Forderung

Beiträge zum Thema Forderung

Verfahrene Lebenszeit: Bauleute verbringen oft mehrere Stunden täglich im Auto, um zur Arbeit zu kommen – meist unbezahlt. Jetzt will die IG BAU eine Entschädigung der Wegezeiten durchsetzen.
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Rekord-Pendler
IG BAU Schwaben fordert: Bauarbeiter sollen für den Weg zur Arbeit entlohnt werden

Die IG BAU Schwaben fordert: Bauarbeiter sollen für die sogenannten Wegezeiten am Bau entweder mit Geld oder Zeit-Guthaben entschädigt werden. Laut Michael Jäger, Bezirksvorsitzender der IG BAU Schwaben, würden Bauarbeitern zu den "Rekord-Pendlern" in der Region zählen. Demnach nehme ein Großteil der rund 500 Bauarbeiter im Raum Kempten enorme Pendelstrecken in Kauf. Bezahlt werden die Arbeiter für die Fahrerei aber nicht. Über eine Stunde Weg zum EinsatzortNach einer aktuellen Untersuchung...

  • Kempten
  • 17.06.20
Rund 50 Landwirte haben am Donnerstag bei Sontheim mit ihren Traktoren gegen Bundesumweltministerin Svenja Schulze und deren umstrittenen Umweltbericht demonstriert. Unser Bild zeigt im Vordergrund den Initiator der Protestaktion, Andreas Magg aus Sontheim.
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Demo bei Sontheim
Rücktritt von Umweltministerin Svenja Schulze gefordert

Bei Sontheim haben am Donnerstag rund 50 Landwirte gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung demonstriert. Wie die Memminger Zeitung (MZ) berichtet, stand dabei Umweltministerin Svenja Schulze im Mittelpunkt der Kritik. Demnach kritisierten die Demonstranten, dass die Bauern im Umweltbericht von Schulze hauptverantwortlich für Umweltprobleme wie etwa das Insektensterben gemacht werden würden. Ihrer Meinung nach werde bei der Debatte um das Insektensterben ignoriert, dass vor allem in den...

  • Sontheim
  • 29.05.20
Nach den Corona-Lockerungen war am Vatertag viel los an beliebten Allgäuer Ausflugszielen wie dem Grünten.
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30 Millionen Tagesgäste
Übernachtungs- statt Massentourismus im Allgäu: Was der Bund Naturschutz fordert

Qualitativ hochwertiger Übernachtungstourismus statt Massentourismus – Das möchte der Bund Naturschutz (BN) erreichen. Hintergrund ist der aktuelle Massenansturm auf die Bayerischen und Allgäuer Alpen sowie das Ergebnis einer Analyse, die der Verein erarbeitet hat. Befürchtung: Übernachtungstourismus kommt unter die RäderNach den Corona-Lockerungen ist im Bereich der Allgäuer Ausflugsziele und Berge wieder einiges los. Erst am Vatertag meldete die Polizei eine Zunahme des Ausflugsverkehrs...

  • Oberstdorf
  • 26.05.20
Landwirtschaft (Symbolbild).
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Scharfe Kritik
Schwäbischer Bauernverband und Kreisverband Unterallgäu fordern Rücktritt von Bundesumweltministerin Schulze

In Pressemitteilungen haben der Präsident des schwäbischen Bauernverbandes Alfred Enderle, der Unterallgäuer BBV-Kreisobmann Martin Schorer und die Unterallgäuer Kreisbäuerin Margot Walser scharfe Kritik an Bundesumweltministerin Svenja Schulze geübt und ihren sofortigen Rücktritt gefordert. Ausschlaggebend hierfür war die Vorstellung des "Berichts zur Lage der Natur“ am 19. Mai. Unter anderem wird dort die industrielle Landwirtschaft als Hauptursache für den Rückgang der Artenvielfalt...

  • Memmingen
  • 26.05.20
Symbolbild: Fridays for Future.
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Fridays for Future
Klima-Aktivisten in Lindau fordern: Weniger Autos, mehr Fahrräder und kostenloser ÖPNV

Die Mitglieder von Fridays for Future Lindau haben zusammen mit Fridays for Future Lindenberg, Parents for Future Lindau und dem Förderverein für Erneuerbare Energien Forderungen an Vertreter des Landkreises und der Stadt Lindau geschickt. In ihrem Schreiben rufen sie die Politiker dazu auf, "unverzüglich wissenschaftlich anerkannte, effektive Maßnahmen zu ergreifen, um den Klimawandel zu stoppen". "Zu lange wurde gezögert und gezaudert", erklärt Fridays for Future weiter. Man dürfe und könne...

  • Lindau
  • 07.05.20
Polizei (Symbolbild)
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Keinen Lohn bekommen
Bauarbeiter in Friedrichshafen drohen damit, von Kran zu springen

Am Dienstag, 28.01, gegen 08:00 Uhr haben drei Mitarbeiter eines Subunternehmens damit gedroht von den Baukränen ihrer Baustelle in Friedrichshafen zu springen. Laut Polizei hatten die Arbeiter seit Monaten keinen Lohn bekommen. Darum kletterten die drei Arbeiter auf die Kräne, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Einer der drei kam nach kurzer Zeit wieder herunter. Die beiden anderen blieben aber auf den Baukränen, bis Verantwortliche die Situation einvernehmlich regelten. Als...

  • Friedrichshafen
  • 29.01.20
Symbolbild.
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Sauberkeit
Ärger um weggeworfene Kippen in Kempten: Stadtrat Hitscherich fordert Bußgeld

Ein Bußgeld für achtlos weggeworfene Zigarettenstummel forderte Stadtrat Helmut Hitscherich (UB/ÖDP) kürzlich im Kemptener Hauptausschuss. Das berichtete die Allgäuer Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Er kritisierte die weggeworfenen Kippen, die beispielsweise an der ZUM und in der Fußgängerzone liegen würden. Mit seiner Forderung stieß Hitscherich laut der AZ nicht nur auf Zustimmung. So sei es schwierig, beispielsweise einem jungen Mann verständlich zu machen, dass er für eine auf den...

  • Kempten
  • 10.12.19
Mit den Antworten des Stadtrates auf ihre Forderungen waren die jungen Umweltschützer nicht zufrieden. Jetzt setzen sich beide Seiten an einen Tisch, um zu diskutieren: über Müll, eine autofreie Innenstadt und begrünte Dächer. (Symbolbild)
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Fridays for Future
Klimagipfel im Kaufbeurer Rathaus: Junge Umweltschützer sind nicht zufrieden

Es sind Generationen, die aufeinander treffen: zwei junge Umweltschützerinnen, inmitten eines Kreises aus Vertretern der Stadtspitze. Ist es denn so, dass sie sich selbst im Alltag für den Klimaschutz engagieren, auch Abstriche machen?, fragt Baureferent Helge Carl. „Ich sehe in unserer Generation sehr viel Bereitschaft, Dinge zu lassen, die man gerne machen würde.“ Fliegen beispielsweise. Einige verzichten auch erst einmal auf den Führerschein, schauen, ob es mit Bus und Bahn klappt. Viele...

  • Kaufbeuren
  • 20.09.19
Innovative Wohnkonzepte fordert die SPD/FDP-Stadtratsfraktion für ein neues Baugebiet an der Allgäuer Straße in Memmingen. (Symbolbild)
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Bauen
Memminger SPD/FDP-Fraktion fordert innovative Wohnkonzepte für Bebauungsplan "Allgäuer Straße West"

In zwei Anträgen zum Bebauungsplan „Allgäuer Straße West“ hat die SPD/FDP-Stadtratsfraktion innovative Wohnkonzepte und stärkere Verdichtung gefordert. Außerdem möchte man in dem neuen Wohngebiet an verdiente Memminger Bürger erinnern. Die SPD/FDP-Fraktion fordert von der Stadt in Sachen Wohnen, an der Allgäuer Straße ein Projekt zu entwickeln, das sich an modernen Verdichtungskonzepten orientiert. „Ziel ist es aufzuzeigen, wie im städtischen Randgebiet ein Maximum an Wohnraum mit...

  • Memmingen
  • 24.08.19
Symbolbild. Die Füssener SPD will den Bau von Mietwohnungen anschieben.
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Stadtrat
Füssener SPD will den Bau von Mietwohnungen anschieben

Die SPD-Fraktion im Füssener Stadtrat fordert, dass endlich ein Bebauungsplan für das Gebiet, in dem einst das Allgäuer Dorf geplant war, erarbeitet wird. Neben Gewerbe müssten dort in wenigen Jahren vor allem dringend benötigte Mietwohnungen und sozialer Wohnungsbau entstehen. „Grob überschlagen“ könnten 100 oder mehr Wohnungen in dem Gebiet gebaut werden, schätzt Fraktionssprecher Lothar Schaffrath. Mit welchem zweiten Projekt die SPD gegen die Wohnungsnot in Füssen vorgehen will, erfahren...

  • Füssen
  • 26.07.19
Symbolbild.
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Betreuung
Tageseltern im Oberallgäu wollen mehr Unterstützung

In Zeiten von fehlenden Betreuungsplätzen in den Kindertagesstätten der Region klingelt immer häufiger das Telefon bei Tagesmüttern und -vätern. Da sei es doch nur fair, wenn Stadt und Kreis die Arbeit dieser Frauen und Männer mehr unterstützen würden, sagt Heidrun Landerer, Tagesmutter und Vorsitzende des „Netzwerks Kindertagespflege Kempten/Oberallgäu“. Der Verein hat deshalb eine Petition an Landrat Anton Klotz und den Jugendhilfeausschuss des Landkreises gestartet. Auch das Kemptener...

  • Kempten
  • 18.06.19
Symbolbild. Die Initiative stößt mit ihren Forderungen auf unverbindliches Wohlwollen und belebt die Diskussion über eine autofreie Innenstadt.
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Resolution
Forderungen diskutiert: Junge Klimaschützer treffen sich mit Kaufbeurer Stadträten

Die Klimaschutzforderungen der regionalen „Fridays for Future“-Initiative sind im Kaufbeurer Stadtrat auf große Resonanz gestoßen, wenngleich das Gremium unverbindlich bleibt. Gelobt wurde das große Engagement der Jugendlichen, die vor drei Wochen für ihr Anliegen in der Altstadt demonstriert hatten. Ihre Resolution mit konkreten Vorschlägen für klimafreundliche Politik in Kaufbeuren lag dem Stadtrat bei seiner jüngsten Sitzung vor. Darin fordern die Unterzeichner, wie mehrfach berichtet, unter...

  • Kaufbeuren
  • 03.05.19
Wenn es nach dem Bauernverband geht, sollen auch Hausgärten künftig nach bestimmten Regeln bewirtschaftet werden. Schließlich verlange man ja auch von den Landwirten, ihre Felder zum Beispiel mit Blühstreifen zu versehen.
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Volksbegehren Artenschutz
Unterallgäuer Bauern wollen Auflagen für Gartenbesitzer und drohen mit Boykott

Der Groll sitzt tief. Das Bienenvolksbegehren hat viele Bauern im Unterallgäu schwer verärgert. Ihnen würden einseitig viele teure Auflagen für die Bewirtschaftung der Flächen auferlegt. Das sei ein Eingriff in Eigentum und Einkommen. Diese Stimmungslage greift nun der Kreisverband des Bauernverbandes (BBV) in zwei Schreiben auf. Das eine ist an alle Kreisräte und Bürgermeister im Unterallgäu gegangen. Das zweite Schreiben richtet sich an alle Mitbürger. Im Brief an die Kommunalpolitiker...

  • Memmingen
  • 29.03.19
Resolution: Im Allgäu sollen weitere Bahnstrecken elektrifiziert werden.
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Politik
Politiker fordern Elektrifizierung weiterer Bahnstrecken im Allgäu

Eine Resolution „Pro Schiene Allgäu“ hat der Regionale Planungsverband Allgäu bei einer Verkehrskonferenz in Augsburg verabschiedet. Unterzeichnet haben die Erklärung zahlreiche Politiker aus der Region, darunter auch Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller (Durach/Oberallgäu). Gefordert wird unter anderem die Elektrifizierung weiterer Strecken in der Region. Auf den Allgäuer Hauptstrecken solle zumindest ein Stundentakt eingeführt werden. Vor allem geht es in der Erklärung aber um die...

  • Kempten
  • 16.03.19
Archivfoto: Kaum hat der Pfrontener Gemeinderat ein dem Klimawandel angepasstes Loipenkonzept beschlossen, beschert Petrus der Gemeinde zwei schneereiche Winter - und plötzlich vermissen viele gewohnte, aber gestrichene Strecken.
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Unterschriftenaktion
Viele Pfrontener wünschen sich erweitertes Loipennetz

Statt ausschweifender Spuren rund um Pfronten, die in immer milderen Wintern immer seltener gelegt werden können, beschränkt man sich beim Angebot für Skilangläufer auf ausgewählte Runden an schneesicheren Ecken. So sieht das Konzept aus, das sich Pfronten Tourismus, Gemeindeverwaltung, Gemeinderat und eine eigens eingesetzte Arbeitsgruppe 2016 ausgedacht hatten. Doch nun fordern 174 Bürger mit einer Unterschriftenliste, das Loipennetz bei guten Schneeverhältnissen wieder zu erweitern,...

  • Füssen
  • 26.02.19
Symbolbild
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Prozess
Ostallgäuer Reichsbürgerin (70) fordert 524 Milliarden Dollar von Justiz: Amtsgericht verurteilt Seniorin zu Haftstrafe

Die Schadensersatz-Androhungen, die eine 70-jährige Ostallgäuerin Anfang vergangenen Jahres an eine Gerichtsvollzieherin und hohe Justizvertreter bis hin zum zuständigen Minister schickte, hatten es in sich: In den Schreiben forderte die Frau, die offenbar einem amerikanischen Vorläufer der sogenannten Reichsbürgerbewegung nahesteht, insgesamt etwa 524 Milliarden Dollar – wenn nicht binnen 72 Stunden Erklärungen zur angeblichen Unrechtmäßigkeit von Behördenmaßnahmen, wie zum Beispiel einer...

  • Kaufbeuren
  • 07.02.19
Bushaltestelle: SPD Marktoberdorf fordert besseren ÖPNV.
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ÖPNV
SPD fordert besseren Personennahverkehr in Marktoberdorf

„Ein Öffentlicher Personennahverkehr ist von den Bürgern gewollte, ist machbar und ist finanzierbar“: Zu diesem Schluss kam der SPD-Ortsvorstand in seiner jüngsten Sitzung. Er befasste sich im Nachgang zur Mitgliederversammlung noch einmal mit den Möglichkeiten eines ÖPNV, der auch die Ortsteile mitversorgt. Die SPD informierte sich zu funktionierenden Stadtbussystemen in verschiedenen Städten und bei Fachleuten. Weitere Grundlagen für dieses Fazit ist eine Umfrage bei über 50-Jährigen vor...

  • Marktoberdorf
  • 23.01.19
Wie geht es weiter mit dem Kiesabbau im Forggensee?
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Diskussion
Schwangauer Gemeinderat stellt klare Forderungen für Kiesabbau im Forggensee auf

In die Diskussion über den Kiesabbau im Forggensee kommt wieder Bewegung. Zwei Arbeitsgemeinschaften (Argen) aus Bauunternehmen haben inzwischen jeweils einen Antrag auf Abbau gestellt. Nun haben sich am Montagabend die Schwangauer Gemeinderäte geäußert. Einstimmig stellten sie mehrere Forderungen auf, die bis Ende November eventuell noch ergänzt werden. Bürgermeister Stefan Rinke (CSU) erklärte, im Rahmen des Verfahrens könne die Gemeinde Stellung nehmen, „aber wir haben kein...

  • Schwangau
  • 07.11.18
Fahrradfahren (Symbolbild)
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Verkehr
Radler in Kempten fordern, dass ihre Ziele Gesetz werden

Den Radverkehr in Bayern bis 2025 auf 20 Prozent des Gesamtverkehrs zu verdoppeln, ist Ziel der Staatsregierung. Kempten passt da ziemlich genau ins Programm. Der Anteil der Radler liegt etwa bei elf Prozent. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fordert dazu ein „Rad-Gesetz“, damit mehr Geld in die Infrastruktur fließt und es nicht bei „leeren Versprechen“ bleibt. Im Mobilitätskonzept der Stadt haben die Radler etliche Punkte angesprochen, die verbessert werden sollen. Einiges steht...

  • Kempten
  • 26.06.18
Nach einem Streifzug durch das Museum, in dem die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr die Lauten bewunderte und mehr über die Füssener Historie erfuhr, ging es Bürgermeister Paul Iacob vor allem um aktuelle Probleme.
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Soziales
Füssens Bürgermeister Paul Iacob fordert vom Bund mehr Unterstützung für Kommunen

Kindergärten, Schulen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum – das waren Themen, die Füssens Bürgermeister Paul Iacob bei einem Besuch der Bundestagsabgeordneten Ulrike Bahr ansprach. Ein enger Zusammenschluss von Bund, Ländern und Kommunen sei wichtig, um die Probleme der Menschen zu lösen, sagte der Rathaus-Chef. Das habe zuletzt nicht gut funktioniert: Immer mehr Vorschriften würden auf den Weg gebracht, „ohne den zu berücksichtigen, der das ertragen und umsetzen muss“ – nämlich die...

  • Füssen
  • 28.05.18
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Wohnungsbau
Mehr bezahlbare Wohnungen in Füssen gefordert

Mehr sozialer Wohnungsbau und insgesamt mehr bezahlbare Wohnungen in Füssen müssen entstehen – darin waren sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Füssen beim Stammtisch in den Füssener Ritterstuben einig. Bedauert wurde daher, dass sich der Stadtrat beim Bauprojekt in Faulenbach gegen eine 15-Prozent-Quote für sozialen Wohnungsbau entschieden hat. Einen entsprechenden Antrag hatte Ortsvereinsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ilona Deckwerth eingereicht. AWO-Vorsitzende Brigitte Protschka...

  • Füssen
  • 13.10.17
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Justizposse
Ostallgäuer Reichsbürger (62) will 20 Millionen von der Verkehrsüberwachung

Dass Anhänger der Reichsbürger-Szene Amtsträger von Allgäuer Behörden mit Schadensersatzforderungen im fünf- und sechsstelligen Bereich zur Rücknahme von Bescheiden nötigen wollen, gehört im Landgerichtsbezirk mittlerweile fast schon zum juristischen Alltag. Die schriftliche Schadensersatz-Androhung, die ein 62-jähriger Ostallgäuer im Juli 2016 nach dem Erhalt eines Strafzettels einem Memminger Verkehrsüberwacher zukommen ließ, war allerdings auch für Reichsbürger-Verhältnisse außergewöhnlich...

  • Kaufbeuren
  • 23.03.17
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Geld gefordert
Über Partnerbörse Nummern ausgetauscht: Unbekannter versucht Buchloer (43) zu erpressen

Unbegründete Forderungen erhielt ein 43-jähriger Buchloer über eine Nachrichten App zugesandt. Dieser lernte im Internet auf einer Partnerbörse eine vermeintlich weibliche Person kennen. Nach dem Austausch der Mobiltelefonnummern forderte die Frau von ihm nun 100 Euro, die er per Paysafe-Karte an sie zahlen solle, da er sonst Probleme mit Rockern bekommen werde. Nachdem er darauf nicht reagierte, meldete sich ein Mann der nun schon 200 Euro forderte. Daraufhin zeigte der Buchloer dies bei der...

  • Buchloe
  • 23.08.16
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Antrag
Ruderatshofener fordern erneut Umgehungsstraße

Beim Gemeindebesuch von Landrätin Maria Rita Zinnecker haben Ruderatshofens Bürgermeister Johann Stich und seine Gemeinderäte den Wunsch nach einer Umgehung für den Ort erneuert. Bürgermeister Johann Stich betonte nochmals, wie wichtig eine Umgehung angesichts der Verkehrsbelastungen für Ruderatshofen sei. 'Wir brauchen diese Entlastung', sagte er. Zinnecker bestätigte die Bedeutung der Umgehung und sagte zu, sich dafür weiterhin einzusetzen. Mehr über das Thema erfahren Sie in der...

  • Kaufbeuren
  • 12.08.16
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