Der Wildtier-Schutzverein "Wildes Bayern" hat gegen den geplanten Gams-Abschussplan in der Kürnach Klage beim Verwaltungsgericht Augsburg eingereicht.  Abschuss gefährdet BestandDie Gegend um den Fluss Kürnach bietet seit langem einer Population von Gämsen einen Lebensraum. Die Population der unter Schutz stehenden Tiere sieht der Verein "Wildes Bayern" nun in Gefahr wegen der steigenden Abschusszahlen. Normalerweise sollen pro Jahr 3 bis 4 Gämse erlegt werden. Doch bereits 2019 wurde die Zahl...

  • Kempten
  • 12.10.21
Am späten Mittwochnachmittag ist es bei Oberrieden zu einem Zusammenstoß zwischen einem Rollerfahrer und einem Dachs gekommen. (Symbolbild)
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Mit Verletzungen ins Krankenhaus
Mann (77) prallt bei Oberrieden gegen Dachs

Ein 77-jähriger Rollerfahrer ist am späten Mittwochnachmittag bei Oberrieden mit einem Dachs kollidiert und hat sich dabei einen Knochenbruch zugezogen. Nach Angaben der Polizei war der Rollerfahrer von Hohenreuten aus kommend auf der Ortsverbindungsstraße unterwegs, als plötzlich ein Dachs die Fahrbahn querte. Durch den Zusammenstoß stürzte der 77-Jährige. Er musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Unfall endet für Dachs tödlich Am Roller entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro. Ein...

  • Oberrieden
  • 08.10.21
Bei einem Jagdunfall bei Augsburg ist ein 36-jähriger Mann schwer verletzt worden. (Symbolbild)
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Bei Treibjagd schwer verletzt
Bei Augsburg: Jäger (53) schießt Mann (36) ins Bein

Am Donnerstag ist es bei einer Treibjagd bei Lauterbrunn in der Nähe von Augsburg zu einem schweren Unfall gekommen. Nach Angaben der Polizei gab ein 53-jähriger Jäger aus noch ungeklärter Ursache einen Schuss ab. Die Kugel traf dabei einen 36-jährigen Mann oberhalb des Knies. Mit Rettungshubschrauber in Krankenhaus Dieser erlitt dadurch eine glücklicherweise nicht lebensbedrohliche Fleischwunde und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden. Die Kriminalpolizei hat...

  • Augsburg
  • 26.09.21
Nachrichten
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Die Allgäu Big Five
Auf der Suche nach der Alpendohle

Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard: das sind die Big Five. Den Ausdruck prägten Großwildjäger, die diese Tiere früher in Afrika jagten und als Trophäen sammelten. Auch im Allgäu gibt es die Big Five. Gejagt werden sie aber nur noch mit Kamera oder Smartphone. Auf extra organisierten Touren können Einheimische und Besucher Steinadler, Steinbock, Gämse, das Murmeltier oder die Alpendohle kennenlernen. Und die stellen Ihnen jetzt Boris Weltermann und Manuel Gößl vor.

  • Kempten
  • 20.08.21
Junge Schwarzstörche im Staatsforst Ottobeuren.
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Großer Bruterfolg
Seltene Schwarzstörche bei Ottobeuren geschlüpft

Freude bei Förstern und Vogelschützern in Ottobeuren. Gleich acht junge Schwarzstörche sind im Ottobeurer Staatsforst geschlüpft. Von den seltenen Tieren gibt es Schätzungen zufolge nur einige tausend Brutpaare weltweit. Laut einem Sprecher vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) entwickeln sich die jungen Tiere heuer prächtig. Dies sei auch wichtig, da den Tieren schon bald eine lange Reise in ihr Winterquartier in Westafrika bevorstehe. Erfolgreiche Arbeit von Staatsforsten und LBV Bereits seit...

  • Ottobeuren
  • 06.08.21
Rettungsdienst (Symbolbild).
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Tragisches Unglück
Unwetter am Sonntag hat Todesopfer im Landkreis Weilheim-Schongau gefordert

Das schwere Unwetter am Sonntagnachmittag hat ein Todesopfer gefordert. Nach Angaben der Polizei kam in einem Waldstück bei Eglfing (Landkreis Weilheim-Schongau) ein Mann ums Leben. Hochsitz umgestürztDer 57-jährige Jäger und erfahrene Forstwirt war von einem umgestürzten Hochstand getroffen worden. Jagdkollegen hatten den Mann gegen 19:40 Uhr unter dem Hochstand gefunden. Trotz aller Bemühungen der Ersthelfer und der alarmierten Rettungskräfte kam jede Hilfe zu spät. Das Unwetter hatte ab ca....

  • 27.07.21
Ein Rehbock hat jetzt eine 23-jährige Frau angegriffen. (Symbolbild)
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Wildtiere
Beim Wandern in Tirol: Deutsche (23) von Rehbock angegriffen und verletzt

Eine 23-jährige Deutsche ist am Donnerstagnachmittag bei einer Wanderung in Tirol von einem Rehbock angegriffen und verletzt worden. Wie die Tiroler Landespolizei mitteilt, war die 23-Jährige mit zwei weiteren Frauen im Bereich der Glemmbachklamm in Thiersee-Landl unterwegs. Gegen 16:15 Uhr wollten die Frauen den Glemmbach überqueren, als sich das Tier näherte. Weil der Rehbock sich den Frauen weiter näherte, versuchten sie das Tier zunächst durch Rufe zu verscheuchen. Weil auch dies nicht...

  • 23.07.21
Ein Fischreiher war auf einer Wiese bei Rettenberg auf der Jagd.
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Natur
Seltene Beobachtung: Ein Fischreiher auf der Jagd bei Rettenberg

Der Graureiher wird im Volksmund auch als Fischreiher bezeichnet. Was seine kulinarischen Vorlieben allerdings nur unzureichend beschreibt. Denn der Ardea cinerea – so sein lateinischer Name – lässt sich zudem gerne mal Frösche oder Mäuse schmecken. So konnte unser Fotograf Benjamin Liss auch am Wochenende einen Graureiher auf dem Weg nach Rettenberg entdecken. Das etwa 1,5 Meter große Tier wartete auf einem Feld zwischen Immenstadt und Rauhenzell auf Beute. Bei der Jagd im Wasser und an Land...

  • Rettenberg
  • 07.06.21
Ein 41-Jähriger hat den Kopf einer Ziege und den Kopf einer Gams in sein Auto eingeladen und ist damit weggefahren. (Symbolbild)
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Kopf einer Steingeiß und Krickel eines Gamskitzes
Mann (41) sammelt Wild-Köpfe im Kleinwalsertal ein

Am Montag in den frühen Morgenstunden hat ein 41-jähriger Mann im Kleinwalsertal unerlaubt Fallwildstücke eingesammelt. Die Polizei fand in seinem Auto den Kopf einer Steingeiß und den Krickel eines Gamskitzes.  Unbekannter schleicht durch JagdgebietGegen 11 Uhr beobachtete ein Jäger, wie ein Unbekannter im Jagdgebiet "Bärgunttal" im Bereich "Spicher&Chuchetobel" das Jagdgebiet abgesucht habe. Weil sie zu weit voneinander entfernt waren, konnte der Jäger den Mann nicht ansprechen. Der Jäger...

  • Riezlern
  • 01.06.21
Hannes Guggenbauer junior (Robert Stadlober) in "Waidmannsdank": Ein Mordfall, illegale Machenschaften und Familienkonflikte erschüttern den scheinbaren Frieden einer kleinen Dorfgemeinschaft
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Erfolgreicher Krimi aus Österreich
Robert Stadlober: Sein Gänsehauterlebnis vom "Waidmannsdank"-Dreh

"Das war fast schon ein bisschen magisch": Schauspieler Robert Stadlober erzählt ein Gänsehauterlebnis vom Rande der "Waidmannsdank"-Dreharbeiten. Der spannende, atmosphärisch gefilmte und grandios besetzte Krimi "Waidmannsdank" (31.5., 20:15 Uhr, ZDF) lief bereits Anfang November 2020 als Teil der Landkrimireihe in Österreich und erntete durchweg positive Kritiken. "Es war der erfolgreichste Landkrimi bis jetzt", schwärmt Robert Stadlober (38, "Leberkäsjunkie") im Interview mit der...

  • 31.05.21
Nachrichten
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Batwoman im Einsatz
Wasserburgerin kümmert sich seit über 15 Jahren liebevoll um verletzte Fledermäuse

Ja einen besonders guten Ruf haben diese kleinen hier nicht – und das obwohl unsere heimischen Fledermäuse doch eigentlich ganz süß sind, oder? Ein einfaches Dasein führen die zerbrechlichen Lebewesen bei uns im Allgäu oft nicht. Auch viele Hauskatzen gehen zum Beispiel gern auf Fledermausjagd. Doris Hotz aus Wasserburg kümmert sich seit rund 15 Jahren liebevoll um verletzte Fledermäuse und wurde dafür jetzt sogar ausgezeichnet.

  • Wasserburg
  • 17.05.21
Ein Jäger hat einen toten Hirsch am Straßenrand in Oberstdorf gefunden. Ist das Tier der Jagdwilderei zum Opfer gefallen? (Symbolbild)
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Verdacht auf Jagdwilderei
Verdächtiger Fund: Toter Hirsch in Oberstdorf

Der örtlich zuständige Berufsjäger meldete sich am Abend des vergangenen Samstags bei der Polizei in Oberstdorf und teilte einen verdächtigen Fund mit. Der Jäger hatte einen toten Hirsch mit zwei offensichtlichen Schussverletzung im Bauch- und Rückenbereich festgestellt. Totes Tier am Straßenrand Das tote Tier lag in der Birgsau in Oberstdorf an einem Straßenrand. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Jagdwilderei. Es wird davon ausgegangen, dass der unbekannte Täter zwischen dem...

  • Oberstdorf
  • 09.05.21
Ab Samstag dürfen Jäger wieder Rehböcke schießen. (Rehbock-Symbolbild)
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Hohe Abschusszahlen im Mai erwartet
Am Samstag endet die Schonzeit für Rehböcke und Schmalrehe in Bayern

Am Samstag endet in Bayern die Schonzeit für Teile des Rehwilds. Damit dürfen Jäger wieder Böcke und Schmalrehe bejagen. Bei Schmalrehen handelt es sich um Rehe im zweiten Lebensjahr, die noch keine Kitze bekommen haben. Für Kitze und Geißen (Muttertiere) endet die Schonzeit allerdings erst Anfang September. Denn die Kitze befinden sich dann in der Aufzucht und sind somit noch auf die Geißen angewiesen.  Rehe sind noch unvorsichtig Trotzdem werden bereits am Samstag wohl wieder viele Jäger im...

  • 30.04.21
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