Futter

Beiträge zum Thema Futter

Nachrichten
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Harte Zeit fürs Wild
Was brauchen die Wildtiere im Winter? – Mit einem Allgäuer Jäger unterwegs zu den Futterkrippen

Wenn im Allgäu Winter ist und eine dichte Schneedecke den Boden verdeckt, ist es für die Jäger an der Zeit, die Futterkrippen in den Wäldern zu füllen. So soll das Rehwild satt und der Wald geschützt werden. Vor allem momentan haben es Tier und Natur nicht ganz einfach – durch die derzeit sehr eingeschränkten Freizeitmöglichkeiten ist in den Wäldern teilweise deutlich mehr los als sonst um diese Zeit.

  • Kempten
  • 27.01.21
Kuh (Symbolbild)
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Tierhaltung
Ermittlungen gegen Hof in Weitnau: Versorgung der Rinder laut Landratsamt mittlerweile gewährleistet

Wie die Staatanwaltschaft Kempten gegenüber all-in.de jetzt bestätigt hat, wird momentan wegen des Verdachts von tierschutzrechtlichen Verstoßen gegen einen Milchviehbetrieb in Weitnau ermittelt. Das Landratsamt ist mit dem Fall allerdings schon länger vertraut. Der Pressesprecher des Landratsamtes Oberallgäu Andreas Kaenders hat bestätigt, dass es zumindest in der Vergangenheit Probleme mit dem Betrieb in Weitnau gegeben hat, speziell im Bezug auf den Ernährungszustand. Demnach sei dem...

  • Weitnau (VG Weitnau)
  • 22.01.20
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit fehlen den Unterallgäuer Landwirten heuer ein bis eineinhalb Grünland-Schnitte, was zu einer Futterknappheit führen könnte. Daher gibt es nun die Möglichkeit, dass Grundfutter-Zukäufe bezuschusst und Zwischenfrüchte auf Greening-Flächen als Futter genutzt werden.
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Landwirtschaft
Unterallgäuer Landwirte haben trotz Trockenheit noch keine Probleme bei der Futterversorgung

Landwirte müssen im Rahmen des sogenannten „Greening“ mindestens fünf Prozent ihrer Ackerflächen der Natur als „Ökologische Vorrangflächen (ÖVF)“ zur Verfügung stellen. In der Regel heißt dies, der Aufwuchs auf diesen Flächen darf nicht für Futterzwecke genutzt werden. Angesichts der aktuellen Notsituation wegen der anhaltenden Trockenheit gibt es heuer eine Sonderregelung, wonach die Nutzung der Zwischenfrüchte von Vorrangflächen möglich ist. Im Unterallgäu gab es bislang diesbezüglich aber...

  • Mindelheim
  • 27.08.18
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Landwirtschaft
Maisanbau im Allgäu - Laut Bund Naturschutz Gefahr für Artenschutz und Tourismus

Für seine Entscheidung, Mais anzubauen, nennt Florian Maucher mehrere Gründe. Der Landwirt aus Haldenwang (Oberallgäu) pflanzt seit fünf Jahren auf sieben Hektar seines Landes Mais. Die Frucht kann verfüttert werden, zudem lässt sich der Mais in Biogasanlagen zu Geld machen. Die sieben Hektar, erzählt Maucher, waren einst Grünland. Thomas Frey, Regionalbeauftragter für Schwaben des Bund Naturschutzes, sieht eine Grenze für Maisanbau etwa auf Höhe Kempten. Südlich davon spiele er kaum eine...

  • Lindau
  • 20.11.13
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Überschwemmung
Kritik wegen Poldernutzung: Keine Hochwasser-Entschädigung für Bauern im Oberallgäu?

Helmut Fichtweiler, bei der Gemeinde Waltenhofen für den Brand- und Katastrophenschutz zuständig, geht von 20 Landwirten in der Gemeinde aus, die mit den Folgen der Überschwemmungen zu kämpfen haben. Am Samstagabend wurden 25 von 30 Hektar Wiesen des Milchviehbetriebs von Bäuerin Centa Gruber, 50, aus dem Oberallgäuer Martinszell (Gemeinde Waltenhofen) mit 60 Stück Vieh samt Nachzucht von den Illerfluten überschwemmt. Schaden in Höhe von über 15 000 Euro Den gesamten Verlust durch das...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 06.06.13
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