Energie

Beiträge zum Thema Energie

Braucht viel Energie: Hallenbad von Marktoberdorf
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Strom
Marktoberdorf produziert immer mehr Energie selbst und spart dabei

Geld ausgeben, um zu sparen. Das klingt widersprüchlich. Ist es aber nicht in jedem Fall, wie nun wieder beim Bericht des städtischen Gebäudemanagers Richard Siegert im Umweltausschuss des Marktoberdorfer Stadtrats über den Zustand der kommunalen Gebäude und die Ausgaben für Strom und Wärme deutlich wurde. Obwohl die Kosten dafür allgemein steigen, hat die Stadt die Ausgaben gut im Griff, weil sie rechtzeitig Vorsorge getroffen hat. Das Hallenbad ist ein Beispiel, der Verbund von Klärwerk,...

  • Marktoberdorf
  • 06.11.19
 So sieht es derzeit aus, das ehemalige Krankenhaus-Areal in Marktoberdorf .
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Bauarbeit
Neues Baugebiet in Marktoberdorf soll viel Strom und Wärme selbst erzeugen

Die Möglichkeiten, sich mit Strom und Wärme zu versorgen, sind vielfältig. Bei einem Eigenheim ist es kein großes Problem mehr, alles aufeinander abzustimmen. Das sieht bei einem Areal wie dem beim ehemaligen Krankenhaus in Marktoberdorf ganz anders aus. Dort sollen in mehreren Häuser eines Tages 700 Menschen ein Dach über dem Kopf haben. Die Stadträte informierten sich nun darüber, wie die Bauten versorgt werden können. Das Fazit: Je mehr mit erneuerbarer Energie gearbeitet werden soll, umso...

  • Marktoberdorf
  • 28.09.18
Der Stadtrat von Marktoberdorf und der Gemeinderat von Biessenhofen besichtigen die neue Klärschlammfaulung am Klärwerk Marktoberdorf.
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Energie
Marktoberdorf gewinnt aus Klärschlamm viel Strom und Wärme

Im Klärschlamm steckt viel Energie. Deshalb hat die Stadt Marktoberdorf an ihrem Klärwerk eine Anlage gebaut, aus der sie Strom und Wärme gewinnt. Das Ergebnis ist sehr gut. Eine Quote von 40 Prozent war im einjährigen Probebetrieb angepeilt, um den Energiebedarf von Kläranlage und angrenzendem Bauhof abzudecken. Tatsächlich lag sie bei 50 Prozent, Tendenz steigend. Bis Jahresende wird sogar mit 70 Prozent gerechnet. 3,4 Millionen Euro hat die Stadt in die Anlage investiert. Um sie noch besser...

  • Marktoberdorf
  • 16.05.18
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Verbrauch
Marktoberdorfer Energiemanagement geht nach vier Jahren zu Ende

Vier Jahre lang hat die Stadt Marktoberdorf den Energieverbrauch in städtischen Gebäuden unter die Lupe genommen. Obwohl die Nutzflächen wegen der steigenden Nachmittagsbetreuung immer größer wurden, ging der Wärmeverbauch in den Kitas und Schulen in den vergangenen Jahren um 44 Prozent zurück. Das berichtete Theo Karmann, dessen Energieagentur die Auswertungen vornahm. Außerdem hat die Stadt laut Abschlussbericht zwischen 2013 und 2015 55 Prozent CO2 eingespart. Großes Lob erhielt der...

  • Marktoberdorf
  • 28.12.16
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Energie
Lechwerke ersetzen bei Marktoberdorf 60 Jahre alte Stromleitungen

Auf der einen Seite sollen die Leitungen Strom an die Haushalte abgeben, auf der anderen Seite den Strom aus Fotovoltaik-, Windkraft- und Biogasanlagen aufnehmen. Dafür sind jedoch die alten Leitungen nicht ausgelegt. Sie müssen ersetzt werden. Dies betrifft unter anderem die gut 60 Jahre alte 110 kV-Trasse von Peiting über Schongau bis Bidingen und von Biessenhofen – mit einem Abzweiger nach Marktoberdorf – über Obergünzburg nach Krugzell. Derzeit läuft für zwei Abschnitte das...

  • Marktoberdorf
  • 02.02.15
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Energie
Unterthingau will Straßenbeleuchtung auf LED-Lampen umrüsten

'Über Energieeinsparung nicht nur zu reden, sondern auch zu handeln', appellierte Unterthingaus Bürgermeister Bernhard Dolp im Marktrat. Deshalb schlug er vor, die Straßenbeleuchtung auf LED-Lampen umzurüsten. Denn die vorhandenen HQL-Leuchtmittel (Hochdruck-Quecksilberdampflampen) seien seit diesem Jahr nicht mehr erlaubt. Werner Weiß und Markus Schweiger vom Energieversorger LEW-Verteilnetz stellten dem Marktrat eine Vergleichsrechnung vor. Bei 4.100 Stunden Beleuchtung rentiere sich die...

  • Marktoberdorf
  • 15.01.15
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Umweltausschuss
Marktoberdorf hat noch großes Potential beim Stromsparen

Stadt leistet wichtigen Beitrag zur Energiewende Um ihre Liegenschaften mit Strom und Wärme zu versorgen, musste die Stadt Marktoberdorf im vergangenen Jahr knapp 1,5 Millionen Euro auf den Tisch legen. Das sind sieben Prozent des Haushalts. Während sie in Sachen Wärmeeinsparung ordentlich geklotzt hat, besteht im Bereich Strom noch Einsparpotenzial. Ein Cent mehr, den die Stromlieferer verlangen, bedeutet für die Stadt rund 45.000 Euro Mehrkosten. Zwei Cent sind für nächstes Jahr bereits...

  • Marktoberdorf
  • 16.10.13
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Energie
Strompreise für acht Kommunen im Ostallgäu auf Traumniveau

Bündelausschreibung des Gemeindetags hilft im Schnitt 42 Prozent beim reinen Energiepreis zu sparen 3,59 Cent für eine Kilowattstunde (kWh) Strom: Viele bayerische Kommunen haben seit kurzem diesen oder einen ähnlich niedrigen Preis in ihrem neuen, über drei Jahre laufenden Stromvertrag stehen - ein Ergebnis der sogenannten Bündelausschreibung des Bayerischen Gemeindetags. Allerdings muss man den Preis relativieren: Es handelt sich um den reinen Energiepreis, also ohne Nutzungsentgelt,...

  • Marktoberdorf
  • 19.08.13
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Energie
Experten: Stromversorgung im Ostallgäu gesichert

Vertreter von Energieanbietern erlaäutern Landrat Fleschhut, dass die Unternehmen auf die Energiewende gut vorbereitet sind Trotz der Energiewende müssen sich die Ostallgäuer keine Sorgen um ihre Stromversorgung machen. Dies versicherten Vertreter der regionalen Energieversorger bei einem Gespräch mit Landrat Johann Fleschhut. Nicht zuletzt bestehe 'dank der hervorragenden Anbindung des Landkreises an das Höchstspannungsnetz' beste Versorgungssicherheit. Fleschhut hatte sich bei dem Gespräch im...

  • Marktoberdorf
  • 06.08.13
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Energie
Höchste Stromversorgungssicherheit im Ostallgäu

Die Ostallgäuer müssen sich trotz der Energiewende keinerlei Sorgen um ihre Stromversorgung machen. Wie die regionalen Energieversorger des Ostallgäus bei einem Gespräch mit Landrat Johann Fleschhut erläuterten, besteht dank der hervorragenden Anbindung des Landkreises an das Höchstspannungsnetz beste Versorgungssicherheit. Landrat Johann Fleschhut hatte sich bei dem Gespräch im Landratsamt nach den Auswirkungen der Energiewende auf die Versorgungssicherheit und Netzstabilität im Ostallgäu...

  • Marktoberdorf
  • 26.07.13
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Sr Ökostrom
Straßenlampen und große Liegenschaften erhalten künftig Energie aus Wasserkraftwerken

Grüner Strom fließt in die Stadt Die Marktoberdorfer Straßenbeleuchtung funktioniert künftig mit Strom aus Wasserkraftwerken. Auch die großen Objekte wie Hallenbad, Modeon oder Schulen sollen regenerativen Strom beziehen. Das ist das Ergebnis von Vertragsverhandlungen, die Bürgermeister Werner Himmer mit den Vereinigten Wertach Elektrizitätswerken führte. Für den etwas teureren, klimaneutralen Strom hatte der Bürgermeister auch vom Stadtrat Rückendeckung erhalten. Nach Informationen der...

  • Marktoberdorf
  • 12.04.11
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