Funk

Beiträge zum Thema Funk

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Behördenfunk
Ebratshofen erhält Funkmast

40 Meter hoher Stahlbetonmast für Funk der Sicherheitsdienste - Gemeinderat stimmt zu Im Grünenbacher Ortsteil Ebratshofen wird voraussichtlich in den nächsten ein bis zwei Jahren ein 40 Meter hoher Stahlbeton-Funkmast für den digitalen BOS-Funk entstehen. Nachdem Vertreter der von der bayerischen Staatsregierung beauftragten Firma sowie der Polizei den Gemeinderat informiert hatten, befürworteten die Räte einstimmig die Errichtung. Eigens in das Vereinsheim in Ebratshofen hatte der...

  • Kaufbeuren
  • 20.12.10
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Behördensender
Funk sorgt für Diskussionen

Sulzberg als «idealer Standort» für 40 Meter hohen Mast ausgemacht - Gemeinderäte und Anwohner haben Bedenken Kaum hatten sich die Diskussionen um die Mobilfunkmasten in der Gemeinde Seeg etwas gelegt, steht die Aufstellung eines weiteren Sendemasten bevor. Im Gemeinderat wurde jetzt die Installation eines Senders für das neue, digitale Funknetz für Behörden- und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Funk) angekündigt. Dieses neue, nichtöffentliche Funknetz ist für die verschiedenen...

  • Füssen
  • 16.11.10
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Immenstadt
Annäherung an Gefühle

Im alltäglichen Sprachgebrauch wurde sie zum Synonym für nahezu sämtliche menschlichen Empfindungen - die Haut. Lust und Unbehagen, Kälte, Wärme, Schmerz, Ängste und wohliges Erschauern können einem sozusagen «unter die Haut» gehen. Dieses außerordentlich sensible Organ hat die Immenstädter Künstlerin Waltraud Funk als Medium für ihr großflächiges Kunstprojekt «Haut aus Worten» entdeckt, das jetzt im Hof des Immenstädter Literaturhauses der Öffentlichkeit präsentiert wird.

  • Kempten
  • 05.08.10
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Immenstadt
Wo die Achtsamkeit auf der Hand erscheint

«Jeder spürt das Wort dort auf der Haut, wo es hingedruckt wurde. Es geht tief in die Seele und verstärkt sich», berichtet die Künstlerin Waltraud Funk über ihr neues Projekt. Mit kleinen Stempeln druckt sie dabei Menschen Worte auf ihre Körper. Beginn einer Aktion, an deren Ende eine «Haut aus Worten» entstehen soll.

  • Kempten
  • 06.07.10

Oberallgäu / Kempten
19 Antennen für Digitalfunk im Oberallgäu geplant

«In Tirol funkt die Feuerwehr in jedem kleinen Dorf digital,» sagt Norbert Gebhard, zweiter Bürgermeister aus Wertach und dortiger Feuerwehrkommandant. Bayern hinke dieser Technik für den Rettungsdienst und seinen Möglichkeiten hinterher, hob er bei der Kreisverbandsversammlung der Oberallgäuer Bürgermeister in Kempten hervor. Jetzt sollen allerdings Taten folgen. 19 Antennenanlagen für Kempten und das Oberallgäu sind geplant, so Peter Forstmaier (TÜV Rheinland) für die Projektgruppe DigiNet...

  • Kempten
  • 10.11.09

Kaufbeuren / Ostallgäu
Neues Funkzeitalter beginnt

Das analoge Funkzeitalter bei Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten wird in den kommenden Jahren ein Ende haben. Die Vorbereitungen zur Modernisierung des Funkverkehrs sind bereits angelaufen. Bisher gab es mit dem analogen System laut Kreisbrandrat Martin Schafnitzel im Ostallgäu keine größeren Probleme - mit Ausnahme einiger Funklöcher. Durch die Digitalisierung sollen noch bestehende Lücken geschlossen und die einzelnen Funkkreise entlastet werden. Hierbei handelt es sich um ein...

  • Kempten
  • 10.07.09
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Marktoberdorf / Ostallgäu
In Sorge wegen Kosten und Strahlung

Seit mehr als 30 Jahren funken Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste analog. Bisher klappte das laut Kreisbrandrat Martin Schafnitzel im Ostallgäu in den meisten Fällen recht ordentlich, von einigen Funklöchern abgesehen. Genau die soll der Digitalfunk stopfen und den Einsatzkräften und damit letztlich auch den Menschen in einer Notlage mehr Sicherheit bieten.

  • Kempten
  • 10.07.09
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Marktoberdorf / Ostallgäu
In Sorge wegen Kosten und Strahlung

Seit mehr als 30 Jahren funken Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste analog. Bisher klappte das laut Kreisbrandrat Martin Schafnitzel im Ostallgäu in den meisten Fällen recht ordentlich, von einigen Funklöchern abgesehen. Genau die soll der Digitalfunk stopfen und den Einsatzkräften und damit letztlich auch den Menschen in einer Notlage mehr Sicherheit bieten.

  • Kempten
  • 07.07.09
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Handymast soll weg, weil er nicht ins Stadtbild passt

Kempten | sf | Die Stadt will gegen den Handymasten auf dem Gebäude des ehemaligen Möbelhauses Mader in der Stiftsstadt vorgehen. Allerdings nicht, weil er möglicherweise die Gesundheit der Kinder in der Fürstenschule gefährden könnte, sondern weil er aus gestalterischen Gründen nicht ins Stadtbild passt. Dies erläuterte Baureferentin Monika Beltinger in der jüngsten Bauausschuss-Sitzung vor vollen Besucherrängen. Zahlreiche Stiftstadtbewohner verfolgten die Sitzung.

  • Kempten
  • 08.03.08
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