Jäger

Beiträge zum Thema Jäger

Im Unterallgäu haben Jäger im vergangenen Jagdjahr 1.653 Wildschweine erlegt. (Symbolbild)
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So viele wie noch nie
Jäger erlegen 1.653 Wildschweine im Unterallgäu

Um die Schwarzwildpopulation im Unterallgäu einzudämmen, haben die Jäger im Jagdjahr 2019/2020 insgesamt 1.653 Tiere erlegt. Das sind so viele wie nie zuvor. Die Jagd auf Wildschweine trägt laut Sonja Stäger von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt auch zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest und zur Verringerung von Wildschäden bei. Mittlerweile dürften auch Nachtsichtvorsatz- und -aufsatzgeräte verwendet werden. Nachtzielgeräte sind jedoch weiterhin verboten. Spezielle Geräte und...

  • Mindelheim
  • 29.05.20
Reh (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh mit Kitz im Dösinger Wald

Der zuständige Jagdpächter im Dösinger Wald hat etwa zehn Meter von einem Waldweg entfernt eine tote Rehgeiß mit ihrem Kitz gefunden. Den Spuren nach sollen die beiden Tiere von einem freilaufenden Hund gerissen sein, teilt die Polizei mit. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise: Wer hat am Mittwochnachmittag bzw. frühen Abend entsprechende Beobachtungen in diesem Waldstück gemacht, das südwestlich von Dösingen, zwischen Mauerstetten und Linden liegt? Hinweise nimmt die Polizei Buchloe...

  • Westendorf
  • 22.05.20
Wildschweine haben inzwischen auch das Allgäu erobert. Bei der Bejagung nutzen die Forstreviere auch eine Internetplattform (Archivbild).
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Internetplattform
Online-Meldesystem soll Jagd nach Wildschweinen im Ostallgäu verbessern

Wildschweine dringen immer mehr in den Alpenbereich vor, heißt es in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung (AZ).  Weil die Tiere die Schweinepest verbreiten und Flurschäden anrichten können, wollen Jäger den Wildschweinbestand reduzieren. Mit Hilfe einer Internetplattform soll im Ostallgäu die Jagd auf Schwarzwild erleichtert werden.  Laut AZ bietet das Meldesystem „Bürgerplattform Wildtiere in Bayern (WilTiB)“ im südlichen Landkreis Ostallgäu den Berechtigten die Möglichkeit, ihre...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 31.03.20
Symbolbild Wolf
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Natur
Bregenzerwald: Jäger vermuten Wolf im Grenzgebiet

Jäger vermuten, dass sich im Grenzgebiet Bregenzerwald/Allgäu ein Wolf aufhält, das meldet die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Sie hätten im Schnee entsprechende Spuren entdeckt und zwei Risse von Wildtieren entdeckt.  Laut Allgäuer Zeitung handelte es sich dabei um eine gerissene Hirschkuh in einem Wildgehege und einer Rehgeiß im Gemeindegebiet von Siebratsgfäll. Ein Ökologe schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tiere von einem Wolf gerissen wurden, als hoch ein.  Im...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 04.02.20
Reh (Symbolbild)
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Tiere
Hunde hetzen Reh in Kempten: Jäger muss Tier erschießen

Am Samstagvormittag haben zwei freilaufende Hunde im Waldbereich Rothkreuz in Kempten ein Reh so lange gehetzt, bis es sich in einem Drahtzaun verfing. Das Tier hat sich dabei so schwer verletzt, dass es später von einem Jäger getötet werden musste. Die wildernden Hunde konnten einem Hof in der Umgebung zugeordnet werden. Laut Polizei erwartet den Hundehalter nun eine Anzeige, weil dieser gegen das Bayerische Jagdgesetz verstoßen hat. In Markt Wald im Unterallgäu kam es am Sonntag zu einem...

  • Kempten
  • 04.11.19
Nach dem Fund eines toten Rehs bei Boos: Memminger Polizei geht derzeit von Wilderei aus. (Symbolbild)
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Wilderei
Reh mit Schussverletzungen in Boos aufgefunden

Ein unbekannter Täter hat in der vergangenen Woche bei Boos ein Reh angeschossen. Nach Angaben der Polizei hatte ein Landwirt das Tier am Dienstag, 15. Oktober 2019 in einem Feld bei Boos entdeckt. Polizeibeamte und zwei Jagdpächter stellten eine Schussverletzung im Halsbereich des Rehs fest. Diese Verletzung stammt von einer kleinkalibrigen Waffe, so die Polizei weiter.  Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von Wilderei aus. Mögliche Zeugen sollen sich bei der Polizei in...

  • Boos
  • 22.10.19
Die Oberallgäuer Jäger hinken mit dem Abschusssoll für Rotwild hinterher. Inwiefern Wolf und Bär für die Abwanderung der Tiere verantwortlich sind unklar.
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Herbsthegeschau
Oberallgäuer Jäger: Beim Rotwild sind erst 35 Prozent des Abschusssolls erreicht

Welche Folgen hat das Auftauchen der großen Beutegreifer Wolf und Bär für die Wildtiere in der Region? Diese Frage wurde auch bei der Herbsthegeschau des Kreisjagdverbands Oberallgäu in Fischen diskutiert. Man könne nur spekulieren, warum sich das Rotwild wieder nach Norden ausbreitet, sagte Kreisjagdverbandsvorsitzender Heinrich Schwarz. Das könnte natürliche Gründe haben oder der Wolf mitverantwortlich sein. Kurz vor der Hegeschau war bekannt geworden, dass wenige Tage zuvor ein Wolf im...

  • Fischen i. Allgäu (VG Hörnergruppe)
  • 21.10.19
Fuß vom Gas auf Straßen, wo mit Wildwechsel zu rechnen ist. Auf der Birkenallee zwischen Immenstadt und Rettenberg queren immer wieder Rehe die Straße. In den vergangenen zehn Tagen kam es dort zu zwei Unfällen, bei denen tote Tiere durch die Luft geschleudert wurden. Die Autofahrer verletzten sich dabei nicht.
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Wildwechsel
Unverständnis bei Sonthofener: Reh wird bei Unfall in Rettenberg zerfetzt und nicht sofort weggeräumt

Diese Schreckensbilder werden einem 55-Jährigen nicht mehr aus dem Kopf gehen: Vor ihm lag ein – wohl durch ein Autounfall zerfetztes Reh und auch seine beiden toten Kitze – die offenbar durch den Aufprall aus dem aufgerissenen Mutterleib katapultiert worden waren. „Es hat ausgeschaut wie auf einem Schlachtfeld“, sagt der Mann, der auf dem Radweg der Birkenallee mit Inlineskates unterwegs war und sofort die Polizei informierte. Aber weggeräumt wurden die toten Tiere und blutigen Eingeweide erst...

  • Rettenberg
  • 10.05.19
Symbolbild: Binnen einer Woche hat ein Hund bei Riedholz zwei Rehe gerissen. Der Revierpächter hat die Fälle angezeigt und appelliert an die Vernunft des Besitzers. Dem Vierbeiner macht er keine Vorwürfe.
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Jagd
Zwei Rehe innerhalb einer Woche bei Maierhöfen von Hund gerissen

Zweimal innerhalb einer Woche hat ein Hund bei Riedholz im Bereich des ehemaligen Kugellifts ein Reh gerissen. „Die Tiere müssen brutal gelitten haben“, sagt Revierinhaber Dieter Immekus. Den erfahrenen Jäger hatte eine Zeugin jedes Mal hinzugerufen. Das Tier hat helles Fell, ist etwa mittelgroß und trug einen Brustgurt samt blauem Dreieckstuch. So hat es die Zeugin der Polizei geschildert. Immekus zeigte die Vorfälle bei der Polizei an und hofft, dass noch mehr Menschen aufmerksam sind. Denn...

  • Maierhöfen
  • 07.02.19
Symbolfoto: Auch Wildschweine können von der Afrikanischen Schweinepest betroffen sein.
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Veterinäramt
Jagdgenossenschaft Unterallgäu diskutiert möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest

„Sollte die Afrikanische Schweinepest zu uns kommen, wird der Umkreis von 30 Kilometern zur Restriktionszone mit Ernte- und Betretungsverboten für die Bevölkerung. Vermutlich wäre dies das Aus für viele Schweinehalter im Landkreis“: Das befürchtet Dr. Hubert Rainer, stellvertretender Leiter des Unterallgäuer Veterinäramts. Er sprach bei der Jahresversammlung der Unterallgäuer Jagdgenossenschaft. Betroffen wären nach seinen Worten im Landkreis rund 250 Betriebe. Die Behörden seien gerade...

  • Memmingen
  • 05.02.19
Von seinem Hochsitz unterhalb der Breitenbergbahn aus hat Ludwig Linder mehrere Schafweiden im Blick. Er befürchtet, dass bald auch im Ostallgäu erstes Weidevieh vom Wolf gerissen werden könnte. Deshalb fordert er die Erlaubnis zum Abschuss.
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Debatte
Ein Ostallgäuer Jäger fordert Abschussfreigabe für den Wolf

Der Tatort lag nur wenige Meter von seinem Revier entfernt – auch deshalb lässt Ludwig Linder das Thema seit Wochen nicht mehr los. Die Berichterstattung hat er minutiös verfolgt und mit vielen seiner Kollegen darüber debattiert, was man tun könne. Es geht um den sogenannten Canis lupus. Genauer gesagt also um den Wolf, der im Oberallgäu mehrere Kälber gerissen hat. Und Linder ist sich sicher: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Wolf auch im Ostallgäu erste Kälber reißt und her kommt, wenn...

  • Füssen
  • 20.08.18
Die Enten halten sich am Waldsee besonders gerne in der Badeanstalt auf. Denn die jungen Triebe des Grases dort enthalten sehr viel Eiweiß.
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Jagd
Enten in Lindenberg zum Abschuss freigegeben: Grund ist die stark gewachsene Population

In die Morgenstille krachen Schüsse. Vereinzeltes Flügelschlagen ist zu hören. Zurück bleiben acht tote Enten. Jäger haben die Tiere in Abstimmung mit der Stadt Lindenberg zur Strecke gebracht. Ziel ist es, die stark gestiegene Zahl an Tieren an dem Moorsee zu verringern. „Uns ist nichts anderes mehr übrig geblieben“, sagt Bürgermeister Eric Ballerstedt. Auf Enten wird am Waldsee immer wieder geschossen. Normalerweise beginnt die Saison erst am 1. September. Wegen der stark gewachsenen...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 13.08.18
Symbolbild Jäger
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Unfall
Jäger (36) schießt sich bei Stockenweiler selbst in den Fuß

Ein 36-jähriger Jäger hat sich am Mittwochabend bei Stockenweiler selbst in den Fuß. Der Mann hatte ein Tier erlegt und wollte mit seinem Gewehr vom Hochsitz absteigen. Dabei löste sich aus der Waffe ein Schuss und traf den Mann in den Mittelfuß. Der 36-Jährige musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Wangen gefahren werden.

  • Lindenberg im Allgäu
  • 07.06.18
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Unfall
Jäger (66) in Günzach von eigenem Gewehr angeschossen

Am Abend des 25.05.2018 ereignete sich auf einer Wiese bei Upratsberg ein Jagdunfall. Hierbei fiel einem 66-jährigen Jäger sein Gewehr vom Hochsitz herunter. Durch den Bodenaufprall löste sich ein Schuss und durchschlug das rechte Bein und den rechten Oberarm des Mannes. Der verletzte Jäger musste mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Kempten geflogen und notoperiert werden.

  • Günzach
  • 26.05.18
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Ermittlungen
Verbotene Schüsse in Westallgäuer Jagdrevier: Polizei sucht nach mutmaßlichen Wilderern

Seit Wochen schon ist die Jägerschaft im Raum Westallgäu und dem angrenzenden württembergischen Allgäu in Aufruhr: Nachts hört man Schüsse, obwohl nächtliches Jagen verboten ist. In den Jagdrevieren finden sich Reifenspuren, die nicht zugeordnet werden können. Im Westallgäuer Hergatz finden sich neben Hochsitzen Patronenhülsen, die nicht zu den Gewehren der Revierinhaber passen. Bislang gibt es aber keinerlei konkrete Hinweise auf die Täter. Obwohl die Polizei in den Wäldern nachts sogar...

  • Lindau
  • 12.08.16
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Frühjahrshegeschau
Landrat lobt Oberallgäuer Jäger

96 Prozent der Abschussquote beim Rotwild haben die Oberallgäuer Jäger erreicht. Beim Gämswild wurden 94 Prozent, bei den Rehen wurden 91 Prozent des dreijährigen Abschussplanes erfüllt. Dafür gab es bei der Frühjahrshegeschau in Fischen Lob von Landrat Anton Klotz. Auch für den Beitrag zur Tbc-Seuchenbekämpfung zollte der Landrat den Jägern Anerkennung. Mehr über die Frühjahrshegeschau und auch die Aktion 'Kids for Kitz - Stopp dem Mähtod' lesen Sie in der Montagsausgabe des Allgäuer...

  • Oberstdorf
  • 03.04.16
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Hegeschau
Marktoberdorfer Jäger erfüllen Abschussquote

Mit gut 83 Prozent Erfüllung des Abschussplanes sei das Ergebnis des forstlichen Gutachtens so positiv, dass für die kommenden drei Jahre keine Erhöhung des Abschusssolls geplant sei, führte Vorsitzender Alois Altmann aus. 'Jagd ist ein Thema, das bewegt', sagte er. Auch deshalb wünschte sich Landrätin Maria Rita Zinnecker in ihrer Ansprache, wenn noch mehr Nichtjäger die Veranstaltung besuchen würden. Denn diese soll in der Bevölkerung ein noch höheres Verständnis für den Sinn und Nutzen...

  • Marktoberdorf
  • 23.03.16
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Jäger
Werne gibt Amt als Vorsitzender des Kreisjagdverbands in Kempten ab

Schon als kleiner Bub im Alter von fünf Jahren ist Manfred Werne mit auf die Pirsch gegangen. Seitdem ist die Jagd fast ununterbrochen fester Bestandteil in seinem Leben. Nach 17 Jahren als Vorsitzender des Kreisjagdverbands Kempten gibt er dieses Ehrenamt nun ab. 'Es war an der Zeit, sich um einen Nachfolger zu bemühen', sagt er. Nach der Hegeschau am Samstag in Krugzell finden die Neuwahlen statt. Kandidat für den Posten als Vorsitzender ist Karl-Heinz Schader. Mehr dazu lesen Sie in der...

  • Kempten
  • 16.03.16
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Jagd
Hund tötet Kitz in Kempten: Ein Einzelfall, der zeigt, welche Verantwortung Hundebesitzer haben

'Jagende Hunde sind für uns ein großes Thema, vor allem im Frühjahr, wenn die Geißen hochträchtig sind und jetzt, wenn die Kitze wenige Wochen alt sind', sagt Manfred Werne, Vorsitzender des Kreisjagdverbands Kempten. Hunde sollten deshalb in der Nähe von Waldgebieten an die Leine genommen werden. Erst vor wenigen Tagen hat ein Hund ein Kitz gerissen. Jagdpächter Peter Heel hat die Hundebesitzerin aber nicht angezeigt, 'weil sie vollkommen niedergeschlagen ist'. Am Reichelsberg, in der Nähe...

  • Kempten
  • 29.06.15
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Anzeige
Streit um Wild eskaliert

Mitglieder der Jagdgenossenschaft Missen-Wilhams sollen Rotwild im Privatwald von Wolfgang Grupp gejagt haben. Der Textilunternehmer geht deswegen zur Polizei. Schon die Vorgeschichte beschäftigte Gerichte Vorstandsmitglieder der Jagdgenossenschaft Missen-Wilhams sind in einen Fall von Wilderei verwickelt. Die Polizei ermittelt gegen einen Jäger, der Rotwild im Privatrevier von Wolfgang Grupp, Besitzer des Textilunternehmens Trigema, geschossen haben soll. Weitere Mitglieder der Genossenschaft...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.02.15
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Schusswaffe
Unfall in Unterallgäuer Jagdrevier endet tödlich

Mit tragischen Folgen endete die Jagd in einem Unterallgäuer Jagdrevier. Der Jäger kam durch einen Unfall ums Leben. Die Nacht vom vergangenen Mittwoch auf Donnerstag (7./ 8. Januar 2015) verbrachte der Mann zur Jagdausübung in einem Hochsitz im Waldgebiet. Als er diesen verlassen wollte, verstaute er nach derzeitigem Ermittlungsstand der Memminger Kriminalpolizei sein rechtmäßig mitgeführtes Jagdgewehr im Futteral und hängte sich dies über seine Schulter. Beim Abstieg von der Kanzel über die...

  • Kempten
  • 13.01.15
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Natur
Wieland Schuhmeir aus Unteregg zieht einen Frischling auf: Lady D ist mehr als nur ein Maskottchen für seine Jägerschule

Dass Wildschweine im Wald leben, ist alles andere als außergewöhnlich. Dass sie einen Namen haben, Menschen aus der Hand fressen und sich kraulen lassen, allerdings schon. 'Lady D' gehört zu diesen Ausnahmen. Der 16 Wochen alte Frischling lebt im Wald bei Unteregg (Unterallgäu) - zu Hause bei Gabriella Beck und Wieland Schuhmeir. Der Jäger und Ausbilder hat mit dem kleinen Schwein noch Großes vor. Lady D soll als Fährtenschwein bei der Ausbildung von Jagdhunden helfen. Dass Wildschweine im...

  • Unteregg
  • 27.12.14
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Jagd
Gamswild wieder im Landkreis Lindau gesichtet

Die Gams ist im Landkreis Lindau wieder zu finden. Mehrere Tiere sind im Bereich Ebratshofen gesichtet worden. 1990 wurde die letzte Gams im Westallgäu geschossen, danach traten sie nur noch vereinzelt auf. Dieter Immekus, Naturschutzreferent des Kreisjagdverbands, geht nun davon aus, dass wieder kleinere Trupps eingewandert sind. Doch die Tiere sind schon wieder ins Visier geraten. Einen Bock haben Jäger bereits erlegt. Bis zum Beginn der Schonzeit am 15. Dezember könnten noch zwei weitere...

  • Lindau
  • 04.12.14
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Hegeschau
Nördliches Oberallgäu: Abschuss von 10.000 Rehen in drei Jahren

Niemand weiß, wie viele Rehe in der Flur rund um Kempten leben. 'Da muss ich passen', sagt Manfred Werne als Vorsitzender des Kreisjagdverbandes. Klar ist nur, dass die Jäger innerhalb von drei Jahren in den gut 90 Revieren des nördlichen Oberallgäus rund um Kempten mehr als 10.000 Rehe schießen müssen. Das sieht der behördliche Abschussplan vor. Hunderte Trophäen wurden am Samstag in Krugzell bei einer Pflichthegeschau präsentiert. Die Trophäen sämtlicher männlicher Tiere sind auszustellen,...

  • Kempten
  • 14.04.14
  • 1
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