Gewässer

Beiträge zum Thema Gewässer

Polizei (Symbolbild)
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Säuberungsaktion
Tote Fische im Geißlerbach: Betrieb in Nesselwang hat den Bach verschmutzt

Bereits Ende Mai 2020 kam es zu einer Gewässerverunreinigung des Geißlerbach in Nesselwang die erst jetzt bei der Polizeistation Pfronten angezeigt wurde. Von einem Betrieb wurde ein Wasserspeicher abgelassen und damit gelangten auch größere Mengen an Schlamm und Rückstände mit in den Bach. Bei der Verschmutzung des Baches sind auch einige Fische verendet. Um den Schaden zu begrenzen, hat der Betrieb mittlerweile eine Säuberungsaktion an dem Bach in Absprache mit dem Wasserwirtschaftsamt...

  • Nesselwang
  • 19.06.20
Der Rottachsee: Von hier aus wird derzeit Wasser in die Iller abgeleitet.
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Hitzewelle
Situation an Allgäuer Gewässern bleibt angespannt - Mehr Wasser aus dem Rottachspeicher für die Iller

Der Rottachspeicher fungiert weiterhin als Rettung für die Iller. Nach Angaben des Wasserwirtschaftsamtes (WWA) wird weiter Wasser aus dem Rottachspeicher in die Iller geleitet. Während die abgegebene Wassermenge in der letzten Woche bei rund 1.000 Litern in der Sekunde lag, hat das WWA den Zufluss jetzt auf 3.000 Liter pro Sekunde erhöht.  Durch diese Maßnahme erhoffen sich die Experten eine Abkühlung der Iller und damit eine Rettung der dort heimischen Fischarten. Besonders Forellen benötigen...

  • Kempten
  • 06.08.18
Regenbogenforelle - diese und andere Forellenarten benötigen viel Sauerstoff. Ist die Wassertemperatur zu hoch, droht ein Fischsterben.
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Hitze
Experten befürchten Fischsterben in Allgäuer Gewässern - Wasser aus Rottachspeicher wird in Iller geleitet

Temperaturen über 30 Grad, seit Wochen viel zu wenig Regen - die Situation in vielen Allgäuer Gewässern wird zunehmend kritisch. Laut dem Wasserwirtschaftsamt (WWA) Kempten führen alle hiesigen Flüsse und Bäche aktuell zu wenig Wasser. „Die Pegel an 50 Prozent der Fließgewässer sind als niedrig einzustufen, bei den anderen Bächen und Flüssen sind die Wasserstände sogar sehr niedrig“, heißt es seitens des WWA. Einzige Ausnahme: Die Durach im Oberallgäu. Zu hohe Wassertemperaturen Zusätzlich zu...

  • Kempten
  • 01.08.18
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Gewässerverunreinigung
4.000 bis 6.000 Regenbogenforellen verenden in Ottobeurer Aufzuchtanlage

In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind in einer Aufzuchtanlage, Höhe Ottobeuren am Geislins, 4.000 bis 6.000 Regenbogenforellen verendet. Eine Wasserprobe, die noch in der Nacht entnommen wurde, soll nun klären, warum es zu dem Vorfall in dem betroffenen Becken gekommen ist, dass durch das Wasser der Günz gespeist wird. Laut Aussage des Geschädigten, war das Wasser zum Entnahmezeitpunkt schaumig. Die Untersuchung der Wasserprobe durch das Wasserwirtschaftsamt Kempten dauert noch an. Der für...

  • Memmingen
  • 02.07.18
Die Iller im Unterallgäu: Viele heimische Fischarten finden hier keine idealen Lebensbedingungen mehr vor.
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Natur
Schwäbischer Fischereihof in Salgen kämpft ums Überleben der Allgäuer Fische

Deutschland sorgt sich um seine Vögel. Seit den 1980er Jahren ist die Zahl der Vögel massiv zurückgegangen, zurecht spricht man von einem dramatischen Vogelsterben. Der Grund: Den Tieren fehlt es an Lebensraum und an ausreichend Nahrung. Aber es gibt neben den Vögeln noch eine Spezies, bei der es genauso dramatisch aussieht: die Fische. Besonders deutlich wird das Fischsterben unter anderem bei uns im Allgäu. Viele heimische Fischarten wie der Huchen, die Nase oder die Rutte kamen in den 60er,...

  • Mindelheim
  • 13.04.18
Angeln im Allgäu - das geht an einigen Gewässern auch schon, wenn die Seen eisfrei sind.
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Angelkarte
Detaillierte Übersicht: Wo kann ich im Allgäu angeln?

Sie sind in keinem Angelverein und wollen mit einer Tageskarte fischen? Sie verbringen Ihren Urlaub im Allgäu und möchten mal auf Fischfang gehen? Oder Sie haben schlicht mal wieder Lust auf ein neues Angelgewässer? Nur wohin? Einen richtig guten Überblick über die Angelgewässer im Allgäu gab es bisher einfach nicht. Angelführer in Buchform bieten oft nicht den richtigen Überblick und im Angelgeschäft vor Ort gibt es auch meistens nur Tageskarten für eine Handvoll Seen und Fließgewässer in der...

  • Kempten
  • 12.04.18
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Umwelt
Bohr- und Zementwasser verunreinigt Bach bei Bad Hindelang

Gestern, gegen 13.00 Uhr, wurde der Polizei Sonthofen durch eine Anliegerin mitgeteilt, dass im 'Wildbach' tote Fische treiben würden. Die Beamten stellten oberhalb der Brücke eine Einleitung weißer Flüssigkeit fest. Diese Spur konnte letztlich bis zur Straßenbaustelle der B308 am Jochpass zurückverfolgt werden. Dort hatten Bauarbeiter offensichtlich nicht bemerkt, dass austretendes Bohr- und Zementwasser in starker Konzentration unkontrolliert den Hang hinunter abgeflossen war. Die...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 06.11.13
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Fischbesatz
6600 neue Forellen in der Günz

Wer das Fischereirecht innehat, sorgt auch für Nachwuchs im Gewässer Die Bachforelle ist in der Östlichen Günz heimisch. Jedes Jahr im März oder April – je nach Witterung – kommen pro Kilometer 300 frische dazu. Wie in dieser Woche, als der Lkw der Fischzucht Graf in Egg an der Günz voll beladen ankam. Bestellt hatten ihn die Eigentümer des Fischereirechts an der Günz zwischen Günzach und Ronsberg. In seinen Tanks führte er insgesamt 6600 Bachforellen mit, die im Beisein einiger...

  • Obergünzburg
  • 23.03.12
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Nasen
Ein Traditionsfisch kehrt zurück: 2000 Nasen in die Iller bei Hirschdorf eingesetzt

Art vom Aussterben bedroht Und ab in die Iller: Dr. Stefan Topp und Fritz Städele vom Kemptener Fischereiverein haben gestern in einer gemeinsamen Aktion mit dem Allgäuer Überlandwerk (AÜW) knapp 2000 Nasen in die Iller bei Hirschdorf entlassen. Der Rest der vom Aussterben bedrohten Fischart wurde auf die als Laichgewässer besser geeigneten kleinen Flüsse Leubas und Rottach verteilt. "Wenn zehn Prozent der jetzt ausgesetzten Nasen ablaichen, ist das positiv", erläuterte Berufsfischer Walter...

  • Kempten
  • 11.11.11

Gewässerverunreinigung
Etwa 65 Fische verenden in Wiggensbacher Rorach durch ausgelaufenes Pflanzenöl

Bis zu 1000 Liter Pflanzenöl ausgelaufen Nach einem Unfall mit Pflanzenöl sind in der Wiggensbacher Rorach mehrere dutzend Fische verendet. Wie die Polizei erst am Wochenende meldete, hatte sich der Unfall bereits am Donnerstag im Wiggensbacher Ortsteils Burg ereignet. Dort hatte ein Lieferant den Erdtank eines Blockheizkraftwerks befüllt. Aus noch unklaren Gründen lief der Tank über. Zwischen 800 und 1000 Liter Pflanzenöl seien daraufhin oberirdisch in die nahegelegene Rorach geflossen, so die...

  • Altusried
  • 04.04.11
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