Gesundheitsamt

Beiträge zum Thema Gesundheitsamt

Reisebüro bewirbt sich als "Taskforce" zur Unterstützung der Landratsämter. (Symbolbild)
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Contact-Tracing-Teams
Landratsämter suchen neue Mitarbeiter: Reisebüro bewirbt sich als "Taskforce"

Derzeit sind viele Landratsämter überlastet. Die Regierung von Schwaben sucht daher zum nächstmöglichen Zeitpunkt für alle Landratsämter im Regierungsbezirk Schwaben neue Mitarbeiter für die Contact-Tracing-Teams (CTT). Zum Aufgabenbereich des CTT gehören unter anderem: Ermittlung und Nachverfolgung der Kontakte von Personen, die positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet wurden.Mitarbeit bei der Anordnung und Überwachung der häuslichen Isolation (Quarantäne).Kontaktaufnahme während der...

  • Kempten
  • 05.11.20
Coronavirus (Symbolbild).
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Nachholtermin
Technische Störung im Corona-Testzentrum in Kempten verhindert Tests

Am Mittwoch konnten im Corona-Testzentrum in Kempten nicht alle angemeldeten Personen getestet werden. Der Grund war laut einer Pressemitteilung der Stadt ein EDV-Problem. Die Tests können am Donnerstag von 18:30 bis 20 Uhr nachgeholt werden. Die Stadt bittet vor allem die vom Gesundheitsamt angemeldeten Personen, die aufgrund der Störung nicht getestet werden konnten, daran teilzunehmen. Eine erneute Anmeldung ist nicht nötig. Die Personen sollen den noch gültigen QR-Code mitbringen und...

  • Kempten
  • 29.10.20
Symbolbild.
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Gesundheitsamt
Allgäuer Ämtern fehlt Personal für Corona-Reihentests

Nachdem der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder die kostenlosen Corona-Tests für jeden Bürger in Bayern angekündigt hat, klagen Allgäuer Ämter weiter über zu wenig Personal, berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ) in ihrer Donnerstagsausgabe. Demnach seien die Gesundheitsämter bislang zu schwach besetzt gewesen und das Arbeitspensum in der Corona-Krise nur durch die Hilfe von Mitarbeitern aus anderen Verwaltungsbereichen zu bewältigen. Die Corona-Reihentests sollen in Kliniken und...

  • Kempten
  • 02.07.20
Das Cambomare-Freibad bleibt bis auf Weiteres so leer wie auf dem Foto. Möglicherweise bleibt es den ganzen Sommer geschlossen.
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Vielleicht den ganzen Sommer
CamboMare in Kempten bleibt vorerst geschlossen

Das CamboMare-Freibad in Kempten bleibt aufgrund eines Beschlusses des Landkreises, des Gesundheitsamtes und der Stadt Kempten bis auf Weiteres geschlossen. Das teilen die Betreiber auf der Internetseite des Erlebnisbads mit. Möglicherweise könnte es sogar den ganzen Sommer geschlossen bleiben, berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ) in ihrer Donnerstagsausgabe. Das hätten Thomas Siedersberger, Geschäftsführer des Kemptener Kommunalunternehmens (KKU), und Oberbürgermeister Thomas Kiechle am...

  • Kempten
  • 04.06.20
Symbolbild
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Krankheit
Gesundheitsamt Oberallgäu bietet diese Woche kostenlose HIV-Tests an

Noch bis 29. November bieten die bayerischen Gesundheitsämter, darunter auch das Gesundheitsamt im Oberallgäu, AIDS-Beratungsstellen und AIDS-Hilfen neben ihren regelmäßigen Angeboten unter dem Motto „Test jetzt!“ wieder neue Gelegenheiten, sich auf HIV testen zu lassen – wie immer anonym, vertraulich und mit kompetenter Beratung – und völlig kostenfrei. Selbstverständlich kann sich jeder auch in allen anderen Wochen des Jahres mit seinen Fragen an das Gesundheitsamt Oberallgäu wenden. AIDS ist...

  • Kempten
  • 26.11.19
Plötzlich hohes Fieber und ein großes Schwächegefühl: Anzeichen einer Influenza, einer „echten“ Grippe. Der Erkrankte fühlt sich schwer krank.
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Erkrankung
Seit Wochen kein Grippe-Impfstoff mehr da: Beim Oberallgäuer Gesundheitsamt aber nur 68 Fälle gemeldet

Plötzlich bekam sie Halsweh. Dann hohes Fieber und Schmerzen in der Brust sowie Husten. Nach einem Labortest diagnostizierte die Hausärztin einer 28-jährigen Waltenhofenerin Grippe. Die Meldung ging ans Gesundheitsamt. 68 solche Meldungen sind bisher von Dezember bis Anfang Februar eingegangen, sagt Dr. Alfred Glocker vom Gesundheitsamt. Seine Einschätzung: „Eine Grippewelle ist noch nicht erkennbar, kann sich jedoch entwickeln.“ Wer sich aber jetzt noch schnell impfen lassen will, hat Pech:...

  • Kempten
  • 11.02.19
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Gesundheit
Wasser aus Bergquellen sollte man nicht ungefiltert trinken - Neue Anlage in Haldenwang geplant

Rein, klar, günstig: Trinkwasser gilt als gesund – und im Allgäu als besonders hochwertig. Was nur wenige wissen: Damit das so bleibt, gibt es quer durch das Allgäu UV-Aufbereitungsanlagen, besonders häufig im Oberallgäu. Der 4.100-Einwohner-Ort Haldenwang etwa vergab am Dienstagabend den Auftrag für einen Anlagen-Neukauf. UV-Anlagen töten Krankheitskeime ab, die beispielsweise durch die Landwirtschaft eingetragen oder bei Hochwasser in die Quellen gespült werden. Vier Gesundheitsämter...

  • Kempten
  • 16.02.16
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Ansteckungsgefahr
Krätze im Kaufbeurer Asylbewerberheim: Bis jetzt keine neuen Fälle bekannt

Patienten werden von Hautärztin mit Salbe behandelt. Zweimal brach die Krätze in den vergangenen Tagen in Bayern aus. In einer Coburger Klinik sowie in Kaufbeuren. Im Übergangsheim der Regierung von Schwaben und in einem Asylbewerberheim der Stadt haben sich bis jetzt insgesamt 35 Menschen mit der Krankheit infiziert. Die Stadt Kaufbeuren hat die Öffentlichkeit am Freitag . Über den Stand der Dinge sprachen wir mit Thomas Zeh, Ordnungsreferent der Stadt Kaufbeuren, die alle nötigen Maßnahmen in...

  • Kempten
  • 26.11.14
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Krankheit
Magen-Darm-Infekt: Dieses Jahr bereits 263 gemeldete Fälle in Kempten und im Oberallgäu

Erbrechen, starker Durchfall: Die Kinder der Grundschule Haldenwang hat es heftig erwischt. Ein Magen-Darm-Infekt hat in den vergangenen Tagen dort die Runde gemacht. 70 Krankheitsfälle zählte das Gesundheitsamt Oberallgäu. Darunter nicht nur Schüler, sondern auch etliche Familienmitglieder der Kinder. Der Auslöser: vermutlich das Noro-Virus. Ein hochansteckender Erreger, der immer wieder zu starken Krankheitsausbrüchen im Oberallgäu und in Kempten führt. Allein heuer gab es 263 Fälle - die...

  • Kempten
  • 11.07.14
Zecke (Symbolbild)
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Video
Die Zeit der Zecken: Was man über Krankheiten, Impfungen und Irrtümer wissen sollte

Von März bis Oktober, so sagt man, ist die gefährliche Zeit, wenn es um Zecken geht. Zeckenbisse, oder besser Zeckenstiche sind nicht nur schmerzhaft, sondern können richtig gefährlich werden. Wie also umgehen mit den bissigen Holzböcken? Wenn Zecken stechen möchten, halten sie sich weder an Monate noch an Landkreisgrenzen. Das einzige, was sie brauchen, sind feuchtwarme Körperstellen und mindestens acht Grad Außentemperatur. So kann es also auch sein, dass im Winter Zeckengefahr besteht, wenn...

  • Kempten
  • 26.05.14
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Krankheitsfälle
Derzeit vermehrt Fälle von Windpocken rund um Kempten

erzeit werden zahlreiche Krankheitsfälle gemeldet. Ärzte raten dringend zur Impfung Die Windpocken verbreiten sich zurzeit in Kempten und im nördlichen Oberallgäu in Windeseile. Amtsarzt Dr. Ludwig Walters will zwar nicht von einer Epidemie sprechen, jedoch von auffällig vielen Erkrankungen. Innerhalb kürzester Zeit wurden 'an die 30 Fälle' dem Gesundheitsamt gemeldet. Der Mediziner warnt dringend davor, die Windpocken zu verharmlosen nach dem Motto: 'Ach, die paar Pusteln' Die Erreger können...

  • Kempten
  • 21.02.14
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Gesundheit
Unterallgäuer Dr. Glasmann: Guter Zeitpunkt für Grippeschutzimpfung

Schutz muss jährlich erneuert werden 'Wer sich jetzt impfen lässt, kann der Grippesaison gelassen entgegen sehen', sagt Dr. Wolfgang Glasmann, Leiter des Unterallgäuer Gesundheitsamtes. Die Grippeimpfung habe sich seit Jahren bewährt. Jedoch müsse sie jährlich erneuert werden. 'Denn die Grippeviren verändern sich ständig', erklärt Glasmann. Deshalb werde auch der Impfstoff jährlich neu zusammengestellt, entsprechend den aktuell zirkulierenden Virustypen. Glasmann empfiehlt die Grippeimpfung...

  • Kempten
  • 28.11.13
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Schuleingangs-Screening
Schuleingangsuntersuchung in Kempten: Häufiger Probleme mit der deutschen Sprache

Achmed soll mit der geballten rechten Faust seine flache linke Hand berühren. Und umgekehrt. Dann bekommt er die Aufgabe gestellt, bei jeder Berührung eine Silbe des Wortes Kin-der-gar-ten zu sprechen. Doch so, wie sich das Gerda Ried, sozialmedizinische Assistentin des Gesundheitsamtes, vorstellt, funktioniert es noch nicht. Der Fünfjährige macht bei Gerda Ried die Schuleingangsuntersuchung, die jedes Kind vor der Einschulung durchlaufen muss. Sie stellt fest, dass bei einigen Defiziten im...

  • Kempten
  • 14.10.13
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Krankheit
Gesundheitsämter im Allgäu raten zur Impfung gegen Masern

Denn im Freistaat gibt es in diesem Jahr schon zehnmal mehr Fälle als 2012. Bundesweit kommt jeder zweite Erkrankte aus Bayern. Gleichzeitig ist die Impfquote hierzulande am niedrigsten. Die Krankheit sei laut Gesundheitsamt nicht zu unterschätzen, denn sie könne unter Umständen lebensbedrohlich sein und Hirnhautentzündung hervorrufen.

  • Kempten
  • 12.09.13
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Brechdurchfall
Zahl der Rota-Virus-Infektionen im Oberallgäu unklar

DAK-Gesundheit und Gesundheitsamt Kempten-Oberallgäu sind sich uneins Laut DAK-Gesundheit sollen seit Jahresbeginn 16 Menschen in Kempten an Brechdurchfall durch Rotaviren erkrankt sein. Die Krankenkasse geht insgesamt von einer Steigerung der Fälle aus. Doch laut Gesundheitsamt ist die Zahl der Rota-Virus-Infektionen im Vergleich zu den Vorjahren keineswegs gestiegen. Leiter des Gesundheitsamts Kempten-Oberallgäu, Dr. Alfred Glocker, erklärt: 'Die Erkrankungen am Rotavirus sind in den letzten...

  • Kempten
  • 06.09.13
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Risikogebiet
Zecken verunsichern viele Kemptener

Als Birgit Hollerweger morgens beim Anziehen einen kleinen schwarzen Fleck am Bauch ihres Sohns Jonas (5) sieht, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen: Eine Zecke hatte neben dem Bauchnabel des Buben zugestochen. Die 30-Jährige fährt mit ihrem Sohn zum Kinderarzt, lässt diesen die Zecke entfernen. Einfach, um nichts falsch zu machen. Denn: Im Umgang mit den kleinen Blutsaugern sind viele verunsichert. Speziell, seit Kempten vor einem Jahr Risikogebiet für die von Zecken übertragene, landläufig...

  • Kempten
  • 22.08.13
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Gesundheit
Gesundheitsamt rät zur Impfung gegen Masern

Im westlichen Bodenseekreis sind in den vergangenen Wochen gehäuft die Masern aufgetreten. Nachdem gestern der fünfte Fall aufgetreten ist, rät das Gesundheitsamt in Friedrichshafen, sich gegen die Masern impfen zu lassen. Die Krankheit sei nicht zu unterschätzen, denn sie könnte unter Umständen lebensbedrohlich sein und Hirnhautentzündung hervorrufen.

  • Kempten
  • 18.07.13
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Gesund: Sonne
Gesundheitsamt informiert: In den Bergen und an Gewässern ist die UV-Strahlung besonders hoch

Vor den Schattenseiten der Sonne schützen – Gesundheitsamt informiert, wie man Gefahren vorbeugt 'Je höher man wohnt, desto mehr muss man sich schützen', erklärt Dr. Alfred Glocker, Leiter des Gesundheitsamtes Oberallgäu. Im Oberallgäu sei die Sonnenstrahlung im Vergleich zu tiefer gelegenen Gebieten relativ hoch. Das Gefährliche sei die UV-Strahlung, die neben Wärme und Licht von der Sonne auf die Erdoberfläche gesendet wird und Sonnenbrände verursachen kann. "Vor allem wenn man sich in...

  • Kempten
  • 26.05.12
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Gesundheitsamt
Masern sind unterwegs - auch um Kempten

Den Impfschutz prüfen Mehrere Fälle von Masern wurden dem Gesundheitsamt Oberallgäu gemeldet – mit Schwerpunkt südlich von Kempten. Erkrankt sind laut Behörde nicht geimpfte Menschen. Dr. Ludwig Walters, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes, rät, den eigenen Impfschutz und den der Kinder zu überprüfen. Fehlende Impfungen sollten baldmöglichst nachgeholt werden. Eine Impfung soll laut Walters vorsorglich auch erfolgen, wenn der Immunstatus unbekannt ist, beispielsweise das...

  • Kempten
  • 18.05.12
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Oberallgäu
Außenstelle des Landkreis Oberallgäu künftig in Kempten in der Sandstraße

Außenstelle des Landkreises ist umgezogen Die bisherige Außenstelle in der Madlener Strasse wurde aufgelöst. Neben dem Kommunalen Jobcenter, das bereits seit Anfang des Jahres in den neuen Räumlichkeiten in der Sandstrasse 10 untergebracht ist, wird dort ab morgen auch das Gesundheitsamt, das Jugendamt und die Betreuungsstelle mit Schwangerenberatung zu finden sein. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.oberallgaeu.org.

  • Kempten
  • 29.02.12
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Schwimmen
Gesundheitsamt rät vom Baden in Allgäuer Seen ab

Algen machen nicht gleich krank Algen machen nicht gleich krank. «Ein natürliches Gewässer ohne Algen gibt es nicht,» sagt Biologe Olav König vom Wasserwirtschaftsamt. Sie seien bedeutsame Urorganismen, die durch Photosynthese Sauerstoff freisetzen. Auch die Blaualgen. Die machen aber derzeit so manchem das Baden am Rottachsee madig, denn sie haben sich - vermutlich wegen der Hitze - explosionsartig vermehrt, sichtbar durch Wassertrübung oder grünliche Schlieren. Dort sollte man nicht baden,...

  • Kempten
  • 29.08.11
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Gesundheitsamt
Allgäuer Behörde rät bei Blaualgen im See vom Baden ab

Algen machen nicht gleich krank - Für Biologen bedeutsame Urorganismen Algen machen nicht gleich krank. «Ein natürliches Gewässer ohne Algen gibt es nicht,» sagt Biologe Olav König vom Wasserwirtschaftsamt. Sie seien bedeutsame Urorganismen, die durch Photosynthese Sauerstoff freisetzen. Auch die Blaualgen. Die machen aber derzeit so manchem das Baden am Rottachsee oder dem Sachsenrieder Weiher madig, denn sie haben sich - vermutlich wegen der Hitze - explosionsartig vermehrt, sichtbar durch...

  • Kempten
  • 26.08.11
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Baden
Gesundheitsamt wiederholt Blaualgen-Warnung für Rottachsee

Trotz des Ratschlags des Gesundheitsamts, wegen der Blaualgen im Rottachspeicher nicht zu baden, stiegen gestern viele ins kühle Wasser und tummelten sich im See. Das Landratsamt wiederholte gestern seine Warnung. Das Blaualgenaufkommen im Rottachsee sei zwar mittlerweile etwas zurückgegangen, dennoch sei vom Baden abzusehen - jedenfalls soweit es diejenigen Stellen angeht, an denen die Algen sichtbar sind. Die Ergebnisse der Probenahmen der vergangenen Woche auf einen bestimmten Giftstoff, das...

  • Kempten
  • 24.08.11
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Blaualgen
Gesundheitsamt Oberallgäu rät weiterhin vom Baden im Rottachsee ab

Das Blaualgenaufkommen im Rottachsee ist zwar mittlerweile etwas zurückgegangen, dennoch rät das Oberallgäuer Landratsamt auch weiterhin vom Baden im Rottachsee ab - jedenfalls, soweit es diejenigen Stellen angeht, wo die Algen sichtbar sind. Beim Absterben können die Blaualgen Toxine produzieren, die zu Haut- oder Schleimhautreizungen und beim Verschlucken unter Umständen zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen können, heißt es aus dem Gesundheitsamt Oberallgäu. >, sagt Dr. Walters vom...

  • Kempten
  • 23.08.11
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