Fake-Shop

Beiträge zum Thema Fake-Shop

Nachdem ein 21-Jähriger achtmal durch die Führerscheinprüfung fiel, wollte er ein verlockendes Angebot im Internet annehmen. (Symbolbild)
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Nachdem er achtmal durch die Prüfung fiel
Führerschein für 1.600 Euro ohne Prüfung? Mann auf Fake-Seite betrogen

Um die acht Mal flog ein 21-Jähriger eigenen Angaben nach bereits durch die Führerscheintheorieprüfung. Vor einigen Tagen dann, stieß er auf das verlockende Angebot einer Internetseite. Ein neuer Führerschein ausgestellt innerhalb von nur vier Tagen. Das Ganze für den Preis von lediglich 1.600 Euro und ganz ohne lästige Prüfung. Zudem laut den Machern der Seite legal und von allen Behörden genehmigt. Also nahm der junge Mann anschließend den Kontakt mit der angeblichen Fahrschule auf und...

  • Bad Wörishofen
  • 26.11.21
Die Polizei warnt vor Fake-Shops im Internet.
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Fake-Shops
Polizei warnt: Vorsicht bei Black-Friday-Schnäppchen im Internet!

Die Zahl der Betrugsdelikten im Internet ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Auch im Bereich des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West geht die Trendlinie bei Warenbetrug über das Internet klar nach oben. Die Fallzahlen stiegen vom Jahr 2018 auf das Jahr 2019 um etwa 30 Prozent auf über 400 Taten an. Im Jahr 2020 sprangen diese nochmals um mehr als 25 Prozent auf über 500 angezeigte Taten. Besonders am Black Friday ist bei allzu verlockenden Schnäppchen Vorsicht geboten, warnt die...

  • 25.11.21
Gefälschte Online-Shops sind mittlerweile äußerst professionell erstellt und wirken seriös. Daher ist Achtung geboten. (Symbolbild)
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Internet-Kriminalität - Teil 5.
Achtung vor Fake-Shops im Internet: Nur noch schwer von echten Shops zu unterscheiden

Gefälschte Online-Shops sind mittlerweile äußerst professionell erstellt und wirken seriös. Sie sind auf den ersten und teilweise auch auf den zweiten Blick nicht von echten Online-Shops oder Verkaufsportalen zu unterscheiden. Teilweise sind die Fake-Shops diesen auch gezielt nachgeahmt. Sie bieten vielfältige Informationen zu Artikel und professionelle Produktbilder, die zum Teil aus dem Internet kopiert sind. Anfänglich wiesen Fake-Shops noch kein Impressum oder AGBs auf, diesen Fehler...

  • Kempten
  • 20.10.21
Ein Apotheker im Unterallgäu ist bei der Bestellung von Antigen-Schnelltest um 1.000 Euro betrogen worden.(Schnelltest-Symbolbild)
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Betrug
Fakeshop bietet Antigen-Schnelltests an: Apotheker im Unterallgäu wird um 1.000 Euro betrogen

Ein Apotheker im Unterallgäu ist bei der Bestellung von Antigen-Schnelltest um 1.000 Euro betrogen worden. Wie die Polizei mitteilt, wurde er Opfer eines Fake-Shops im Internet. Demnach wurden dem Apotheker per Mail bereits Ende März Antigen-Schnelltest angeboten, deren Marke generell schnell vergriffen ist. Nach der Bestellung von 200 Stück und einer Vorkasse von über 1.000 Euro brach der Kontakt zum Anbieter ab. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Betrugs. Im Zweifelsfall Polizeidienststelle...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 15.04.21
Die Polizei gibt Tipps, wie man Fake-Shops rechtzeitig erkennen kann (Symbolbild).
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Betrug
Pool, Handy und Staubsauger: Allgäuer auf Fake-Shops hereingefallen

In Buchloe sind zwei Männer unabhängig voneinander auf Fake-Shops hereingefallen. Beide zeigten am Mittwochnachmittag einen Betrug an.  Wie die Polizei mitteilt, hatte der jüngere Mann auf der Seite www.bruns-markt.com ein Mobiltelefon bestellt und vorab 212 Euro auf ein Konto einer Online-Bank in Berlin überwiesen. Der ältere Mann hatte auf der Internetseite www.bobs-bau.de einen Pool gekauft und bereits 412 Euro auf ein spanisches Konto überwiesen. In beiden Fällen wurde aber nichts...

  • Buchloe
  • 12.06.20
Ein Mann aus Jengen ist auf einen Fake-Shop hereingefallen (Symbolbild).
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Betrug
Handy via Internet bestellt: Jengener (46) fällt auf Fake-Shop rein

Ein 46-jähriger Mann bestellte bei einem Internetshop ein Smartphone zum Preis von über 400 Euro. Er überwies den Betrag auf das angegebene litauische Konto. Das Mobiltelefon wurde nicht geliefert. Bei den polizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Geschädigte einem sogenannten Fake-Shop aufgesessen war. Diese betrügerischen Internetseiten dienen nur dazu, Kunden zu Kaufpreiszahlungen meist ins Ausland zu veranlassen. Die Ware existiert nicht.

  • Jengen
  • 14.05.20
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