Gewässer

Beiträge zum Thema Gewässer

Diesen Sommer kann es zu 20 Prozent mehr Badeunfällen und Badetoten kommen (Symbolbild).
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Nach Tod eines Mädchens (4) in Badesee
Schwimmlehrerverband warnt vor tödlichen Risiken in Badegewässern

Ein 4-jähriges Mädchen ist am Freitag in einem Badesee im Landkreis Eichstätt ertrunken. Ob das Mädchen zu tief ins Wasser ging, ist noch nicht geklärt. Laut dem Bayerischen Rundfunk hat es noch hilfesuchend mit den Armen gerudert, Badegäste haben das Mädchen aus dem Wasser geholt. Aber auch der Notarzt konnte das Leben des Mädchens nicht mehr retten. Hallenbäder sind sicherer, waren aber flächendeckend geschlossenDer Tod im Badesee: auch eine Folge der Corona-Pandemie? Alexander...

  • 14.07.20
2010 gelangen einem Taucher Videoaufnahmen von einem große Waller im Niedersonthofener See.
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Fische
Große Welse auch in Allgäuer Badeseen - Keine Gefahr für Menschen

Ein österreichischer Berufsfischer hat vergangenen Woche einen knapp zweieinhalb Meter langen Wels (Waller) aus dem Bodensee gefischt - das Tier wog stolze 100 Kilogramm. Nur wenige Tage davor hatte auch der bayerische Bodenseefischer Bernd Kaulitzki einen ähnlichen Fang gemacht. Auch Kaulitzkis Wels maß 2,24 Meter. Riesige Welse sind im Bodensee keine Seltenheit. In den vergangenen Jahren konnten auch Angler immer wieder große Waller im Bodensee fangen. Rekordwels in Frankreich gefangen Welse...

  • Lindau
  • 13.06.19
Das Eis auf Allgäuer Gewässern ist derzeit noch zu dünn, um es zu betreten. Im Tannheimer Tal ist dagegen der Haldensee am Mittwoch, 24.01.19, offiziell freigegeben worden.
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Winter
Experten warnen: Eis auf Gewässern im Allgäu noch zu dünn

Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) in Memmingen und die Wasserwacht in Kempten haben vor einem Begehen der Eisflächen auf stehenden und fließenden Gewässern gewarnt. Trotz der sehr kalten vergangenen Nächte und des Dauerfrosts am Tag seien die Eisschichten noch nicht stark genug, sagte Jürgen Bonnemann von der DLRG in Memmingen. Er gehe davon aus, dass sich erst im Laufe der kommenden Woche tragfähige Eisschichten ausbilden – falls es kalt genug bleibt und nicht zu viel Schnee...

  • Kempten
  • 24.01.19
Die Kirnach bei Unterthingau liegt teilweise trocken.
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Trockenheit
Lage der Allgäuer Gewässer verschärft sich - Grundwasserpegel niedrig

Die erneute Trockenheit führt wieder zu Problemen im Allgäu. Nach Aussage des Wasserwirtschaftsamtes Kempten führen viele Flüsse und Bäche aktuell sehr wenig Wasser. Besonders deutlich wird das derzeit an der Kirnach bei Unterthingau: Hier liegen Teile des Flußbettes nahezu komplett trocken.  Niedrige Pegel werden allerdings auch von der Iller bei Kempten und der Donau bei Ulm gemeldet. In Ulm hat die Donau einen Wasserstand erreicht, der das zuständige Wasserwirtschaftsamt dazu verpflichtet,...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 18.10.18
Niedrigwasser am Bodensee: Hier ein Blick auf den Lindauer Hafen. Im Winter hatte der Pegel noch einen historischen Höchststand erreicht. Foto: Matthias Becker
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Trockenheit
Noch immer ungewöhnlich niedrige Pegelstände bei Allgäuer Gewässern

Trotz der Niederschläge Ende August/Anfang September sind die meisten See- und Flusspegel im Allgäu weiterhin ungewöhnlich niedrig. Ein Extrembeispiel sei die Kirnach bei Unterthingau im Ostallgäu, berichtet Martin Adler vom Kemptener Wasserwirtschaftsamt. Erstmals seit 38 Jahren Beobachtungsdauer sei der kleine Fluss komplett trocken gefallen. An den verschiedenen Gewässern stellt sich die Situation zur Zeit wie folgt dar: Forggensee: Wegen einer Dammsanierung liegt der Pegel immer noch weiter...

  • Kempten
  • 13.09.18
Fellhorn
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Wanderlust
Sieben Allgäuer Berge, auf die man unbedingt gewandert sein muss

Im Allgäu gibt es sehr viele Berge, die für Kinder, Erwachsene oder auch für Biker geeignet sind. Hier kommt eine Übersicht der Top sieben Berge im Allgäu, auf die man unbedingt gewandert sein muss. 1.) Fellhorn Das Fellhorn ist ein 2.038 Meter hoher Berg in Oberstdorf, mit vielen verschiedenen Rundwegen, Aktivitäten und Gastronomieangeboten. Wer von der Talstation zur Bergstation wandern möchte, sollte bis zu sieben Stunden einplanen. Wem das aber zu viel ist, der kann eine Route wandern, die...

  • Kempten
  • 09.08.18
Der Rottachsee: Von hier aus wird derzeit Wasser in die Iller abgeleitet.
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Hitzewelle
Situation an Allgäuer Gewässern bleibt angespannt - Mehr Wasser aus dem Rottachspeicher für die Iller

Der Rottachspeicher fungiert weiterhin als Rettung für die Iller. Nach Angaben des Wasserwirtschaftsamtes (WWA) wird weiter Wasser aus dem Rottachspeicher in die Iller geleitet. Während die abgegebene Wassermenge in der letzten Woche bei rund 1.000 Litern in der Sekunde lag, hat das WWA den Zufluss jetzt auf 3.000 Liter pro Sekunde erhöht.  Durch diese Maßnahme erhoffen sich die Experten eine Abkühlung der Iller und damit eine Rettung der dort heimischen Fischarten. Besonders Forellen benötigen...

  • Kempten
  • 06.08.18
Regenbogenforelle - diese und andere Forellenarten benötigen viel Sauerstoff. Ist die Wassertemperatur zu hoch, droht ein Fischsterben.
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Hitze
Experten befürchten Fischsterben in Allgäuer Gewässern - Wasser aus Rottachspeicher wird in Iller geleitet

Temperaturen über 30 Grad, seit Wochen viel zu wenig Regen - die Situation in vielen Allgäuer Gewässern wird zunehmend kritisch. Laut dem Wasserwirtschaftsamt (WWA) Kempten führen alle hiesigen Flüsse und Bäche aktuell zu wenig Wasser. „Die Pegel an 50 Prozent der Fließgewässer sind als niedrig einzustufen, bei den anderen Bächen und Flüssen sind die Wasserstände sogar sehr niedrig“, heißt es seitens des WWA. Einzige Ausnahme: Die Durach im Oberallgäu. Zu hohe Wassertemperaturen Zusätzlich zu...

  • Kempten
  • 01.08.18
Bodensee bei Lindau
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Gewässer
Der Bodensee hat eine Sauerstoff-Kur bekommen

Das ungewöhnlich kalte Wetter im Februar und Anfang März hat sich auf den Bodensee sehr positiv ausgewirkt: Nach vielen Jahren mit ungenügender Durchmischung des Wassers wurden in diesem Spätwinter die Sauerstoffvorräte bis zum Seegrund wieder aufgefüllt. Gerade in Zeiten des Klimawandels mit steigenden Temperaturen sei dies für den See von hoher Bedeutung – nun sei er für die nächsten Jahre gut gerüstet, sagt Harald Hetzenauer, Leiter des Langenargener Instituts für Seenforschung. Hetzenauer...

  • Lindau
  • 19.04.18
Die Iller im Unterallgäu: Viele heimische Fischarten finden hier keine idealen Lebensbedingungen mehr vor.
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Natur
Schwäbischer Fischereihof in Salgen kämpft ums Überleben der Allgäuer Fische

Deutschland sorgt sich um seine Vögel. Seit den 1980er Jahren ist die Zahl der Vögel massiv zurückgegangen, zurecht spricht man von einem dramatischen Vogelsterben. Der Grund: Den Tieren fehlt es an Lebensraum und an ausreichend Nahrung. Aber es gibt neben den Vögeln noch eine Spezies, bei der es genauso dramatisch aussieht: die Fische. Besonders deutlich wird das Fischsterben unter anderem bei uns im Allgäu. Viele heimische Fischarten wie der Huchen, die Nase oder die Rutte kamen in den 60er,...

  • Mindelheim
  • 13.04.18
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Umwelt
Eiskalte Bergseen im Wärmestress: Wasserwirtschaftsamt Kempten untersucht, wie der Klimawandel Gewässer beeinflusst

Ergebnisse erst in einigen Jahren Sie liegen oberhalb der Waldgrenze in bezaubernder Lage in den Oberstdorfer und Hindelanger Bergen: Koblat-, Laufbichl- und Engeratsgundsee. Wer vom Nebelhorn über das Koblat wandert oder über den Hindelanger Klettersteig geht, kennt sie. Bis weit ins Frühjahr hinein sind die auf 1876 bis 2012 Meter Höhe liegenden Gewässer eisbedeckt. Hier oben gibt es praktisch keine menschlichen Einflüsse auf die Wasserqualität. Seit diesem Jahr nimmt das Kemptener...

  • Kempten
  • 15.09.17
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Jubiläum
Rottachsee wird 25 Jahre alt

Manch einer weiß heute nicht mehr, dass der Rottachsee künstlich angelegt worden ist. Und das vor gar nicht so langer Zeit. Genauer gesagt: vor 25 Jahren. Damit ist der Oberallgäuer See eines der jüngsten Speicherprojekte in Deutschland. Das 25-jährige Jubiläum wird am Samstag, 22. Juli, ab 10 Uhr groß gefeiert. Vor allem in den beiden am See gegenüber liegenden Orten Petersthal (zu Oy-Mittelberg) und in Moosbach (zu Sulzberg). Segeln, angeln, baden, surfen oder das Gewässer zu Fuß oder mit dem...

  • Oy-Mittelberg
  • 14.07.17
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Klärwerk
Störung im Klärwerk Hergatz hat Gewässer nicht belastet

Die schwere Störung in der Kläranlage des Abwasserverbands Obere Leiblach in Hergatz hat zu keinen Schäden in den Gewässern geführt. Das teilt das Landratsamt Lindau mit. Die erhöhten Stickstoff- und Phosphorwerte im Abwasser hätten die Leiblach, die in den Bodensee mündet, nicht belastet. «Alle Werte liegen im unkritischen Bereich», so Karl Schindele, Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Kempten. Die Ursache der Störung ist noch unbekannt.

  • Lindenberg im Allgäu
  • 17.02.11
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