Hilfe

Beiträge zum Thema Hilfe

Dritter Hilfsgütertransport nach Bulgarien: Johanniter fahren nach Krushovene und unterstützen vor Ort.
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Regionalverband Bayerisch Schwaben
Dritter Hilfsgütertransport nach Bulgarien: Johanniter unterstützen vor Ort

Die Johanniter des Regionalverbands Bayerisch Schwaben haben im letzten halben Jahr wieder für den Hilfsgütertransport nach Bulgarien gesammelt. Am Donnerstag, den 30.07.2020, wurde der 40-Tonner beladen und fuhr am Freitag, den 31.07.2020, Richtung Bulgarien. Die alljährlich stattfindende humanitäre Hilfsaktion "Johanniter-Weihnachtstrucker" wurde nun schon zum dritten Mal um den Hilfsgütertransport nach Krushovene erweitert. Im Gegensatz zum Johanniter-Weihnachtstrucker, der jedes Jahr...

  • Kempten
  • 03.08.20
 Ab Dienstag, 21. April, ist die Seelsorge jeweils am Dienstag von 18:00 bis 20:00 Uhr und am Donnerstag von 8:30 bis 11:30 Uhr erreichbar
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Männerseelsorge
Oberallgäu: Bistum Augsburg richtet Krisentelefon für Männer ein

Wie das Bistum Augsburg mitteilt, richtet die Männerseelsorge des Bistums im Oberallgäu ein Krisentelefon speziell für Männer ein. Ab Dienstag, 21. April, ist die Seelsorge jeweils am Dienstag von 18:00 bis 20:00 Uhr und am Donnerstag von 8:30 bis 11:30 Uhr erreichbar. Laut Mitteilung haben Männer dort die Möglichkeit "mit kompetenten Gesprächspartnern per Telefon und auf Wunsch auch per Video ins Gespräch zu kommen." "Sie erleben Leere, erfahren depressive Verstimmungen" Grund für die...

  • Kempten
  • 17.04.20
Steffen Gemander (links) und Frederick Grashaus gehören zu den zahlreichen Helfern des BRK, die in Kempten und dem Oberallgäu gerne Einkäufe für Angehörige von Risikogruppen erledigen.
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In Corona-Zeiten
BRK bietet Einkaufshilfe in Kempten und im Oberallgäu an

Das BRK hat in Kempten und dem gesamten Oberallgäu einen Einkaufsservice für Corona-Risikogruppen und Menschen in häuslicher Quarantäne eingerichtet. „Viele Senioren sind stolz darauf, ihre Einkäufe noch alleine zu bewältigen“, weiß Ines Brutscher, Assistentin der Geschäftsleitung des BRK Oberallgäu. „Doch gerade älteren Menschen raten wir angesichts der momentanen Situation dringend, Hilfe anzunehmen - zum Schutz der eigenen Gesundheit. „Unsere Helfer sind im gesamten Raum Oberallgäu und in...

  • Kempten
  • 14.04.20
Experten befürchten mehr häusliche Gewalt durch die Augsangsbeschränkung (Symbolbild).
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Mehr häusliche Gewalt durch Ausgangsbeschränkung
Frauenhaus in Kempten ist ausgelastet

Häusliche Gewalt betrifft viele Frauen. Laut Bayerischer Polizei flüchten im Jahr bundesweit mehr als 40.000 Frauen, teilweise mit ihren Kindern, in eines der über 400 Frauenhäuser in Deutschland. Durch die derzeitige Ausgangsbeschränkung vermuten Experten einen Zuwachs an häuslicher Gewalt.  Wie sieht es da in Einrichtungen aus, die betroffene Frauen und deren Kinder aufnehmen? all-in.de hat bei Amelia Ulbrich vom Frauenhaus Kempten nachgefragt. Laut der Sozialpädagogin gibt es in dieser...

  • Kempten
  • 08.04.20
Die Wärmestube des BRK in Kempten ist zurzeit nur für nachweislich bedürftige Personen und nur von 12 bis 13 Uhr zur Essensausgabe geöffnet.
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BRK-Hotline für Einkaufshilfe eingerichtet

Das BRK bietet seit Montag (30.März 2020) in Kempten und dem gesamten Oberallgäu einen Einkaufsservice für Risikogruppen und Menschen in häuslicher Quarantäne an. Die regulären Dienste wie Wärmestube, Übernachtungsstelle, Hausnotruf, Fahrdienst, Menüservice, Blutspende-Aktionen und natürlich der Rettungsdienst laufen auch in der Corona-Krise weiter. Dabei kommen Einschränkungen und zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen zum Tragen. Die Tafelläden sind mittlerweile geschlossen, hier laufen ebenfalls...

  • Kempten
  • 31.03.20
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www.hoimat-allgäu.de
Webseite für betroffene Unternehmen und Selbstständige

In Zeiten wie diesen müssen wir einander unterstützen - insbesondere unsere lokalen Unternehmen und Selbstständigen. Für diese ist nun die Webseite www.hoimat-allgäu.de entstanden - eine kostenlose Plattform, auf der die Allgäuer Unternehmen ihren Kunden schnell und unkompliziert einen Gutschein zum Kauf anbieten können. Die Idee ist einfach: heute zahlen - später essen, Haare schneiden, shoppen gehen. Dafür wird lediglich ein PayPal-Konto benötigt. Das Projekt ist auf ehrenamtlicher Basis...

  • Kempten
  • 30.03.20
Wegen der drohenden Welle von Corona-Infizierten suchen die Allgäuer Krankenhäuser freiwillige Helfer zur Unterstützung des Krankenhauspersonals.
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Coronavirus
Allgäuer Kliniken suchen nach freiwilligen Helfern: Hilfe auch ohne medizinische Ausbildung möglich

Die Kliniken im Allgäu suchen immer intensiver nach freiwilligen Helfern, um auch personell für eine mögliche Verschärfung der Corona-Krise gerüstet zu sein. Laut Allgäuer Zeitung (AZ) suchen die Krankenhäuser dafür nicht nur Ärzte und Pfleger im Ruhestand oder in Elternzeit. Sondern auch Helfer ohne medizinische Vorkenntnisse. Auf der Internetseite des "Klinikverbund Allgäu" heißt es: "Egal ob Sie Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger, Altenpfleger, Medizinische Fachangestellte,...

  • Kempten
  • 26.03.20
Der Freistaat unterstützt die ehrenamtliche Hilfe für Senioren in Bayern (Symbolbild).
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Hilfestellung
Bayern unterstützt finanziell Hilfsangebote für ältere Menschen

Der Freistaat will die ehrenamtliche Hilfe für Senioren in Bayern finanziell unterstützen. Das geht aus einem Bericht des Bayerischen Rundfunks (BR) hervor. Demnach stellt Bayern "allen Landkreisen und kreisfreien Städten pauschal 60.000 Euro zur Verfügung." Damit sollen die Verantwortlichen zum Beispiel "telefonische Anlaufstellen für alte Menschen schaffen oder Koordinierungsstellen für ehrenamtliche Hilfe betreiben" können, heißt es weiter beim BR. Diese Unterstützung soll den Alltag...

  • Kempten
  • 24.03.20
Archivbild. Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder.
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Corona-Krise
Umfassendes Wirtschaftsprogramm beschlossen: Bayern verdoppelt Corona-Hilfen auf 20 Milliarden Euro

"Es gibt keinen Anlass zur Entwarnung", erklärte der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder bei der Pressekonferenz des Bayerischen Ministerrates am Dienstagmittag. Die Zahl der Coronavirus-Infizierten steige weiter und so auch die Zahl der Todesfälle. Aktuell (Stand 24. März, 13:30 Uhr) gebe es in Bayern inzwischen über 6.300 Coronavirus-Fälle. Außerdem seien 31 Menschen an dem neuartigen Virus gestorben, vier mehr als noch am Montag. Der Bayerische Ministerpräsident verteidigte noch...

  • Kempten
  • 24.03.20
Nachbarschaftshilfe in der Coronakrise im Allgäu: Mit der neuen Hilfsbörse
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Coronavirus: Hilfe anbieten - Hilfe suchen
Nachbarschaftshilfe in der Coronakrise: Neue Hilfsbörse für das Allgäu online

Hilfe anbieten - Hilfe bekommen! Die Coronakrise betrifft mittlerweile alle Bürgerinnen und Bürger im Allgäu. Und: Sie zeigt, wie hilfsbereit die Allgäuer sind! Nachbarn bieten Hilfe an, Firmen nutzen die Zwangspause, um Menschen zu helfen. Einkaufen für Senioren zum Beispiel, die zuhause bleiben müssen. Mit Hunden Gassi gehen. Den Briefkasten leeren. Um diese Hilfsbereitschaft noch besser zu koordinieren, haben wir von all-in.de  eigens eine Hilfsbörse ins Leben gerufen. Hier können alle...

  • Kempten
  • 19.03.20
Im Allgäu gab es im Jahr 2019 insgesamt 37.330 Pannenhilfen durch die Gelben Engel des ADAC.
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Video
Leere Batterien, verlorene Schlüssel oder geplatzte Reifen: Unterwegs im Allgäu mit den "Gelben Engeln"

Wer kennt sie nicht: Die "Gelben Engel" vom ADAC. Sie helfen den Automobil-Club-Mitgliedern, wenn sie mit ihrem Wagen nach einer Panne nicht mehr weiterfahren können. Im Jahr 2019 kam es im Allgäu, einem von insgesamt fünf Regionen des Einsatzgebiets des ADAC in Südbayern, zu knapp über 37.000 Panneneinsätzen. Hier sank die Zahl der Fahrten um 0,1 Prozent im Vergleich zu 2018. Das liege nach Angaben den Automobil-Clubs an den milden Temperaturen im Winter. Deutschlandweit gab es bei den...

  • Kempten
  • 14.02.20
Agentur für Arbeit (Symbolbild)
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Unterstützung
Teilhabechancen-Gesetz verhilft Langzeit-Arbeitslosen zu neuen Jobs - auch im Allgäu

Das Teilhabechancen-Gesetz, welches seit gut einem Jahr in Kraft ist, verhilft Langzeit-Arbeitslosen wieder zu neuen Jobs. Durch das Gesetz profitierten im vergangenen Jahr insgesamt 38 Personen aus der Region, so die Allgäuer Zeitung . Dabei handelt es sich um Personen, die bereits seit sechs Jahren Hartz IV bezogen haben. Außerdem müssen sie mindestens 25 Jahre alt sein. Ausnahme bilden Alleinerziehende oder schwerbehinderte Menschen, diese müssen seit mindestens fünf Jahren...

  • Kempten
  • 31.01.20
Rund um die Feiertage möchte Jutta Schröppel für Menschen in seelischer Not da sein. (Symbolbild).
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Hilfe
Rund um die Feiertage ist Kemptner Seelsorgerin für Menschen in seelischer Not da

Jutta Schröppel ist evangelische Pfarrerin in Kempten und bietet rund um die Weihnachtsfeiertage heuer erstmals Hilfe für Menschen in seelischer Not an. Das geht aus einem Artikel der Allgäuer Zeitung hervor.  Demnach möchte Schröppel mit ihrer Seelsorge für Notfälle da sein, wenn viele andere Anlaufstellen geschlossen haben. Weihnachten ist zwar das Fest der Familie, des Friedens und der Besinnlichkeit. Doch gerade diese Zeit ist für manche Menschen sehr schwer, sei es wegen persönlicher...

  • Kempten
  • 24.12.19
Symbolbild.
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Obdachlosigkeit
Immer mehr Menschen können Miete nicht zahlen: Beratungsstelle in Kempten hilft Bedürftigen

Wie aus einem Bericht der Allgäuer Zeitung hervorgeht, sind auch in Kempten immer mehr Menschen von Obdachlosigkeit betroffen. Einer Studie zufolge, die am Freitag an der Hochschule Kempten vorgestellt wurde, stieg die Zahl obdachloser Menschen in Schwaben und die derer, die in Notunterkünften untergebracht werden. Demnach kann Wohnungslosigkeit verkürzt oder verhindert werden, wenn Kommune, Sozialamt und Sozialverbände optimal zusammenarbeiten. Die Hauptursache für Obdachlosigkeit liege...

  • Kempten
  • 16.12.19
Nomi will leben. In Kempten findet deshalb am Samstag, 21. Dezember zwischen 10 und 16 Uhr eine Registrierungsaktion statt.
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Immundefekt
Nomi will leben: Registrierungsaktion in Kempten für acht Wochen altes Baby

Die erst acht Wochen alte Nomi leidet an einem schweren Immundefekt. Sehr wahrscheinlich kann nur ein passender Stammzellspender ihr Leben retten. Die Eltern der kleinen Nomi wünschen sich nichts sehnlicher, als ihre Tochter aufwachsen zu sehen. "Nomi ist eine kleine Kämpferin, aber zum Überleben braucht sie eure Hilfe", appellieren sie auf der eigens dafür eingerichteten Website an die Bevölkerung. Dafür findet im Dezember jetzt auch eine Registrierungsaktion in Kempten statt. Nomi erhält...

  • Kempten
  • 09.12.19
Symbolbild.
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Verwaltung
Menschen vor Zwangsräumung bewahren: Neuer Mitarbeiter bei der Kemptener Stadtverwaltung

Er ist erst seit einigen Wochen im Amt. Genau seit dem 1. Mai. Und hat bereits 14 Fälle von jenen Menschen auf dem Tisch, die kurz davor sind, ohne Wohnung dazustehen: Christian Koops (36), der Neue bei der Stadtverwaltung, desen Tätigkeit „die Vermeidung von Wohnungslosigkeit“ in Kempten ist. Er soll helfen, diese „drohende Gefahr“ abzuwenden. Sein Ziel sei, die Betroffenen früher zu erreichen und zu versuchen, eine Räumung abzuwenden. In bisher drei seiner aktuellen Fälle sei das...

  • Kempten
  • 27.05.19
Symbolbild
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Mobbing
Tipps von Oberallgäuer Sozialpädagogin: Was tun, wenn Schüler systematisch gequält werden?

„Mobbing an Schulen nimmt zu.“ Als Kathrin Hess, Sozialpädagogin, das vor Eltern und Lehrern sagt, nicken diese. Sie stimmen der Schulsozialarbeiterin auch zu, als sie das auf eine „Verschiebung der Werte“ zurückführt. Doch „Mobbing ist lösbar“ sagt Hess während eines Vortrags beim Stadtjugendring Kempten zum Thema „Mobbing – besondere Form an Schulen.“ Vorbeugung sei eine Möglichkeit, gezielte Arbeit in den Gruppen eine weitere. Unterstützung in Form von Jugendsozialarbeit und Schulpsychologen...

  • Kempten
  • 29.04.19
Der Ostallgäuer Jörg Leggewie koordiniert in Mosambik und Simbabwe einen Katastropheneinsatz nach dem Tropensturm Idai.
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Interview
Ostallgäuer koordiniert in Mosambik und Simbabwe einen Katastropheneinsatz nach Tropensturm

Der Ostallgäuer Jörg Leggewie koordiniert in Mosambik und Simbabwe einen Katastropheneinsatz nach dem Tropensturm Idai. Am 15. März hatte der schwere Tropensturm weite Teile von Mosambik, Malawi und Simbabwe verwüstet und mit heftigen Regenfällen vor allem in Mosambik weite Landstriche unter Wasser gesetzt. Rund 700 Menschen sind nach Regierungsangaben ums Leben gekommen. Leggewie ist entsetzt darüber, wie langsam die Hilfe anlief.  Herr Leggewie, Sie koordinieren in Mosambik und Simbabwe...

  • Kempten
  • 05.04.19
Lebensmittel satt: Der Kemptener Foodsharing-Verein hat nach Weihnachten allerhand zu tun, um die gelieferten Reste von Kemptener und Oberallgäuer Geschäften zu verräumen. „So viel haben wir sonst nicht“, sagt Organisatorin Solvejg Lilie-Brutscher.
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Essen
Nach Weihnachten stapeln sich die Lebensmittel: Kemptener Foodsharing-Verein rettet Essen vor dem Müll

Die Feiertage stellen die Händler immer wieder vor große Herausforderungen. Die Menschen kaufen so viel wie sonst nicht im Jahr, deswegen wollen die Läden ein reichhaltiges Angebot bereithalten. Nur wie viel davon landet tatsächlich im Einkaufswagen? Um Massen an Essensmüll zu vermeiden, haben Händler verschiedene Strategien. Die Erfahrung zeigt ihnen, welche Lebensmittel vor Weihnachten besonders beliebt sind – und zu was die Kunden erst nach den Feiertagen greifen. Dennoch bleibt mehr als...

  • Kempten
  • 29.12.18
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Geldsorgen
291 Kemptener ließen sich im vergangenen Jahr von einer Schuldnerberatung helfen

27.000 Euro sind eine Menge Geld. Besonders, wenn man es nicht auf dem Bankkonto hat, sondern die Summe jemandem schuldet. Durchschnittlich 27.000 Euro bringen Kemptener in ihrer Verzweiflung dazu, um Hilfe bei der Schuldnerberatung zu bitten. Im vergangenen Jahr ließen sich 291 Menschen längerfristig begleiten. Einen existenzbedrohenden Schuldenberg haben allerdings vermutlich viel mehr aufgehäuft, nach Einschätzung einer Kreditauskunftsfirma sogar jeder zehnte Einwohner und damit 7.000...

  • Kempten
  • 25.10.18
Ein Defibrillator unterstützt Sie bei einer Herz-Lungen-Wiederbelebung.
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Video
Erste Hilfe: Einsatz eines "Automatischen Externen Defibrillators"

Atmet eine bewusstlose Person nicht mehr, muss nach dem Freimachen der Atemwege und der Verständigung eines Rettungsdienstes sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden. Als Regel gilt es, im Wechsel 30 mal den Brustkorb zu drücken und den Betroffenen dann zweimal zu beatmen. In den meisten Fällen eines plötzlichen Herzversagens tritt das sogenannte Herzkammerflimmern auf. Dieses kann durch einen Stromstoß aus einem Defibrillator (AED-Gerät) unterbrochen werden, damit das...

  • Kempten
  • 13.10.18
Die Herz-Lungen-Wiederbelebung soll einen Atem- und Kreislaufstillstand beenden und damit den unmittelbar drohenden Tod des Betroffenen abwenden.
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Video
Erste Hilfe: So führen Sie eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durch

Atmet eine bewusstlose Person nicht mehr, muss nach dem Freimachen der Atemwege und der Verständigung eines Rettungsdienstes sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden. Als Regel gilt es, im Wechsel 30 mal den Brustkorb zu drücken und den Betroffenen dann zweimal zu beatmen. Der Betroffenen muss auf dem Rücken liegen. Knien Sie neben dem Betroffenen und machen Sie den Oberkörper frei. Platzieren Sie eine Hand mit dem Ballen in der Mitte des Brustkorbes. Die zweite Hand...

  • Kempten
  • 06.10.18
Druckverband anlegen: Einfache Hilfe bei stark blutenden Wunden.
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Video
Erste Hilfe: Wie legt man einen Druckverband an?

Bei starken Blutungen hilft meistens nur ein sogenannter Druckverband. Mit dieser einfachen Methode soll die Blutung zum Stillstand kommen.  Dabei gilt immer: Der Druckverband soll die Blutung stoppen, die Gliedmaße darf aber nicht abgebunden werden. Bei großem Blutverlust muss die verletzte Person anschließend in die Schocklage gebracht werden. Und natürlich müssen Sie einen Notruf absetzen und dürfen auf keinen Fall die Eigensicherung vernachlässigen.

  • Kempten
  • 29.09.18
Blutspende (Symbolbild)
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Medizin
Bayerisches Rotes Kreuz: Die Blutspendepuffer sind noch nicht aufgefüllt

Wie das Bayerische Rote Kreuz mitteilt, sind die Blutreserven auch nach den Sommerferien noch nicht vollständig aufgefüllt. Das liegt daran, weil viele Spender nach einer Reise ins Ausland aus medizinischen Gründen eine Zeit lang noch kein Blut spenden können. Außerdem sei die Spenderfrequenz gesunken: durchschnittlich gehen die Menschen weniger als zwei Mal in zwölf Monaten zur Blutspende.  Eine höhere Frequenz sei aber wichtig, um auf Großschadenslagen vorbereitet zu sein. „Wir befinden...

  • Kempten
  • 27.09.18
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