Einspruch

Beiträge zum Thema Einspruch

Symbolbild: Während der Verhandlung war der Angeklagte, der derzeit eine Reststrafe aus einem anderen Verfahren verbüßt, einsichtig und reuig.
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Körperverletzung
Ostallgäuer (25) stößt Bruder im Streit Finger ins Auge: Einspruch zurückgezogen

Innige Geschwisterliebe sieht wohl anders aus: Ein 25-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis betrat im März 2018 gegen den erklärten Willen seines Bruders dessen Grundstück und lieferte sich mit ihm eine Rangelei. Als der Bruder zu Boden ging, stieß ihm der Mann einen Finger ins Auge und rammte ihm sein Knie gegen die Wange. In der Folgezeit erhielt der wegen anderer Delikte vorbestrafte Ostallgäuer einen Strafbefehl wegen Hausfriedensbruchs und vorsätzlicher Körperverletzung, der auf neun...

  • Kaufbeuren
  • 23.02.19
Der ehemalige Bundeswehrsoldat leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung und Alkoholismus.
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Einspruch
Ostallgäuer Ex-Soldat (47) bedroht Nachbarn (23): Geldstrafe

Ein 47-jähriger ehemaliger ostallgäuer Bundeswehrsoldat, der nach Einsätzen in Afghanistan an einer posttraumatischen Belastungsstörung und Alkoholismus leidet, rastete aus. Er drohte seinem 23-jährigen Nachbarn, er werde ihm „mit einem Löffel die Augäpfel ausstechen“ und anschließend „den Löffelstiel ins Hirn rammen“. Er erhielt dann zunächst einen Strafbefehl wegen Bedrohung, der auf 40 Tagessätze zu je 40 Euro (insgesamt also 1.600 Euro) lautete. Im Einspruchsverfahren vor dem Amtsgericht...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 23.10.18
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Einspruch
Gemeinde Ruderatshofen und Vogelschützer klagen gegen Windräder

Die Gemeinde Ruderatshofen und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) haben gegen die beiden vom Landratsamt Ostallgäu genehmigten Windräder oberhalb von Apfeltrang Einspruch beim Verwaltungsgericht Augsburg erhoben. Das teilte der Kaufbeurer Regisseur und Vogelschützer Leo Hiemer bei einer Infoveranstaltung der Initiative Landschaftsschutz Kempter Wald und Allgäu e.V. (ILKA) in Ruderatshofen den 200 Besuchern mit. Mittlerweile haben zudem Apfeltranger Bürger gegen das Vorhaben eine...

  • Kaufbeuren
  • 26.03.17
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Einspruch
Kaufbeurer Amtsgericht: Bauer behandelt Kalb mit Globuli - Geldstrafe

Bei einem Ostallgäuer Landwirt wurde im Juni 2015 ein Kalb gefunden, das an einer akuten Kniegelenksentzündung litt und abgemagert war. Es wurde von einem Tierarzt eingeschläfert, weil das Gelenk nicht mehr zu retten war. Der 54-Jährige erhielt einen Strafbefehl in Höhe von 2.700 Euro, da er aus Sicht der Staatsanwaltschaft gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hatte. Dagegen legte er Einspruch ein, der nun vor dem Kaufbeurer Amtsgericht abgelehnt wurde. Wie es zu dem Verstoß gegen das...

  • Kaufbeuren
  • 19.08.16
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Verhandlung
Ärger wegen Asbest-Entsorgung: Mann muss vors Kaufbeurer Amtsgericht

Wegen des Verdachts der unsachgemäßen Entsorgung von Asbest musste sich ein Mann vor dem Amtsgericht Kaufbeuren verantworten. Im Mai 2015 kam es in Obergünzburg beim Abbruch eines ehemaligen Getränkemarkts zu einer starken Staubentwicklung. Weil der Verdacht bestand, dass die Wolke wegen eines möglicherweise unsachgemäßen Abbaus von Dachplatten aus Eternit auch krebserregende Asbestfasern hätte enthalten können, legte die Polizei die Baustelle damals vorübergehend still und der verantwortliche...

  • Marktoberdorf
  • 22.07.16
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Bundesverkehrswegeplan
Bürgerinitiative Buchloe, Lindenberg und Honsolgen spricht sich gegen B12-Ausbau aus

'Vorteile stehen in keinem Verhältnis zu Kosten und Aufwand' Während sich viele Parteien und Gremien – oder zumindest die Mehrheit darin – von der Allgäu GmbH bis hin zu den Stadträten in Kaufbeuren und Marktoberdorf und dem Ostallgäuer Kreistag für einen vierspurigen Ausbau der B12 zwischen Buchloe und Kempten in einem Rutsch aussprechen, hat die UBI Buchloe einen Einwand gegen das Projekt formuliert. Die Vorteile stünden in keinem Verhältnis zu Kosten und Aufwand. 'Das Verkehrsaufkommen ist...

  • Buchloe
  • 09.05.16
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Protest
Windkraft-Anlieger in Marktoberdorf und Biessenhofen legen Einspruch gegen städtische Planungen ein

'Nicht das wertvollste Gebiet in Marktoberdorf verspargeln' Hansjörg Fichtel, der am Galgensee lebt, ist Marktoberdorfer, Alfred Vogel, der an der Gennachsäge wohnt, Biessenhofener. Was die beiden und weit über ein Dutzend weiterer Marktoberdorfer, Biessenhofener und Bidinger Bürger eint, ist die Ablehnung von Windrädern in den Suchräumen 2a und 2b, die nach dem Willen der Stadt Windkraftvorranggebiete werden sollen. Dadurch verspargle die Stadt ihr 'ökologisch wertvollstes Gebiet', fürchtet...

  • Marktoberdorf
  • 26.03.14
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Internetversorgung
Bürgerentscheid für Internet per Funk in Eggenthal rechtens - Einspruch abgelehnt

Landratsamt Ostallgäu lehnt den Einspruch von drei Bürgern ab 'Der Bürgerentscheid zur Breitbandversorgung in Eggenthal ist gültig', teilt Susanne Kettemer vom Büro des Landrats Ostallgäu mit. Damit wurde der Einspruch von drei Eggenthaler Bürgern gegen das Wahlergebnis abgewiesen. "Damit ist aus unserer Sicht der Bürgerentscheid abgearbeitet", erklärt Bürgermeister Harald Polzer. Der Gemeinderat hatte sich voriges Jahr für eine flächendeckende Internetversorgung per Funk entschieden. Dagegen...

  • Kaufbeuren
  • 27.05.13
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Bürgerentscheid
Trotz Einspruch: Eggenthaler Bürgerentscheid über die Breitbandversorgung gültig

Es bleibt dabei: der Bürgerentscheid in Eggenthal über die Breitbandversorgung ist gültig. Nach einem Ungültigkeitsantrag von drei Bürgern, hat das Landratsamt Ostallgäu den Bürgerentscheid prüfen lassen. Dabei wurde aber keiner der Vorwürfe als triftig genug eingestuft, den Bürgerentscheid zu wiederholen. Wie berichtet, hatten Ende März gute 57 Prozent der Eggenthaler Bürger sich in einem Bürgerentscheid gegen eine ausschließlich kabelgestützte Breitbandversorgung ausgesprochen. Die...

  • Kaufbeuren
  • 21.05.13
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Zwist
Besitzer der Ruine in Stöttwang will gegen Abrissverordnung vorgehen

Erst wurde ein einsturzgefährdetes Haus in Thalhofen, das an der Staatsstraße liegt, von Amts wegen aus Sicherheitsgründen 'eingedrückt', nun soll es komplett entsorgt werden. Doch der Besitzer will sich wehren: 'Ich will versuchen, dagegen rechtlich vorzugehen', sagt er. Die Geschichte seines Hauses sei eine Verkettung unglücklicher, aber auch bewusst herbeigeführter Umstände, meint der Mann. Der Besitzer hatte das Haus 1972 gekauft, wohnte darin und wollte dort einen Betrieb eröffnen. Doch...

  • Kaufbeuren
  • 23.08.12
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