Jagd

Beiträge zum Thema Jagd

Ein Fischreiher war auf einer Wiese bei Rettenberg auf der Jagd.
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Natur
Seltene Beobachtung: Ein Fischreiher auf der Jagd bei Rettenberg

Der Graureiher wird im Volksmund auch als Fischreiher bezeichnet. Was seine kulinarischen Vorlieben allerdings nur unzureichend beschreibt. Denn der Ardea cinerea – so sein lateinischer Name – lässt sich zudem gerne mal Frösche oder Mäuse schmecken. So konnte unser Fotograf Benjamin Liss auch am Wochenende einen Graureiher auf dem Weg nach Rettenberg entdecken. Das etwa 1,5 Meter große Tier wartete auf einem Feld zwischen Immenstadt und Rauhenzell auf Beute. Bei der Jagd im Wasser und an Land...

  • Rettenberg
  • 07.06.21
Ein 41-Jähriger hat den Kopf einer Ziege und den Kopf einer Gams in sein Auto eingeladen und ist damit weggefahren. (Symbolbild)
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Kopf einer Steingeiß und Krickel eines Gamskitzes
Mann (41) sammelt Wild-Köpfe im Kleinwalsertal ein

Am Montag in den frühen Morgenstunden hat ein 41-jähriger Mann im Kleinwalsertal unerlaubt Fallwildstücke eingesammelt. Die Polizei fand in seinem Auto den Kopf einer Steingeiß und den Krickel eines Gamskitzes.  Unbekannter schleicht durch JagdgebietGegen 11 Uhr beobachtete ein Jäger, wie ein Unbekannter im Jagdgebiet "Bärgunttal" im Bereich "Spicher&Chuchetobel" das Jagdgebiet abgesucht habe. Weil sie zu weit voneinander entfernt waren, konnte der Jäger den Mann nicht ansprechen. Der Jäger...

  • Riezlern
  • 01.06.21
Hannes Guggenbauer junior (Robert Stadlober) in "Waidmannsdank": Ein Mordfall, illegale Machenschaften und Familienkonflikte erschüttern den scheinbaren Frieden einer kleinen Dorfgemeinschaft
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Erfolgreicher Krimi aus Österreich
Robert Stadlober: Sein Gänsehauterlebnis vom "Waidmannsdank"-Dreh

"Das war fast schon ein bisschen magisch": Schauspieler Robert Stadlober erzählt ein Gänsehauterlebnis vom Rande der "Waidmannsdank"-Dreharbeiten. Der spannende, atmosphärisch gefilmte und grandios besetzte Krimi "Waidmannsdank" (31.5., 20:15 Uhr, ZDF) lief bereits Anfang November 2020 als Teil der Landkrimireihe in Österreich und erntete durchweg positive Kritiken. "Es war der erfolgreichste Landkrimi bis jetzt", schwärmt Robert Stadlober (38, "Leberkäsjunkie") im Interview mit der...

  • 31.05.21
Nachrichten
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Batwoman im Einsatz
Wasserburgerin kümmert sich seit über 15 Jahren liebevoll um verletzte Fledermäuse

Ja einen besonders guten Ruf haben diese kleinen hier nicht – und das obwohl unsere heimischen Fledermäuse doch eigentlich ganz süß sind, oder? Ein einfaches Dasein führen die zerbrechlichen Lebewesen bei uns im Allgäu oft nicht. Auch viele Hauskatzen gehen zum Beispiel gern auf Fledermausjagd. Doris Hotz aus Wasserburg kümmert sich seit rund 15 Jahren liebevoll um verletzte Fledermäuse und wurde dafür jetzt sogar ausgezeichnet.

  • Wasserburg
  • 17.05.21
Ein Jäger hat einen toten Hirsch am Straßenrand in Oberstdorf gefunden. Ist das Tier der Jagdwilderei zum Opfer gefallen? (Symbolbild)
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Verdacht auf Jagdwilderei
Verdächtiger Fund: Toter Hirsch in Oberstdorf

Der örtlich zuständige Berufsjäger meldete sich am Abend des vergangenen Samstags bei der Polizei in Oberstdorf und teilte einen verdächtigen Fund mit. Der Jäger hatte einen toten Hirsch mit zwei offensichtlichen Schussverletzung im Bauch- und Rückenbereich festgestellt. Totes Tier am Straßenrand Das tote Tier lag in der Birgsau in Oberstdorf an einem Straßenrand. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Jagdwilderei. Es wird davon ausgegangen, dass der unbekannte Täter zwischen dem...

  • Oberstdorf
  • 09.05.21
Ab Samstag dürfen Jäger wieder Rehböcke schießen. (Rehbock-Symbolbild)
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Hohe Abschusszahlen im Mai erwartet
Am Samstag endet die Schonzeit für Rehböcke und Schmalrehe in Bayern

Am Samstag endet in Bayern die Schonzeit für Teile des Rehwilds. Damit dürfen Jäger wieder Böcke und Schmalrehe bejagen. Bei Schmalrehen handelt es sich um Rehe im zweiten Lebensjahr, die noch keine Kitze bekommen haben. Für Kitze und Geißen (Muttertiere) endet die Schonzeit allerdings erst Anfang September. Denn die Kitze befinden sich dann in der Aufzucht und sind somit noch auf die Geißen angewiesen.  Rehe sind noch unvorsichtig Trotzdem werden bereits am Samstag wohl wieder viele Jäger im...

  • 30.04.21
Noch immer sind Wildschweine in Bayern radioaktiv belastet. Das ist eine Folge des Reaktorunglücks von Tschernobyl am 26. April 1886. (Symbolbild)
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Natur
Auch 35 Jahre nach Tschernobyl: Wildschweine in Bayern noch immer radioaktiv belastet

Auch 35 Jahre nach dem Reaktorunglücks von Tschernobyl sind die Folgen davon auch in Bayern noch immer messbar. Laut dem Bayerischen Jagdverband (BJV) sind in manchen Regionen Wildschweine radioaktiv belastet. Das liegt vor allem an den Lebensgewohnheiten der Tiere. Denn Wildschweine suchen im Gegensatz zu anderen Wildtieren einen Großteil ihrer Nahrung im Boden (Wurzeln, Pilze, Engerlinge etc.). Auch einen unterschiedlichen Belastungs-Zyklus kann man dabei feststellen. Ab November gibt es...

  • 30.04.21
Symbolbild
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Verstoß gegen Jagdgesetz
Hund hetzt Reh: Frau (30) muss mit Anzeige rechnen

Montag, gegen 13:15 Uhr, wurde der Polizeiinspektion Kempten mitgeteilt, dass ein Hund im Bereich Kempten/Adelharz ein Reh hetzt. Vor Ort konnte eine 30-jährige Frau zusammen mit ihrem Golden Retriever angetroffen werden. Die Hundehalterin hatte offensichtlich den Zugriff auf ihren Hund verloren. Die Polizeiinspektion Kempten hat aufgrund des Vorfalls ein Verfahren nach dem Bayerischen Jagdgesetz gegen die Hundehalterin eingeleitet.

  • Kempten
  • 30.03.21
Unzulässig Munition im Auto mitgeführt (Symbolbild)
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Zwei "scharfe" ältere Schrotpatronen
Munition im Auto dabei: Autofahrer (30) bekommt Strafanzeige

Am Montagvormittag kontrollierte die Verkehrspolizei Kempten in der Lenzfrieder Straße einen Pkw kontrolliert. Der Fahrer, ein 30-jähriger Mann, gab an, er komme gerade von einem Arzt. Während des Gesprächs fielen den Beamten mehrere offen im Fahrzeug herumliegende, leere Gewehrpatronenhülsen auf. Nach der Jagd vergessen Bei einer genaueren Überprüfung stellten die Beamten dann noch unter einem Sitz zwei „scharfe“, offensichtlich aber bereits ältere, überlagerte Schrotpatronen fest. Der Fahrer...

  • Kempten
  • 03.02.21
Symbolbild
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Tierschützer sind entsetzt
Jägerin erschießt gefangene Katze bei Augsburg: Allgäuer Jäger üben scharfe Kritik

Ein Video, aufgenommen in einem Wald bei Augsburg, erhitzt derzeit die Gemüter. Zu sehen sein soll eine Jägerin aus dem Raum Augsburg, die eine in einer Lebendfalle gefangene Katze erschießt. Insgesamt drei Schüsse gibt die Frau ab, erst dann scheint sie sicher zu sein, dass das Tier tot ist.  Das Video - veröffentlicht auf der Homepage der Tierschutzrechtsaktivisten von "SOKO Tierschutz" - sorgt nicht nur bei Tierschützern für Entsetzen. Auch viele Jäger können nicht nachvollziehen, dass ihre...

  • 10.01.21
Im Oberallgäu sind wieder einige Fälle der Staupe aufgetreten. Betroffen waren mehrere Füchse im östlichen Landkreis. (Symbolbild)
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Staupe
Tote Füchse im Oberallgäu gefunden: Impfempfehlung für Hunde

Im Landkreis Oberallgäu sind jetzt einige Fälle der Staupe bei Füchsen aufgetreten. Wie das Landratsamt mitteilt, wurden im östlichen Bereich des Landkreises mehrere tote Tiere gefunden. Eine Untersuchung des Landesamtes für Gesundheit bestätigte, dass die Tiere an der Krankheit verendet seien. Laut dem Landratsamt ist die Krankheit auch für Hunde gefährlich. Die Ansteckung mit dem Staupe-Virus erfolgt über die Maul und Nasenschleimhaut. Hunde könnten allerdings durch eine entsprechende Impfung...

  • Sonthofen
  • 27.11.20
Verdacht der Jagdwilderei. (Symbolbild)
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Jagdwilderei
Jäger (42) hört einen Schuss bei Frankenhofen

Einem 42-jährigen Jagdpächter ist am Samstagabend gegen 22:30 Uhr ein langsam fahrendes Fahrzeug im Jagdrevier Frankenhofen aufgefallen. Kurze Zeit später sei dann ein Schuss gefallen. Schuss gehörtNach Angaben der Polizei war der 42-Jährige im Bereich Osterzell auf der Jagd als ihm das Fahrzeug im benachbarten Jagdrevier aufgefallen sei. Kurz nach dem Schuss habe sich das Fahrzeug wieder entfernt. Der Jäger habe weder die Person noch das Kennzeichen erkennen können.  Ebenfalls wurde weder ein...

  • Kaltental
  • 23.11.20
Anlässlich der sich ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg und Sachsen hat der Freistaat Bayern die Abschussprämie auf Wildschweine mehr als verdreifacht. (Symbolbild)
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Tierseuche
Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest: Bayern erhöht Abschussprämie auf Wildschweine

Anlässlich der sich ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Brandenburg und Sachsen hat der Freistaat Bayern die Abschussprämie auf Wildschweine mehr als verdreifacht. Wie das Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (Stmuv) mitteilt, beträgt die Abschussprämie für jedes erlegte Wildschwein ab dem 1. Dezember 70 Euro. Bis jetzt erhielten Jäger nur 20 Euro pro erlegtem Wildschwein. In den grenznahen Landkreisen zu Thüringen, Sachsen und Tschechien bleibe die bereits Anfang...

  • Kempten
  • 20.11.20
Polizei (Symbolbild)
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Vorläufiges Waffenverbot
Auf der Jagd nach Kormoranen: Jäger (77) in Feldkrich gefährdet Fischer durch Schüsse

Am Mittwoch hat ein 77-jähriger Jäger in Feldkirch (Vorarlberg) zwei Fischer bei seiner Jagd auf Kormorane durch Schüsse gefährdet. Die Polizei sprach ein vorläufiges Waffenverbot gegen den 77-Jährigen aus. Nach Angaben der Polizei wurden dem Mann sämtliche Waffen und Munitionsgegenstände abgenommen.  Projektil verfehlt Fischer um fünf bis zehn Meter Gegen 12:15 Uhr befanden sich zwei Fischer am nordöstlichen Ufer des Baggerlochs der Argrargemeinschaft Feldkirch, als sie mehrere Schüsse von der...

  • Lindau
  • 19.11.20
Polizei (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Unbekannte entsorgen Rehkadaver bei Frankenhofen

Am Montag, 09.11.2020 wurde bei der Polizeiinspektion Bad Wörishofen eine illegale Abfallentsorgung in Frankenhofen mitgeteilt. Bei Eintreffen der Polizeistreife stellte diese fest, dass der/die unbekannten Täter westlich von Frankenhofen die Überreste eines Rehwildes entsorgt haben. Nach derzeitigem Sachstand wird davon ausgegangen, dass der oder die unbekannten Täter das Reh im Jagdrevier getötet, anschließend fachmännisch zerlegt und die nicht verwertbaren Teile des Rehes entsorgt haben. Die...

  • Bad Wörishofen
  • 10.11.20
Über fünf Kilogramm Jagdmunition lagen ungesichert auf der Ladefläche.
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Strafanzeige
Mann fährt mit über 5 Kilo ungesicherter Jadgmunition durch Biessenhofen

Am späten Vormittag des 20.08.2020 wurde ein Verkehrsteilnehmer auf seiner APE durch eine Streife der Operativen Ergänzungsdienste Kempten einer Kontrolle unterzogen. Als die Beamten die Ladefläche der APE genauer begutachteten, staunten diese nicht schlecht, als sie dort eine große Menge an Jagdmunition feststellen konnten. Da der Fahrzeugführer keine Erlaubnis für den Besitz der Munition vorweisen konnte, erwartet ihn nun eine Strafanzeige. Die sichergestellte Munition wies ein Gesamtgewicht...

  • Biessenhofen
  • 21.08.20
Symbolbild
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Wilderei
Rehkitz erschossen: Polizei sucht Wilderer bei Oberschönegg

Erneut ist es im Allgäu zu einem Fall von Jagdwilderei gekommen. Wie die Polizei mitteilte, fand ein Jäger am Sonntag ein totes Rehkitz in der Nähe eines Ansitzstandes. Das Tier ist offensichtlich an den Folgen einer Schusswunde gestorben. Die Polizei Memmingen hat nun die Ermittlungen wegen Jagdwilderei aufgenommen. Dabei prüfen die Beamten auch mögliche Zusammenhänge zu einem ähnlichen Fall von Anfang Juni dieses Jahres.

  • Oberschönegg
  • 06.07.20
Symbolbild
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Zeugenaufruf
Wilderer schießt Rehbock im Jagdrevier Westendorf

Mit einem Fall von Jagdwilderei ist die Polizeiinspektion Buchloe derzeit befasst. Der Jagdpächter des Revieres Westendorf hatte im sogenannten Brettwegfeld, das sich östlich der Blonhofener Straße befindet, einen erlegten Rehbock gefunden, der einen Einschuss aufwies. Der Pächter des Nachbarreviers hatte am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr drei Schüsse gehört und ein Motorrad wegfahren hören. Die Polizeiinspektion Buchloe bittet um Hinweise unter Tel. 08241/9690-0 oder per Email an...

  • Westendorf
  • 19.06.20
Rehkitz (Symbolbild).
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Mutwillig getötet
Unbekannter legt totes Reh-Kitz in Futterkrippe bei Oberegg

Ein unbekannter Täter hat bei Oberegg ein totes Rehkitz in einer Futterkrippe abgelegt. Wie die Polizei mitteilt fand der Jagdpächter, welcher den Jagdbereich Oberegg in Richtung Bayersried betreut, das tote Kitz am vergangenen Wochenende. Die Stelle befindet sich demnach östlich von Oberegg, zwischen der Ortschaft und der Kreisstrasse nach Bayersried. Dem ersten Anschein nach wurde das Tier nicht durch einen Verkehrsunfall, sondern mutwillig getötet. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der...

  • Unteregg
  • 16.06.20
Reh (Symbolbild).
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh in Bad Wörishofen

Ein Jagdpächter erhielt am frühen Sonntagmorgen den Hinweis auf ein totes Reh innerhalb seines Jagdgebiets. Bei der anschließenden Nachschau stellte sich heraus, dass das Reh vermutlich von einem frei laufenden Hund gejagt wurde. Das Reh wurde hinter dem Thermengelände in Bad Wörishofen aufgefunden. Der Jagdpächter konnte den Tatzeitraum von Samstagabend bis zu den frühen Morgenstunden des Sonntags eingrenzen. Die Polizeiinspektion Bad Wörishofen bittet nun mögliche Zeugen sich telefonisch...

  • Bad Wörishofen
  • 16.06.20
Veronika Vachenauer zieht zwei verwaiste Rehkitze mit der Hand auf.
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Ersatz-Mama
Oberallgäuerin (20) zieht zwei verwaiste Rehkitze mit der Hand auf

Sie sind knapp zwei Wochen alt, haben Knopfaugen, weiches Fell und sind noch sehr wacklig auf den Beinen. Die beiden knapp drei Kilogramm schweren Rehbock-Babys kamen erst vor wenigen Tagen auf die Welt und verloren gleich ihre Mutter. Das Forstamt habe die beiden Rehkitze in die Tierklinik gebracht, meint Veronika Vachenauer, die sich jetzt um die Kitze kümmert. "Sie sind mir sofort ans Herz gewachsen." Die 20-Jährige macht gerade eine Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten im...

  • Kempten
  • 11.06.20
Symbolbild
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Wilderei
Hunde reißen Rehkitz bei Irsingen

Am Sonntagvormittag ist der Polizei ein Fall von Jagdwilderei in der Nähe von Irsingen mitgeteilt worden. Nach Angaben der Polizeiinspektion Bad Wörishofen haben offensichtlich Hunde ein Rehkitz gerissen.  Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Jagdpächter wildernde Hunde erschießen dürfen. Hundehalter sollten ihre Tiere nicht unbeaufsichtigt frei laufen lassen.

  • Türkheim
  • 01.06.20
Symbolbild
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Tiere
Türkheim: Spaziergängerin (70) nimmt Rehkitz mit nach Hause

Am Sonntagvormittag fand eine 70-jährige Spaziergängerin mit ihren Hunden ein am Wegrand liegendes Rehkitz. Da die Frau das Tier vor anderen Hunden oder Fressfeinden schützen wollte, beschloss sie das Tier mit nach Hause zu nehmen.  Trotz gut gemeinter Absicht, muss sich die Frau nun wegen Jagdwilderei verantworten. Nach Angaben der Polizei war das Rehkitz zu dem Zeitpunkt durchaus gut geschützt. Durch die Entscheidung der Frau musste der Jagdpächter nun eine Auffangstation für das Jungtier...

  • Türkheim
  • 01.06.20
Im Unterallgäu haben Jäger im vergangenen Jagdjahr 1.653 Wildschweine erlegt. (Symbolbild)
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So viele wie noch nie
Jäger erlegen 1.653 Wildschweine im Unterallgäu

Um die Schwarzwildpopulation im Unterallgäu einzudämmen, haben die Jäger im Jagdjahr 2019/2020 insgesamt 1.653 Tiere erlegt. Das sind so viele wie nie zuvor. Die Jagd auf Wildschweine trägt laut Sonja Stäger von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt auch zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest und zur Verringerung von Wildschäden bei. Mittlerweile dürften auch Nachtsichtvorsatz- und -aufsatzgeräte verwendet werden. Nachtzielgeräte sind jedoch weiterhin verboten. Spezielle Geräte und auch...

  • Mindelheim
  • 29.05.20
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