Brauch

Beiträge zum Thema Brauch

Die Kleidung der Tänzer wird aus Tannenbart und Moosflechte hergestellt und bildet eine Vermummung bis auf die Augen. Um die Hüfte ist ein Gürtel aus frischen Tannenzweigen gewunden und auf dem Kopf ruht ein Kranz aus Blättern des Stechholders (Stechpalme). (Archivbild)
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Trachtenverein Oberstdorf
Wilde-Mändle-Tanz abgesagt: Entscheidung über mögliche Verschiebung fällt im Herbst

Der Trachtenverein Oberstdorf hat entschieden, den Wilde-Mändle-Tanz am 13.06.2020 abzusagen. Eine Durchführung sei aufgrund der schwierigen Lage nicht möglich, heißt es auf der Webseite. Im Herbst soll entschieden werden, ob die Veranstaltung eventuell auf 2021 verschoben wird.  Wer bereits eine Karte gekauft hat, soll seine Original-Eintrittskarte bzw. Karten mit seiner Bankverbindung (Name, IBAN, evtl. Tel.-Nr. für Rückfragen) an die Tourist-Information Oberstdorf, Kartenvorverkauf,...

  • Oberstdorf
  • 09.06.20
Der Klausenumzug in Weiler.
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Das war der Klausenumzug in Weiler

Kettenrasseln, der Schein von Fackeln und schrilles oder auch dumpfes, aber auf jeden Fall lautes Glocken- und Schellengeläut kündigten sie schon von Weitem an. Am Samstagabend zogen beim ersten Klausenumzug in Weiler über 200 wilde Gestalten durch den Ort. Klausen und Bärbele waren dabei, Krampusse, Perchten, Hexen, Teufelsgestalten und mittendrin ein schwarzer Engel. Rick Frommknecht, Vorsitzender des 2013 gegründeten Westallgäuer Klausen- und Bärbelevereins, der das Spektakel erstmals...

  • Weiler-Simmerberg
  • 08.12.19
20 Zunft-und Vereinszeichen wurden an den 30 Meter hohen Maibaum in Schwangau angebracht.
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Das ganze Dorf war auf den Beinen: 30 Meter hoher Maibaum steht in Schwangau

"Jetzt bin ich so richtig glücklich!", gesteht Michael Höß, Vorsitzender der "D'Schwangauer" gegen 12 Uhr. "Alles hat geklappt wie am Schnürl." Um 11:23 Uhr stand der Baum senkrecht in der Halterung, begleitet vom Applaus der vielen Zuschauer rund herum. Wie erwartet war das ganz Dorf auf den Beinen, als der stattliche 30 Meter hohe Maibaum von den vier schwarzen Kaltblütern der Familie Kotz ins Dorf gezogen wurde. Festlich umschlungen unterhalb des Schwans auf der Spitze von der frisch...

  • Schwangau
  • 02.05.19
Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein beim Aufstellen des Maibaums in Buchloe.
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Maibaumfreunde Gaisastadl stellen Maibaum in Buchloe auf

Der Mai ist gekommen! Auch in Buchloe. Bei Frühlingswetter wie aus dem Bilderbuch und musikalisch unterstützt von der Stadtkapelle stellten die Burschen von den Maibaumfreunden Gaisastadl e.V. den Maibaum für die nächsten drei Jahre auf. Eine fast unüberschaubare Zuschauermenge ließ sich nicht allein Speis und Trank schmecken, sondern bestaunte das beeindruckende Schauspiel. Unterstützung hatten sich die Maibaumfreunde mit Richtmeister Peter Schilling und Buchloes Stadtoberhaupt Josef...

  • Buchloe
  • 01.05.19
Der Maibaum in Buchung ist 34 Meter hoch.
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Trachtenverein
500 Besucher bestaunen den 34 Meter hohen Maibaum in Buching

Nach unbeabsichtigten nächtlichen „Ausflügen“ in zwei Nachbargemeinden kann man nun den 34 Meter hohen und naturbelassen Maibaum des Trachtenverein Hochplatte an seinem richtigen Standplatz in Bayerniederhofen bewundern. Um 9 Uhr zogen zwei geschmückte Pferde den Baum in Begleitung der „Trachtlerbuaba“ zum vorbereiteten Aufstellplatz. Die rund 500 Besucher bewunderten die Trachtler, die mit verschieden langen Stangen und Manneskraft den schweren Stamm in die Höhe wuchteten. In diesem Jahr...

  • Halblech
  • 01.05.19
Ein Fass Bier und 30 Steaks mussten reichen, damit die Frankenrieder den Dösinger Maibaum am Wochenende wieder zurückbrachten. Der dortige Burschenverein konnte sich danach rechtzeitig an den Arbeit machen, um den Stamm für die morgige Maifeier herzurichten.
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Brauchtum
Die Frankenrieder stibitzen den Stamm für den Dösinger Maibaum – aus dem Wald

Dunkelheit umhüllte den stolzen Stamm mitten im Forst. Geschlagen von Rechtlern, 25 Meter in der Länge, entrindet, aufgebockt. Der künftige Maibaum des dortigen Burschenvereins war fortan in den Händen junger Männer und Frauen aus Kreisen der Frankenrieder Feuerwehr. Besonders dramatisch: Für die Dösinger stand eine Premiere auf dem Spiel, da der Burschenverein die Tradition nach maibaumlosen Jahren im Dorf erst übernommen hat.  Nun, so viel vorweg: Es ist alles gut gegangen. Ein...

  • Kaufbeuren
  • 30.04.18
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Brauchtum
Manche Raunachtsbräuche haben sich im Unterallgäu bis heute gehalten

Wenn das Weihnachtsfest vorbei ist, dann rückt nach uralter Vorstellung die geheimnisvolle Zeit der Raunächte in den Mittelpunkt. In dieser Zeit, so glaubten die Menschen früher, 'ist der Teufel los', weil die höllischen Mächte gegen die Geburt des Heilands rebellieren. Daraus entstand und verblieb manches Brauchtum. Die Bezeichnung 'Raunächte' kommt von rau (wie wild) oder auch von Rauch. In all diesen Nächten seien die bösen Geister besonders aktiv und mächtig, so die Annahme unserer...

  • Memmingen
  • 06.01.18
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Maifeiertag
Beim Maibaumfest in Wertach ging auch schon mal was schief

Am Maifeiertag, am Montag in einer Woche, heißt es für die Wertacher Trachtler: Früh aufstehen. Ab sechs Uhr wird dort der Maibaum fürs Fest am Mittag vorbereitet. 'Ja, das machen wir traditionell am gleichen Tag', sagt Armin Graf, ehemaliger Vorsitzender der Trachtler und jahrelang fürs Baumaufstellen verantwortlich. In Wertach wird der Maibaum auch erst einen Tag vorher gefällt, entrindet – und dann im Wald liegen gelassen. Wo, das wissen nur wenige Eingeweihte – und das hat seinen...

  • Oy-Mittelberg
  • 24.04.17
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Bürger spielen ihre Geschichte
Kinderfest, Fischertag und Wallenstein-Festspiele – Über eine Woche lang wird in Memmingen gefeiert

Ab heute, 21. Juli, lassen Memmingens Bürger ihre Geschichte aufleben: Das Kinderfest geht auf eine über 445 Jahre alte Tradition zurück. Der Fischertag begründet sich auf einen Brauch aus dem Mittelalter, bei dem alljährlich der als Kanalisation dienende Stadtbach von den Handwerkszünften ausgefischt und gereinigt wurde. Dazu findet eines der größten Historienfestspiele Europas statt, die Wallenstein-Festspiele. Das am heutigen Donnerstag gefeierte Kinderfest geht auf den Brauch des...

  • Kempten
  • 20.07.16
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Bauernregel
Siebenschläfer: Bleibt das Wetter im Allgäu wechselhaft?

Viel zu nass war in ganz Süddeutschland der zu Ende gehende Juni, der erste meteorologische Sommermonat. Und jetzt würden Anfang Juli nach der Siebenschläferregel die Weichen gestellt für das weitere Wetter dieses Sommers. Diese Bauernregel beziehe sich auf das Wetter in den nächsten zehn Tagen, erläutert Diplom-Meteorologe Joachim Schug von Meteogroup. Wenn sich bis 5. Juli das Azorenhoch bei uns nicht ganz gegen die atlantischen Tiefdruckgebiete durchsetzen könne, dann werde das mit dem...

  • Kempten
  • 28.06.16
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Ostern
Osterlachen: Brauch wird auch im Unterallgäu gepflegt

In manchen Unterallgäuer Kirchen wird in der Osternacht laut gelacht, weil der Pfarrer einen Witz erzählt hat. Das ist ein alter Brauch, der nachweislich schon im Mittelalter in Bayern gepflegt wurde. 'Beim Osterlachen geht es darum, der Freude über die Auferstehung und das Erlöstsein einen Ausdruck zu verleihen', sagt der Ottobeurer Abt Johannes Schaber, der seit Jahren am Ende der Osternachtsfeier in der Basilika einen Witz erzählt. Welcher seiner Witze nicht besonders gut ankam, lesen Sie...

  • Memmingen
  • 25.03.16
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Feier
Allgäuer Cäcilienmesse

Die Schutzpatronin aller Musiker wird an zwei Tagen gefeiert Die Allgäuer Cäcilienmesse findet in diesem Jahr zweimal statt: Am Samstag, 21. November in Kempten und am Sonntag, 22. November in Bad Hindelang. Den alten Brauch der Cäcilienfeier lässt die Euregio via salina inzwischen seit mehr als 13 Jahren wieder aufleben. Die heilige Cäcilie von Trastevere ist die Schutzpatronin aller Musiker. Die Cäcilienmesse findet zu Ehren der Heiligen Cäcilia und zum Dank an alle Sängerinnen und Sänger,...

  • Kempten
  • 12.11.15
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Böller
Schussorgie in Wiggensbach sorgt für Ärger

Das 'Anschießen' bei Hochzeiten zählt zu den beliebtesten Bräuchen bei den Oberallgäuer Schützen. Dabei feuern sie in der Regel dreimal, spätestens nach zwei Minuten ist Schluss. Nicht so in Wiggensbach: Dort wurde jüngst ein Brautpaar mit einer 25-minutigen Schussorgie aus dem Schlaf geböllert, worüber sich Bürgermeister Thomas Eigstler auf der Gemeinde-Homepage aufregt. Und auch im Schützengau Oberallgäu sei so etwas noch nicht vorgekommen, unterstreicht Erich Schöll – der Rettenberger...

  • Altusried
  • 14.10.15
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Brauch
In Marktoberdorf wird die Tradition der Kräuterboschen aufrechterhalten

Die Fichten werfen einen langen Schatten auf das Stöttener Moor. Tanja Sprenzel stapft durch das hohe Gras. Ihr blaues Kleid streift den grünen Farn. Wie ein Adler hält sie Ausschau nach geeigneten Kräutern für das Boschenbinden. Bereits im sechsten Jahr sammelt die 24-Jährige zusammen mit ihrer Mutter, Andrea Sprenzel-Lipp, zweite Vorsitzende des Gartenbauvereins Stötten, Kräuter für den morgigen Feiertag. Der 15. August ist Maria und ihrem Aufstieg in den Himmel geweiht. Der Brauch, an Mariä...

  • Marktoberdorf
  • 13.08.15
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Allgäu
Ein Symbol – die Taube

Das Pfingstfest beendet die Osterzeit – und vereint viele Bräuche und Traditionen Pfingsten ist ein fröhliches Fest, denn Christen feiern das von Jesu angekündigte Kommen des Heiligen Geistes und das Ende der Osterzeit. Es gibt auch weltliche Bräuche, mit denen die Menschen seit Jahrhunderten den Frühling begrüßen. Der Pfingstbaum gehört in vielen Gegenden Deutschlands zu den bekanntesten Bräuchen. Im Süden Deutschlands kennt man ihn in Form eines Maibaums, der dann feierlich geschmückt im...

  • Kempten
  • 20.05.15
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Brauchtum
Ein kleines Familienunternehmen: Wie eine Pfrontener Familie den Brauch des Palmentragens pflegt

Jedes Jahr kurz vor Palmsonntag bildet sich beim 'Semalar' in Pfronten-Steinach ein kleines Familienunternehmen. Die Produkte: 98 Unterpfärrlar Palme. Opa Peter macht Stecken fertig und befestigt die Palmboschen mit Schlenggeruata. Oma Maria bindet Boschen. Die Söhne Max, 13 Jahre, und Hannes, 10, holen Aufträge ein und helfen beim Sammeln des 'Palmezuigs'. Mutter Simone ist die Managerin, die überall mithilft. 'Das geht nur, weil alle zusammen helfen', sagt sie. 'Es ist immer eine schöne Zeit,...

  • Füssen
  • 27.03.15
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Tradition
Gestratzer Osterbrunnen gehört zu den imposantesten

'Imposant' nennt Werner Dobras, ehemaliger Kreisheimatpfleger den Osterbrunnen in Gestratz. Er ist ein Ausdruck des Danks für gutes Wasser. Ein Grund, warum derzeit viele Brunnen in Westallgäuer Gemeinden geschmückt werden. Doch alt ist diese Tradition in der Region noch nicht. Und für die Gestratzer Frauen geht es beim Schmücken nicht nur um die Bedeutung des Brauchs. Mehr über den Osterbrunnen in Gestratz und die Herkunft dieses Brauchs lesen Sie in der Westallgäuer vom 19.03.2015. Die...

  • Kaufbeuren
  • 18.03.15
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Soziales
Westallgäuer Sternsinger sammeln Spenden für die Projekte des Kindermissionswerks in Achen

Caspar, Melchior und Balthasar sind in den kommenden Tagen wieder im Westallgäu unterwegs. Mädchen und Buben sammeln als Heilige Drei Könige Spenden für das Kindermissionswerk in Aachen. Für die Heimenkircher Ministranten geht es am kommenden Montag, 5. Januar, los. 70 Mädchen und Buben sind dann in elf Gruppen im Dorf unterwegs, singen und sagen Sprüche auf. 'An einem Tag sind wir in der Regel durch, weil wir so viele Ministranten haben', sagt Christa Kegel vom Pfarramt Heimenkirch. 6.600...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 03.01.15
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Brauchtum
Versammlung: Mindestens 30 Nikoläuse in Missen-Williams am 3. Dezember erwartet

So viele hohen kirchlichen Würdenträger sind nur selten im Allgäu anzutreffen. Mindestens 30 Bischöfe sollen es sein, die sich am Mittwoch, 3. Dezember, in Missen-Wilhams treffen werden - unter Umständen sogar noch mehr. Der von Veranstalter Franz Horn gewählte Begriff 'die kleine Bischofskonferenz' ist deshalb sicher nicht ganz falsch. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte man allerdings dazusagen, dass es sich um ein Treffen von Nikoläusen aus dem gesamten Allgäu handelt, die ja jeweils...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 04.11.14
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Geschichte
Aberglaube an den Oster-Feiertagen: Karfreitags-Wasser für Gesundheit und Schönheit

Mit dem christlichen Glauben hängt das Osterfest untrennbar zusammen. Dass für die Allgäuer vor über 100 Jahren auch der Aberglaube an den Feiertagen eine große Rolle gespielt hat, ist heute allerdings weniger bekannt. 'Die Menschen dachten, dass in wichtigen Zeiten des Kirchenjahrs besondere Zauber- und Heilkräfte wirkten', erklärt der Kemptener Brauchtumsforscher Jochen König. Karfreitag An diesem Tag hatte das Wasser aus Bächen, Flüssen und der Regen einen hohen Stellenwert. Die Bauern...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 17.04.14
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Interview
Professor Sörries aus Kempten spricht über den Umgang mit Toten

Das Thema Tod spaltet die Menschen wie kaum ein anderes. Professor Reiner Sörries beschäftigt sich mit kulturellen Erscheinungen im Zusammenhang mit dem Sterben, dem Trauern und Bestattungsriten. Am morgigen Freitag um 19 Uhr hält der gefragte Experte einen Vortrag im Kemptener Pfarrzentrum St. Lorenz über den Umgang mit den Toten. Warum ist der Tod zum Tabuthema geworden? Sörries: Ich glaube nicht, dass man von einem Tabuthema sprechen kann. Man muss da unterscheiden: Einerseits wird...

  • Kempten
  • 10.04.14
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Pestgedenken
Fasnatziestag in Oberstaufen: Staufener feiern Brauch zum 379. Mal

Stolz der Staufener Am Fasnatziestag halten die Junggesellen die Geschichte des Marktes am Leben. Für sie ist es eine Ehre, ein Teil des Brauchs zu sein und ihn aufrechtzuerhalten 'An diesem besonderen Tag mitzuwirken ist für die Staufener Männer eine Ehre', sagt Hanjo Petzold. Er steht am Straßenrand und beobachtet den Fasnatzieszug, der sich durch den Ortskern schlängelt. Von Eile ist trotz Schneeregen und Kälte nichts zu spüren. Stolz halten die Staufener Männer mit Trommlern und...

  • Oberstaufen
  • 04.03.14
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