Herz

Beiträge zum Thema Herz

Erste Hilfe kann Leben retten (Archivfoto).
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Herzstillstand
Nicht tatenlos dastehen, sondern handeln: Erste Hilfe auch in Corona-Zeiten wichtig

Nicht tatenlos dastehen, sondern handeln – So lautet die Devise, wenn ein Mitmensch einen Herzstillstand erleidet. Dass es auch in Corona-Zeiten wichtig ist, Erste Hilfe zu leisten, betonten Anästhesisten des Klinikum Memmingen: "Man kann dabei nichts falsch machen. Das einzige, was man falsch machen kann, ist, nichts zu tun!", appelliert Professor Dr. Lars Fischer, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, operativen Intensivmedizin und Schmerztherapie.  Nicht panisch davonrennen, sondern...

  • Memmingen
  • 02.10.20
Die Herz-Lungen-Wiederbelebung soll einen Atem- und Kreislaufstillstand beenden und damit den unmittelbar drohenden Tod des Betroffenen abwenden.
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Erste Hilfe: So führen Sie eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durch

Atmet eine bewusstlose Person nicht mehr, muss nach dem Freimachen der Atemwege und der Verständigung eines Rettungsdienstes sofort mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden. Als Regel gilt es, im Wechsel 30 mal den Brustkorb zu drücken und den Betroffenen dann zweimal zu beatmen. Der Betroffenen muss auf dem Rücken liegen. Knien Sie neben dem Betroffenen und machen Sie den Oberkörper frei. Platzieren Sie eine Hand mit dem Ballen in der Mitte des Brustkorbes. Die zweite Hand wird auf...

  • Kempten
  • 06.10.18
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Medizin
Krankenhäuser in Füssen und Reutte bieten jetzt gemeinsame Sprechstunde an

Junge Patienten mit angeborenem Herzfehler, die aus dem Füssener Land oder dem Außerfern stammen, müssen für eine Beratung nicht mehr nach München oder Innsbruck fahren: Sie können nun wohnortnah versorgt werden. Möglich machen dies der Kardiologe Dr. Martin Hinterseer, Chefarzt der Inneren Medizin in Füssen, und der Kinderkardiologe Dr. Jörg Franke, Primarius der Kinderabteilung am Krankenhaus in Reutte: Sie bieten eine Sprechstunde für junge Erwachsene mit angeborenem Herzfehler (EMAH) an....

  • Füssen
  • 17.10.14
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Erste Hilfe
Immer mehr Defibrillatoren in Kempten frei zugänglich

'Oft sind sie nicht in Aktion. Wenn sie aber eingesetzt werden, dann können sie Leben retten', sagt Frank Schönmetzler, Ausbilder beim Bayerischen Roten Kreuz. Vor etwa sechs Jahren habe man angefangen, die Defibrillatoren flächendeckend öffentlich zugänglich zu machen. Über 30 sind es mittlerweile allein in Kempten, im kompletten Allgäu sind es 150. Vier Minuten Zeit hat man, dann sollte der Elektroschock spätestens kommen. Nur dann habe der Patient laut Schönmetzler eine realistische...

  • Kempten
  • 04.02.14
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