Borkenkäfer

Beiträge zum Thema Borkenkäfer

Gestapelte Baumstämme wie hier bei Herzmanns (Waltenhofen) sieht man derzeit an mehreren Stellen im Oberallgäu. Der Grund: die schlechte Lage am Holzmarkt.
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Käfer, Stürme und Corona
Im Oberallgäu gibt es ein Überangebot an Schadholz

Im nördlichen und südlichen Oberallgäu sieht man aktuell in manchen Gemeinde sogenannte Polter. Das sind Zwischenlager für Schadholz, das aufgrund von Käfer, Stürmen und Corona zahlreich angefallen ist und nicht sofort an die Sägewerke weitergeliefert werden kann. Das berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ) in ihrer Montagsausgabe. Demnach wird das Holz dort längere Zeit gelagert, bis sich der Holzmarkt entspannt hat. Grund für das Überangebot sind zum einen Stürme, die im Februar innerhalb von...

  • Kempten
  • 08.06.20
Sturmschäden durch "Sabine" gab es auch im Kemptner Wald.
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Memminger Forst
Schadholz muss raus, bevor der Borkenkäfer fliegt

Sturmtief Sabine hat in den Allgäuer Forsten viel Schadholz verursacht. Im Memminger Forst waren es etwa 10.000 Festmeter. Bis Ende Mai müssen Arbeiter die umgefallenen und abgeknickten Bäume aber entfernt haben, berichtet die Memminger Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Denn dann fliegt wieder der Borkenkäfer und befällt die Bäume.  In den Wäldern stehen hauptsächlich Fichten, die aufgrund ihrer flachen Wurzeln besonders anfällig sind, umzufallen. Der städtische Forstamtsleiter Stefan...

  • Memmingen
  • 19.05.20
Die Hochstämme bei Oberreitnau blühen wunderschön – aber verfrüht. Die Gefahr, dass die Blüten durch Frost absterben, ist hoch.
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Zu milder Winter
Optimale Bedingungen für den Borkenkäfer - Obstbauern sorgen sich wegen früher Blüte

Der Winter 2019/2020 war der zweitwärmste seit Beginn der Wetter-Aufzeichnungen 1881. Wie der Westallgäuer (WE) berichtet, lag die Durchschnittstemperatur in Bayern bei 2,6 Grad. Das heißt, es war heuer im Schnitt drei Grad wärmer als im 30-jährigen Vergleichszeitraum. Das hat auch Auswirkungen auf die Natur. So konnten wegen der geringen und kurzen Frostphasen viele Borkenkäfer die Wintermonate überstehen. Außerdem entstand durch Stürme viel Schadholz im Wald. Darin finden die Käfer...

  • Lindau
  • 16.04.20
Wald (Symbolbild).
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Strumtief "Sabine"
Forstschäden im Allgäu: Nicht so stark, wie befürchtet

Sturmtief "Sabine" hat im Allgäu zahlreiche Schäden verursacht. Die Revierförster in den Landkreisen Oberallgäu und Lindau meldeten aufgrund des Sturmtiefs bereits 50.000 Kubikmeter Schadholz, Tendenz steigend. Eine Gesamtübersicht der Forstschäden für den Landkreis Oberallgäu, die Stadt Kempten und den Landkreis Lindau gebe es aber noch nicht, sagt Peter Titzler, Abteilungsleiter im Bereich Forst im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Oberallgäu-Kempten, gegenüber all-in.de. Im...

  • Kempten
  • 14.02.20
Nicht nur im Ostallgäu hat der Rotwildbestand am Alpenrand stark zugenommen. Das wirkt sich auf den Verbiss junger Bäume aus. Auch in Gegenden, in denen keine Hirsche leben, ist das ein großes Problem. (Archivbild)
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Natur
Allgäuer Waldbesitzer klagen über Verbiss durch Wild

Gerade in Zeiten von Klimawandel und Borkenkäferplagen ist das Thema Waldverjüngung aktuell. Denn nur ein gesunder und widerstandsfähiger Wald wird künftige Herausforderungen wie Dürreperioden oder Schädlingsbefall meistern können. In einigen Allgäuer Gebieten klagen Waldbesitzer jedoch über einen hohen Verbiss der jungen Bäumchen durch Wild. Im Ostallgäuer Kenzengebiet nahe der Ammergauer Alpen gibt es trotz erhöhter Abschusszahlen mehr Rotwild als früher. Kürzlich diskutierten dort Jäger...

  • Kaufbeuren
  • 29.08.19
Ein 57-jähriger Weißensberger hatte ein Mott-Feuer angemeldet. Eine Anwohnerin konnte den Brand nicht lokalisieren und rief die Polizei. (Symbolbild)
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Borkenkäfer
Unbeaufsichtigtes Mott-Feuer beunruhigt Anwohnerin in Weißensberg

Am Sonntag, 25.08.2019, gegen 00:42 Uhr, rief eine Weißensbergerin bei der Polizei in Lindau an und berichtete von Brandgeruch. Sie konnte die Örtlichkeit des Feuers jedoch nicht eingrenzen. Die Weißensbergerin wohnt an der Grenze zu Sigmarszell. Als die Beamten eintrafen, lag weiterhin Brandgeruch in der Luft. Die herbeigerufene Feuerwehr berichtete dann von einem angemeldeten Mott-Feuer, das in der Nähe abgebrannt worden war. Ein 57-jähriger Weißensberger hatte das Mott-Feuer angemeldet....

  • Weißensberg
  • 25.08.19
Borkenkäfer haben auf dieser Fläche am Wustbach bei Burgberg fast jede Fichte geschädigt. Die Bäume müssen gefällt, entrindet und aus dem Wald geschafft werden, damit keine weiteren Borkenkäfer ausschwärmen und Stämme anbohren.
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Borkenkäfer
Hunderte von Fichten müssen am Burgberger Hörnle gefällt werden

Auf einem Hektar werden am Fuße des Burgberger Hörnle nahezu alle Fichten am Wustbach gefällt. Nicht etwa, weil die Waldbesitzer das große Geld durch den Verkauf wittern. Im Gegenteil: Borkenkäfer haben dort großen Schaden angerichtet. Damit sich die vielen tausend kleinen Käfer nicht neue Fichtenopfer suchen, werden die befallenen Stämme gefällt, aufgearbeitet, am Straßenrand abgelegt und möglichst schnell abtransportiert, sagt Jochen Kunz von der Fachstelle Schutzwaldmanagement am Amt für...

  • Burgberg i. Allgäu
  • 10.08.19
Der Borkenkäfer frisst sogenannte Muttergänge ins Holz. Die Larven zweigen dann mit eigenen Gängen ins Rindenholz ab.
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Forst
Auch im Westallgäu droht extreme Borkenkäferplage

Die Tiere sind nur wenige Millimeter groß, sie machen aber riesige Probleme: Die Borkenkäfer. Die Waldbesitzervereinigung Westallgäu (WBV) warnt eindringlich vor einer Plage. Und sie wirbt um Verständnis, sollten auch drastische Maßnahmen nötig werden. Dazu gehört der Einsatz von Spritzmitteln. „Es wäre das letzte Mittel. Wir versuchen alles, um es nicht einsetzen zu müssen, die Lage spitzt sich aber zu“, sagt Andreas Täger, Geschäftsführer der WBV. Der Borkenkäfer ist in (fast) jedem...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 18.07.19
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Witterung
Waldbrandgefahr und Borkenkäferbefall drohen im Ostallgäu

Temperaturen weit über 30 Grad lassen derzeit zwei Gefahren dramatisch anwachsen: Zwar sei die Möglichkeit von Waldbränden vor allem in Franken brisant. „Aber auch bei uns ist es wegen der Hitze und Trockenheit brandgefährlich“, meint Forstrevierleiter Stephan Fessler vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF). Zudem wachsen die Larven von Borkenkäfern bei Hitze besonders schnell: „Denen geht es gerade richtig gut“, sagt Fessler. Zumal ein Kollege bereits mehrere befallene Bäume...

  • Buchloe
  • 05.07.19
Um dem Borkenkäferbefall entgegen zu wirken, hat Forstministerin Michaela Kaniber die Zuschüsse für Waldbesitzer erhöht.
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Schädling
Steigende Zahl der Borkenkäfer: Forstministerin Kaniber erhöht Zuschüsse für Landwirte

Die Borkenkäfer vermehren sich in ganz Bayern derzeit noch mehr als üblich. In unserer Region ist besonders das Ostallgäu betroffen, aber auch für das Unter- und Westallgäu gibt es laut der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft eine erhöhte Befallgefahr. Die bayerische Forstministerin Michaela Kaniber fürchtet nun wohl durch die derzeit hohen Temperaturen, dass durch den Schädling geschwächte Wälder absterben könnten. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung. Kaniber will demnach...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 27.06.19
Sie sind nicht besonders groß, dafür aber umso mehr: Der Borkenkäfer breitet sich im Ostallgäu immer weiter aus.
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Schädling
Zahl der Borkenkäfer im Ostallgäu nimmt zu: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten rät zur Mischkultur

"Seit dem Jahr 2015 erleben wir im Ostallgäu eine deutliche Zunahme der Borkenkäferpopulation", erklärt Stephan Kleiner vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Ostallgäu. Für 2019 rechnet er nochmals mit einem deutlichen Zuwachs, "weil der warme und trockene Sommer in 2018 die Massenvermehrung der Borkenkäfer begünstigt hat." Eine schlechte Nachricht für alle Waldbesitzer mit hohem Fichtenbestand. Warum ist der Borkenkäfer überhaupt schädlich? "Wir erleben derzeit, dass ganze...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 26.06.19
Überall liegen in den Allgäuer Wäldern Äste und Baumstämme verteilt. Der viele Schnee im Januar hat einige Schäden angerichtet.
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Natur
Allgäuer Waldbesitzer müssen gegen Schneebruchschäden und Borkenkäfer kämpfen

Überall liegen Äste und Bäume verteilt, manche Spazierwege sind nicht betretbar: So sieht es derzeit in vielen Allgäuer Wäldern aus. Der viele und schwere Schnee im Januar 2019 hat große Schäden hinterlassen. "In den letzten Jahren hatten wir keine vergleichbaren Schneemengen in so kurzer Zeit – dies ist der springende Punkt – die Schneemenge aus dem Januar 2019 über den ganzen Winter verteilt wäre gar nicht so ins Gewicht gefallen", so Andreas Täger, Geschäftsführer des Allgäuholz...

  • Kempten
  • 02.04.19
Der Lindenberger Förster Marcus Fischer rät zur baldigen Aufarbeitung der Schneebruchschäden im Wald, um Folgeschäden durch Borkenkäfer zu vermeiden
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Wald
Nach dem Schneebruch droht im Westallgäu der Käfer

Es sieht übel aus in den Westallgäuer Wäldern. Der viele schwere Schnee in den vergangenen Monaten hat Wipfel und Äste abgebrochen und ganze Stämme umgeknickt. „Der nasse Schnee ist an die Bäume hingefroren. Wenn dann noch ein starker Wind gekommen ist, hat der auch mal 150 Jahre alte Weißtannen umgeworfen – und die nehmen dann natürlich noch drei bis vier andere Bäume mit“, sagt Forstunternehmer Peter Straubinger, der zahlreiche Waldbesitzer in der Region bei der Forstpflege unterstützt. So...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 26.02.19
Vom Borkenkäfer befallene Fichten wurden im Bannwald südlich von Neugablonz gefällt.
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Natur
Borkenkäfer verursacht Kahlschlag im Neugablonzer Bannwald

Der trockene Sommer 2018 bot dem Borkenkäfer ideale Bedingungen. Der gefräßige Schädling breitete sich auch im Bannwald südlich von Neugablonz auf etwa einem halben Hektar aus. Schon im Juni stellten laut Richard Stark, Leiter der städtischen Forstverwaltung, Waldarbeiter fest, dass neun Bäume befallen sind. Drei Fichten wurden daraufhin gefällt. Weitere Arbeiten stoppte die Höhere Naturschutzbehörde bei der Regierung von Schwaben, weil in dem Wald streng geschützte Graureiher brüteten, die...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 31.01.19
Kleiner Käfer mit großer Zerstörungskraft: Nach dem stürmischen Winter sind viele Fichten in den Wäldern geschwächt, viele Stämme sind umgeweht worden und liegen auf dem Boden. Außerdem begünstige die lange warme Trockenperiode den Borkenkäfer. Forstdirektor Stephan Kleiner (links) und der Buchloer Revierförster Stephan Fessler finden immer häufiger auch im Sturmholz die kleinen Insekten. Jeder Käfer, der ausfliegt, hat das Potenzial, 20 weitere Bäume zu infizieren.
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Insekt
Borkenkäfer im Ostallgäu besonders früh aktiv

Der Borkenkäfer ist heuer besonders früh aktiv. Bereits am 15. April wurden beim Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten rund um Kaufbeuren die ersten Fälle gemeldet. „Das ist ein ganzer Monat früher als im vergangenen Jahr“ berichtet Stephan Kleiner, Bereichsleiter Forsten am AELF. Grund dafür ist vor allem die lange Trockenperiode vor Pfingsten. Beunruhigend. Denn Kleiner und seine Kollegen beobachten seit Jahren: Jedes Jahr muss wegen des Borkenkäfers mehr Holz eingeschlagen...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 28.05.18
Borkenkäfer befallen Bäume und richten großen Schaden an. Zur Eiablage bohren die Schädlinge Gänge in das Holz, unterbrechen so die Wasser- und Nährstoffzufuhr des Baumes und bringen ihn zum Absterben.
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Forst
In Unterallgäuer Wäldern droht Borkenkäfer-Invasion

Die Krone verfärbt sich binnen weniger Tage rot, Nadeln und Rinde der Fichte beginnen abzufallen: Nach diesen Anzeichen ist es für die Bekämpfung des Borkenkäfers eigentlich schon zu spät, weil der gefürchtete Schädling dann bereits ausgeflogen ist. Wegen des extrem warmen April, des wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, ist die Entwicklung des Schädlings heuer schon sehr weit fortgeschritten. Hohe Temperaturen begünstigen dessen Wachstum. Der Memminger Stadtförster Stefan Honold...

  • Memmingen
  • 24.05.18
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Schädlingsbefall
Borkenkäferbäume im Ostallgäu sollten bald aufgearbeitet werden

Bis Ende März sollten die Borkenkäferbäume aufgearbeitet sein, rät das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren. Im Winter komme es zwar zu keiner weiteren Ausbreitung der Borkenkäfer, Kontrolle und Beseitigung befallener Bäume seien aber wichtig, um die Borkenkäfergefahr zu minimieren. Insbesondere im nördlichen Ostallgäu, aber auch im Süden des Landkreises und in der Stadt Kaufbeuren hätten sich die Borkenkäferarten Buchdrucker und Kupferstecher im vergangenen Jahr rasant...

  • Füssen
  • 06.01.18
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Borkenkäfer
Todesurteil für viele Ostallgäuer Fichten

Geradezu explosionsartig vermehrt sich der Borkenkäfer aktuell rund um Marktoberdorf und Ruderatshofen. Die Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Marktoberdorf verzeichnet im mittleren Ostallgäu von Mai bis Juli schon 8.000 Festmeter Schadbäume, im selben Vorjahreszeitraum waren es lediglich 4.000. Nur im Landkreisnorden ist die Lage noch schlimmer. Der Baumschädling stellt ein Riesen-Problem dar, ist doch jede Fichte, 'die einmal vom Borkenkäfer befallen ist, unwiderruflich dem Tod geweiht', wie...

  • Marktoberdorf
  • 10.08.17
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Schädling
Marktoberdorf: Mit echten Pferdestärken im Kampf gegen den Borkenkäfer

Rückepferd Flora leistet mit ihrem Besitzer Josef Epp auf der Buchel in Marktoberdorf beim Kampf gegen den Borkenkäfer 'sehr wertvolle Dienste', wie Thomas Worm, Geschäftsführer der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Marktoberdorf, sagt. Bis zu drei fünf Meter lange Stammteile, sprich einen Festmeter Holz, zieht die Stute auf einmal auf den nächsten befestigten Weg. Wer Holz möglichst boden- und bestandsschonend wegrücken will, auch um Kurven herum, bedient sich auch im Jahr 2016 noch eines...

  • Marktoberdorf
  • 09.10.16
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Forst
Borkenkäfer richtet in Wäldern im mittleren Ostallgäu massiven Schaden an

Windwürfe durch das Sturmtief Niklas sowie der sehr trockene Sommer 2015 sorgen für eine große Borkenkäfer-Population in diesem Jahr. Laut Moritz Janzen, dem stellvertretenden Geschäftsführer der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Marktoberdorf, sind die Schäden, die der Schädling verursacht hat, deutlich größer als im Füssener Bereich. 2.500 Kubikmeter Käferholz seien im Bereich der FBG allein im Juli, mehr als 5.000 im August geschlagen worden. Mit 4.000 Kubikmetern rechnet er für September....

  • Marktoberdorf
  • 16.09.16
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Wald
Borkenkäfer: Viele Bäume im Ostallgäu befallen

'Es kommt was auf uns zu', warnt Holger Ginter mit Blick auf den Borkenkäfer. Als Förster ist er für die Reviere Buchloe und Seeg zuständig. Seine Hauptaufgabe besteht derzeit darin, den Käferbefall in den Wäldern seiner Reviere aufzudecken. Noch sei Zeit, den Käfer zu bekämpfen – allerdings auch allerhöchste Zeit. Bis zu 1.000 Käfer tummeln sich da bisweilen an einem Baum. Bereits 500 genügen, um eine Fichte zum Absterben zu bringen. 500 Weibchen (an einem Baum) legen bis zu 40.000...

  • Füssen
  • 18.07.16
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Bäume
Borkenkäfer-Walze rollt auf das Ostallgäu zu

Es kommt was auf uns zu', warnt Holger Ginter mit Blick auf den Borkenkäfer. Als Förster ist er für die Reviere Buchloe und Seeg zuständig. Seine Hauptaufgabe besteht derzeit darin, den Käferbefall in den Wäldern seiner Reviere aufzudecken. Noch sei Zeit, den Käfer zu bekämpfen – allerdings auch allerhöchste Zeit. Das betonte Ginter bei einem Termin zur Bekämpfung der Borkenkäfer, zu dem die Forstbetriebsgemeinschaft Füssen in Eisenberg eingeladen hat. Welche Tipps es für Teilnehmer...

  • Füssen
  • 13.07.16
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Plage
Borkenkäfer-Gefahr in Immenstadt: Forstexperten schlagen Alarm

Die meisten Menschen denken mit Freude an den heißen Sommer zurück. Doch bei Forstexperten und Waldbesitzern klingeln da die Alarmglocken. Denn das trocken-warme Klima hat die besten Voraussetzungen geschaffen, damit sich der gefährliche Borkenkäfer gut entwickelt und rasch ausbreitet. Dr. Ulrich Sauter vom Amt für Landwirtschaft und Forsten und Helmut Weixler von den Bayrischen Staatsforsten raten, jetzt intensiv nach infizierten Bäumen Ausschau zu halten. Mehr über das Thema erfahren Sie in...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 29.09.15
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Schädling
Nach Sturm Niklas fand der Borkenkäfer beste Brutbedingungen im Forstrevier Buchloe vor

Täglich wird neuer Befall festgestellt Wenn zur gewöhnlich anfallenden Arbeit täglich noch Aufgaben hinzukommen, mag das für manchen wie ein Albtraum klingen. Für Stephan Fessler, Leiter des Forstreviers Buchloe, ist das ganz normal. 'Jeden Tag, wenn ich draußen bin, finde ich auch etwas', sagt er. Was er meint, ist der Borkenkäferbefall. Etwa 25.000 Festmeter Holz warf Orkan Niklas im Bereich des Forstreviers Buchloe am 30. März und am 1. April zu Boden – das sind etwa 20 Prozent des...

  • Buchloe
  • 10.09.15
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