Jäger

Beiträge zum Thema Jäger

Im Unterallgäu soll ein Luchs unterwegs sein. Unser Bild zeigt ein Tier, das in einem Gehege in Baden-Württemberg lebt. (Archivbild)
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Jäger berichten von Sichtungen
Im Unterallgäu könnte ein Luchs unterwegs sein

Ist ein Luchs im Unterallgäu unterwegs? Laut einem Bericht der Allgäuer Zeitung (AZ) haben zwei Jäger in der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhausen angegeben, einen Luchs Anfang März und Mitte Mai gesehen zu haben. Ob es sich dabei aber tatsächlich um die seltene Katze handelte, ist aber noch nicht eindeutig geklärt.  Zuletzt war im April ein Luchs im Allgäu gesichtet worden. Im grenzübergreifenden Naturpark Nagelfluhkette tappte ein Luchs in eine Fotofalle. Die Wildkatzen verhalten sich sehr...

  • Pfaffenhausen
  • 06.06.20
Im Unterallgäu haben Jäger im vergangenen Jagdjahr 1.653 Wildschweine erlegt. (Symbolbild)
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So viele wie noch nie
Jäger erlegen 1.653 Wildschweine im Unterallgäu

Um die Schwarzwildpopulation im Unterallgäu einzudämmen, haben die Jäger im Jagdjahr 2019/2020 insgesamt 1.653 Tiere erlegt. Das sind so viele wie nie zuvor. Die Jagd auf Wildschweine trägt laut Sonja Stäger von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt auch zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest und zur Verringerung von Wildschäden bei. Mittlerweile dürften auch Nachtsichtvorsatz- und -aufsatzgeräte verwendet werden. Nachtzielgeräte sind jedoch weiterhin verboten. Spezielle Geräte und...

  • Mindelheim
  • 29.05.20
Reh (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh am Ortsrand von Dorschhausen

Am Samstagvormittag fand der zuständige Jagdpächter in Dorschhausen einen gerissenen Rehbock auf einem Feldweg am Ortsrand. Die Spuren deuten nach Angaben der Polizei darauf hin, dass das Tier von einem freilaufenden Hund gerissen wurde. Mögliche Zeugen sollen sich telefonisch unter Tel. 08247-9680-0 bei der Polizei melden. Außerdem weist die Polizei darauf hin, dass es verboten ist, Hunde innerhalb eines Jagdrevieres unbeaufsichtigt frei laufen zu lassen. Jäger seien unter Umständen...

  • Bad Wörishofen
  • 24.05.20
Gegen Spaziergänge mit dem Hund im Wald ist aus Sicht von Jägern nichts einzuwenden, sofern der Vierbeiner – wie hier bei Schäferhund „Blikki“ und seiner Besitzerin Anika Klein – angeleint ist. Nach Erfahrungen der Jäger nehmen aber nicht alle Hundehalter Rücksicht auf Rehe und andere Waldbewohner.
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Stress für Wildtiere
Jäger im Unterallgäu appellieren: Besitzer sollen Hunde im Wald anleinen

Freilaufende Hunde werden immer wieder zum Problem für Wildtiere. Darum haben Jäger jetzt dazu aufgerufen, Hunde im Wald anzuleinen. Wie die Memminger Zeitung (MZ) berichtet, sei das gerade jetzt wichtig. Denn im Frühjahr kommen die Rehkitze zur Welt und die Rehböcke schieben ein neues Geweih. Laut MZ müssen die Tiere deshalb mehr, aber auch öfters Nahrung zu sich nehmen. Werden sie dabei von freilaufende Hunde gestört, sind die Wildtiere im Dauerstress. Das kann auch zur Folge haben, dass...

  • Memmingen
  • 08.05.20
Nach dem Fund eines toten Rehs bei Boos: Memminger Polizei geht derzeit von Wilderei aus. (Symbolbild)
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Wilderei
Reh mit Schussverletzungen in Boos aufgefunden

Ein unbekannter Täter hat in der vergangenen Woche bei Boos ein Reh angeschossen. Nach Angaben der Polizei hatte ein Landwirt das Tier am Dienstag, 15. Oktober 2019 in einem Feld bei Boos entdeckt. Polizeibeamte und zwei Jagdpächter stellten eine Schussverletzung im Halsbereich des Rehs fest. Diese Verletzung stammt von einer kleinkalibrigen Waffe, so die Polizei weiter.  Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von Wilderei aus. Mögliche Zeugen sollen sich bei der Polizei in...

  • Boos
  • 22.10.19
Symbolfoto: Auch Wildschweine können von der Afrikanischen Schweinepest betroffen sein.
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Veterinäramt
Jagdgenossenschaft Unterallgäu diskutiert möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest

„Sollte die Afrikanische Schweinepest zu uns kommen, wird der Umkreis von 30 Kilometern zur Restriktionszone mit Ernte- und Betretungsverboten für die Bevölkerung. Vermutlich wäre dies das Aus für viele Schweinehalter im Landkreis“: Das befürchtet Dr. Hubert Rainer, stellvertretender Leiter des Unterallgäuer Veterinäramts. Er sprach bei der Jahresversammlung der Unterallgäuer Jagdgenossenschaft. Betroffen wären nach seinen Worten im Landkreis rund 250 Betriebe. Die Behörden seien gerade...

  • Memmingen
  • 05.02.19
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Natur
Unterallgäuer Jäger fordern Prävention gegen Tierseuche

Präventive Schritte gegen eine neue Tierseuche, aber auch die Frage nach einer Wiederansiedlung des Wolfes in der Region: Elementare Themen, die Wald und Wild, Natur und Menschen betreffen, haben jetzt die Unterallgäuer Jäger beschäftigt. Andreas Ruepp, Vorsitzender der Kreisgruppe Memmingen im Landesjagdverband Bayern, sprach bei der Hubertusfeier in der Festhalle Benningen die 'Afrikanische Schweinepest' (ASP) an, die Haus- und Wildschweine befällt. Vor einigen Jahren erreichte die...

  • Memmingen
  • 06.11.17
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Zivilprozess
Vereins-Kassier der Memminger Jäger veruntreut 33.000 Euro

Zwölf Jahre lang hat der Schatzmeister des Landesjagdverbandes, Kreisgruppe Memmingen, ordnungsgemäß die Finanzen des Vereins verwaltet. Umso überraschter war Vorsitzender Andreas Ruepp, als er 2013 bei der Abrechnung des Landesjägertages in Memmingen Unregelmäßigkeiten entdeckte. Geld und Belege fehlten und der Kassier, der früher bei einer Bank gearbeitet hat, kam in Erklärungsnot. Ein Gutachten bestätigte schließlich, was Ruepp vermutet hatte. Der heute 72-Jährige hat 33.000 Euro aus dem...

  • Memmingen
  • 30.08.17
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Natur
Wildschwein-Problematik: Unterallgäuer Jäger verfolgt ungewöhnliches Konzept

Auf der Suche nach Nahrung pflügen sie ganze Felder und Wiesen um: Für die Landwirtschaft werden Wildschweine deswegen zunehmend zu einem Problem. Bei der Suche nach einer Lösung geht ein Jäger aus Unteregg (Unterallgäu) einen ungewöhnlichen Weg: Er setzt auf spezielle Flächen für Wildschweine. Das Konzept hierfür hat Wieland Schuhmeir in Zusammenarbeit mit einem Wildbiologen erarbeitet. Dienen soll es am Ende allen: Jägern, Landwirten und den Wildschweinen. Welche Erkenntnisse der Jäger...

  • Mindelheim
  • 10.08.16
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Jagdverband
Jäger Hubert Haban zeigt blinden Memmingern Tierpräparate im Schulungsraum des Jagdverbands

Tierwelt mit den Fingern ertasten Fuchs, Dachs und Murmeltier, Bisamratte, Damhirsch, Fasan und Auerhahn – eine Vielzahl von Tieren, die in unseren Wäldern leben, sind im Schulungsraum für zukünftige Jäger in der Landwirtschaftsschule in Memmingen zu finden. Jäger Hubert Haban empfing vor kurzem ganz besondere Gäste im Ausbildungsraum: Tina Mussak, Yvonne Burckhard, Anneliese Elsner und Walter Bannert sind blind. An den Tierpräparaten eignen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jägerkurse...

  • Memmingen
  • 09.03.16
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Wald
Streit um Verbiss-Schäden an Bäumen im Unterallgäu

Forst-Experte: 'Wir sind noch nicht da, wo wir hinwollen.' Jäger-Vorsitzender kritisiert Gutachten Wildtiere richten in Unterallgäuer Wäldern durch Verbiss noch immer zu hohen Schaden an: Zu diesem Ergebnis kommt Forstbereichsleiter Rainer Nützel vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Mindelheim in einem Gutachten, das sich mit der Verjüngung der Wälder befasst. Von 'hervorragenden Werten' spricht dagegen Andreas Ruepp, Vorsitzender der Memminger Jäger-Kreisgruppe, und reagiert...

  • Mindelheim
  • 23.11.15
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Natur
Wieland Schuhmeir aus Unteregg zieht einen Frischling auf: Lady D ist mehr als nur ein Maskottchen für seine Jägerschule

Dass Wildschweine im Wald leben, ist alles andere als außergewöhnlich. Dass sie einen Namen haben, Menschen aus der Hand fressen und sich kraulen lassen, allerdings schon. 'Lady D' gehört zu diesen Ausnahmen. Der 16 Wochen alte Frischling lebt im Wald bei Unteregg (Unterallgäu) - zu Hause bei Gabriella Beck und Wieland Schuhmeir. Der Jäger und Ausbilder hat mit dem kleinen Schwein noch Großes vor. Lady D soll als Fährtenschwein bei der Ausbildung von Jagdhunden helfen. Dass Wildschweine im...

  • Unteregg
  • 27.12.14
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Reh
Weißes Reh von Maria Steinbach zum zweiten Mal gesichtet

Das weiße Reh von Maria Steinbach im Unterallgäu ist wieder gesehen worden. Das erste Mal war es im September 2010 aufgetaucht. Jetzt entdeckte es ein Feriengast an einem Waldrand. Nach Angaben des für das Gebiet zuständigen Jägers Hubert Höger ist das Tier kein Albino, da es nur zu 70 Prozent weiß sei und nicht die charakteristischen roten Augen habe. Der Jäger geht davon aus, dass der ungefähr zwei Jahre alten Bock eine Pigmentstörung hat, die aber nicht krankhaft oder schädlich sei....

  • Memmingen
  • 25.08.12
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