Hygiene

Beiträge zum Thema Hygiene

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Gesundheit
Trinkwasser in Scheidegg ab Montag gechlort

Das Trinkwasser in Scheidegg wird ab nächsten Montag gechlort. Laut Westallgäuer Zeitung sind bei einer Untersuchung coliforme Keime gefunden worden. Coliforme Keime sind keine Krankheitserreger, sondern dienen als Indikator für mögliche Verunreinigungen, so ein Sprecher der Gemeinde Scheidegg. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt in Lindau wurde aber aus Sicherheitsgründen beschlossen, das Wasser in den nächsten zwei bis drei Wochen zu chloren.

  • Lindenberg im Allgäu
  • 31.10.12
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Kinderbrücke Allgäu e.V.
Kinder in Not: Kinderbrücke Allgäu verteilt Körperpflege-Produkte über Tafeln

Wie viel Geld geben Sie eigentlich im Monat für ihre Hygieneartikel aus? Für Shampoo, Zahnpasta, Haarspray und Co? Bestimmt mehr als 15 Euro. Genau das ist aber die Summe, die ein Erwachsener Hartz-IV-Empfänger monatlich für seine sogenannte Gesundheitspflege zur Verfügung hat. Nicht gerade viel. Bei den Kindern sieht es natürlich noch einmal anders aus. Laut der Einzelberechnung des Regelsatzes haben 7 bis 14 Jährige nicht einmal 5 Euro für Hygieneartikel zur Verfügung. Da fehlt es dann oft an...

  • Kempten
  • 09.10.12
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Gemeinderat
Keine E-coli-Bakterien in Görisrieder Trinkwasser

Nur sogenannte 'Anzeigekeime' Zu keiner Zeit seien in der Wasserversorgung Görisried gesundheitsgefährdende Keime wie 'E-coli' gefunden worden. Dies teilte Bürgermeisterin Thea Barnsteiner nun dem Gemeinderat mit. Es habe sich nur um 'Anzeigekeime' gehandelt, die anzeigten, dass die Möglichkeit bestehe, dass Keime eindringen könnten. Nachdem das Gesundheitsamt am Donnerstag vergangener Woche angerufen habe, dass es als Vorsichtsmaßnahme eine Abkochanordnung erlasse, seien sofort die Haushalte...

  • Oy-Mittelberg
  • 06.08.12
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Museum
Eselmühle Teil 3: Die Badstube

Was heute Gang und Gäbe ist, dass wir zum Duschen einfach den Wasserhahn aufdrehen oder nach dem Toilettengang die Spülung drücken, war im Mittelalter ganz anders. Das Wasser musste in Eimern geholt werden und Unrat wurde einfach auf die Straße gekippt. Je größer die Städte damals wurden, desto wichtiger wurde aber das Thema Hygiene. Wie die damals in der Reichsstadt Wangen ausgesehen hat, können sich die Besucher der Eselmühle anschauen - der dritte und letzte Teil unserer Reihe führt uns in...

  • Kempten
  • 11.04.12
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Gesundheit
Unterallgäu: Noroviren weiter im Umlauf

Zahl der Erkrankten nimmt nicht ab Die Zahl der Brechdurchfall-Erkrankungen nimmt nach wie vor nicht ab: Erneut sind nun Bewohner eines Unterallgäuer Seniorenheims erkrankt, wie der Leiter des Unterallgäuer Gesundheitsamts, Dr. Wolfgang Glasmann, gestern mitteilte. Wie in den vergangenen Wochen dürfte es sich dabei laut Glasmann um Norovirus-Infektionen handeln. Diese treten in der kalten Jahreszeit erfahrungsgemäß gehäuft auf. Auch in den Unterallgäuer Kreiskliniken müssten laufend Menschen...

  • Kempten
  • 07.02.12
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Kempten
Klinikum Kempten auf Herz und Nieren geprüft

Qualitätsmanagementprüfung der DEKRA Certification GmbH erfolgreich bestanden Zwei Tage lang überprüften unabhängige Gutachter das Klinikum auf die Hygiene sowie die Behandlung der Patienten. Dabei wurde vor allem auf die Diagnostik, die Therapie sowie die Pflege und Versorgung der Patienten geachtet. "Das Zertifikat bestätigt uns, dass wir den hohen Sicherheitsstandards für unsere Patienten gerecht werden", so Klinikgeschäftsführer Andreas Ruland.

  • Kempten
  • 06.02.12
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Krankenhaus
Asklepios investiert 15 Millionen Euro in Lindau

Krebsbehandlung, Privatbetten und mehr Hygiene Asklepios will in den nächsten drei Jahren rund 15 Millionen Euro in das Lindauer Krankenhaus investieren. Errichtet werden soll ein Anbau für Strahlentherapie, Dialyse und Privatbetten. Im Inneren will der nach eigenen Angaben 'größte privatwirtschaftliche Klinikbetreiber Europas' für mehr Hygiene rund um den OP-Bereich sorgen und die Intensivstation verbessern. Er rechnet mit sechs bis sieben Millionen Euro Zuschuss aus der Staatskasse. Asklepios...

  • Lindau
  • 25.01.12
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Unterallgäu
Brechdurchfall-Erkrankungen weiter auf dem Vormarsch

Nach wie vor sind Brechdurchfall-Erkrankungen auf dem Vormarsch: Jetzt sind erneut Bewohner eines Unterallgäuer Seniorenheims daran erkrankt. Die Ursache ist bislang noch nicht bekannt, nach Aussage des Gesundheitsamts könnte es sich - wie bei den Erkrankungen in anderen Einrichtungen in den vergangenen Wochen - auch im aktuellen Fall um Noroviren handeln. Wie der Leiter des Gesundheitsamts, Dr. Wolfgang Glasmann, sagt, ist ein gehäuftes Auftreten von Brechdurchfall-Erkrankungen in der kalten...

  • Kempten
  • 05.01.12
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Gesundheit
45 Noro-Virus-Infektionen im Landkreis Schongau-Weilheim gemeldet

Im Landkreis Schongau-Weilheim sind in den vergangenen vier Wochen 45 Noro-Virus-Infektionen gemeldet worden. Das berichtet das Gesundheitsamt des Landkreises. Das Gesundheitsamt des Landkreises gehe bei einer großen Dunkelziffer sogar von mehreren hundert Fällen aus. Der Noro-Virus ist einer der häufigsten Erreger für Magen-Darm-Infektionen. Vor Ansteckung schützten Sie sich am besten durch geeignete Hygiene-Maßnahmen.

  • Kempten
  • 09.12.11
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Hygiene
Bloße Hände am Obst - ein Graus?

Wunsch nach Plastikhandschuhen in Lebensmittelläden - Viele Kunden sehen es locker Das kalte Grausen überfiel vor kurzem eine AZ-Leserin in einem Supermarkt. Ihr fiel ein Mann auf, der mit bloßen Fingern Erdbeeren prüfte und zurücklegte, wenn sie ihm nicht gefielen. «Das ist ja wohl mehr als unhygienisch», schimpfte sie. Das Problem kennen Händler und Lebensmittelüberwacher natürlich ebenfalls. Gummihandschuhe in Italien Obst und Gemüse im Laden mit bloßen Händen anzufassen, ist in Deutschland...

  • Marktoberdorf
  • 19.08.11
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Lebensmittel
Hygiene ist Dauerthema bei Memminger Anbietern von Obst und Gemüse

Eine Tomate geht durch viele Hände, bevor sie in der heimischen Salatschüssel landet. Sie wird gepflückt, sortiert, verpackt. In der Gemüseabteilung dann sorgsam in ihr Fach gelegt und von dem einen oder anderen Kunden prüfend betastet. Viele Hände, viele Krankheitserreger, denkt eine Leserin, die sich an unsere Zeitung wandte. >, sagt sie, >. Wo doch erst kürzlich der Ehec-Erreger den Gemüsefreunden in Deutschland gründlich den Appetit verdorben hat. In den Lebensmittelmärkten der Stadt ist...

  • Kempten
  • 28.07.11
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Erdbeeren
Finger in den Erdbeeren finden manche eklig

Kunden stören sich daran, wenn andere ohne Handschuhe Obst anlangen und zurücklegen - Wie oft waschen sich Verkäufer die Hände? Seelenruhig sortiert sich ein Kunde gute Erdbeeren zusammen und schlechte aus. Viele langt er an - und legt sie doch wieder zurück. «Mehr als unhygienisch» findet das unsere Leserin Anneliese Erdozain aus Sonthofen-Altstädten. Ihr Wunsch: Man müsste Lebensmittelgeschäfte verpflichten, Obstabteilungen mit Plastikhandschuhen auszustatten, so wie es beispielsweise in...

  • Kempten
  • 14.07.11
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Umfrage Hygiene-ampel
Straßenumfrage in Kaufbeuren - Ist die Hygiene-Ampel sinnvoll?

Ab dem 1. Januar 2012 werden sogenannte Hygiene-Ampeln über die Sauberkeit in Gaststätten informieren. Das haben jedenfalls die Verbraucherschutzminister der Länder beschlossen. Wir haben nachgefragt, ob das wirklich notwendig ist, und wie Kaufbeurer Passanten ihre Restaurants auswählen. Franziska Jacob, 70, Hirschzell: «Ich halte eine solche Ampel für unnötig. Bisher hat man die Gaststätten doch auch schon kontrolliert und das reicht völlig aus. Die Restaurants, in denen ich essen gehe, suche...

  • Kempten
  • 21.05.11
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Interview Am Straßenrand 3
Straßenumfrage in Buchloe - Ist die Hygiene-Ampel sinnvoll?

Die Verbraucherschutzminister der Länder haben sich auf ein bundesweites Lebensmittelkontrollsystem geeinigt: die Hygiene-Ampel. In Zukunft werden Restaurants in drei Stufen eingeteilt: rot für schlecht, gelb für mittelmäßig und grün für gut. Wir befragten Passanten nach ihren Meinungen. Renate Alexander, 69, Buchloe: Ich bin für die Einführung der Hygiene-Ampel. Mir ist es wichtig, wohin ich zum Essen gehe. Hygiene, Ambiente und ein sorgfältig ausgewähltes Angebot spielen eine große Rolle....

  • Buchloe
  • 21.05.11
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Lindenberg
40-mal am Tag Hände waschen

Die Hygiene-Bedingungen in der Rotkreuzklinik erfüllen den höchsten Standard. Das versichert Dr. Matthias Finke, Oberarzt der Chirurgie und Hygiene-Beauftragter am Lindenberger Krankenhaus. Den Vorwurf von Experten, die Hygiene sei in vielen Kliniken mangelhaft, macht man sich in Lindenberg nicht zu eigen. Im Gegenteil: die Leitlinien und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts «formulieren wir als Dienstanweisungen», sagt Finke. Er selbst überprüft das durch unerwartete Stichproben mit UV-Licht...

  • Kempten
  • 27.08.10
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