Insekten

Beiträge zum Thema Insekten

Am Mittwochnachmittag ist es bei Rückholz zu einem Unfall mit einem Fahrzeuggespann, bestehend aus einem Pick-up und einem Anhänger gekommen. (Polizei-Symbolbild)
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Verkehrsunfall
Fahrer erschrickt vor Insekt: Pick-up fährt bei Rückholz gegen Leitplanke

Am Mittwochnachmittag ist es bei Rückholz zu einem Unfall mit einem Fahrzeuggespann, bestehend aus einem Pick-up und einem Anhänger gekommen. Der 34-jährige Fahrer gegenüber der Polizei gab an, dass er während der Fahrt vor einem Insekt im Fahrzeuginneren so erschrocken sei, dass er das Fahrzeuggespann in die Leitplanke lenkte. Fahrzeug muss abgeschleppt werden Durch den Unfall entstand am Fahrzeuggespann ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Die Leitplanke wurde auf einer Länge von rund 30...

  • Rückholz
  • 28.05.21
Mehlwürmer sind jetzt auch in der EU zum Verzehr zugelassen. (Symbolbild)
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Zum Verzehr geeignet
EU lässt Mehlwürmer als Lebensmittel zu

Getrocknete, gelbe Mehlwürmer (Tenebrio molitor) sind nun auch als Lebensmittel zum Verzehr in der EU zugelassen, heißt es auf der Homepage der Europäische Union. Das sei ein weiterer Schritt zu einer nachhaltigeren Ernährung der europäischen Bevölkerung, teilt Tenetrio mit, ein Start-Up, das Mehlwürmer bereits in Hundefutter verarbeitet.  Entlastung der UmweltDie Food and Agriculture Organization der Vereinten Nationen (FAO) schätzt demnach, dass im Jahr 2050 neun Milliarden Menschen auf der...

  • Kempten
  • 06.05.21
Gegrillte Insekten: Eine Alternative zur Bratwurst?
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Die Lösung gegen den Hunger in der Welt?
Würden Sie gegrillte Mehlwürmer essen? Verbraucherzentrale wirbt für Insekten-Nahrung

Etwa zwei Milliarden Menschen weltweit nutzen Insekten laut Verbraucherzentrale bereits als Nahrungsmittel. Heuschrecken, Mehlwürmer, Ameisen, sogar Bienen und Wespen sind demnach essbar, wie insgesamt rund 2.000 essbare Insektenarten. Insekten-Snacks gibt es mittlerweile auch in deutschen Supermärkten, sie erfreuen sich allerdings (noch) nicht allzu großer Beliebtheit. Zu groß ist der Ekel, den viele Menschen beim Gedanken daran verspüren, einen Mehlwurm oder eine Ameise zu essen. Dieser Ekel...

  • 01.03.21
Mehlwürmer (Symbolbild)
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Neuartige Lebensmittel
Heuschrecken, Mehlwürmer und Co.: Vorsicht beim Kauf von Insekten

Ob als Zutat in Nudeln, Proteinriegeln, Müslis oder als gewürzte Snacks: Heuschrecken, Mehlwürmer und Co. tauchen zunehmend im Sortiment des Lebensmittelhandels auf. Sie sind neuartige Lebensmittel, deren Zulassung in Europa noch aussteht. Derzeit gelten Übergangsregelungen. Die Verbraucherzentralen überprüften in einem Marktcheck 32 insektenhaltige Lebensmittel aus dem stationären Handel auf Nährwerte, Kennzeichnung und Werbeaussagen. Das Ergebnis: Die Allergenkennzeichnung ist lückenhaft. Es...

  • 06.10.20
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Was der Mobilfunk in der Natur anrichtet
Von sterbenden Insekten und kranken Bäumen

Redaktioneller Hinweis: Dies ist ein Heimatreporter-Beitrag. Er spiegelt die Meinung des Verfassers wider.Bäume leiden nicht nur an der schlechten Luft…Es wird immer wieder beobachtet, das auch die Natur unter den technischen Frequenzen der gepulsten Mikrowellenstrahlung der digitalen Datenübertragung leidet. So kann man immer wieder beobachten, dass Bäume auf der Seite, die einem Sendemast zugewandt ist, braune Blätter und Nadeln bekommen und sich auch hier rasch kahle Stellen ausbilden. Auch...

  • Sulzberg
  • 30.09.20
Das markante Erkennungsmerkmal des asiatischen Marienkäfers ist das Halsschild. Es ist hell-gelblich gefärbt und zeigt die charakteristische Zeichnung in Form eines schwarzen "M" bzw. "W". Die Färbung des asiatischen Marienkäfers ist sehr variabel.
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Rekordbeteiligung am Insektensommer
Asiatischer Marienkäfer auf dem Vormarsch - Ackerhummel auf Platz 1

Gut 1.000 Meldungen über Sichtungen von Insekten hat der Landesbund für Vogelschutz (LBV) beim diesjährigen Insektensommer erhalten. Damit haben 2020 so viele Leute mitgemacht, wie noch nie zuvor. Der Insektensommer war in zwei Zählräume aufgeteilt: Der erste fand im Juni statt, der zweite im August.  Asiatischer Marienkäfer hat sich etabliert Der Insektensommer hat gezeigt: Der vor einigen Jahrzehnten eingeführte Asiatische Marienkäfer hat sich mittlerweile in ganz Deutschland etabliert. Die...

  • Kempten
  • 24.08.20
Wespe (Symbolbild).
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Insekten
Sommerzeit ist Wespenzeit: Tipps für den richtigen Umgang

Sommerzeit ist Wespenzeit. Von Zucker und Fleisch angelockt, können einem die Insekten ganz schön auf die Nerven gehen. Dabei sorgen nur zwei Wespen-Arten für den Ruf der Insekten: die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe. Der Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der Bund Naturschutz (BN) geben Tipps für den sicheren Umgang mit den Tieren.  Mit Sprühflasche gegen die Plagegeister "Um keine Wespen anzulocken kann man Speisen abdecken, süße Getränke verschließen und auf stark parfümierte...

  • 11.08.20
Artenreiche Wegränder erfreuen nicht nur das Auge. Sie sind ein echter Gewinn für die Artenvielfalt – bei der Pflege fordert der BN Verbesserungen, wie später Schnitt und insektenschonende Mähtechnik.
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Gemischte Bilanz
Noch längst nicht gerettet: Insektensterben und Artenvielfalt

Durch das Volksbegehren haben die Themen Insektensterben und Artenvielfalt im ganzen Landkreis mehr Aufmerksamkeit bekommen. So bilanziert es Helmut Scharpf, Kreisvorsitzender des Bund Naturschutz (BN) Unterallgäu in einer Pressemitteilung. Ein Projekt "Jeder Quadratmeter zählt" habe viele Menschen motiviert, mehr für den Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu unternehmen. Der Landschaftspflegeverband habe demnach viele Flächen extensiviert (geringerer Eingriff in die Bewirtschaftung)...

  • Memmingen
  • 06.08.20
Schmetterling (Symbolbild).
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"Zählen, was zählt"
Insektensommer: Zählaktion geht am Freitag in die zweite Runde

Am Freitag geht der Insektensommer in die zweite Runde. Unter dem Motto "Zählen, was zählt" können Naturinteressierte in ganz Bayern wieder Insekten dem LBV melden. Der Insektensommer ist eine bundesweite Insekten-Zähl-Aktion des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) und des LBVs. Mit der Aktion sollen laut LBV Menschen für die Vielfalt der Insekten begeistert werden. "Gleichzeitig helfen die gesammelten Daten uns dabei, die Insektenentwicklung in Deutschland besser zu verstehen", erklärt...

  • Kempten
  • 29.07.20
Wer etwa Tagetes (Bild), Mädchenauge, Ziersalbei oder Männertreu anstelle von Geranien oder Petunien pflanzt, kann auch auf dem Balkon etwas für heimische Insekten tun.
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Tipp
Balkonkästen und Blumenkübel insektenfreundlich bepflanzen: So geht's!

Eine schöne Deko vor den Fenstern: Das bringt nicht nur optisch etwas, auch für Insekten ist das hervorragend. Vor allem Bienen freuen sich, wenn wir das Nahrungsangebot für die Tiere auf dem Balkon und im Garten erhöhen. Markus Orf, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Unterallgäu gibt Tipps, wie Sie Ihren Balkon insektenfreundlich bepflanzen.  „Traditionell werden Balkone häufig noch mit Petunien, Geranien und anderen reichblühenden Pflanzen bepflanzt“, sagt Orf...

  • Memmingen
  • 16.06.20
Viele Menschen sind allergisch gegen Insektengift. Stiche von Wespen und Bienen, aber auch von Hummeln, Hornissen oder Bremsen können für sie lebensbedrohlich werden.
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Allergischer Schock nach Insektenstich
BRK Oberallgäu erklärt richtiges Verhalten bei Anaphylaxie

Viele Menschen sind allergisch gegen Insektengift. Stiche von Wespen und Bienen, aber auch von Hummeln, Hornissen oder Bremsen können für sie lebensbedrohlich werden. Für die Betroffenen selbst, aber auch für Angehörige und Begleitpersonen ist es darum wichtig, genau zu wissen, was im Notfall zu tun ist. Margret Spieß, die stellvertretende Leiterin Rettungsdienst bei BRK Oberallgäu, gibt hilfreiche Tipps zum richtigen Verhalten. Ein allergischer (auch: anaphylaktischer) Schock ist die...

  • Kempten
  • 15.05.20
Das Projekt „Insektenfreundliches Günztal“ hat den Förderbescheid von Bundesumweltministerin Schulze erhalten.
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Biologische Vielfalt
Initiative „Insektenfreundliches Günztal“ erhält Förderung vom Bundesumweltministerium

Die Insektenschutz-Initiative „Insektenfreundliches Günztal – naturschonende Grünlandwirtschaft im Biotopverbund“ hat einen Förderbescheid erhalten, um "modellhaft insektenfreundliche Bewirtschaftungsmethoden und Extensivierungsmaßnahmen zu entwickeln und umzusetzen". Das geht aus einer Pressemitteilung der Stiftung KulturLandschaft Günztal hervor. Zweieinhalb Millionen Euro soll das Projekt demnach vom Bundesumweltministerium bekommen, aufgeteilt auf eine Laufzeit von sechs Jahren. Auch das...

  • Ottobeuren
  • 22.01.20
Anschauungsobjekt mitten in der Stadt: An der Markgrafenstraße im Haken gedeiht eine Allgäuer Wiese.
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Natur
Allgäuer Blühwiesen mitten in Kaufbeuren – Christoph Greifenhagen zeigt, wie’s geht

Das Summen der Bienen wird leiser. Viele andere Insekten verstummen ebenfalls. Das große Sterben der kleinen Tiere geht unvermindert weiter. Was jeder Einzelne tun kann, um neue Lebensräume für Biene und Co. zu schaffen, hat Dr. Christoph Greifenhagen (85) am Wochenende demonstriert. Der Internist setzt sich seit Jahrzehnten für die Artenvielfalt ein. Zahlreiche Interessierte folgten seinem Aufruf zum „Wiesentag“ im Zuge der Aktion „Bayern-Tour Natur“, um sich darüber zu informieren, wie eine...

  • Kaufbeuren
  • 10.06.19
Damit Insekten reichlich Nahrung finden, haben die Untere Naturschutzbehörde und der Landschaftspflegeverband (LPV) die Wildblumenwiese vor dem Landratsamt in Mindelheim vergrößert. Unser Bild zeigt: LPV-Geschäftsführer Jens Franke (rechts) Landrat Hans-Joachim Weirather (links) und Gartenbau-Fachberater Markus Orf.
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Blühfläche vor Unterallgäuer Landratsamt erweitert
Wie man mit einer Blumenwiese zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen kann

Unterallgäu (ex). Spätestens seit dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ ist das Thema Artenvielfalt in aller Munde. Im Fokus steht dabei vor allem die Landwirtschaft. Aber was kann jeder Einzelne für den Erhalt der Artenvielfalt tun? „Zum Beispiel eine Blumenwiese im eigenen Garten anlegen“, sagt Markus Orf, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Unterallgäu. Dafür sei jetzt der richtige Zeitpunkt. Auch die Blumenwiese vor dem Landratsamt in Mindelheim wurde nun...

  • Memmingen
  • 30.04.19
Die Blumenwiese vor dem Landratsamt Unterallgäu wird erweitert.
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Bienen
Landratsamt Unterallgäu macht es vor: Eine Blumenwiese für den Artenschutz

Das Landratsamt Unterallgäu macht es vor: Die Blumenwiese vor dem Amt in Mindelheim wurde vergrößert. Bienen und andere Insekten sollen dort in Zukunft noch mehr Nahrung finden. 2013 wurde die Wiese erstmals angelegt und nun zusammen von der Unteren Naturschutzbehörde und dem Landschaftspflegeverband Unterallgäu (LPV) erweitert. Durch das Volksbegehren "Rettet die Bienen" und die Schülerproteste "Fridays for Future" ist der Artenschutz noch einmal mehr bei den Allgäuern angekommen. Was jeder...

  • Mindelheim
  • 23.04.19
Symbolbild
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Natur
Insektensterben im Allgäu: Bund Naturschutz Oberallgäu ruft zu raschem Handeln auf

Die Zeit drängt, sagt Insektenforscher Alfred Karle-Fendt vom Bund Naturschutz (BN), Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu. Auf vielen Wiesen in Schwaben überleben nur noch Blattläuse, Schwebefliegen und kleine Spinnen. Andere Tiere haben auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen keine Chance mehr zu gedeihen. Die Felder werden etwa sechs Mal im Jahr gemäht. Die Folge: Pflanzen wie der Wiesen-Bärenklau wachsen kaum noch, Falter und Grashüpfer verschwinden, und mit ihnen sterben Vögel wie die...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 29.01.19
Die Rettung der Bienen ist ein großes Anliegen von Uwe Justkowiak – der seine Bienen auch vermietet. In Biessenhofen betreibt er seinen Imkershop.
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Imker
Ostallgäuer Justkowiak will Bienen ein Zuhause geben

"Rettet die Bienen“ ist das Schlagwort des bayerischen Volksbegehrens „Artenvielfalt“, für das sich Ostallgäuer ab Donnerstag, 31. Januar, in ihren Rathäusern eintragen können. Das Retten der Bienen ist Hobby-Imker Uwe Justkowiak ein Herzensanliegen. Das hört man, sobald er über sie spricht. „Das Entscheidende ist ihre Bestäubungsleistung“, sagt er. Hummeln, Honig- und Wildbienen bestäubten schließlich über 80 Prozent der heimischen Blumen, Obstbäume und Gemüsepflanzen. Seit 15 Jahren ist...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 24.01.19
Hornisse (Symbolbild)
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Insekten
Was Sie über Hornissen wissen sollten

Sie sieht gefährlich aus und sorgt bei vielen für Panik: die Hornisse. Dabei ist das Insekt ganz friedlich und sticht nur, wenn es direkt bedroht oder angefasst wird. Stephanie Schindler, Leiterin der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Unterallgäu klärt auf: Alles was man über Hornissen wissen muss. Bis zu 700 Hornissen in einem Volk Hornissen sind Nützlinge. Sie erbeuten Insekten bis Wespengröße im Flug und schleppen sie als Nahrung für ihre Brut ins Nest. Ein großes Hornissenvolk mit...

  • Memmingen
  • 02.08.18
Ein Nisthaus für Insekten
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Verantwortung
Oberallgäu: Was man zuhause im Garten oder auf dem Balkon gegen das Insektensterben tun kann

In Bayern gibt es an der Fläche gemessen genauso viele Gärten wie Naturschutzgebiete, sagt Bernd Brunner, Gartenfachberater des Landkreises Oberallgäu: „Es macht für Insekten also durchaus einen Unterschied, wie diese Gärten gestaltet werden.“ Tipps, wie man das am Besten macht, geben er und der Naturgärtner Felix Schmitt. Im Sommer blüht es an vielen Ecken. Doch Insekten haben immer Hunger, wenn sie fliegen. „Im Frühjahr und im Herbst finden sie aber wenig Angebot“, sagt Brunner. Wer bei der...

  • Kempten
  • 07.07.18
Im Weihergut in Immenstadt blüht es für Bienen, Hummeln und andere kleine Tiere. Den Naturgarten hat der Immenstädter Stadtförster Gerhard Honold (links) zusammen mit dem Bund Naturschutz Kempten-Oberallgäu – im Bild Geschäftsführerin Julia Wehnert (Mitte) – initiiert. Mit im Boot: Naturgärtner Felix Schmitt.
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Naturschutz
In Kempten und im Oberallgäu soll dem Vogel- und Insektensterben entgegengewirkt werden

Auch in der Region nimmt die Zahl an Insekten- und Vogelarten ab. Gründe für das Artensterben gibt es unterschiedliche. Erst am Donnerstag hat sich der Umweltausschuss im bayerischen Landtag mit dem Thema befasst. Auch in Kempten und im Oberallgäu machen sich viele Menschen Gedanken, wie man dem Rückgang von Insekten- und Vogelarten begegnen kann. Gerhard Honold zum Beispiel. Der Immenstädter Stadtförster hat ein Projekt im Weihergut zusammen mit dem Bund Naturschutz umgesetzt. Direkt neben...

  • Kempten
  • 07.07.18
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Gesundheit
Ostallgäuer Johanniter und Mediziner geben Tipps bei Insektenstichen

Mit dem Sommer sind auch die Insekten wieder da. Mücken und Wespen können wahre Plagegeister sein. Ihre Stiche jucken, brennen und schwellen unangenehm an. Bei Allergikern kann die Wirkung des Giftes unter Umständen lebensgefährlich sein. Auch bei einem Stich im Mundraum kann die Situation schnell lebensbedrohlich werden: Die Schleimhäute schwellen an und die Atemwege schließen. Vorbeugung, Behandlung und richtiges Handeln in Notsituationen sind hier entscheidend. Darauf weisen die Ostallgäuer...

  • Marktoberdorf
  • 13.06.18
Kleiner Käfer mit großer Zerstörungskraft: Nach dem stürmischen Winter sind viele Fichten in den Wäldern geschwächt, viele Stämme sind umgeweht worden und liegen auf dem Boden. Außerdem begünstige die lange warme Trockenperiode den Borkenkäfer. Forstdirektor Stephan Kleiner (links) und der Buchloer Revierförster Stephan Fessler finden immer häufiger auch im Sturmholz die kleinen Insekten. Jeder Käfer, der ausfliegt, hat das Potenzial, 20 weitere Bäume zu infizieren.
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Insekt
Borkenkäfer im Ostallgäu besonders früh aktiv

Der Borkenkäfer ist heuer besonders früh aktiv. Bereits am 15. April wurden beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten rund um Kaufbeuren die ersten Fälle gemeldet. „Das ist ein ganzer Monat früher als im vergangenen Jahr“ berichtet Stephan Kleiner, Bereichsleiter Forsten am AELF. Grund dafür ist vor allem die lange Trockenperiode vor Pfingsten. Beunruhigend. Denn Kleiner und seine Kollegen beobachten seit Jahren: Jedes Jahr muss wegen des Borkenkäfers mehr Holz eingeschlagen werden....

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 28.05.18
Blumenpracht in der Kaufbeurer Innenstadt.
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Biodiversität
Mehr Blütenpracht in Kaufbeuren

Echte Blumenwiesen sind vor allem im Stadtgebiet rar geworden. Die Folge: Heimische Pflanzen verschwinden, die für den Obst- und Gemüseanbau so wichtigen Blüten bestäubende Insekten verlieren ihre Lebensräume. Der Kaufbeurer Umweltpreisträger Dr. Christoph Greifenhagen möchte gegensteuern. Er ist froh, dass der Winter nun endlich vorbei ist. Während die Schüler ihre Osterferien genießen, kann er den Boden für eine weitere Allgäuer Blumenwiese in der Stadt bereiten. Sein Ziel ist die...

  • Kaufbeuren
  • 26.03.18
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Umweltschutz
Debatte um Einsatz von Giften auf Landkreis-Flächen im Unterallgäu

Nicht nur im bayerischen Landtag wird über den Umgang mit Insektenvernichtungsmitteln diskutiert, die im Verdacht stehen, für das weltweite Insektensterben mitverantwortlich zu sein. Auch in der jüngsten Sitzung des Unterallgäuer Umweltausschusses waren diese sogenannten Neonicotinoide sowie bestimmte Pflanzenschutzmittel Thema. Hintergrund war ein Antrag der Grünen, den diese in die Tagesordnung aufnehmen und in der Sitzung behandeln wollten. Demnach sollten auf Flächen, die dem Landkreis...

  • Memmingen
  • 12.02.18
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