Geschichte

Beiträge zum Thema Geschichte

Helmut Wolfseher, Vorsitzender des Stolpersteinvereins in Memmingen, und Schatzmeisterin Andrea Wanner sprechen im Podcast auf all-in.de über Antisemitismus im Allgäu.
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Podcast über Antisemitismus
Gibt es heute noch Judenhass im Allgäu? Memminger Verein "Stolpersteine" klärt auf

Gibt es Antisemitismus im Allgäu? Menschen, die Juden hassen? Wenn ja: Warum? Und wie soll man heute mit der Judenvernichtung in der Zeit des Nationalsozialismus umgehen? Sollten wir noch Schuld fühlen? Oder uns verantwortlich fühlen? Stolperstein-Verein will an Opfer erinnern Mit sogenannten Stolpersteinen will der Verein "Stolperstein in Memmingen e.V." an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Helmut Wolfseher, Vorsitzender des Vereins, betont: "Opfer sind nicht nur Menschen, die von...

  • Memmingen
  • 11.02.21
Freuen sich über die Eröffnung des neuen Ausstellungraums: (von links) Bürgermeisterin Margareta Böckh, Oberbürgermeister Manfred Schilder, (2. Reihe) Bürgermeister Dr. Hans-Martin Steiger, Sabine Rogg, Stabsstellenleiterin Stadtmarketing Alexandra Hartge, (3. Reihe), Kulturamtsleiter Dr. Hans-Wolfgang Bayer, Leiter des Stadtarchivs Christoph Engelhard und der Vorsitzende des Kuratoriums Memminger Freiheitspreis 1525 Herbert Müller.
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Zwölf Bauernartikel
Neuer Ausstellungsraum am Weinmarkt in Memmingen soll neugierig machen und informieren

Es ist das wichtigste Ereignis in der Memminger Stadtgeschichte, springt im Stadtbild aber oftmals nicht so wirklich ins Auge: die Abfassung der Zwölf Bauernartikel in der ehemals freien Reichsstadt. Der Freiheitsbrunnen am östlichen Ende des Weinmarkts hat hier eigentlich Abhilfe geschaffen, die zwölf aufeinandergestellten Tafeln erinnern an die Artikel und deren Text ist im Sockel eingelassen. Viele nehmen den Brunnen jedoch nur als Kunstwerk wahr. Auch das Bild samt Innschrift am Ort des...

  • Memmingen
  • 30.07.20
Ausgrabungen (Symbolbild).
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Münze, Glasscherben, Hornzapfen
Merkwürdiger Fund bei Ausgrabungen auf Grundstück in Mindelheim

In Mindelheim wird derzeit gegraben. Auf einem Grundstück hat das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLfd) bereits mehrere Fundstücke sichergestellt. Darunter eine Münze aus dem 15. Jahrhundert und ein Kalkbrennofen, der noch nich datiert werden konnte. Ein solcher Ofen wurde damals direkt auf der Baustelle für die Herstellung von Baumaterial verwendet, erklärt das BLfd auf Anfrage von all-in.de. Einen weiteren Fund gab es am Donnerstag: eine dünne Blechmünze (Brakteat) des Hochstiftes...

  • Mindelheim
  • 24.07.20
Über die geplante Umgestaltung des Klostermuseums der Benediktinerabtei Ottobeuren informierte Abt Johannes Schaber (rechts) Landrat Alex Eder bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten.
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"Museum für Jung und Alt"
Planungen zur Umgestaltung des Ottobeurer Klostermuseums laufen auf Hochtouren

+++Update vom 08. Juni+++ Bei einem Treffen mit Abt Johannes Schaber hat sich der Unterallgäuer Landrat Alex Eder unter anderem über den aktuellen Stand der Umgestaltung des Klostermuseums informiert. Laut Abt Johannes laufen derzeit noch die Planungsarbeiten auf Hochtouren. Noch bis Ende Oktober soll das Museum voraussichtlich geöffnet sein. Danach beginnt die Umgestaltung mit den ersten Arbeiten an den umfangreichen technischen Installationen. "Wir wollen weg von der reinen Kunstsammlung und...

  • Ottobeuren
  • 08.06.20
Die circa ein Quadratmeter große Stelle zwischen Mauer und Wohnhaus mit dem sichtbar gewordenen Katzenkopfpflaster.
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Katzenkopfpflaster
Bei Sanierung der Memminger Stadtmauer: Arbeiter entdecken alte Gasse

Bei der Sanierung der Memminger Stadtmauer haben Arbeiter ein altes Pflaster entdeckt. Die Arbeiter stießen bei der Untersuchung des Fundaments nach rund einem halben Meter Schutt und Dreck auf die Steine des recht gut erhaltenen Katzenkopfpflasters. Wie die Stadt Memmingen mitteilt, gab es zwischen dem Haus Nummer 47 in der Kalchstraße und der Stadtmauer früher eine kleine Gasse. "Ein Durchgang, gerade mal so breit, dass eine Person hier gut laufen konnte", schildert Archäologe Fabian...

  • Memmingen
  • 20.05.20
Der aus Oberschwaben stammende, in München erfolgreiche Künstler Reinhard Sebastian Zimmermann inszeniert in seinem 1857 entstandenen Gemälde „Die Impfstube“ den Vorgang als Idyll (Ausschnitt). Bildmitte und rechte Bildhälfte thematisieren kindliche Schutzbedürftigkeit und mütterliche Zuwendung. Links findet die Impfung statt, wobei hinter dem Arzt ein Soldat und ein Schreiber die staatliche Autorität vertreten. Das Gemälde befindet sich im Zeppelin-Museum Friedrichshafen.
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Geschichte
Als noch die Pocken im Allgäu wüteten

102 der 6.000 Einwohner Memmingens starben allein im Jahr 1798 an den Pocken. Wie die Allgäuer Zeitung (AZ) berichtet, waren unter den Todesopfern fast ausschließlich Kinder. Demnach waren die Pocken in jener Zeit in Mitteleuropa endemisch, was bedeutet, dass die Pocken fortwährend und überall auftreten konnten. In Memmingen kam es laut AZ alle vier oder fünf Jahre zu einer lokalen Pocken-Epidemie. Vermutlich war die Krankheit im Mittelalter aus Asien eingeschleppt worden. Übertragen wurden die...

  • Kempten
  • 09.04.20
Bei der Programmvorstellung in der Kattunfabrik wurden die Gäste auf Wallenstein 2020 eingestimmt.
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Die Vorfreude wächst
Europas größtes Historienspiel Wallenstein lädt 2020 wieder auf eine beeindruckende Zeitreise ein

Memmingen (jpf). Im Allgäu gibt es viele historische Heimatfeste, aber keines ist so wie Wallenstein. Das größte Historienspiel Europas wird Memmingen im kommenden Jahr wieder zurückversetzen in das 17. Jahrhundert. Der Fischertagsverein stellte das Programm vor Kurzem in der Kattunfabrik vor. Ab 19. Juli 2020 ist es wieder soweit: Wallenstein verwandelt Memmingen in eine Stadt aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Der Fischertagsverein, der das Spektakel alle vier Jahre veranstaltet, legt...

  • Memmingen
  • 10.12.19
An mehreren Schießscharten sind Reste von nach innen abgeschrägten Ziegelsteinen vorhanden.
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Geschichte
Experten machen interessante Entdeckung auf Wehrgang in Memmingen

Anfang September 2019 ist bei Sanierungsarbeiten in Memmingen der bislang älteste überdachte Wehrgang Deutschlands entdeckt worden. Jetzt haben die Experten des zuständigen Ingenieurbüros Barthel & Maus in den Schießscharten der Kohlschanze schräg abgeschnittene Ziegel entdeckt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Memmingen hervor. Bauleiter Ludwig Kögl meint, dass man dadurch die unterschiedlichen Bauphasen eindeutig ablesen könne.  Die Ziegel der Schießscharten wurden im 14. ...

  • Memmingen
  • 13.11.19
Auf der Stadtmauer von der Kohlschanzstraße in Richtung Krautstraße steht der älteste überdachte Wehrgang Deutschlands. Für Christian Kayser vom Münchner Ingenieurbüro Barthel und Maus ist er damit ein „Denkmal von nationaler Bedeutung“.
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Geschichte
Wehrgang in Memmingen: "Eine historische Sensation"

Es fällt den beiden Männern nicht ganz leicht, die Bedeutung dieser Entdeckung in Worte zu fassen. „Eine wegweisende Baustelle, nicht wegen der Größe der Maßnahme, sondern aus historischer Sicht“, sagt Oberbürgermeister Manfred Schilder. Für Dr. Christian Kayser vom Münchner Ingenieurbüro Barthel und Maus ist es gar „ein Denkmal von nationaler Bedeutung“. Die beiden Männer reden von der Memminger Stadtmauer. Genauer gesagt von einem etwa 100 Meter langen Abschnitt von der Kohlschanzstraße...

  • Memmingen
  • 18.09.19
Der älteste bislang entdeckte überdachte Wehrgang an den Wehranlagen der Memminger Stadtmauer. Das Bild zeigt den Stand der Sanierungsarbeiten 2019.
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Forschung
Bislang ältester überdachter Wehrgang Deutschlands in Memmingen entdeckt

Wehrgangsüberdachungen stammen aus dem 15. Jahrhundert, vermuteten Historiker bisher. Ein Teilstück des überdachten Wehrgangs an der Memminger Stadtmauer stammt jedoch nachweislich aus dem 14. Jahrhundert.  Diese Entdeckung machte der Ingenieur Dr. Christian Kayser vom Münchner Ingenieurbüro Barthel & Maus. Im Rahmen seiner Forschung an der historischen Stadtmauer fand er den bislang in Deutschland ältesten überdachten Wehrgang. Er erstreckt sich an der Kohlschanze über 75 Meter und ist trotz...

  • Memmingen
  • 04.09.19
Diese Zeichnung eines unbekannten Künstlers hängt im Memminger Stadtmuseum zeigt den Fischertagsumzug von 1878. Darauf sind auch Frauen zu sehen.
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Memmingen
Durften Frauen früher in den Stadtbach jucken? Zeichnung aus dem 19. Jahrhundert zeigt "Fischerinen"

Die Zeichnung, die Oberbürgermeister Manfred Schilder bei der Premiere von „Fischertag – der Film“ an Regisseur Thomas Pfaus übergab, sorgte bei manchen Zuschauern für Verwunderung: Auf dem Bild des Fischertags von 1878 sind nämlich auch Frauen zu sehen, die eine Angel tragen. „Fischerinen“ steht darunter. Ein Beweis, dass früher auch Frauen in den Stadtbach jucken durften? Denn aktuell möchte ein weibliches Vereinsmitglied per Klage vor dem Amtsgericht erreichen, dass auch Frauen den Stadtbach...

  • Memmingen
  • 16.07.19
Ein Stück Amberger Geschichte verschwindet: In den vergangenen Wochen wurde die Traditionswirtschaft „Deutscher Kaiser“ in der Dorfmitte von Amberg dem Erdboden gleich gemacht. Hier soll jetzt das neue Dorfgemeinschaftshaus gebaut werden, das dann zur neuen Heimat der Vereine werden soll.
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Rückblick
Traditionswirtschaft „Deutscher Kaiser“ in Amberg abgerissen

Der deutsche Kaiser ist längst Geschichte. Die endete bekanntlich mit dem letzten gekrönten deutschen Regenten Wilhelm II im holländischen Exil 1918. Doch irgendwie lebte der ausgangs des 19. Jahrhunderts begründete väterliche Mythos seines unrühmlichen Endes zum Trotz weiter, lebte in der Namensgebung zahlreicher Wirtshäuser und Gaststätten fort und erinnert an eine einst scheinbar glorreiche Ära mit einem dem Kaiser treu ergebenen Volk, das ihn liebte und sich gerne unter seinem schützenden...

  • Amberg
  • 30.04.19
Viel Lob gab es für die Ausstellung zur Geschichte der Waaler Schreinerei Heinz im Buchloer Heimatmuseum. Was nun mit den Exponaten passiert, steht jedoch in den Sternen. Denn das Bauernhofmuseum Illerbeuren hat sein ursprüngliches Interesse an der Sammlung zurückgezogen. Links im Bild: Schreinermeisterin Hildegard Heinz mit Herbert Wintersohl, dem Macher der Ausstellung und Vorsitzenden des Buchloer Heimatvereins.
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Geschichte
Schwäbisches Bauernhofmuseum zeigt kein Interesse mehr an Exponaten der Waaler Schreinerei Heinz

Das schwäbische Bauernhofmuseum in Illerbeuren ist offenbar doch nicht daran interessiert, Exponate der ehemaligen Waaler Schreinerei Heinz zu übernehmen und auszustellen. Entgegen einer früheren Aussage des Museumsleiters, Dr. Bernhard Niethammer, wurde die Zusage nach einem Ortstermin in Waal wieder zurückgezogen. Dies kam „völlig überraschend“, betonte Heimatvereinsvorsitzender Herbert Wintersohl gegenüber unserer Zeitung. Er hatte die Ausstellung zur Geschichte der Schreinerei im Buchloer...

  • Waal
  • 10.04.19
Bis zum 21. Juli 2019 zeigt die Sonderausstellung im Schwäbischen Bauernhofmuseum die Geschichte der Lokalbahn Memmingen-Legau.
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Sanierung
Sonderausstellung zeigt 70-jährige Geschichte der Lokalbahn Memmingen-Legau

Bis zum 21. Juli 2019 ist im Schwäbischen Bauernhofmuseum die "Sonderausstellung "Bitte einsteigen! Lokalbahn Memmingen - Legau (1904 - 1972)" zu sehen: Anläßlich der abgeschlossenen Sanierung der Historischen Eisenbahnbrücke über die Iller wurde die Ausstellung zur Geschichte der Lokalbahn Memmingen-Legau in Kooperation vom Schwäbischen Bauernhofmuseum und dem Landkreis Unterallgäu initiiert. Sie zeigt die 70-jährige Geschichte der 17 Kilometer langen Strecke mit den vier Haltestellen in...

  • Memmingen
  • 08.04.19
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Festakt
Geschichte und amüsante Anekdoten: VG Erkheim blickt auf 40 Jahre zurück

Einiges aus der Geschichte der Verwaltungsgemeinschaft (VG), aber auch manch amüsante Anekdote: Beides gab es bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen der VG Erkheim zu hören. Christa Bail, Vorsitzende der VG und Westerheimer Bürgermeisterin, gab einen Einblick in die Geschichte des Zusammenschlusses, dem die Gemeinden Erkheim, Westerheim, Lauben und Kammlach angehören. Beim Festakt erfuhren die Besucher aber auch von manch amüsanter Episode. Wo beispielsweise in den 1970er Jahren ein...

  • Memmingen
  • 04.07.18
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Museum
Kalkbrennofen in Attenhausen wird saniert

Die Sanierungsarbeiten am alten Kalkbrennofen in Attenhausen sind derzeit in vollem Gang. 'Alte Gebäude sind unsere Wurzeln und machen unser Dorf zu etwas Besonderem', erklärte Bürgermeister Alfred Gänsdorfer anlässlich der Dacheindeckung des historistischen Bauwerks aus dem Jahr 1897. Der Ofen wurde von Max Rinninger erbaut und wird zu einer Art Außenstelle des Bauernhofmuseums Illerbeuren. Das Museum ist für die Betreuung der Einrichtung zuständig. Das Gebäude bleibt jedoch weiterhin in...

  • Mindelheim
  • 17.10.17
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Fest
Frickenhausen feiert 850 Jahre Ortsgeschichte

Im Jahr 1167 taucht er erstmals in einer urkundlichen Erwähnung auf, der kleine Ort Frickenhausen im Unterallgäu. Abt Isingrim vom Kloster Ottobeuren schenkt dem Dorf damals Reliquien. 2017 blickt das Dorf nun auf 850 Jahre zurück – das ist ein Grund zum Feiern: Darin sind sich die 600 Einwohner einig. Wenn es am Sonntag, 27. August (Ausweichtermin bei schlechtem Wetter: Sonntag, 3.September), soweit ist, bringt sich darum jeder auf seine Art ein. Das Programm: Um 10 Uhr beginnt ein...

  • Mindelheim
  • 21.08.17
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Musical
Premiere des LTS-Singspiel Out of Allgäu ist am Freitag in Memmingen

Wenn Michael Barfuß auf Reisen ist, sucht er immer das Gespräch mit den Einheimischen, den Wirtsleuten, dem Kellner, dem Bauern, dem Arbeiter, der Verkäuferin. Manchmal spitzt er aber auch nur seine Ohren und hört den Kaffeehaus-Gesprächen am Nebentisch aufmerksam zu. Er will wissen, wie die Menschen in diesem, für ihn fremden Landstrich ticken, wie sie sprechen, was sie bewegt. Diesmal hat es den gebürtigen Oldenburger, der in Bonn als freier Regisseur und Schauspielmusiker lebt, ins Allgäu...

  • Memmingen
  • 20.12.16
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Geschichte
Memmigerberg hat nun eine eigene Ortschronik

Sechs Jahre lang hat Ursula Stetter wichtige Begebenheiten in der Geschichte Memmingerbergs recherchiert, unzählige Fotos gesammelt und Fakten zusammengetragen. Sie beschrieb dem Wandel vom einst landwirtschaftlich geprägten Dorf zur überregional bekannten Airport-Gemeinde. Daraus ist ein fast 600 Seiten umfassendes Heimatbuch entstanden, das den Titel 'Memmingerberg und seine Menschen, Häuser und Geschichte(n)' trägt. Die Chronik wurde nun bei einer Feierstunde im Rathaus vorgestellt. Mehr...

  • Memmingen
  • 09.12.16
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Geschichte
Erinnerung an grausamen Mord: Vor 190 Jahren wurde in Kettershausen die schöne Bärbel vom Ziegelhof getötet

Das dunkle Holz des Kreuzes ist schon ein wenig verwittert und das Gitter vor dem Marienbildnis rostig. Viele, die regelmäßig über den Waldrücken von Kettershausen Richtung Matzenhofen fahren, kennen die Herkunft der kleinen Gedenkstätte nicht. Sie erinnert an die 'schöne Bärbel vom Ziegelhof', die am 12. September 1827 an dieser Stelle ermordet wurde. 70 Jahre später, im Jahr 1897, hat der damalige Kettershauser Lehrer Franz Schmölz das tragische Ereignis in einer heimatgeschichtlichen...

  • Kettershausen
  • 11.11.16
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Jubiläum
Symposium gewährt Einblick in 250-jährige Geschichte der Ottobeurer Orgeln

Nicht nur der 250. Geburtstag der Basilika in Ottobeuren (Unterallgäu) wird jetzt gefeiert, auch die beiden ebenso alten, weltberühmten Riepp-Orgeln werden in einem eigenen Symposium und mit weiteren Veranstaltungen von Mittwoch bis Freitag, 28. bis 30. September, gewürdigt. Zum Jubiläum soll die zwölfjährige Baugeschichte der Ottobeurer Riepp-Orgeln in Abrissen skizziert werden, die trotz wechselvoller Restaurierungsgeschichte in hohem Maße ihre ursprüngliche Struktur erhalten haben und zu den...

  • Memmingen
  • 23.09.16
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Veranstaltung
Wallenstein-Festspiele: Zum zehnten Mal in Memmingen

Schon zum zehnten Mal in 36 Jahren finden in Memmingen vom 24. bis 31. Juli die Wallenstein-Festspiele statt. Nachgespielt wird dabei mit Umzügen und Lagerleben eine Woche lang der Einzug des katholischen Feldherren Wallenstein in die protestantische Reichsstadt, wo er sich fünf Monate lang mit seinem Kriegstross niederließ. Insgesamt 4.500 Bürger sind in der historischen Woche an Gefechtsvorführungen, Reiterspielen, an historischem Handwerk und Markttreiben beteiligt. 150 Darsteller lassen die...

  • Memmingen
  • 08.07.16
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Schau
Ausstellung in Kartause Buxheim zeigt Parallelen zwischen Totenkult der alten Ägypter und der christlichen Religion

'Ticket für die Ewigkeit - Ein ägyptisches Totenbuch im Dialog mit dem Christentum'. So heißt eine mutige Ausstellung in der Kartause Buxheim, die zeigt, welche Themen und Symbole das Christentum aus dem großen Reservoir Ägyptens übernahm. In Zeiten, da Fundamentalismus um sich greift, zeigen der renommierte Ägyptologe Dr. Wolfgang Wettengel und der Heimatdienst Buxheim, welche Parallelen beim "Blick hinter den Vorhang" seit Urzeiten existieren. Zeigen, dass quer durch Jahrtausende und...

  • Memmingen
  • 14.05.16
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