Ehrenamt

Beiträge zum Thema Ehrenamt

Symbolbild.
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Kommunalwahl 2020
Bürgermeisteramt in Gestratz bleibt ehrenamtlich

Wer künftig Bürgermeister von Gestratz wird, ist noch offen. Sicher ist aber: Der Gemeindechef wird auch künftig ehrenamtlich tätig sein. Der Gemeinderat hat mit klarer Mehrheit (2: 10) eine Umstellung auf das Hauptamt abgelehnt. Mit weniger als 1.300 Einwohnern ist Gestratz die kleinste Kommune im Landkreis. Der Bürgermeister ist seit Jahr und Tag ehrenamtlich tätig. Auch Johannes Buhmann, der bei der Bürgerversammlung im Juli angekündigt hat, bei der Wahl im März nach dann 18 Jahren...

  • Gestratz
  • 26.10.19
Rathaus von Baiweil
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Kommunalwahl 2020
Bürgermeisteramt in Baisweil bleibt ehrenamtlich

Der Baisweiler Gemeinderat hat sich dagegen ausgesprochen, einen hauptamtlichen Bürgermeister zu beschäftigen. Das hat laut Allgäuer Zeitung der Gemeinderat jetzt beschlossen. Ein hauptamtlicher Bürgermeister würde die Gemeinde zu viel kosten. Die nächste Wahlperiode startet mit den Kommunalwahlen im März 2020. Demnach wird es bis 2026 keinen hauptamtlichen Bürgermeister in Baisweil geben. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe...

  • Baisweil
  • 24.10.19
Ein Teil des Organisationsteams der Vesperkirche (von links): Diakonin Sabine Schade, Dekan Christoph Schieder und Holger Scheu, Pfarrer der Christuskirche.
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Helfende Hände
Im Februar öffnet die erste Vesperkirche Südbayerns ihre Türen in Memmingen – Infoveranstaltung am 5. November

Memmingen (stz). „Jeder is(s)t hier richtig!“, so lautet das Motto der 1. Vesperkirche Südbayerns, die im Februar in Memmingen ihre Türen öffnet. Neben gutem Essen und kulturellen Angeboten geht es dabei vor allem um eines: Gemeinschaft. Doch wie sieht die Vesperkirche in der Praxis eigentlich aus? „In unserem Fall wird während der Vesperkirche der Kirchenraum der Christuskirche in einer Jahreszeit, die kalt und lang erscheint, allen Menschen als Lebensraum geöffnet, indem sie dort...

  • Memmingen
  • 15.10.19
Eberhard Jehle (Archivbild)
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Kommunalwahl 2020
Eberhard Jehle will Bürgermeister von Wertach bleiben

Eberhard Jehle (FW) möchte in Wertach Bürgermeister bleiben – ehrenamtlich. Der 68-Jährige ist nach der gesetzlichen Regelung zu alt, um erneut hauptamtlicher Bürgermeister zu werden. „Ich fühle mich noch fit, möchte Angefangenes zu Ende bringen, beispielsweise die Ortsmitte“, sagt Jehle. Das geht allerdings nur ehrenamtlich. Dem müsste der Gemeinderat per Satzungsänderung zustimmen. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom...

  • Wertach
  • 14.10.19
Kirche von Günzach.
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Kommunalwahl 2020
Günzacher Gemeinderat grübelt: Haupt- oder ehrenamtlicher Bürgermeister?

Im März 2020 stehen wieder Kommunalwahlen an und die amtierende Günzacher Bürgermeisterin Wilma Hofer hat bereits ihren Rückzug angekündigt. Nun wurde im Gemeinderat lebhaft über den Status des zukünftigen Gemeindeoberhaupts diskutiert. „Ich bin persönlich der Überzeugung, dass zukünftig ein Bürgermeisteramt nur im Hauptamt ausgeübt werden kann“, sagte Hofer. Das Amt sei inzwischen so aufwendig und komplex, dass es nicht ehrenamtlich oder gar neben einer anderen Berufstätigkeit geleistet werden...

  • Marktoberdorf
  • 10.10.19
Der Ampel in der Hauptstraße in Weiler fehlt ein akustisches Signal für Blinde - das monieren die Senioren- und Behindertenbeauftragten Oskar Wucher (links) und Rudolf Fischer.
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Ehrenamt
Zwei neue Senioren- und Behinderten-Beauftragte für Weiler-Simmerberg

In Weiler-Simmerberg gibt es zwei neue Beauftragte für Senioren- und Behinderten-Fragen: Rudolf Fischer und Oskar Wucher teilen sich künftig das Ehrenamt. Eigene Erfahrungen bringen die Ruheständler nicht nur als Senioren mit, sie erleben ihre Heimatgemeinde auch als Menschen mit Behinderung: Fischer mit Blick auf seine Beinprothese, Wucher aufgrund seiner Blindheit. So wollen sie künftig beispielsweise bei Bauvorhaben Anregungen geben, aber auch Bindeglied zwischen der Verwaltung und anderen...

  • Weiler-Simmerberg
  • 09.09.19
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Heimatreporter-Beitrag
Jugendrotkreuz Pfronten: Ein Wochenende auf der Scheidbach-Alpe im Pfrontener Vilstal

Am vierten Augustwochenende hatte sich das JRK Pfronten für 2 Nächte in der Scheidbach-Alpe im Pfrontener Vilstal einquartiert. Bei perfektem Wetter und in atemberaubendem Ambiente wurde es uns nicht langweilig. Wir unternahmen ausgedehnte Wanderungen, sangen Lieder am Lagerfeuer, karamellisierten nebenbei noch Marshmallows und haben nicht zuletzt auf unser umfangreiches Spielerepertoire zurück gegriffen. Für das leibliche Wohl war dank der perfekt ausgestatteten Küche der BRK Bereitschaft...

  • Pfronten
  • 04.09.19
v.l.n.r. Andrea Kaiser (Stiftungsbotschafterin), Paul und Edith Kowoll (L’Esperance Kinderhilfe e.V.), Bürgermeister der Stadt Erlensee Stefan Erb
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Ausbildung für ruandische Jugendliche
L'ESPERANCE Kinderhilfe e.V. wird mit 1.000 Euro durch die Town & Country Stiftung gefördert

Der L'ESPERANCE Kinderhilfe e.V. erhielt für sein bemerkenswertes Engagement für Jugendliche aus dem strukturschwachen, ländlichen Raum Ruandas eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro von der Town & Country Stiftung. Mit einer Landwirtschaftsschule in dem Bezirk Kigarama, Ruanda, setzt sich der Verein seit 2016 für die Ausbildung der Jugendlichen ein. Ziel ist es, den Heranwachsenden nach dem Schulabschluss eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Stiftungsbotschafterin Andrea Kaiser überreichte...

  • Leutkirch
  • 29.08.19
Seit über drei Jahrzehnten sind Marie-Luise und ihr Ehemann Franz Bischoffberger für Kinder und Familien in Lindenberg da. Auf Basis einer Hausaufgabenbetreuung bauten sie ein umfangreiches Angebot auf.
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Auszeichnung
Unterstützung des Kinderschutzbundes in Lindenberg: Silberdistel für besonderes Engagement verliehen

Geduldig beobachtet Marie-Luise Bischoffberger, wie das blonde Mädchen die Fäden ihres Webteppichs verknotet. Dann hilft sie mit sicheren Handgriffen, das Prachtstück zu vollenden, während 200 Buben und Mädchen in der „Spielestadt“ für ordentlich Lärm sorgen. Mit Kindern zu werkeln ist für die 72-Jährige Freude und Routine zugleich. Seit es das Ferienprogramm des Kinderschutzbunds Lindenberg gibt, ist sie dabei – in diesem Jahr zum letzten Mal. 35 Jahre lang haben Marie-Luise Bischoffberger...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 29.08.19
Mit dieser App sollen auch im Ostallgäu Jugendliche leicht Zugang zum Ehrenamt finden.
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Kreisjugendring
App soll Ehrenamt im Ostallgäu neuen Schub geben

"Es gibt im Ostallgäu viele Vereine, die ehrenamtliche Mitarbeiter suchen“, sagt Sozialpädagogin Anna Heiland vom Kreisjugendring (KJR). Zugleich gebe es viele Menschen, die ehrenamtlich etwas tun wollen. Laut Familienministerium ist ihr Potenzial groß: 60 Prozent aller Menschen, die sich nicht ehrenamtlich engagieren, wären demnach „grundsätzlich dazu bereit“. Deshalb will der KJR schnell und unbürokratisch junge Freiwillige mit Vereinen verkuppeln. Dieses Ziel – Appetit aufs Ehrenamt zu...

  • Marktoberdorf
  • 20.08.19
In Rettenbach am Auerberg ist ist im Mai 2019 ein Haus explodiert.
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Ehrenamt
Hausexplosion in Rettenbach am Auerberg: Wie das THW Memmingen den Einsatz erlebt hat

Dort, wo gerade noch Aggregate brummten und Bohrer sich ihren Weg durch dicken Beton suchten, ist es plötzlich ganz still. Die Einsatzkräfte stehen reglos da. Alle warten gebannt – auf ein Kratzen, ein Klopfen, irgendein Zeichen. Die Sensoren, welche die Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW) auf den Trümmern eines völlig zerstörten Hauses ausgelegt haben, können Laute bis millionenfach verstärken. Doch an diesem Tag bleiben sie stumm. Bei der Hausexplosion in Rettenbach kommen am 19....

  • Memmingen
  • 08.08.19
Symbolbild
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Wahl
Trotz Fehlen auf dem Wahlzettel: Uwe Gelhardt ist neuer Bürgermeister in Stetten

Sein Name stand nicht auf dem Wahlzettel, trotzdem wurde er mit 52,28 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister in Steten gewählt: der Parteilose Uwe Gelhardt hat das Ehrenamt nun nicht mehr nur kommissarisch inne. Gelhardt, der das Amt nach dem Tod des bisherigen Bürgermeisters Richard Linzing im April übernommen hatte, hatte sich erst für eine Kandidatur entschieden, als der Wahlzettel bereits gedruckt war. So mussten die rund 1.100 Wähler in Stetten den Namen des Kandidaten per Hand...

  • Stetten
  • 22.07.19
Ab 2020 gibt es in der Gemeinde Aitrang einen hauptamtlichen Bürgermeister.
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Bürgerbegehren
Bürger stimmen in Aitrang ab: Hauptamtlicher Bürgermeister ab 2020

Am Sonntagabend haben die Bürger von Aitrang über die Zukunft des Bürgermeisteramtes abgestimmt. Ob dieses Amt ab 2020 haupt- oder weiterhin ehrenamtlich ausgeführt werden sollte, wurde nun entschieden. Die Mehrheit war dafür, dass es zukünftig einen hauptamtlichen Rathauschef in der Ostallgäuer Gemeinde geben gibt. "Sind Sie dafür, dass Aitrang künftig einen hauptamtlichen Bürgermeister haben sollte?" Laut des Bayerischen Rundfunks beantworteten 654 Stimmberechtigte diese Frage mit Ja. 254...

  • Aitrang
  • 21.07.19
Ab Mai 2020 wird in die Gemeindekanzlei in Ruderatshofen ein hauptamtlicher Bürgermeister einziehen. Der Gemeinderat fasste einen einstimmigen Beschluss. Begründet wurde dies mit der zeitaufwändigen Tätigkeit sowie der
Vielzahl an großen anstehenden Projekten in der Gemeinde.
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Gemeinderat
Ruderatshofen bekommt 2020 einen hauptamtlichen Bürgermeister

Der Gemeinderat Ruderatshofen hat einstimmig beschlossen, dass der Bürgermeister ab der nächsten Legislaturperiode hauptamtlich tätig sein wird. Hintergrund dieser Entscheidung: In den kommenden Jahren stehen in der Gemeinde Ruderatshofen viele große Projekte an. Außerdem haben sich allgemein in der Verwaltung zeitaufwendige Veränderungen ergeben. Die Gemeinde Ruderatshofen hat entsprechend ihren 1.850 Einwohnern einen ehrenamtlichen Bürgermeister, der das Amt in der Regel neben seinem...

  • Ruderatshofen
  • 15.07.19
Aitrang vom Heuberg aus fotografiert.
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Bürgerentscheid
Am 21. Juli entscheiden die Aitranger, ob sie bald einen hauptamtlichen Rathauschef haben

Der Bürgerentscheid in der 2.000-Einwohner-Gemeinde Aitrang rückt näher. Am Sonntag, 21. Juli, sind 1.652 Wahlberechtigte dort zum Urnengang aufgerufen. Wer wählen geht, muss folgende Frage beantworten: „Sind Sie dafür, dass Aitrang künftig einen hauptamtlichen Bürgermeister haben sollte?“ Mit 555 Unterstützer-Unterschriften hatten die Aitranger zuvor bei einem Bürgerbegehren klar gemacht, dass sie selbst über diese Frage abstimmen wollen. Um einen Bürgerentscheid zum Thema haupt- oder...

  • Marktoberdorf
  • 11.07.19
Ehrenamtliche bei der Tafel in Marktoberdorf
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Tafel
Ein Marktoberdorfer Ehrenamt, das Freu(n)de macht

Über 50 Freiwillige engagieren sich bei der Tafel Marktoberdorf. Viele sind schon seit Anfang an dabei und lieben ihre Arbeit. Die Einrichtung sucht nun neuen Nachwuchs, der die Gruppe unterstützen möchte. Beatrix Düthorn aus Geisenried arbeitet seit 13 Jahren bei der Tafel. Wie die meisten Helfer ist sie seit Anfang an mit dabei. Seit 2006 unterstützt die Einrichtung der Caritas Ostallgäu nun schon Bedürftige in Marktoberdorf. Rund 170 Menschen sind auf die Hilfe angewiesen, die nicht...

  • Marktoberdorf
  • 07.07.19
Ortschaft Aitrang vom Heuberg (nahe Tennisplätze) aus fotografiert. Gemeinde Aitrang mit Bergblick
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Entscheidung
Haupt- oder ehrenamtlicher Bürgermeister: Gemeinderat Aitrang erkennt Bürgerbegehren nun doch an

Aufatmen im Ostallgäuer Aitrang: Der Gemeinderat dort hat jetzt das Bürgerbegehren zum Thema haupt- oder ehrenamtlicher Bürgermeister doch anerkannt. Mit der einstimmigen Entscheidung machten die Kommunalpolitiker den Weg frei zum Bürgerentscheid. Dafür hatten 555 von 1652 wahlberechtigten Aitranger Bürgern unterschrieben. Allerdings lehnten die Gemeinderäte in der vergangenen Woche das Bürgerbegehren zu dem Thema dennoch ab. Das wiederum ließ das Landratsamt nicht gelten: Es riet der...

  • Aitrang
  • 14.06.19
Beliebt: Der Marktoberdorfer Stadtbus.
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ÖPNV
Besonders Ältere lieben den Marktoberdorfer Stadtbus

Seit über 14 Jahren rollt der Stadtbus durch Marktoberdorf. Betrieben wird er von der Stadt, gesteuert von Ehrenamtlichen. Vor allem Ältere nutzen den Service gern und werfen etwas in die Spendendose. Denn Tickets darf die Stadt nicht verkaufen, dazu bräuchte sie eine Lizenz. Der Stadtbus könne nur ein erster Schritt sein, hieß es damals im Stadtrat. Marktoberdorf brauche einen gut angebundenen Öffentlichen Personennahverkehr. Diese Forderung wird inzwischen immer lauter. Andere bezweifeln die...

  • Marktoberdorf
  • 13.06.19
Im Streit über die Frage, ob es in Aitrang künftig einen hauptamtlichen Bürgermeister geben soll, wird weiter heftig gerungen.
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Streit
Gemeinderat Aitrang erklärt Bürgerbegehren zum Bürgermeister für unzulässig

Aufregung in der 2.000-Einwohner-Gemeinde Aitrang: Völlig unerwartet und gegen die Empfehlung der eigenen Verwaltungsgemeinschaft hat der Gemeinderat am Mittwochabend das Bürgerbegehren zum Thema haupt- oder ehrenamtlicher Bürgermeister für unzulässig erklärt. Die Entscheidung fiel knapp, mit sechs zu vier Stimmen. Am Donnerstag Nachmittag folgte der nächste Paukenschlag: Das Landratsamt als zuständige Rechtsaufsicht beanstandete den Gemeinderatsbeschluss als rechtswidrig – und riet den...

  • Aitrang
  • 07.06.19
Der Ortskern von Aitrang
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Kommunalpolitik
Bürgerbegehren: Braucht Aitrang einen Vollzeit-Rathauschef?

In Aitrang sollen die Bürger entscheiden, ob die Gemeinde künftig von einem hauptamtlichen Bürgermeister gelenkt werden soll. Dies jedenfalls erhoffen sich die Initiatoren eines entsprechenden Bürgerbegehrens. Ob dieser Antrag zulässig ist und in einen Bürgerentscheid münden kann, darüber muss heute Abend der Gemeinderat entscheiden. Das Gremium hatte im März zunächst für einen Vollzeit-Bürgermeister gestimmt, Anfang Mai aber wieder eine Kehrtwende hingelegt. Derzeit sieht die Beschlusslage...

  • Aitrang
  • 04.06.19
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Heimatreporter-Beitrag
BRK Suchdienst: Rotkreuzarbeit im Verborgenen

Es ist ein Szenario, dass man sich nicht gerne vorstellen mag: Anhaltende Niederschläge führen zu unzähligen Überschwemmungen. Flüsse treten über die Ufer, Mobilfunknetze und Internetverbindungen sind lahmgelegt. Viele Menschen, die evakuiert oder medizinisch versorgt werden mussten, sind nicht mehr in der Lage, Verwandte oder Freunde über ihren Verbleib zu informieren. Angehörige versuchen verzweifelt in Erfahrung zu bringen, wo sich vermisste Personen aufhalten. In einer solchen...

  • Kempten
  • 25.05.19
Freuten sich mit Margareta Böckh über den feierlichen Anlass (von links): Staatsminister Dr. Hans Reichhart, Bürgerbeauftragter Klaus Holetschek und Oberbürgermeister Manfred Schilder.
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Mit viel Herzblut und Tatkraft
Zweite Memminger Bürgermeisterin Margareta Böckh bekommt Bundesverdienstkreuz am Bande ausgehändigt

Memmingen (ex). Der Bayerische Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Dr. Hans Reichhart, händigte der Zweiten Bürgermeisterin Margareta Böckh bei einer Feierstunde im Memminger Rathaus das Bundesverdienstkreuz am Bande aus. „Seit über zwei Jahrzehnten setzen Sie sich in besonderer Weise und mit viel Herzblut für Ihre Mitmenschen ein. All dieses haben Sie mit viel Tatkraft und Engagement umgesetzt und dabei häufig persönliche Wünsche und Belange hintenangestellt. Es freut mich daher...

  • Memmingen
  • 21.05.19
Die Bahnhofsmission hilft Menschen am Bahnhof mit sämtlichen Belangen.
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Hilfsorganisation
Bahnhofsmission Lindau sucht dringend Ehrenamtliche

Die Bahnhofsmission hilft Reisenden und Obdachlosen in Bahnhöfen. Sie hilft Menschen beim Ein- und Aussteigen unterstützt bei Verständigungsproblemen und begleitet Kinder oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen bei ihren Reisen. Die Ehrenamtlichen der Bahnhofsmission helfen außerdem wohnunglosen, kranken und verarmten Menschen, die Zuflucht im Bahnhof suchen.  Um diese Unterstützung leisten zu können, braucht es viele ehrenamtliche Helfer. Diese sind bei der Lindauer Bahnhofsmission im...

  • Lindau
  • 20.05.19
Obwohl die Ansprüche gestiegen sind, will Aitrang nun doch keinen hauptamtlichen Bürgermeister.
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Politik
Kehrtwende: In Aitrang gibt es künftig doch keinen Vollzeit-Bürgermeister

In der Frage, ob Aitrang einen haupt- oder ehrenamtlichen Bürgermeister braucht, hat der Gemeinderat eine Kehrtwende hingelegt. Nachdem das Gremium im März bereits mehrheitlich für einen hauptamtlichen Bürgermeister gestimmt hatte, ruderten die Räte jetzt wieder zurück. Mit nur einer Stimme Mehrheit entschieden sie, dass alles so bleibt, wie es ist. Auch in der nächsten Legislaturperiode arbeitet der (dann neue) Rathauschef ehrenamtlich. Der Grund für den erneuten Beschluss: Bei einer...

  • Aitrang
  • 08.05.19
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