Betrug

Beiträge zum Thema Betrug

Symbolfoto: Insgesamt 52 Physiotherapeuten sind einem Betrüger aufgesessen. Der 62-Jährige hatte gar keine Berechtigung, die Kurse anzubieten und stellte den Therapeuten gefälschte Zertifikate aus.
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Betrug
Schulungszertifikate gefälscht: Oberallgäuer (62) zu drei Jahren Haft verurteilt

Eine böse Überraschung erlebten 52 Therapeuten, die seit dem Jahr 2009 Weiterbildungsseminare für eine spezielle Behandlungsmethode besucht und viel Geld dafür gezahlt hatten. Sie sind einem Betrüger aufgesessen. Denn der 62-jährige Oberallgäuer hatte gar keine Berechtigung, die Kurse anzubieten. Die von ihm ausgestellten Zertifikate waren gefälscht. Das hatte schwerwiegende Konsequenzen für die Therapeuten: Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet und sie mussten den Krankenkassen die...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 19.03.19
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Prozess
Betrugs-Vorwurf: Arbeitslosengeld-Empfängerin (28) und ihr Freund (32) stehen in Sonthofen vor Gericht - Freispruch

Vor dem Amtsgericht Sonthofen musste sich jetzt ein Oberallgäuer Paar wegen Betrugs verantworten. Den beiden wurde vorgeworfen, zu viel Arbeitslosengeld bezogen zu haben. Immerhin ging es um einen Betrag von 20.000 Euro. Dabei musste die Richterin klären, ob die beiden einen gemeinsamen Haushalt führen und der Mann die 28-jährige Frau finanziell unterstützt. Denn, weil die junge Frau Hartz IV erhält, hätte sie einen gemeinsamen Haushalt dem Jobcenter im Landratsamt Sonthofen mitteilen musste....

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 31.01.17
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Gericht
Prozess in Sonthofen: Oberallgäuerin (34) fälscht Unterschrift des Bankberaters

Frau gelangte mit falscher Bestätigung in den Besitz eines Gebrauchtwagens. Zu sieben Monaten Haftstrafe auf Bewährung verurteilt Eine 34-jährige Oberallgäuerin stand in Sonthofen wegen Betrugs und Urkundenfälschung vor Gericht. Sie hatte im September 2015 eine Bestätigung über die Kaufpreis-Zahlung und die Unterschrift eines Bankberaters gefälscht, um bei einem Autohändler in der Region einen Gebrauchtwagen im Wert von rund 28.000 Euro zu erwerben. Tatsächlich hatte sie das Geld nicht...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.07.16
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Gericht
Oberallgäuerin (47) kassiert Arbeitslosengeld und zugleich Lohn

Über 3.200 Euro Arbeitslosengeld hatte eine Oberallgäuerin im Jahr 2014 kassiert, die ihr nicht zustanden. Wegen Betrugs in drei Fällen hat das Amtsgericht Sonthofen nun die 47-Jährige verurteilt – zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten auf Bewährung. Richter Robert Neumaier sah es als erwiesen an, dass die Frau bewusst falsche Angaben über ihre wirtschaftlichen Verhältnisse in ihrem Antrag bei der Arbeitsagentur gemacht hatte. In drei Fällen bekam sie Lohn sowie Leistungen von der...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 27.10.15
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Verhandlung
Prozess vor Oberallgäuer Gericht: Fremde Karte ins Kontrollgerät eines Lastwagens gesteckt

Bei dieser Gerichtsverhandlung ging es um Sekunden: Ein heute 46-jähriger Kraftfahrer aus dem Oberallgäu muss 750 Euro an den Tierschutzverein Kempten bezahlen, weil er nach Ansicht des Gerichts im März 2013 eine fremde Fahrerkarte in das Kontrollgerät seines Sattelzugs gesteckt hat. Er habe, so das Gericht, damit verschleiern wollen, dass er die zulässige Lenkzeit überschritten hat und zu lange hinter dem Steuer gesessen ist. Der Angeklagte gab jedoch an, sich an den Tattag überhaupt nicht...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 02.07.15
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Internet-Betrug
Oberallgäuer (55) wegen Geldwäsche zu zehn Monaten Freiheitsstrafe verurteilt

Betrügerische Banden angeln virtuell nach Daten und Passwörtern im Internet: Damit können sie dann Online-Bankkonten plündern. Dieses kriminelle Ausspähen nennt man 'Phishing'. An das Geld ihrer Opfer kommen die Banden mithilfe einer Schadsoftware, die per E-Mail versendet wird. Zudem brauchen sie sogenannte Strohmänner. Einen 55-jährigen Oberallgäuer, der sich in den Dienst unbekannter Daten-Diebe gestellt hatte, hat das Amtsgericht Sonthofen wegen Geldwäsche zu einer Freiheitsstrafe von zehn...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 18.10.14
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Gericht
Sozialversicherungsbetrug: Hohe Geldstrafe für Oberallgäuer Unternehmer

Ein 82-jähriger Unternehmer aus dem Oberallgäu ist vom Amtsgericht Sonthofen wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 75 tatmehrheitlichen Fällen zu 5.850 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte über einen längeren Zeitraum für fünf seiner Mitarbeiter keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlt. Dadurch entstand Schaden in Höhe von über 240.000 Euro. 'Ich habe das nicht absichtlich getan', beteuerte der Angeklagte vor Gericht. Ihm sei nicht klar gewesen, dass es sich...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 23.06.14
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Urteil
Betrug in Sonthofen: 40 Kästen Bier bestellt, ohne zu bezahlen

Gerichtsverhandlung gegen 38-jährigen Oberallgäuer Ein 38-Jähriger ist am Amtsgericht Sonthofen wegen Betrugs zu einer Freiheitsstrafe von zehn Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Der Oberallgäuer hatte im Juli 2013 für eine Feier mit Freunden 40 Kästen Bier zum Preis von rund 700 Euro bei einer Brauerei bestellt, ohne zu bezahlen. Die Strafe für den 38-Jährigen fiel auch deswegen hoch aus, weil er bereits im Jahr 2012 eine Brauerei um das Geld für eine Getränkebestellung betrogen hatte...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 07.03.14
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Gericht
Zwei Oberallgäuer haben die Post um über 7000 Euro betrogen

15100 Pakete falsch verbucht Wegen rund 15000-fachen Betrugs sind gestern vom Amtsgericht Sonthofen zwei Oberallgäuer verurteilt worden. Angeklagt waren eine 52-jährige Mutter und ihr 28-jähriger Sohn. Ihnen wurde vorgeworfen, in einer Oberallgäuer Postfiliale manipulierte Paketnummern ins Computersystem eingegeben und dafür unberechtigt Provision kassiert zu haben. Der Sohn hatte die Postfiliale zunächst allein geführt, seine Mutter hatte zunächst hin und wieder mitgeholfen, später war sie...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 23.02.11
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Gericht
Polizist wegen Betrugs verurteilt

Tierarztrechnungen nicht bezahlt Das Amtsgericht Sonthofen hat einen Polizisten wegen Betrugs zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Mann hatte Tiearztrechnungen in einer Höhe von 400 Euro nicht bezahlt. Der Ordnungshüter muss eine Geldstrafe von 130 Tagessätzen zu je 30 Euro hinnehmen. Überdies muss er noch mit einem beamtenrechtlichen Disziplinarverfahren rechnen. Der Angeklagte musste sich zudem noch wegen anderer Vorwürfe verantworten: wegen Untreue im Amt und Diebstahls. Der Mann sollte...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 20.01.11
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