Feneberg

Beiträge zum Thema Feneberg

Wie geht es weiter mit dem Fenepark in Kempten? Über die Belegung der leerstehenden Bauhaus-Fläche haben die Stadt Kempten und die Firma Feneberg teils unterschiedliche Vorstellungen.
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Fachmarktzentrum
Fenepark in Kempten braucht "dringend eine neue Perspektive"

Ein Gespräch mit Christof Feneberg über die Zukunft des 49 Jahre alten Fachmarktzentrums in Ursulasried. Von Leerständen, dem Tauziehen um einen Sport-Discounter und dem Gefühl, von der Stadt allein gelassen zu werden. Der Fenepark in Ursulasried ist seit 1969 fester Bestandteil des Kemptener Einzelhandels. Seit dem Bauhaus-Auszug im Mai 2017 feilt das Lebensmittelunternehmen Feneberg an einer neuen Nutzung. Interessenten für die freistehenden 4.500 Quadratmeter gibt es etliche. Verwaltung und...

  • Kempten
  • 14.12.18
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Interview
Big-Box-Chef Christof Feneberg: In unserem Haus ist von Punkrock bis zur Klassik alles möglich

Ort der Gegensätze – Neben den 'Amigos' rocken auch die harten Jungs von 'Accept' Swing Legenden, Amigos und dazu die Heavy Rocker von Accept: Der musikalische Mix in Ihrem Haus ist breit. Ist das Absicht und Konzept zugleich? Feneberg: Es steckt natürlich keine Planung dahinter, in einem Monat die Swing Legenden und Accept anzubieten. Das ergibt sich eher zufällig aus der Routenplanung der Tourneen und den Freiterminen der Halle. Allerdings zeichnet es uns eben aus, solch...

  • Kempten
  • 05.04.12
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Kempten
«Es wird schwierig, das Angebot zu halten»

6000 Sitzplätze soll die Multifunktionshalle haben, welche die beiden Städte Ulm und Neu-Ulm in den nächsten zwei Jahren bauen wollen. Dort sollen nicht nur die Spiele der Ulmer Basketballer zu sehen sein. Geplant sind auch Rock- und Popkonzerte sowie Fernsehaufzeichnungen und andere Großveranstaltungen. Für die Big Box Allgäu in Kempten entsteht dadurch eine Konkurrenz, klagt Big-Box-Chef Christof Feneberg. Klaus-Peter Mayr sprach mit ihm darüber.

  • Kempten
  • 09.12.09
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Streik kann Markgesetze nicht aushebeln

Von Ingrid Grohe | Kempten/Allgäu Zehn Tage lang haben Allgäuer Bauern ihre Milch weggeschüttet, anstatt sie an die Molkereien abzugeben. Nach Angaben des BDM (Bund Deutscher Milchviehhalter) beteiligten sich etwa 80 Prozent der Landwirte am Lieferboykott. Trotzdem konnte das Allgäuer Handelsunternehmen Feneberg die ganze Zeit über die Kühlregale seiner 77 Filialen füllen, wie Mitinhaber Hannes Feneberg im Interview sagt.

  • Kempten
  • 09.06.08
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