Blauzungenkrankheit

Beiträge zum Thema Blauzungenkrankheit

Blauzungenkrankheit: Bayern ist keine Restriktionszone mehr. (Symbolbild)
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Allgäuer Landwirte atmen auf!
Blauzungenkrankheit: Glauber verkündet Ende der Restriktionszone in Bayern

Große Teile des Allgäus waren über zwei Jahre lang Blauzungenkrankheit-Sperrzone. Unter anderem durften Landwirte ihre Kälbchen nicht mehr aus der Sperrzone heraus verkaufen – es sei denn, sie waren gegen die Krankheit immun und per Blutprobe auf eine mögliche Erkrankung getestet. Um Betriebe, die von der Blauzungenkrankheit (BT) betroffen waren, mussten nach dem Tierseuchenrecht Sperrzonen (sogenannte Restriktionszonen) von 150 Kilometern eingerichtet werden. Die genaue Abgrenzung in Bayern...

  • Kempten
  • 23.06.21
Aufgrund der Blauzungen-Sperrzone ist der Kälberhandel im Allgäu zuletzt deutlich eingebrochen. (Symbolbild)
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Blauzungenkrankheit
Sperrzone im Allgäu: Kälberhandel bricht ein

Im hiesigen Kälberhandel gibt es derzeit deutliche Umsatzrückgänge. Das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Mittwochsausgabe und bezieht sich dabei auf eine Aussage des Geschäftsführers der Allgäuer Herdebuchgesellschaft. Grund für den Rückgang sei die im Janaur eingerichtete Sperrzone. Diese besteht, weil in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erneut Fälle der Blauzungenkrankheit ausgebrochen waren. Laut dem Artikel der Allgäuer Zeitung gebe es - im Vergleich zum Vorjahr - Preisrückgänge...

  • Kempten
  • 06.11.19
Archivbild. Für Handel und Transport gibt es Auflagen, die Zeit und Geld kosten. Wer Tiere außerhalb der Sperrzonen vermarkten will, muss sie impfen lassen. Blutuntersuchungen sind nur noch bis Ende Juni zulässig.
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Blauzungen-Krankheit
Tier-Virus macht Allgäuer Vieh-Haltern schwer zu schaffen

Die Blauzungen-Krankheit bei Rindern, Schafen und Ziegen macht vielen Landwirten im Allgäu das Leben schwer. Die Sperrzonen, die fast ganz Schwaben betreffen, haben große Auswirkungen auf den Alltag der Bauern. Die Auflagen, die für den Handel und den Transport der Tiere beachtet werden müssen, kosten Zeit und Geld, berichten Betroffene. Doch sie sind notwendig, um eine weitere Ausbreitung der Seuche unter den Tieren zu verhindern. Damit Landwirte die Zucht- und Nutztiere außerhalb der...

  • Kempten
  • 17.04.19
Durch den Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg werden nun auch Teile des Ostallgäus zur Sperrzone.
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Tier-Seuche
Blauzungenkrankheit: Ostallgäu jetzt auch Sperrgebiet

Große Teile des Landkreises Ostallgäu werden ab Mitte nächster Woche Sperrgebiet zum Schutz vor der Blauzungenkrankheit. Das hat ein Amtstierarzt angekündigt. Hintergrund ist der Ausbruch der Virus-Erkrankung in einem baden-württembergischen Betrieb. Die Seuche wird durch Mückenstiche auf Schafe, Ziegen und Rinder übertragen. Die Kreise Oberallgäu und Lindau, Teile des Unterallgäus sowie die Städte Kempten und Memmingen sind schon seit einem Monat solche Sperrgebiete. Die Tiere können an der...

  • Kempten
  • 22.02.19
Die Blauzungen-Krankheit: Auswirkungen auf die Allgäuer Viehwirtschaft
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Tier-Infektion
In Baden-Württemberg aufgetretene Blauzungenkrankheit hat massive Auswirkungen aufs Allgäu

Die Sperrzonen-Verordnung aufgrund der in Baden-Württemberg auf einem Bauernhof aufgetretenen Blauzungen-Erkrankung hat massive Auswirkungen auf die Viehwirtschaft in großen Teilen des Allgäus. So fällt am Montag in Kempten der Kälbermarkt aus, sagt Christoph Busch, der bei der Allgäuer Herdebuchgesellschaft (AHG) zuständig ist für Kälber, Vermarktung und Export. Dasselbe gelte für Märkte anderer Vermarkter im Bereich Oberallgäu, Lindau, Memmingen, Kempten und teilweise im Unterallgäu. Die AHG...

  • Kempten
  • 26.01.19
Blauzungenkrankheit: Im Allgäu sollen Restriktionszonen eingerichtet werden.
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Tierseuche
Blauzungenkrankheit: Teile des Allgäus werden zum Sperrgebiet

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit in Ställen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden jetzt auch in Bayern sogenannte Restriktionszonen eingerichtet. Laut Pressemitteilung des Bayerischen Umwelt- und Verbraucherschutzministeriums sind davon auch Allgäuer Landkreise betroffen.  Neben den Allgäuer Landkreisen Lindau, Ober- und Unterallgäu und den kreisfreien Städten Memmingen und Kempten wird auch der Nachbarlandkreis Neu-Ulm als sogenannte Restriktionszone gelten. Im...

  • Lindau
  • 24.01.19
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen: Aktuell gibt es noch keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu.
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Seuche
Blauzungenkrankheit in Baden-Württemberg ausgebrochen - Aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen im Allgäu

Nach dem Ausbruch der Blauzungenkrankheit im Landkreis Rastatt, sind in insgesamt vier Bundesländern Sperrbezirke eingerichtet worden. Neben Baden-Württemberg und dem Saarland, sind auch einige Landkreise in Hessen und Rheinland-Pfalz betroffen. In den Allgäuer Landkreisen Ober-, Ost- und dem Unterallgäu dagegen gelten aktuell keine Vorsichtsmaßnahmen - das gilt auch für den Landkreis Lindau. Kein Grund zur Panik für hiesige Landwirte „Die Gefahr, dass auch hiesige Tiere erkranken, hat sich mit...

  • Kempten
  • 20.12.18
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Kempten / Allgäu
Exportverbot von ungeimpften Tieren

Die Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit wurde zur Freude vieler Bauern zum 1. Januar dieses Jahres aufgehoben. Doch wenn ein Landwirt sein Vieh nicht impft, hat er schlechte Karten auf dem Exportmarkt. «Nach dem derzeitigen Stand der Veterinärsauflagen anderer Länder kann man ungeimpfte Tiere nicht exportieren», weiß Christoph Busch, Verbandsverwalter der Allgäuer Herdebuchgesellschaft Kempten. Wer am Verkauf teilnehmen möchte, hat laut Busch ohne Impfung keine Chance am Markt...

  • Kempten
  • 13.03.10
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Unterallgäu
Impfen oder nicht: Jetzt sind die Landwirte in der Pflicht

Die Abschaffung der Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit bei Rindern findet Beifall bei Landwirten, beim Bauernverband sowie bei den Landräten. In einer gemeinsamen Erklärung der vier Allgäuer Landräte Johann Fleschhut, Gebhard Kaiser, Elmar Stegmann und Hans-Joachim Weirather heißt es nach der Entscheidung des Bundesrates, wonach die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit ab diesem Jahr freiwillig ist: «Die laufenden Verfahren auf Verwaltungs- und Gerichtsebene wegen nicht durchgeführter...

  • Kempten
  • 04.01.10

Allgäu
Blauzungen-Krankheit: Impfgegner drehen den Spieß um

Im Streit um die Pflichtimpfung von Rindern gegen die Blauzungen-Krankheit haben Allgäuer Impfgegner nun den Spieß umgedreht und in einem Brief an die Allgäuer Landräte konkrete Nachweise für die Notwendigkeit und Rechtmäßigkeit der Impfung verlangt. Unterschrieben haben den Brief rund hundert Landwirte und Unterstützer der Aktion, unter ihnen der Sonthofer Landwirt und Ex-Landtagsabgeordnete der CSU, Josef Zengerle, der Altusrieder Bürgermeister Heribert Kammel und der Hindelanger...

  • Kempten
  • 25.07.09

Allgäu
Die meisten Landwirte haben geimpft

Über 90 Prozent der Allgäuer Landwirte haben ihre Tiere zum Schutz gegen die Bauzungenkrankheit impfen lassen. Wegen der Gefahr der weiteren Ausbreitung der Seuche war die Impfung für die Bauern deutschlandweit verpflichtend. Im Landkreis Lindau gab es gar keine Impfverweigerer, im Ostallgäu lehnten 78 Betriebe die Impfung ab und im Ober- und Unterallgäu lag die Impfrate bei 95 beziehungsweise 94 Prozent.

  • Kempten
  • 24.07.09
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Allgäu
Impfpflicht spaltet Bauern und Verbände

Die Impfpflicht bei der Blauzungenkrankheit sorgt im Allgäu für Zündstoff: Sie spaltet nicht nur die Landwirte in zwei Lager, sondern auch die Allgäuer Landräte. Die Frist für die Impfungen ist abgelaufen und langsam zeichnet sich bei den Landratsämtern ab, wie viele Bauern sich tatsächlich geweigert haben, ihre Tiere zu impfen. Nach derzeitigem Stand werden es wohl im Oberallgäu am meisten Landwirte sein. Aber auch in den anderen Allgäuer Landkreisen hat seit der ersten Impfung im vergangenen...

  • Kempten
  • 08.07.09
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Unterallgäu
Blauzungenimpfung «wird sehr gut vertragen»

Durchaus umstritten ist bei Landwirten die unter Androhung eines Zwangsgeldes auferlegte Pflicht, Rinder, Schafe und Ziegen gegen die Blauzungenkrankheit (BT) zu impfen. Mehrere Bauern waren vor einiger Zeit zu einem Gespräch mit Landrat Hans-Joachim Weirather bei der Kreisbehörde, um ihre Bedenken zum Ausdruck zu bringen. Zwar weigern sich einzelne Betriebe hartnäckig, ihre Tiere impfen zu lassen. Eine Massenprotest-Bewegung ist hieraus aber noch nicht entstanden.

  • Kempten
  • 04.07.09

Kempten
Bauern kritisieren Impfzwang

«Weg mit der Pflichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit», schallte es aus den Besucherreihen bei einer politischen Diskussion mit Agrarstaatssekretär Dr. Gerd Müller in Kempten. Unter großem Beifall stellte am Montagabend ein Landwirt auch die provozierende Frage: «Wie viele Bauern wollen Sie in den Knast schicken?»

  • Kempten
  • 24.06.09

Allgäu
Impfpflicht: Bei Verstößen droht Zwangsgeld

Bis spätestens 19. Juni müssen im Unterallgäu alle über drei Monate alten Rinder gegen die Blauzungenkrankheit geimpft worden sein. Wer diese Frist nicht einhält, muss mit einem Zwangsgeld von 25 Euro für jedes nicht geimpfte Tier rechnen. Darüber hinaus übernimmt die bayerische Tierseuchenkasse laut dem Leiter des Veterinäramts am Unterallgäuer Landratsamt, Dr. Armin Mareis, keine Kosten für spätere Impfungen mehr. «Es ist ein Gebot der Fairness und der Solidarität unter den Landwirten, dass...

  • Kempten
  • 17.04.09
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Oberallgäu
Bauern gegen Impfzwang bei Rindern

Gegen die Pflichtimpfung ihrer Tiere wegen der Blauzungenkrankheit regt sich unter Oberallgäuer Bauern Widerstand. Beklagt wird, dass es keine klaren Informationen über Impf-Nebenwirkungen gebe. Bund, Behörden, Vermarkter und Zuchtverbände fürchten allerdings negative wirtschaftliche Folgen für die Landwirtschaft, wenn nicht flächendeckend geimpft wird.

  • Kempten
  • 23.01.09

«Es besteht Impfpflicht»

Unterallgäu | mz | Bis spätestens 30. November müssen alle Halter von Rindern, Schafen und Ziegen ihre Tiere gegen die Blauzungenkrankheit impfen lassen. Darauf weist der Leiter des Unterallgäuer Veterinäramts, Dr. Armin Mareis, hin: «Es besteht eine absolute Impfpflicht.» Ausnahmen gebe es nur in wenigen Fällen. Lässt ein Landwirt seine Tiere nicht impfen, kann das laut Tierseuchengesetz für ihn teuer werden: Das Gesetz sieht Geldbußen bis maximal 25000 Euro vor.

  • Kempten
  • 03.11.08

Werden von dieser Seuche nicht verschont bleiben

Marktoberdorf/Ostallgäu | bs | Im vergangenen Jahr war die Blauzungenkrankheit noch zum allergrößten Teil auf Nord- und Mitteldeutschland beschränkt. In diesem Jahr gab es auch in unseren Breiten schon Fälle der Tierseuche, die durch eine Mückenart übertragen wird. Deshalb beginnt das Veterinäramt am Landratsamt Ostallgäu in den kommenden Wochen mit flächendeckenden Impfungen an Wiederkäuern - zuerst an den 4500 Schafen und 800 Ziegen im Landkreis, dann an den etwa 3500 Mutterkühen.

  • Kempten
  • 13.05.08

Seuche kommt sicher

Marktoberdorf/Ostallgäu | bs | Im vergangenen Jahr war die Blauzungenkrankheit noch zum allergrößten Teil auf Nord- und Mitteldeutschland beschränkt. In diesem Jahr gab es auch in unseren Breiten schon Fälle der Tierseuche, die durch eine Mückenart übertragen wird. Deshalb beginnt das Veterinäramt am Landratsamt Ostallgäu in den kommenden Wochen mit flächendeckenden Impfungen an Wiederkäuern - zuerst an den 4500 Schafen und 800 Ziegen im Landkreis, dann an den etwa 3500 Mutterkühen. 'Wir werden...

  • Kempten
  • 09.05.08

Seuche wird sicher kommen

Marktoberdorf/Ostallgäu | bs | Im vergangenen Jahr war die Blauzungenkrankheit noch zum allergrößten Teil auf Nord- und Mitteldeutschland beschränkt. In diesem Jahr gab es auch in unseren Breiten schon Fälle der Tierseuche, die durch eine Mückenart übertragen wird. Deshalb beginnt das Veterinäramt am Landratsamt Ostallgäu in den kommenden Wochen mit flächendeckenden Impfungen an Wiederkäuern - zuerst an den 4500 Schafen und 800 Ziegen im Landkreis, dann an den etwa 3500 Mutterkühen. 'Wir werden...

  • Kempten
  • 06.05.08
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