Jäger

Beiträge zum Thema Jäger

Ein entlaufenes Borstenschwein wurde aufgrund eines Missverständnisses Opfer eines Jägers. (Symbolbild)
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Falsche Sau im Visier
Jäger erschießt entlaufenes Borstenschwein statt Wildsau bei Unterthingau

Am Wochenende hat sich ein Jäger bei der Polizei Marktoberdorf gemeldet und angezeigt, dass er eine Wildsau versehentlich im Nachbarrevier geschossen hatte. Um nicht als "Wilderer" zu gelten, ließ er den Vorfall polizeilich Dokumentieren.  Borstenschwein statt Wildsau Es stellte sich dann heraus, dass die erlegte Sau ein entwichenes und bereits vermisstes Borstenschwein war. Gegen den Jäger wird jetzt wegen Sachbeschädigung und Verstößen im Zusammenhang mit dem Jagdrecht ermittelt.

  • Unterthingau
  • 20.05.21
Zunächst Schockstarre, dann Fluchtinstinkt: Ein Biber hat sich in den Pfrontner Kurpark verirrt. (Symbolbild)
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Längere Verfolgungsjagd
Biber verirrt sich in Pfrontner Kurpark

Am Samstagnachmittag wurden spielende Kinder im Kurpark auf einen Biber aufmerksam, der wie in Schockstarre hinter einem Baum saß und sich nicht mehr rührte. Als der hinzugerufene Biberbeauftragte vom Landratsamt Ostallgäu zusammen mit zwei Jagdbeauftragten im Kurpark eintrafen, entdeckte der Biber seine Lebensfreude und den natürlichen Fluchttrieb wieder. Längere VerfolgungsjagdNach einer längeren Verfolgungsjagd durch den Kurpark gelang es den drei Herren zusammen mit einer Streife der...

  • Pfronten
  • 09.05.21
Ein Jäger hat einen toten Hirsch am Straßenrand in Oberstdorf gefunden. Ist das Tier der Jagdwilderei zum Opfer gefallen? (Symbolbild)
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Verdacht auf Jagdwilderei
Verdächtiger Fund: Toter Hirsch in Oberstdorf

Der örtlich zuständige Berufsjäger meldete sich am Abend des vergangenen Samstags bei der Polizei in Oberstdorf und teilte einen verdächtigen Fund mit. Der Jäger hatte einen toten Hirsch mit zwei offensichtlichen Schussverletzung im Bauch- und Rückenbereich festgestellt. Totes Tier am Straßenrand Das tote Tier lag in der Birgsau in Oberstdorf an einem Straßenrand. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Jagdwilderei. Es wird davon ausgegangen, dass der unbekannte Täter zwischen dem...

  • Oberstdorf
  • 09.05.21
Ein Fuchswelpe lief am Mittwoch allein durch Immenstadt. (Symbolbild)
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In Immenstadt
Zwei Wochen alter Fuchswelpe unterwegs: Aufmerksamer Mann rettet ihm das Leben

In Immenstadt, im Bereich Zaumberg, war am Mittwochvormittag ein etwa zwei Wochen alter Fuchswelpe ohne seine Mutter unterwegs. Ein aufmerksamer Bürger benachrichtigte die Polizei. Weil in diesem Alter Lebensgefahr für den Kleinen bestand, entschieden sich die Beamten, das Tier einzufangen. Laut Polizei holte ein Wildbiologe das Tier ab. Der Kleine wird nun aufgepäppelt und später wieder ausgewildert. Der zuständige Jäger war mit der Schutzmaßnahme einverstanden.

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 06.05.21
Noch immer sind Wildschweine in Bayern radioaktiv belastet. Das ist eine Folge des Reaktorunglücks von Tschernobyl am 26. April 1886. (Symbolbild)
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Natur
Auch 35 Jahre nach Tschernobyl: Wildschweine in Bayern noch immer radioaktiv belastet

Auch 35 Jahre nach dem Reaktorunglücks von Tschernobyl sind die Folgen davon auch in Bayern noch immer messbar. Laut dem Bayerischen Jagdverband (BJV) sind in manchen Regionen Wildschweine radioaktiv belastet. Das liegt vor allem an den Lebensgewohnheiten der Tiere. Denn Wildschweine suchen im Gegensatz zu anderen Wildtieren einen Großteil ihrer Nahrung im Boden (Wurzeln, Pilze, Engerlinge etc.). Auch einen unterschiedlichen Belastungs-Zyklus kann man dabei feststellen. Ab November gibt es...

  • 30.04.21
Nach einem Wildunfall war das tote Reh auf einmal verschwunden. (Symbolbild)
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Verdacht auf Jagdwilderei
Unbekannter nimmt totes Reh nach Wildunfall bei Lamerdingen einfach mit

Nach einem Wildunfall Mittwochfrüh zwischen Lamerdingen und Dillishausen hat ein Unbekannter offenbar das tote Reh einfach mitgenommen. Nach eigenen Angaben hatte die Polizei den Unfall aufgenommen und den zuständigen Jagdpächter informiert, damit er das tote Tier entsorgt. Als dieser die Unfallstelle erreichte, war das Reh aber verschwunden. Offensichtlich hat es ein anderer Verkehrsteilnehmer einfach mitgenommen.  Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Jagdwilderei. Die Inspektion...

  • Lamerdingen
  • 28.12.20
Weil ein Hund in Immenstadt ein Reh gerissen und nicht mehr von ihm abgelassen hatte, wurde er von einem Jäger erschossen. (Symbolbild)
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Seinem Frauchen entlaufen
Freilaufender Hund reißt Reh in Immenstadt und wird von Jäger erschossen

Auf einem Wanderweg im Bereich Oberau/Untermaiselstein riefen am Dienstagabend Spaziergänger die Polizei zu Hilfe. Sie konnten beobachten, wie ein freilaufender Hund ein Reh gerissen hatte. Der herrenlose Hund ließ sich nicht von dem Reh abbringen, so dass er vom Jagdpächter erschossen werden musste. Der dreijährige Rüde, Husky-Akita-Mix, war seinem Frauchen beim abendlichen Gassigehen am Illerdamm entlaufen. Als sie trotz herbeigeholter Hilfe den Hund nicht mehr finden konnte, wurde sie auf...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 16.12.20
Die Mitarbeiterin einer Ronsberger Metzgerei versuchte, ein Rind von seiner Flucht abzuhalten. (Symbolbild)
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Tier von Jäger erschossen
Rind will flüchten und verletzt dabei Metzgerei-Mitarbeiterin in Ronsberg

Am Montagmorgen verletzte ein aggressives Rind die Mitarbeiterin einer Metzgerei in Ronsberg. Nach Angaben der Polizei war das Tier aus einem Anhänger entwichen. Als die Frau versuchte, das flüchtende Rind aufzuhalten, wurde sie von diesem umgestoßen und dadurch leicht verletzt. Das Tier konnte laut Polizei nicht mehr eingefangen werden und deshalb von einem Jäger erschossen.

  • Ronsberg
  • 15.12.20
Verdacht der Jagdwilderei. (Symbolbild)
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Jagdwilderei
Jäger (42) hört einen Schuss bei Frankenhofen

Einem 42-jährigen Jagdpächter ist am Samstagabend gegen 22:30 Uhr ein langsam fahrendes Fahrzeug im Jagdrevier Frankenhofen aufgefallen. Kurze Zeit später sei dann ein Schuss gefallen. Schuss gehörtNach Angaben der Polizei war der 42-Jährige im Bereich Osterzell auf der Jagd als ihm das Fahrzeug im benachbarten Jagdrevier aufgefallen sei. Kurz nach dem Schuss habe sich das Fahrzeug wieder entfernt. Der Jäger habe weder die Person noch das Kennzeichen erkennen können.  Ebenfalls wurde weder ein...

  • Kaltental
  • 23.11.20
Hirsch auf der B19 sorgt für größeren Einsatz und Verkehrsbehinderung (Symbolbild)
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Kein Ausweg für den Hirsch
Jäger erlegt Hirsch auf der B19 bei Memhölz

Am Donnerstagmorgen hat sich ein Hirsch auf der B19 verirrt. Nachdem das Tier auf der Bundesstraße hin- und her lief und die Lage aussichtslos erschien, erlegte der zuständige Jagdpächter das Tier schließlich. Reh gesichtetNach Angaben der Polizei hatte es am Donnerstagmorgen mehrere Meldungen von Verkehrsteilnehmern gegeben, die im Bereich der Anschlussstelle (AS) Memhölz / Niedersonthofen ein Reh gesichtet hatten. Dieses Reh laufe an der Böschung beziehungsweise am Wildschutzzaun hin- und...

  • Waltenhofen
  • 24.09.20
Innerhalb eines Jahres starben zwischen Dösingen und Mauerstetten drei Rehe durch Hundeangriffe. Darunter war auch ein Kitz. (Symbolbild)
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Dösingen
Hunde töten innerhalb eines Jahre drei Rehe: Jäger beantragt Leinenpflicht

Innerhalb eines Jahres hat Jäger Gerhart Zankl drei vom Hund gerissene Rehe bei Dösingen gefunden. Wie die Allgäuer Zeitung (AZ) berichtet, beantragte der Jäger jetzt eine Leinepflicht für den Wald und 100 Meter drumherum im Gemeinderat Dösingen.  Weil Hunde keine Übung beim Jagen haben, töten sie ihre Beutetiere nicht mit einem gezielten Biss. Stattdessen beißen sie wahllos in alle Körperteile der Rehe. Durch Schütteln entstehen außerdem stark blutende Verletzungen. Die Rehe sterben dann...

  • Westendorf
  • 06.06.20
Im Unterallgäu soll ein Luchs unterwegs sein. Unser Bild zeigt ein Tier, das in einem Gehege in Baden-Württemberg lebt. (Archivbild)
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Jäger berichten von Sichtungen
Im Unterallgäu könnte ein Luchs unterwegs sein

Ist ein Luchs im Unterallgäu unterwegs? Laut einem Bericht der Allgäuer Zeitung (AZ) haben zwei Jäger in der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhausen angegeben, einen Luchs Anfang März und Mitte Mai gesehen zu haben. Ob es sich dabei aber tatsächlich um die seltene Katze handelte, ist aber noch nicht eindeutig geklärt.  Zuletzt war im April ein Luchs im Allgäu gesichtet worden. Im grenzübergreifenden Naturpark Nagelfluhkette tappte ein Luchs in eine Fotofalle. Die Wildkatzen verhalten sich sehr...

  • Pfaffenhausen
  • 06.06.20
Im Unterallgäu haben Jäger im vergangenen Jagdjahr 1.653 Wildschweine erlegt. (Symbolbild)
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So viele wie noch nie
Jäger erlegen 1.653 Wildschweine im Unterallgäu

Um die Schwarzwildpopulation im Unterallgäu einzudämmen, haben die Jäger im Jagdjahr 2019/2020 insgesamt 1.653 Tiere erlegt. Das sind so viele wie nie zuvor. Die Jagd auf Wildschweine trägt laut Sonja Stäger von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt auch zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest und zur Verringerung von Wildschäden bei. Mittlerweile dürften auch Nachtsichtvorsatz- und -aufsatzgeräte verwendet werden. Nachtzielgeräte sind jedoch weiterhin verboten. Spezielle Geräte und auch...

  • Mindelheim
  • 29.05.20
Reh (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh am Ortsrand von Dorschhausen

Am Samstagvormittag fand der zuständige Jagdpächter in Dorschhausen einen gerissenen Rehbock auf einem Feldweg am Ortsrand. Die Spuren deuten nach Angaben der Polizei darauf hin, dass das Tier von einem freilaufenden Hund gerissen wurde. Mögliche Zeugen sollen sich telefonisch unter Tel. 08247-9680-0 bei der Polizei melden. Außerdem weist die Polizei darauf hin, dass es verboten ist, Hunde innerhalb eines Jagdrevieres unbeaufsichtigt frei laufen zu lassen. Jäger seien unter Umständen...

  • Bad Wörishofen
  • 24.05.20
Reh (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh mit Kitz im Dösinger Wald

Der zuständige Jagdpächter im Dösinger Wald hat etwa zehn Meter von einem Waldweg entfernt eine tote Rehgeiß mit ihrem Kitz gefunden. Den Spuren nach sollen die beiden Tiere von einem freilaufenden Hund gerissen sein, teilt die Polizei mit. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise: Wer hat am Mittwochnachmittag bzw. frühen Abend entsprechende Beobachtungen in diesem Waldstück gemacht, das südwestlich von Dösingen, zwischen Mauerstetten und Linden liegt? Hinweise nimmt die Polizei Buchloe unter...

  • Westendorf
  • 22.05.20
Gegen Spaziergänge mit dem Hund im Wald ist aus Sicht von Jägern nichts einzuwenden, sofern der Vierbeiner – wie hier bei Schäferhund „Blikki“ und seiner Besitzerin Anika Klein – angeleint ist. Nach Erfahrungen der Jäger nehmen aber nicht alle Hundehalter Rücksicht auf Rehe und andere Waldbewohner.
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Stress für Wildtiere
Jäger im Unterallgäu appellieren: Besitzer sollen Hunde im Wald anleinen

Freilaufende Hunde werden immer wieder zum Problem für Wildtiere. Darum haben Jäger jetzt dazu aufgerufen, Hunde im Wald anzuleinen. Wie die Memminger Zeitung (MZ) berichtet, sei das gerade jetzt wichtig. Denn im Frühjahr kommen die Rehkitze zur Welt und die Rehböcke schieben ein neues Geweih. Laut MZ müssen die Tiere deshalb mehr, aber auch öfters Nahrung zu sich nehmen. Werden sie dabei von freilaufende Hunde gestört, sind die Wildtiere im Dauerstress. Das kann auch zur Folge haben, dass auch...

  • Memmingen
  • 08.05.20
Symbolbild.
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Krankenhaus
Drohne verfängt sich in Seeg in Hochspannungsleitung: Mann nach Stromschlag bewusstlos

Ein Mann ist am Samstagvormittag in Seeg laut Polizeiangaben noch einmal so mit dem Leben davon gekommen. Der Jagdrevierbeauftragte führte mit seiner Drohne eine Absuche aus der Luft durch, um versteckte Rehkitze zu finden. Dabei verfing sich die Drohne in einer Hochspannungsleitung, erklärt die Polizei in einer Mitteilung. Der Drohnenpilot versuchte, die Drohne mit einer langen Stange von der Leitung zu lösen. Dabei wurde der Mann von einem heftigen Stromschlag getroffen, so die Polizei. Der...

  • Seeg
  • 19.04.20
Symbolbild.
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Polizei
Verirrtes Reh in Kempten verletzt sich schwer: Jäger musste es erlösen

Ein Reh hat sich am Donnerstagabend in einem Innenhof des Kemptener Pflegeheims Allgäustift verirrt. Laut Polizeiangaben hatte sich das Tier bei seinen Versuchen auszubrechen schwer verletzt. Nach Rücksprache mit einem Jäger sollte das Tier durch einen Schuss erlöst werden. Weil eine Gefährdung der umliegenden Anwohner nicht ausgeschlossen werden konnte, war ein Erlösen des Tieres zunächst nicht möglich. Das Reh wurde deshalb zunächst betäubt und schließlich in einer gesicherten Umgebung...

  • Kempten
  • 03.04.20
Wildschweine haben inzwischen auch das Allgäu erobert. Bei der Bejagung nutzen die Forstreviere auch eine Internetplattform (Archivbild).
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Internetplattform
Online-Meldesystem soll Jagd nach Wildschweinen im Ostallgäu verbessern

Wildschweine dringen immer mehr in den Alpenbereich vor, heißt es in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung (AZ).  Weil die Tiere die Schweinepest verbreiten und Flurschäden anrichten können, wollen Jäger den Wildschweinbestand reduzieren. Mit Hilfe einer Internetplattform soll im Ostallgäu die Jagd auf Schwarzwild erleichtert werden.  Laut AZ bietet das Meldesystem „Bürgerplattform Wildtiere in Bayern (WilTiB)“ im südlichen Landkreis Ostallgäu den Berechtigten die Möglichkeit, ihre...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 31.03.20
Vergangene Woche sind in einem Wintergatter in Tirol 33 Stück Rotwild erschossen worden. Ein paar der Tiere waren an der Tuberkulose erkrankt.
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Tierwohl
Nach der Tötung von 33 Hirschen in Wintergatter: Land Tirol und Jägerverband suchen gemeinsame Lösung

Vergangene Woche sind in einem Wintergatter im Tiroles Kaisers 33 Stück Rotwild erschossen worden. Die Tiere waren offenbar an Tuberkulose (TBC) erkrankt und wurden deshalb getötet. Die Vorgehensweise ist sowohl in Tirol als auch in Bayern auf viel Widerstand gestoßen und hat eine große Welle der Empörung ausgelöst.  33 Hirsche im Wintergatter in den Lechtaler Alpen (Tirol) erschossen: Jäger in Bayern empört Das Land Tirol und der Jägerverband arbeiten deshalb nun an einer gemeinsamen Lösung....

  • Kempten
  • 13.02.20
Symbolbild Rotwild.
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Wild
33 Hirsche im Wintergatter in den Lechtaler Alpen (Tirol) erschossen: Jäger in Bayern empört

In der Nacht von Samstag, 08. auf Sonntag, 09. Februar sind in einem Wintergatter bei Kaisers in den Lechtaler Alpen in Tirol 33 Hirsche erschossen worden. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, begründet der Landesveterinär den Abschuss mit der Tuberkulose (TBC)-Bekämpfung. In einer Erklärung des Landesveterinärdirektors Josef Kössler heißt es, die Tiere seien „in kürzester Zeit schonend und tierschutzgerecht entnommen“ worden. Empört über die Aktion sind sowohl Jäger in Bayern, als auch der...

  • Kempten
  • 12.02.20
Symbolbild Wolf
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Natur
Bregenzerwald: Jäger vermuten Wolf im Grenzgebiet

Jäger vermuten, dass sich im Grenzgebiet Bregenzerwald/Allgäu ein Wolf aufhält, das meldet die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Sie hätten im Schnee entsprechende Spuren entdeckt und zwei Risse von Wildtieren entdeckt.  Laut Allgäuer Zeitung handelte es sich dabei um eine gerissene Hirschkuh in einem Wildgehege und einer Rehgeiß im Gemeindegebiet von Siebratsgfäll. Ein Ökologe schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tiere von einem Wolf gerissen wurden, als hoch ein.  Im vergangenen...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 04.02.20
Ein Reh hat sich am Mittwochabend in Sonthofen verlaufen. Ein Jäger und eine Tierschützerin fingen das Tier ein und brachten es zu einem Waldstück.
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Happy End
Reh verläuft sich in Sonthofen: Jäger und Tierschützerin helfen dem Tier zurück in den Wald

Happy End am Mittwochabend in Sonthofen! Ein knapp ein Jahr altes Reh wurde am Abend von einem Jäger und einer Tierschützerin wieder in die Freiheit entlassen. Als der 43-jährige Ayhan Bayar am Abend seinen Müll herausbringen wollte, bemerkte er das junge Tier in seinem Garten. Es ergriff sofort die Flucht, aber leider in die falsche Richtung. In einer Sackgasse im Garten gab es keinen Weg nach draußen für das Tier. Nachdem es längere Zeit im Garten war und den Weg nach draußen nicht selbst...

  • Sonthofen
  • 22.01.20
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