Gefahr

Beiträge zum Thema Gefahr

In den Allgäuer Alpen herrscht oberhalb von 1.600 Metern Lawinenwarnstufe 4 von 5. (Symbolbild)
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Stufe 4 von 5
Große Lawinengefahr! - Vorsicht in den Allgäuer Alpen

Vorsicht ist derzeit in den Allgäuer, Werdenfelser und Berchtesgadener Alpen geboten. Hier herrscht oberhalb von 1.600 - 1.800 Metern eine große Lawinengefahr also Warnstufe 4 von 5. Ansonsten ist die Lawinengefahr auf Stufe 3. Viel Neuschnee und Wind führen gebietsweise zu einer großen Lawinengefahr Wie der Lawinenwarndienst Bayern mitteilt, stellt der Neu- und Triebschnee das Hauptproblem dar. Vor allem kammnah und hinter Geländekanten, in eingewehten Rinnen und Mulden befinden sich im...

  • 17.03.21
Vorsicht vor Lawinen in den Allgäuer Alpen (Symbolbild).
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Stufe 3 von 5
In den Allgäuer Alpen herrscht erhebliche Lawinengefahr

Vorsicht vor Lawinen in den Allgäuer Alpen am Montag: Mit Warnstufe 3 von 5 besteht für Lagen über 1.600 Metern erhebliche Lawinengefahr, teilt der Lawinenwarndienst Bayern mit. Unterhalb von 1.600 Metern gilt eine mäßige Lawinengefahr (Stufe 2 von 5). Das Hauptproblem liege im Neuschnee, vorwiegend in den Hangrichtungen. Lawinen in den Alpen: Hier lauern die GefahrenEinzelne Skifahrer können bereits Schneebrettlawinen auslösen, die im Allgäu große Ausmaße annehmen. Besonders viele...

  • Kempten
  • 15.03.21
Auch weiterhin besteht in den Allgäuer Alpen eine erhebliche Lawinengefahr. (Symbolbild)
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Skitourengeher in Gefahr!
Warnung vor Lawinen-Abgängen am Wochenende

Die Lawinengefahr im bayerischen Alpenraum bleibt weiterhin gebietsweise "erheblich", also auf Stufe drei von fünf. Laut dem Lawinenwarndienst Bayern soll die Gefahrenstufe aber langsam zurückgehen. Das Hauptproblem stellt aktuell der Gleitschnee dar. Die Bergwacht rät somit auch weiterhin zur besonderen Vorsicht in den Bergen. Bei Lawinen gilt: "Jede Sekunde zählt" Zu jeder Tages- und Nachtzeit können sich demnach kleine bis mittelgroße Gleitschneelawinen lösen. Im Allgäu kann es auch zu...

  • 04.02.21
Große Lawinengefahr in den bayerischen Alpen. (Symbolbild)
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Ticker
Lawinensprengungen am Freitag - zwei Personen beim Aufstieg zum Brauneck verschüttet

Bergbahnen Hindelang Oberjoch warnen vor Lawinensprengungen am Freitag Im gesamten Skigebiet werden am Freitag der 15. Januar - vormittags ab etwa 07:00 Uhr Lawinensprengungen per Hubschrauber durchgeführt. Für Tourengeher und Schneeschuhwanderer gilt ein Verbot, sich im Skigebiet aufzuhalten. Es besteht Lebensgefahr! In den bayerischen Alpen herrscht weiterhin große Lawinengefahr, auch unterhalb von 1.800 Metern. Am Donnerstag wurden viele Lawinenabgänge gemeldet. Im gesamten bayerischen...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 15.01.21
Der Lawinenwarndienst Bayern warnt vor erheblicher Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen (Symbolbild).
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Lawinenwarndienst Bayern
Stufe 3 von 5: Erhebliche Lawinengefahr in den Allgäuer Alpen

In den Allgäuer Alpen hat die Lawinengefahr mittlerweile Stufe 3 von 5 (erhebliche Lawinengefahr) erreicht. Das betrifft alle Höhenstufen, teilt der Lawinenwarndienst Bayern auf seiner Homepage mit. In den Ammergauer Alpen liegt die erhebliche Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze.  Hauptproblem: TriebschneeDie Hauptgefahr geht von frischem Triebschnee aus. Nach Angaben des Lawinenwarndienstes kann die Lawine in Form einer Schneebrettlawine schon durch eine geringe Zusatzbelastung eines...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 13.01.21
Zu einem gefährlichen Überholmanöver kam es am Mittwoch bei Germaringen (Symbolbild).
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Polizei
Gefährliches Überholmanöver bei Germaringen

Zu einem gefährlichen Überholmanöver kam es am Mittwochnachmittag auf der Strecke von Jengen nach Ketterschwang. Auf Höhe des Kompostierplatzes überholte ein 42-jähriger Fahrer mit seinem Seat einen Polo, als ein bislang unbekanntes Fahrzeug entgegen kam. Sowohl der Überholer als auch der Überholte wichen nach rechts aus, es kam daher zu keinem Zusammenstoß. Da sowohl der Überholte wie auch der Entgegenkommende bei dieser Aktion gefährdet wurden, erhält der 42-Jährige eine Anzeige. Der bislang...

  • Germaringen
  • 07.01.21
Nachrichten
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Nachrichten aus dem Allgäu
Gefahr auf dem Eis – DLRG Memmingen/Unterallgäu in Bereitschaft für kommende Schlittschuhsaison

Gerade das Allgäu ist mit seinen vielen Seen im Winter ein Eldorado für begeisterte Eisläufer.  Spiegelglattes Natureis unter den Kufen ist für viele eben das Non plus Ultra. Dabei unterschätzen die Meisten die Gefahr. Ein gefrorener See ist nun mal nicht mit einer Eishalle zu vergleichen. Denn ob das Eis hält oder nicht, ist für den Laien nur schwer einschätzbar. Was tun, wenn es mal schiefgeht und die erst sicher scheinende Eisdecke bricht?

  • Kempten
  • 07.01.21
Ist das Eis zu dünn besteht große Gefahr! Ein Einbrechen ist vorprogrammiert.
(Archivbild bei einer Eisrettungsübung)
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Eis trägt (noch) nicht
Noch warten mit dem Betreten der Eisflächen!

Die Wettervorhersage für die nächste Zeit verspricht in Memmingen und dem Unterallgäu Dauerfrost. Zumindest bis Mitte Januar sind durchgehend Temperaturen unter 0°C vorhergesagt. Aber aktuell sind die Eisdecken noch viel zu dünn. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft rät allen, mit dem  Schlittschuhlaufen oder dem Eisspaziergang noch zu warten und sich bei den zuständigen Behörden über den Zustand des Eises zu erkundigen. Eltern sollten ihre Kinder über die Gefahren, die auf zugefrorenen...

  • Buxheim
  • 30.12.20
Nicht genehmigte Stromleitungsarbeiten auf der B19 (Symbolbild).
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Stromleitungsarbeiten
Stromkabel fällt auf die B19: Viele Fahrzeuge beschädigt

Bei nicht genehmigten Arbeiten an einer Hochspannungsleitung ist am Donnerstagvormittag ein langes Stromkabel auf die B19 gefallen. Dabei wurden zahlreiche Fahrzeuge beschädigt. Verletzt wurde bei den Unfällen scheinbar keiner, so die Polizei.  Demnach führte die Firma die Arbeiten ohne Anmeldung und nicht genehmigt durch. Wie viele Fahrzeuge beschädigt wurden, ist bisher noch nicht klar, da sich die betroffenen Fahrzeugführer nur telefonisch meldeten. Laut Polizei sind solche Arbeiten...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 25.09.20
Angebranntes Essen löst größeren Einsatz aus (Symbolbild)
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Essen auf dem Herd
Angebranntes Essen löst größeren Einsatz in Bad Wörishofen aus

Ein angebranntes Essen löste am Sonntagmorgen in der Ludwig-Geromiller-Straße einen größeren Einsatz mit Polizei und Feuerwehr aus. Eine 76-jährige Frau hatte ihr Essen auf dem Herd vergessen. Dadurch entwickelte sich eine starke Rauchentwicklung. Zu einem Brand kam es nicht. Die Feuerwehr lüftete anschließend die Wohnung, wodurch diese wieder betretbar wurde. Eine Gefahr für die angrenzende Nachbarschaft bestand nicht. Die Seniorin begab sich anschließend selbst in medizinische Behandlung, da...

  • Bad Wörishofen
  • 31.08.20
Von oben sieht North Sentinel Island idyllisch aus.
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North Sentinel Island: Hier lebt das abgeschiedenste Volk der Welt

Sie leben auf einer 60 Quadratkilometer großen Insel im Indischen Ozean und haben bisher jedwede Kontaktaufnahme seitens der Außenwelt mit Pfeilen abgewehrt: Das Volk der Sentinelesen will unter sich bleiben - mit allen Mitteln. Die indische Regierung hat eine Kontaktaufnahme schon lange aufgegeben. Zu ausdauernd und heftig hatte sich das indigene Volk der Sentinelesen gegen ein Eindringen von außen gewehrt. Seit des Tods eines Missionars im Jahr 2018 ist endgültig klar: Dieser Stamm möchte...

  • 09.08.20
Polizei (Symbolbild)
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Immenstadt
Unbekannte Person wirft Steine auf fahrendes Auto

In der Ncht auf Sonntag hat ein bislang unbekannte Person Steine von Fußgängerbrücke oberhalb der Staufner Straße auf die Straße geworfen. Nach Angaben der Polizei traf ein stein ein vorbeifahrendes Fahrzeug.  Dabei entstand ein bislang nicht näher bezifferter Sachschaden. Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten, werden gebeten, sich bei der Polizei Immenstadt (Tel. 08323/96100) zu melden. Der Vorfall ereignete sich gegen 00:25 Uhr. Laut Polizei hielten sich zwei Unbekannte auf der...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 02.08.20
Stand-Up-Paddler (Symbolbild)
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Lebensgefahr
Zwei Stand-Up-Paddler auf dem Lech lösen Polizeieinsatz aus

Am vergangenen Mittwochmorgen waren zwei Stand-Up-Paddler auf dem Lech unterwegs. Die zwei haben wohl die aktuell starke Strömung und das dortigen Wehr nicht bedacht und sich selbst in Lebensgefahr gebracht. Mehrere Polizeistreifen sind ausgerückt und haben die Stand-Up-Paddler am Stauwerk abfangen können. Durch einen Internetblog sind die zwei auf die Strecke aufmerksam geworden Laut Polizei wollten die zwei über den Lech und den Forggensee bis nach Lechbruck paddeln. Durch einen Internetblog...

  • Füssen
  • 02.07.20
Polizei (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Gulli-Deckel in Lindau herausgehoben: Große Gefahr für Verkehrsteilnehmer

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ging kurz nach Mitternacht die Meldung über einen ausgehobenen Regenwasserkanaldeckel ein. Ein bisher unbekannter Täter hatte in der Giebelbachstraße an der Einmündung zur Wackerstraße den quadratischen Kanaldeckel herausgehoben und somit in der Dunkelheit für Verkehrsteilnehmer eine erhebliche Gefahr verursacht. Ein Passant sicherte bis zum Eintreffen der Polizei die Gefahrenstelle ab. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde bisher kein anderer...

  • Lindau
  • 26.06.20
Die Polizei sperrte den Sandkasten ab (Polizei Symbolbild).
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Mutter meldet sich
Hunderte Metallplättchen in Lindauer Sandkasten gefunden: Fall aufgeklärt

Die Herkunft der letzte Woche in einem Sandkasten im Lindenhofbad in Lindau aufgefunden Metallplättchen ist geklärt. Das teilt die Polizei mit. Nach dem Presseaufruf meldete sich eine Mutter bei der Polizei Lindau und gab an, dass die Metallplättchen dort von ihrem sechsjährigen Sohn beim Spielen verloren wurden. Dieser hatte ein Tütchen mit Stanzresten dabei. Die glänzenden Metallteilchen klebt der Junge normalerweise mit seiner Mutter zu Collagen zusammen. Nach dem der Junge die Plättchen...

  • Lindau
  • 14.06.20
Polizei (Symbolbild)
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Zeugenaufruf
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr: Unbekannter wirft Leitpfosten auf Straße

In der Nacht von Freitag auf Samstag hat ein Unbekannter mehrere Leitpfosten auf der Kreisstraße OAL4 zwischen Hörmanshofen und Bernbach auf die Straße geworfen. Ein Autofahrer erkannte die Leitpfosten in der Dunkelheit zu spät und fuhr über die Pfosten. Dabei entstand am Auto ein Schaden von ungefähr 500 Euro. Die Polizei ermittelt jetzt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Zeugen, die den Unbekannten gesehen haben, werden gebeten sich bei der Polizei Marktoberdorf unter...

  • Biessenhofen
  • 06.06.20
Bierflaschen (Symbolbild)
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Flaschen könnten bersten
Brauerei Zötler aus Rettenberg ruft "Zötler Russ’n Halbe" zurück

Die Privat-Brauerei Zötler ruft die "Zötler Russ’n Halbe" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 2. Januar 2021 zurück. Im Rahmen einer internen Qualitätsprüfung stellte das Unternehmen fest, dass möglicherweise noch vitale Hefezellen in den Flaschen enthalten sein können. Daher bestehe die Möglichkeit der Nachgärung. Das könne dazu führen, dass sich zusätzlicher Druck in der Flasche aufbaut. Die Flaschen könnten bersten und so zu Verletzungen führen, teilte die Brauerei auf ihrer...

  • Rettenberg
  • 22.05.20
Symbolbild.
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Waldbrandgefahr
Luftbeobachtung ab Freitag, 24. April, über ganz Schwaben

Die Regierung von Schwaben hat für den gesamten Regierungsbezirk ab Freitag, 24. April, Luftbeobachtung zur vorbeugenden Waldbrandbekämpfung angeordnet. Hintergrund ist die allgemeine Trockenheit und die damit akut bestehende Waldbrandgefahr. In diesem Zusammenhang appelliert die Regierung von Schwaben an die Bevölkerung, in Waldgebieten äußerst vorsichtig zu sein , keinesfalls mit offenem Feuer zu hantieren oder zu rauchen. Die Luftbeobachtung finde laut der Regierung am Nachmittag zu den...

  • Kempten
  • 24.04.20
Noch ein letztes Mal kostenlose Lebensmittel: Getrud Sauter von der Kaufbeurer Tafel packt für ihre Kunden jetzt Tüten, um den Kontakt und die Infektionsgefahr so weit wie möglich einzuschränken. Ab Montag schließt die Tafel.
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Coronavirus
Das Kaufbeurer Gratislädle muss wegen Ansteckungsgefahr und Lieferengpässen schließen

Ab Freitag ist das Kaufbeurer Gratislädle auf unbestimmte Zeit geschlossen. Alle Mitarbeiter seien über 60 und wären von einer Corona-Infektion besonders schlimm betroffen, sagt Gertrud Sauter, die Vorsitzende der Tafel. In dem kleinen Raum sei die Ansteckungsgefahr zudem sehr hoch. Auch Hamsterkäufe machten der Tafel zu schaffen. Denn dadurch würden die Lieferungen weniger und weniger, meint Sauter gegenüber der Allgäuer Zeitung. Etwa 70 Haushalte versorgt die Tafel. Um den Engpass an Waren zu...

  • Kaufbeuren
  • 20.03.20
Symbolbild.
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Gesundheitsgefährdung
Bitte keine Schwäne füttern: Am Köchlinweiher in Lindau droht eine Rattenplage

Eigentlich meinen es die Menschen nur gut, doch das Füttern von Schwänen und Enten hat auch negative Folge. Die Stadt Lindau fordert deshalb, die Wasservögel nicht mehr zu füttern. Der Grund: Die Essensreste locken auch Schädlinge an, vor allem Ratten. Derzeit sind sowohl der Uferbereich des Köchlinweihers als auch angrenzende Grundstücke von einem gestiegenen Rattenbefall betroffen. Seit einiger Zeit führt die Stadt Lindau dort Maßnahmen zur Bekämpfung der Rattenpopulation durch, heißt es in...

  • Lindau
  • 19.02.20
Polizei (Symbolbild).
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Riskantes Überholmanöver
Mann fährt auf B12 bei Marktoberdorf auf Gegenfahrbahn und gefährdet Autofahrerin (22)

Am Mittwoch gegen 17:40 Uhr ist ein Mann beim Überholen auf der B12 auf die Gegenfahrbahn gefahren und hat eine 22-jährige Autofahrerin gefährdet.  Die Frau fuhr auf der B12 von Kaufbeuren in Richtung Marktoberdorf. Kurz vor Marktoberdorf kam ihr auf ihrer Fahrbahn plötzlich ein Auto entgegen. Sie musste nach rechts in den Straßengraben ausweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden.  Das entgegenkommende Auto fuhr zunächst weiter, ohne anzuhalten. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer...

  • Marktoberdorf
  • 23.01.20
Symbolbild
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Tipps
So kommen Sie unverletzt durch die Silvesternacht

An Silvester kommt es immer wieder zu schweren Verletzungen. Häufig ist ein falscher Umgang mit Feuerwerkskörpern der Grund dafür. Markus Adler, Bereichsleiter Einsatzdienste, Ausbildung und Bevölkerungsschutz bei den Johannitern im Allgäu, gibt Tipps, wie man Verletzungen vermeidet. Tipp 1: Feuerwerkskörper beim Anzünden niemals in der Hand halten Zündet ein Böller während man ihn in den Händen hält, können dadurch Verletzungen wie abgetrennte Finger, durchtrennte Nerven und gesplitterte...

  • Kempten
  • 29.12.19
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