Jäger

Beiträge zum Thema Jäger

Verdacht der Jagdwilderei. (Symbolbild)
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Jagdwilderei
Jäger (42) hört einen Schuss bei Frankenhofen

Einem 42-jährigen Jagdpächter ist am Samstagabend gegen 22:30 Uhr ein langsam fahrendes Fahrzeug im Jagdrevier Frankenhofen aufgefallen. Kurze Zeit später sei dann ein Schuss gefallen. Schuss gehörtNach Angaben der Polizei war der 42-Jährige im Bereich Osterzell auf der Jagd als ihm das Fahrzeug im benachbarten Jagdrevier aufgefallen sei. Kurz nach dem Schuss habe sich das Fahrzeug wieder entfernt. Der Jäger habe weder die Person noch das Kennzeichen erkennen können.  Ebenfalls wurde weder...

  • Kaltental
  • 23.11.20
Hirsch auf der B19 sorgt für größeren Einsatz und Verkehrsbehinderung (Symbolbild)
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Kein Ausweg für den Hirsch
Jäger erlegt Hirsch auf der B19 bei Memhölz

Am Donnerstagmorgen hat sich ein Hirsch auf der B19 verirrt. Nachdem das Tier auf der Bundesstraße hin- und her lief und die Lage aussichtslos erschien, erlegte der zuständige Jagdpächter das Tier schließlich. Reh gesichtetNach Angaben der Polizei hatte es am Donnerstagmorgen mehrere Meldungen von Verkehrsteilnehmern gegeben, die im Bereich der Anschlussstelle (AS) Memhölz / Niedersonthofen ein Reh gesichtet hatten. Dieses Reh laufe an der Böschung beziehungsweise am Wildschutzzaun hin- und...

  • Waltenhofen
  • 24.09.20
Innerhalb eines Jahres starben zwischen Dösingen und Mauerstetten drei Rehe durch Hundeangriffe. Darunter war auch ein Kitz. (Symbolbild)
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Dösingen
Hunde töten innerhalb eines Jahre drei Rehe: Jäger beantragt Leinenpflicht

Innerhalb eines Jahres hat Jäger Gerhart Zankl drei vom Hund gerissene Rehe bei Dösingen gefunden. Wie die Allgäuer Zeitung (AZ) berichtet, beantragte der Jäger jetzt eine Leinepflicht für den Wald und 100 Meter drumherum im Gemeinderat Dösingen.  Weil Hunde keine Übung beim Jagen haben, töten sie ihre Beutetiere nicht mit einem gezielten Biss. Stattdessen beißen sie wahllos in alle Körperteile der Rehe. Durch Schütteln entstehen außerdem stark blutende Verletzungen. Die Rehe sterben dann...

  • Westendorf
  • 06.06.20
Im Unterallgäu soll ein Luchs unterwegs sein. Unser Bild zeigt ein Tier, das in einem Gehege in Baden-Württemberg lebt. (Archivbild)
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Jäger berichten von Sichtungen
Im Unterallgäu könnte ein Luchs unterwegs sein

Ist ein Luchs im Unterallgäu unterwegs? Laut einem Bericht der Allgäuer Zeitung (AZ) haben zwei Jäger in der Verwaltungsgemeinschaft Pfaffenhausen angegeben, einen Luchs Anfang März und Mitte Mai gesehen zu haben. Ob es sich dabei aber tatsächlich um die seltene Katze handelte, ist aber noch nicht eindeutig geklärt.  Zuletzt war im April ein Luchs im Allgäu gesichtet worden. Im grenzübergreifenden Naturpark Nagelfluhkette tappte ein Luchs in eine Fotofalle. Die Wildkatzen verhalten sich sehr...

  • Pfaffenhausen
  • 06.06.20
Im Unterallgäu haben Jäger im vergangenen Jagdjahr 1.653 Wildschweine erlegt. (Symbolbild)
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So viele wie noch nie
Jäger erlegen 1.653 Wildschweine im Unterallgäu

Um die Schwarzwildpopulation im Unterallgäu einzudämmen, haben die Jäger im Jagdjahr 2019/2020 insgesamt 1.653 Tiere erlegt. Das sind so viele wie nie zuvor. Die Jagd auf Wildschweine trägt laut Sonja Stäger von der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt auch zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest und zur Verringerung von Wildschäden bei. Mittlerweile dürften auch Nachtsichtvorsatz- und -aufsatzgeräte verwendet werden. Nachtzielgeräte sind jedoch weiterhin verboten. Spezielle Geräte und...

  • Mindelheim
  • 29.05.20
Reh (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh am Ortsrand von Dorschhausen

Am Samstagvormittag fand der zuständige Jagdpächter in Dorschhausen einen gerissenen Rehbock auf einem Feldweg am Ortsrand. Die Spuren deuten nach Angaben der Polizei darauf hin, dass das Tier von einem freilaufenden Hund gerissen wurde. Mögliche Zeugen sollen sich telefonisch unter Tel. 08247-9680-0 bei der Polizei melden. Außerdem weist die Polizei darauf hin, dass es verboten ist, Hunde innerhalb eines Jagdrevieres unbeaufsichtigt frei laufen zu lassen. Jäger seien unter Umständen...

  • Bad Wörishofen
  • 24.05.20
Reh (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Hund reißt Reh mit Kitz im Dösinger Wald

Der zuständige Jagdpächter im Dösinger Wald hat etwa zehn Meter von einem Waldweg entfernt eine tote Rehgeiß mit ihrem Kitz gefunden. Den Spuren nach sollen die beiden Tiere von einem freilaufenden Hund gerissen sein, teilt die Polizei mit. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise: Wer hat am Mittwochnachmittag bzw. frühen Abend entsprechende Beobachtungen in diesem Waldstück gemacht, das südwestlich von Dösingen, zwischen Mauerstetten und Linden liegt? Hinweise nimmt die Polizei Buchloe...

  • Westendorf
  • 22.05.20
Gegen Spaziergänge mit dem Hund im Wald ist aus Sicht von Jägern nichts einzuwenden, sofern der Vierbeiner – wie hier bei Schäferhund „Blikki“ und seiner Besitzerin Anika Klein – angeleint ist. Nach Erfahrungen der Jäger nehmen aber nicht alle Hundehalter Rücksicht auf Rehe und andere Waldbewohner.
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Stress für Wildtiere
Jäger im Unterallgäu appellieren: Besitzer sollen Hunde im Wald anleinen

Freilaufende Hunde werden immer wieder zum Problem für Wildtiere. Darum haben Jäger jetzt dazu aufgerufen, Hunde im Wald anzuleinen. Wie die Memminger Zeitung (MZ) berichtet, sei das gerade jetzt wichtig. Denn im Frühjahr kommen die Rehkitze zur Welt und die Rehböcke schieben ein neues Geweih. Laut MZ müssen die Tiere deshalb mehr, aber auch öfters Nahrung zu sich nehmen. Werden sie dabei von freilaufende Hunde gestört, sind die Wildtiere im Dauerstress. Das kann auch zur Folge haben, dass...

  • Memmingen
  • 08.05.20
Symbolbild.
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Krankenhaus
Drohne verfängt sich in Seeg in Hochspannungsleitung: Mann nach Stromschlag bewusstlos

Ein Mann ist am Samstagvormittag in Seeg laut Polizeiangaben noch einmal so mit dem Leben davon gekommen. Der Jagdrevierbeauftragte führte mit seiner Drohne eine Absuche aus der Luft durch, um versteckte Rehkitze zu finden. Dabei verfing sich die Drohne in einer Hochspannungsleitung, erklärt die Polizei in einer Mitteilung. Der Drohnenpilot versuchte, die Drohne mit einer langen Stange von der Leitung zu lösen. Dabei wurde der Mann von einem heftigen Stromschlag getroffen, so die Polizei....

  • Seeg
  • 19.04.20
Symbolbild.
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Polizei
Verirrtes Reh in Kempten verletzt sich schwer: Jäger musste es erlösen

Ein Reh hat sich am Donnerstagabend in einem Innenhof des Kemptener Pflegeheims Allgäustift verirrt. Laut Polizeiangaben hatte sich das Tier bei seinen Versuchen auszubrechen schwer verletzt. Nach Rücksprache mit einem Jäger sollte das Tier durch einen Schuss erlöst werden. Weil eine Gefährdung der umliegenden Anwohner nicht ausgeschlossen werden konnte, war ein Erlösen des Tieres zunächst nicht möglich. Das Reh wurde deshalb zunächst betäubt und schließlich in einer gesicherten Umgebung...

  • Kempten
  • 03.04.20
Wildschweine haben inzwischen auch das Allgäu erobert. Bei der Bejagung nutzen die Forstreviere auch eine Internetplattform (Archivbild).
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Internetplattform
Online-Meldesystem soll Jagd nach Wildschweinen im Ostallgäu verbessern

Wildschweine dringen immer mehr in den Alpenbereich vor, heißt es in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung (AZ).  Weil die Tiere die Schweinepest verbreiten und Flurschäden anrichten können, wollen Jäger den Wildschweinbestand reduzieren. Mit Hilfe einer Internetplattform soll im Ostallgäu die Jagd auf Schwarzwild erleichtert werden.  Laut AZ bietet das Meldesystem „Bürgerplattform Wildtiere in Bayern (WilTiB)“ im südlichen Landkreis Ostallgäu den Berechtigten die Möglichkeit, ihre...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 31.03.20
Vergangene Woche sind in einem Wintergatter in Tirol 33 Stück Rotwild erschossen worden. Ein paar der Tiere waren an der Tuberkulose erkrankt.
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Tierwohl
Nach der Tötung von 33 Hirschen in Wintergatter: Land Tirol und Jägerverband suchen gemeinsame Lösung

Vergangene Woche sind in einem Wintergatter im Tiroles Kaisers 33 Stück Rotwild erschossen worden. Die Tiere waren offenbar an Tuberkulose (TBC) erkrankt und wurden deshalb getötet. Die Vorgehensweise ist sowohl in Tirol als auch in Bayern auf viel Widerstand gestoßen und hat eine große Welle der Empörung ausgelöst.  33 Hirsche im Wintergatter in den Lechtaler Alpen (Tirol) erschossen: Jäger in Bayern empört Das Land Tirol und der Jägerverband arbeiten deshalb nun an einer gemeinsamen...

  • Kempten
  • 13.02.20
Symbolbild Rotwild.
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Wild
33 Hirsche im Wintergatter in den Lechtaler Alpen (Tirol) erschossen: Jäger in Bayern empört

In der Nacht von Samstag, 08. auf Sonntag, 09. Februar sind in einem Wintergatter bei Kaisers in den Lechtaler Alpen in Tirol 33 Hirsche erschossen worden. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, begründet der Landesveterinär den Abschuss mit der Tuberkulose (TBC)-Bekämpfung. In einer Erklärung des Landesveterinärdirektors Josef Kössler heißt es, die Tiere seien „in kürzester Zeit schonend und tierschutzgerecht entnommen“ worden. Empört über die Aktion sind sowohl Jäger in Bayern, als auch der...

  • Kempten
  • 12.02.20
Symbolbild Wolf
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Natur
Bregenzerwald: Jäger vermuten Wolf im Grenzgebiet

Jäger vermuten, dass sich im Grenzgebiet Bregenzerwald/Allgäu ein Wolf aufhält, das meldet die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Sie hätten im Schnee entsprechende Spuren entdeckt und zwei Risse von Wildtieren entdeckt.  Laut Allgäuer Zeitung handelte es sich dabei um eine gerissene Hirschkuh in einem Wildgehege und einer Rehgeiß im Gemeindegebiet von Siebratsgfäll. Ein Ökologe schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tiere von einem Wolf gerissen wurden, als hoch ein.  Im...

  • Balderschwang (VG Hörnergruppe)
  • 04.02.20
Ein Reh hat sich am Mittwochabend in Sonthofen verlaufen. Ein Jäger und eine Tierschützerin fingen das Tier ein und brachten es zu einem Waldstück.
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Happy End
Reh verläuft sich in Sonthofen: Jäger und Tierschützerin helfen dem Tier zurück in den Wald

Happy End am Mittwochabend in Sonthofen! Ein knapp ein Jahr altes Reh wurde am Abend von einem Jäger und einer Tierschützerin wieder in die Freiheit entlassen. Als der 43-jährige Ayhan Bayar am Abend seinen Müll herausbringen wollte, bemerkte er das junge Tier in seinem Garten. Es ergriff sofort die Flucht, aber leider in die falsche Richtung. In einer Sackgasse im Garten gab es keinen Weg nach draußen für das Tier. Nachdem es längere Zeit im Garten war und den Weg nach draußen nicht selbst...

  • Sonthofen
  • 22.01.20
Symbolbild.
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Jahreswechsel
Füssener Naturschützer und Jäger: Feuerwerk an Silvester ist nicht mehr zeitgemäß

Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, sind sich Naturschützer und Jäger in Füssen einig. Demnach sollten Böller und Feuerwerkskörper in der Silvesternacht der Vergangenheit angehören. Isabell Koch, Vorsitzende der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes, etwa erklärte gegenüber der AZ, dass durch die Silvester-Böllerei nicht nur frei lebende Tiere traumatische Stunden erleben würden. Auch viele Haustiere würden während der Neujahrs-Feierei Panik bekommen. Als ebenfalls nicht mehr...

  • Füssen
  • 31.12.19
Reh (Symbolbild)
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Tiere
Hunde hetzen Reh in Kempten: Jäger muss Tier erschießen

Am Samstagvormittag haben zwei freilaufende Hunde im Waldbereich Rothkreuz in Kempten ein Reh so lange gehetzt, bis es sich in einem Drahtzaun verfing. Das Tier hat sich dabei so schwer verletzt, dass es später von einem Jäger getötet werden musste. Die wildernden Hunde konnten einem Hof in der Umgebung zugeordnet werden. Laut Polizei erwartet den Hundehalter nun eine Anzeige, weil dieser gegen das Bayerische Jagdgesetz verstoßen hat. In Markt Wald im Unterallgäu kam es am Sonntag zu einem...

  • Kempten
  • 04.11.19
Nach dem Fund eines toten Rehs bei Boos: Memminger Polizei geht derzeit von Wilderei aus. (Symbolbild)
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Wilderei
Reh mit Schussverletzungen in Boos aufgefunden

Ein unbekannter Täter hat in der vergangenen Woche bei Boos ein Reh angeschossen. Nach Angaben der Polizei hatte ein Landwirt das Tier am Dienstag, 15. Oktober 2019 in einem Feld bei Boos entdeckt. Polizeibeamte und zwei Jagdpächter stellten eine Schussverletzung im Halsbereich des Rehs fest. Diese Verletzung stammt von einer kleinkalibrigen Waffe, so die Polizei weiter.  Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von Wilderei aus. Mögliche Zeugen sollen sich bei der Polizei in...

  • Boos
  • 22.10.19
Die Oberallgäuer Jäger hinken mit dem Abschusssoll für Rotwild hinterher. Inwiefern Wolf und Bär für die Abwanderung der Tiere verantwortlich sind unklar.
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Herbsthegeschau
Oberallgäuer Jäger: Beim Rotwild sind erst 35 Prozent des Abschusssolls erreicht

Welche Folgen hat das Auftauchen der großen Beutegreifer Wolf und Bär für die Wildtiere in der Region? Diese Frage wurde auch bei der Herbsthegeschau des Kreisjagdverbands Oberallgäu in Fischen diskutiert. Man könne nur spekulieren, warum sich das Rotwild wieder nach Norden ausbreitet, sagte Kreisjagdverbandsvorsitzender Heinrich Schwarz. Das könnte natürliche Gründe haben oder der Wolf mitverantwortlich sein. Kurz vor der Hegeschau war bekannt geworden, dass wenige Tage zuvor ein Wolf im...

  • Fischen i. Allgäu (VG Hörnergruppe)
  • 21.10.19
Nicht nur im Ostallgäu hat der Rotwildbestand am Alpenrand stark zugenommen. Das wirkt sich auf den Verbiss junger Bäume aus. Auch in Gegenden, in denen keine Hirsche leben, ist das ein großes Problem. (Archivbild)
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Natur
Allgäuer Waldbesitzer klagen über Verbiss durch Wild

Gerade in Zeiten von Klimawandel und Borkenkäferplagen ist das Thema Waldverjüngung aktuell. Denn nur ein gesunder und widerstandsfähiger Wald wird künftige Herausforderungen wie Dürreperioden oder Schädlingsbefall meistern können. In einigen Allgäuer Gebieten klagen Waldbesitzer jedoch über einen hohen Verbiss der jungen Bäumchen durch Wild. Im Ostallgäuer Kenzengebiet nahe der Ammergauer Alpen gibt es trotz erhöhter Abschusszahlen mehr Rotwild als früher. Kürzlich diskutierten dort Jäger...

  • Kaufbeuren
  • 29.08.19
Symbolbild.
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Hinweise
Betrüger bietet im Oberallgäu minderwertiges Wildfleisch an

Derzeit bietet ein bislang unbekannter Mann im Bereich Oberallgäu minderwertiges Wildfleisch an. Unter dem Vorwand selbständig zu sein, wendet er sich vor allem an Gastronomiebesitzer mit seinem mangelhaften Wildbret vom Hirsch. Der Mann hatte sich als Mitglied einer Jagdgenossenschaft ausgegeben und einem Wirt im Bereich Bad Hindelang bereits ca. 40 Kilogramm Fleisch zu einem sehr günstigen Kilopreis angeboten und verkauft. Bei der Zubereitung musste der Gastronom feststellen, dass er das...

  • Bad Hindelang
  • 27.06.19
Fuß vom Gas auf Straßen, wo mit Wildwechsel zu rechnen ist. Auf der Birkenallee zwischen Immenstadt und Rettenberg queren immer wieder Rehe die Straße. In den vergangenen zehn Tagen kam es dort zu zwei Unfällen, bei denen tote Tiere durch die Luft geschleudert wurden. Die Autofahrer verletzten sich dabei nicht.
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Wildwechsel
Unverständnis bei Sonthofener: Reh wird bei Unfall in Rettenberg zerfetzt und nicht sofort weggeräumt

Diese Schreckensbilder werden einem 55-Jährigen nicht mehr aus dem Kopf gehen: Vor ihm lag ein – wohl durch ein Autounfall zerfetztes Reh und auch seine beiden toten Kitze – die offenbar durch den Aufprall aus dem aufgerissenen Mutterleib katapultiert worden waren. „Es hat ausgeschaut wie auf einem Schlachtfeld“, sagt der Mann, der auf dem Radweg der Birkenallee mit Inlineskates unterwegs war und sofort die Polizei informierte. Aber weggeräumt wurden die toten Tiere und blutigen Eingeweide erst...

  • Rettenberg
  • 10.05.19
Symbolbild
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Wolf
Ostallgäuer Jäger finden klare Worte: „Dieser Alpenraum verträgt keinen Wolf mehr“

„Für Jäger und Landwirte ist der Wolf eine Katastrophe.“ Isabel Koch, Vorsitzende der Kreisgruppe Füssen des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) fand bei der Hegeschau am Wochenende in Schwangau klare Worte, wenn es um die Rückkehr des großen Raubtiers geht. „Isegrim taucht nach über 150 Jahren in einer dicht besiedelten, intensiv bewirtschafteten und touristisch weit erschlossenen Landschaft wieder auf“, gab sie zu bedenken. Dieser Alpenraum vertrage keinen Wolf mehr – und keine romantische...

  • Füssen
  • 08.04.19
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