Bitcoin

Beiträge zum Thema Bitcoin

Angelo Picierro, Finanz-Experte und Vorstand der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren, im Podcast auf all-in.de zur Frage: Soll man die Kryptowährung Bitcoin kaufen oder nicht?
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Allgäuer Finanzexperte im Podcast
Jetzt noch Bitcoin kaufen: "Soll ich oder soll ich nicht?"

Goldgräberstimmung auf dem Kryptowährungsmarkt: Viele lassen sich mitreißen von irrsinnigen Gewinn-Aussichten. Und das ist durchaus nachvollziehbar. Im Oktober 2009 ist die Kryptowährung Bitcoin gestartet, zum Preis von 1 US-Dollar, also damals ungefähr 70 Cent. Jetzt, nach 12 Jahren, kostet ein Bitcoin zeitweise bis zu 50.000 Euro (täglich schwankend). Hätte man sich also im Oktober 2009 für 100 Euro Bitcoins gekauft, das wären 142 Bitcoins gewesen, dann wären die jetzt bis zu 7 Millionen Euro...

  • Kaufbeuren
  • 03.05.21
Betrug am Telefon: Eine Seniorin im Raum Überlingen ist Opfer eines Anlagebetrugs mit einer Kryptowährung.
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Fiese Betrugsmasche
"Anlage Kryptowährung": Seniorin (74) verliert fünfstelligen Betrag an Betrüger

Gleich mehreren Betrügern, die am Telefon mit scheinbar lukrativen Anlageformen warben, ist eine 76-jährige Frau aus dem Bereich Überlingen auf den Leim gegangen. Ein unbekannter Anrufer brachte die Frau bereits im Februar durch geschicktes Werben dazu, dass sie einen hohen vierstelligen Euro-Betrag als "Anlage" in eine Krypto-Währung überwies und dem Anrufer sogar Zugang zu ihrem Computer gewährte. Seniorin gewährt sogar Fernzugriff auf ihren ComputerAls sie Tage später von einem anderen...

  • 30.04.21
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Bitcoin-Konten vorgegaukelt
Rentner aus Rettenbach am Auerberg wird um über 25.000 Euro betrogen

Unbekannte haben einen Rentner aus Rettenbach am Auerberg wie erst jetzt bekannt wurde bereits im März um über 25.000 Euro betrogen. Laut Polizei teilten die Unbekannten dem Senior mit, dass er zwei Bitcoin-Konten im Ausland hätte und ein hoher Geldbetrag auf ihn warten würde. Um an das Geld zu kommen, überwies der Senior wie von den Tätern gefordert insgesamt über 25.000 Euro auf ein ausländisches Konto. Nach der Überweisung brach der Kontakt zu den unbekannte Tätern ab. Auf den hohen...

  • Rettenbach am Auerberg
  • 10.04.21
Die Staatsanwaltschaft Kempten hat Bitcoins im Wert von 50.000 Euro beschlagnahmt. (Symbolbild)
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Betrüger schweigt zum Passwort
Staatsanwaltschaft Kempten kommt nicht an Bitcoins im Wert von 50 Millionen Euro ran

Die Staatsanwaltschaft Kempten hat Bitcoins im Wert von über 50 Millionen Euro von einem Computerbetrüger beschlagnahmt. Das Problem: Das Passwort, mit dem man an das Krypto-Geld kommt, fehlt. Sebastian Murer, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Kempten, hat gegenüber all-in.de Presseberichte bestätigt, in denen der Fall beschrieben wird. Demnach konnte die Staatsanwaltschaft 2018 nicht passwortgeschützte 86 Einheiten der 1.800 Bitcoins verkaufen. Der Erlös in Höhe von 500.000 Euro sei in die...

  • Kempten
  • 04.02.21
Polizei (Symbolbild)
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Erpressungs-E-Mails
Größere Polizeieinsätze in Tirol: Bombendrohung in Österreich im Umlauf

+++Update am 26.08.+++ Auch im Allgäu gibt es eine Firma, die eine Erpressermail mit Bombendrohung erhalten hat. Erpresser-Emails mit Bombendrohung: Auch im Allgäu gibt es Empfänger Derzeit wird Österreich mit einer SPAM-Welle überschüttet. Nach Angaben der österreichischen Polizei wird in Massen-E-Mails mit einer Bombe gedroht, falls nicht ein Betrag von rund 20.000 US-Dollar in Bitcoin bezahlt werde. Die Arbeitsgemeinschaft "ARGE Erpressungsmail" im Bundeskriminalamt hat die Ermittlungen...

  • Reutte
  • 25.08.20
Polizei (Symbolbild)
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Internet-Kriminalität
Weitere versuchte Erpressung mit angeblichen Sexbildern in Buchloe

Die Welle der Erpressungen per E-Mail reißt nicht ab. Anscheinend finden die Täter immer wieder Opfer, die darauf hereinfalle und bezahlen. Eine 49jährige Ostallgäuerin ging den Tätern nicht auf den Leim, die ihr gedroht hatten, kompromittierende Aufnahmen zu veröffentlichen, wenn nicht 1.000 Euro in Bitcoins bezahlt werden. Die Polizei weist darauf hin, dass in derartigen Fällen keinesfalls bezahlt werden sollte, da bislang kein einziger Fall bekannt ist, bei dem irgendetwas veröffentlicht...

  • Buchloe
  • 15.03.19
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