Forderung

Beiträge zum Thema Forderung

Trotz der Lockerungen haben Hotels immer noch keine Sicherheit, weil sie sofort wieder schließen müssen, wenn die Inzidenz steigt. (Hotel-Symbolbild)
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Wirtschaft
IHK-Schwaben fordert: "Das Damoklesschwert der 7-Tages-Inzidenz muss weg"

"Der wirtschaftliche Schaden, den der Corona-Lockdown im bayerisch-schwäbischen Reise- und Gastgewerbe sowie in Teilen des stationären Einzelhandels hinterlassen hat, lässt sich weder durch Wirtschaftshilfen noch durch gute Geschäfte im verbleibenden Jahr ausgleichen. Dennoch werden es besonders diese hart getroffenen Branchen sein, die von den Lockerungen der bayerischen Corona-Beschränkungen profitieren werden", kommentiert IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton die heutigen Beschlüsse des...

  • 07.06.21
Oberallgäuer Handelsorganisationen fürchten eine Pleitewelle.
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"Pleitewelle droht"
Oberallgäuer Handelsorganisationen fordern Öffnung des Einzelhandels

Oberallgäuer Handelsorganisationen wollen in einer gemeinsamen Aktion auf den "Missstand des aktuellen Infektionsschutzgesetzes" aufmerksam machen. Sie kritisieren, dass der Inzidenzwert als alleiniger Indikator für Öffnungen und Schließungen herangezogen wird. 700 gelbe Plakate in GeschäftenSeit Samstag hängen laut der Stadt Sonthofen 700 grellgelbe Plakate in vielen Geschäften im südlichen Oberallgäu. Die Wirtschaftsvereinigung ASS e.V., die diese Aktion initiiert hat, fordert eine...

  • Sonthofen
  • 29.03.21
"Löwe" Carsten Maschmeyer hat mit der Bundesregierung ein Hühnchen zu rupfen
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"Die Höhle der Löwen"
Carsten Maschmeyer bezeichnet Corona-Politik als "Armutszeugnis"

"Höhle der Löwen"-Investor Carsten Maschmeyer packt die verbalen Krallen aus. Für ihn sei die Corona-Politik der Bundesregierung ein "Armutszeugnis". Carsten Maschmeyer (61) sieht, dass die deutsche Wirtschaft durch die Corona-Pandemie und die damit zusammenhängende Lockdowns, lahmgelegt wird. Er als Unternehmer und Investor sitzt direkt an der Quelle. Forderung an BundesregierungBei der t-online zieht er ein ernüchterndes Fazit über die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung und fordert ein...

  • 22.03.21
In einem offenen Brief haben sich die Bürgermeister von bayerischen Tourismusregionen an Ministerpräsident Markus Söder gewandt. Darunter auch der Oberstdorfer Bürgermeister Klaus King. (Archivbild)
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150 Millionen Euro Umsatzverlust
Offener Brief: Was der Oberstdorfer Bürgermeister jetzt von Markus Söder fordert

Der Lockdown trifft die Tourismusregionen in Bayern besonders hart. Allein in Oberstdorf werden die touristischen Umsatzverluste bis Mitte März 2021 voraussichtlich rund 150 Millionen Euro betragen. Die Umsatzeinbußen durch fehlende Zuschauer bei der Nordischen Ski-WM sind dabei nicht einmal miteingeschlossen. Das geht aus einem offenen Brief an Ministerpräsident Markus Söder (Link auf pdf) hervor, den Bürgermeister aus bayerischen Tourismusregionen geschrieben haben. Darunter auch...

  • Oberstdorf
  • 17.02.21
Der Handelsverband Bayern fordert die Wiedereröffnung der Geschäfte in Bayern. Textilhändler oder Baumärkte könnten die Abstands- und Hygieneregeln genauso gut einhalten wie ein Lebensmittelgeschäft, so der Verband. (Symbolbild)
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Corona-Maßnahmen
Handelsverband Bayern drängt auf Lockerungen und fordert: "Sperrt die Geschäfte auf!"

Der Handelsverband Bayern (HBE) drängt massiv auf spürbare Lockerungen der Corona-Einschränkungen für die Wirtschaft. Der Verband fordert in einem ersten Schritt neben der Öffnung von Kitas und Schulen auch die Wiedereröffnung der Geschäfte in Bayern. "Die Infektionszahlen sinken immer weiter", meint Wolfgang Puff, Hauptgeschäftsführer des HBE. Darum sei es auch nicht unverantwortlich, die Geschäfte wieder zu öffnen.  Puff: "Der Handel ist kein Treiber der Corona-Pandemie" Puff sieht die...

  • 04.02.21
Die Oberallgäuer Landrätin hat in einem offenen Brief an Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Öffnung des Lebensmittelgroßhandels für Privatleute gefordert. (Archivlbild)
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Oberallgäuer Landrätin
Baier-Müller fordert Öffnung des Lebensmittelgroßhandels für Privatleute

Die Oberallgäuer Landrätin hatte bereits im Frühjahr in einem offenen Brief an Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Öffnung des Lebensmittelgroßhandels für Privatleute gefordert. Die Landrätin hofft, dass dadurch Kundenströme entzerrt werden.  Mehr Infektionsschutz durch mehr Einkaufsmöglichkeiten Vor allem an den Wochenenden und in den Abendstunden ist es in den Märkten immer wieder "zu einer hohen Präsenz von Kunden" und teilweise auch zu...

  • Kempten
  • 20.01.21
Wichtiger denn je: Ohne die Reinigungskräfte als Hygiene-Experten sei die Bewältigung der Corona-Krise kaum denkbar, so die Gewerkschaft IG BAU.
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"Sauberkeit rettet Leben"
IG BAU fordert mehr Gehalt für Reinigungskräfte in Kempten

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert mehr Geld für die rund 680 Reinigungskräfte in Kempten. Konkret geht es der Gewerkschaft um ein Plus von 1,20 Euro pro Stunde für die zwei Mindestlöhne in der Branche. Am 3. September gehen die Tarifverhandlungen zwischen der IG BAU und dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) in Köln weiter. Durch Corona sei deutlich geworden, wie sehr es auf die oft unsichtbare Arbeit von Gebäudereinigern ankomme. "Ohne ihren...

  • Kempten
  • 28.08.20
Milchwirtschaft (Symbolbild)
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Mindestens 190 Euro mehr
Gewerkschaft fordert 6 Prozent mehr Lohn in der bayerischen Milchwirtschaft

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert mehr Geld für rund 19.000 Beschäftigte in der bayerischen Milchwirtschaft. Konkret geht es um sechs Prozent mehr Lohn, mindestens jedoch 190 Euro monatlich mehr. Außerdem setzt sich die Gewerkschaft dafür ein, dass Auszubildende 125 Euro mehr Vergütung pro Ausbildungsjahr erhalten. Der Anschlussvertrag soll demnach eine Laufzeit von 12 Monaten haben. Das teilt die Gewerkschaft zum Start in die Tarifrunde der bayerischen Milchwirtschaft...

  • 27.08.20
Verfahrene Lebenszeit: Bauleute verbringen oft mehrere Stunden täglich im Auto, um zur Arbeit zu kommen – meist unbezahlt. Jetzt will die IG BAU eine Entschädigung der Wegezeiten durchsetzen.
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Rekord-Pendler
IG BAU Schwaben fordert: Bauarbeiter sollen für den Weg zur Arbeit entlohnt werden

Die IG BAU Schwaben fordert: Bauarbeiter sollen für die sogenannten Wegezeiten am Bau entweder mit Geld oder Zeit-Guthaben entschädigt werden. Laut Michael Jäger, Bezirksvorsitzender der IG BAU Schwaben, würden Bauarbeitern zu den "Rekord-Pendlern" in der Region zählen. Demnach nehme ein Großteil der rund 500 Bauarbeiter im Raum Kempten enorme Pendelstrecken in Kauf. Bezahlt werden die Arbeiter für die Fahrerei aber nicht. Über eine Stunde Weg zum EinsatzortNach einer aktuellen Untersuchung des...

  • Kempten
  • 17.06.20
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Forderung
SPD fordert: Sonthofen soll Wirtschaftsförderungs-GmbH verkaufen

Die Stadt soll ihre eigene Wirtschaftsförderungs-GmbH ganz oder teilweise verkaufen. Das fordert die Sonthofer SPD-Fraktion, die 'ein erhebliches Finanzrisiko minimieren und eine wirkliche Chance auf Schuldenreduzierung nicht verpassen' will. Mehr als einmal habe die Stadt in der Vergangenheit ihre GmbH millionenschwer unterstützt, um sie vor dem Absturz in die Insolvenz zu retten. Bürgermeister Christian Wilhelm dagegen rät vom Verkauf zum 'falschen Zeitpunkt' ab. Der Vorschlag sei 'nicht...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 06.04.15
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Memmingen
Linke stärken Coca-Cola-Mitarbeitern in Memmingen den Rücken

Der Bayerische Landesverband der Linken stärkt den streikenden Mitarbeitern von Coca-Cola den Rücken. Die Partei nimmt die Streikwelle zum Anlass, um grundsätzliche Forderungen für künftige Tarifabschlüsse zu erstellen. Die Beschäftigten kämpfen für ein anständiges Plus. "Es muss Schluss damit sein, dass nur die finanziellen Forderungen der Aktionäre die Richtschnur wirtschaftlicher Tätigkeit sind.", so die Partei.

  • Kempten
  • 23.01.13
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