Betrug

Beiträge zum Thema Betrug

Einen spielsüchtige Nonne soll mehrere Hunderttausend Dollar veruntreut haben. (Symbolbild)
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Schul- und Spendengelder
Spielsüchtige Nonne soll mehrere Hunderttausend Dollar veruntreut haben

In Kalifornien soll eine 79-jährige spielsüchtige Nonne über Jahre hinweg Hunderttausend Dollar veruntreut haben. Mit dem Geld hat sie wohl unter anderem ihre Casino-Besuche finanziert. Wie "Zeit Online" berichtet, wurde die Frau in dieser Woche wegen Geldwäsche und Betrugs angeklagt. Sie habe gestanden, mehr als 835.000 Euro in die eigene Tasche gesteckt zu haben. Die 79-Jährige arbeitete mehrere Jahre als Rektorin einer katholischen Grundschule in der Stadt Torrance (Kalifornien). Über zehn...

  • 10.06.21
Telefonbetrug (Symbolbild)
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Telefon-Betrug
Rentnerin (77) aus dem Unterallägu wird um über 10.000 Euro betrogen

Eine 77-jährige Rentnerin aus dem Unterallgäu ist von Unbekannten um über 10.000 Euro betrogen worden. Laut Polizei riefen seit Mittwoch verschiedene Betrüger bei der 77-Jährigen an. Die Betrüger konnten die Rentnerin durch die Telefonate davon überzeugen, dass sie seit vielen Jahren ihre Monatsbeiträge eines Gewinnspiel-Abonnements nicht bezahlt hätte. Um die nun angesammelten Forderungen und eine Pfändung ihres Kontos außergerichtlich abzuwenden, wurde die eingeschüchterte Rentnerin...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 31.03.21
Symbolbild.
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Betrug
Kemptener Kirchenmusiker (67) mit 32 Vorstrafen geht regelmäßig als „privater Notfall-Patient“ ins Krankenhaus

Wieder einmal ist ein Serienbetrüger, der sich in Krankenhäusern gern als Privatpatient mit falschem Doktor-Titel oder auch als Professor aufnehmen lässt, verurteilt worden: Diesmal zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten. Es ist der 33. Eintrag in seinem Strafregister, mit Verhandlungen quer durch die Republik bis zum „Tribunal de Grande Instance“ in Paris. Tatorte im neuen Fall waren das Juliusspital in Würzburg und die Helios Klinik in Bad Kissingen. „Wie kann ein Mann,...

  • Kempten
  • 18.02.20
Gericht (Symbolbild)
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Justiz
Schöffengericht Kaufbeuren: Betrügerin reist durch Bayern und prellt Luxushotels

Sie reiste quer durch Bayern, mietete sich in Luxus-Hotels ein und verschwand nach ein paar Tagen, ohne zu bezahlen. Wegen gewerbsmäßigen Betrugs in neun Fällen hat sich jetzt eine 29-jährige Frau aus Baden-Württemberg vor dem Kaufbeurer Schöffengericht verantworten müssen. Der Gesamtschaden, den die 29-Jährige verursacht hat, beläuft sich laut Allgäuer Zeitung auf 8.400 Euro. Zuletzt mietete sie sich im März 2019 in einem Ostallgäuer Vier-Sterne-Superior-Hotel ein. Dort wurde Verdacht...

  • Kaufbeuren
  • 11.01.20
Der 52-Jährige wurde zu drei Monaten Haft verurteilt.
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Haftstrafe
Betrugsversuch in Kaufbeurer Imbiss: Mann (52) will gefälschten "Hunderter" wechseln lassen

Dass es sich bei dem „Hunderter“, den ein 52-jähriger Mann im Februar in einem Kaufbeurer Imbiss wechseln lassen wollte, um keinen echten Schein handelte, fiel der Service-Mitarbeiterin sofort auf und ging auch aus dem seitlichen Aufdruck „This is a fake“ („Dies ist eine Fälschung“) hervor. Zudem war das Papier nur auf der Vorderseite bedruckt. Die Ermittlungen der Polizei ergaben dann, dass es sich um eine Attrappe aus einem Abreiß-Notizblock handelte. Deshalb wurde der Frührentner jetzt vom...

  • Kaufbeuren
  • 09.09.19
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Betrug
Kaufbeurer (20) bietet im Internet nicht existente Technik-Artikel an

Ohne Wenn und Aber gab ein junger Mann aus Kaufbeuren vor dem Jugendschöffengericht drei Internet-Betrügereien zu. Im Herbst 2018 hatte er dadurch einen Gesamtschaden von rund 3500 Euro verursacht. Der damals 20-Jährige hatte nach eigenen Angaben Schulden abbauen wollen und auf einer Online-Plattform ein Handy und zwei Computer angeboten. Weil es die Geräte gar nicht gab, konnte er sie nicht ausliefern. Vor Gericht wurde deutlich, dass die Geschädigten bis heute ihr Geld nicht zurückerhalten...

  • Kaufbeuren
  • 25.03.19
Symbolfoto: Insgesamt 52 Physiotherapeuten sind einem Betrüger aufgesessen. Der 62-Jährige hatte gar keine Berechtigung, die Kurse anzubieten und stellte den Therapeuten gefälschte Zertifikate aus.
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Betrug
Schulungszertifikate gefälscht: Oberallgäuer (62) zu drei Jahren Haft verurteilt

Eine böse Überraschung erlebten 52 Therapeuten, die seit dem Jahr 2009 Weiterbildungsseminare für eine spezielle Behandlungsmethode besucht und viel Geld dafür gezahlt hatten. Sie sind einem Betrüger aufgesessen. Denn der 62-jährige Oberallgäuer hatte gar keine Berechtigung, die Kurse anzubieten. Die von ihm ausgestellten Zertifikate waren gefälscht. Das hatte schwerwiegende Konsequenzen für die Therapeuten: Gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet und sie mussten den Krankenkassen die...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 19.03.19
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Anklage
Amtsgericht Lindau: Angeklagter (47) hatte dem Jobcenter verschwiegen, dass er wieder voll arbeitet

Fast drei Monate lang hat ein zuvor arbeitsloser 47-Jähriger in Vollzeit gearbeitet, ohne dass er dies dem Jobcenter gemeldet hatte. Von dort kassierte er in dieser Zeit Arbeitslosengeld II (ALG II) – insgesamt knapp 2.700 Euro. Wegen Betrugs hat ihn das Amtsgericht Lindau jetzt zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu 30 Euro verurteilt, insgesamt also 4.500 Euro. Mitsamt einer Bewährungshelferin erschien der 47-Jährige im Gerichtssaal. Die hat er, weil er bereits mehrfach mit dem Gesetz ist...

  • Lindau
  • 25.02.19
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Gericht
Fünffache Mutter aus dem Ostallgäu prellt zwei Männer um über 51.000 Euro: Drei Jahre Haft

Sie hatten der Angeklagten vertraut und wurden von ihr „schamlos ausgenutzt“, sagte die Vorsitzende des Kaufbeurer Schöffengerichts: Eine 35-jährige Frau hat zwei Ostallgäuer um insgesamt über 51.000 Euro geprellt. Mit einem der Opfer hatte die fünffache Mutter ein Verhältnis und versprach ihm eine gemeinsame Zukunft. Der 57-Jährige nahm für sie einen Kredit über 35.000 Euro auf. Der zweite Geschädigte war ein Kollege ihres Ehemannes und hatte offenbar den Überblick über seine Finanzen...

  • Kaufbeuren
  • 01.12.18
Symbolbild
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Gericht
Ostallgäuerin leiht Mann (54) 12.000 Euro und haftet für weitere 22.000: Mann wird im Betrugsprozess freigesprochen

Dass ein 54-jähriger Mann einer ehemaligen Freundin aus einem drei Jahre zurückliegenden Privatkredit 12.000 Euro schuldet, stand in einem Betrugsprozess vor dem Schöffengericht außer Frage. Fest stand auch, dass er die Frau damals dazu überredet hatte, für ihn ein Gewerbe anzumelden. Sie musste in der Folgezeit für Rechnungen in Höhe von insgesamt fast 22.000 Euro haften. In beiden Anklagepunkten reichte die Beweislage allerdings nicht für eine Verurteilung: Dem Mann konnte nach Überzeugung...

  • Ostallgäu/Kaufbeuren
  • 16.10.18
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Gericht
Ostallgäuer (38) will mit einem Ferrari in die „gehobene Gesellschaft“ und betrügt Kreditgeberin

Dass die Verteidigerin einem Angeklagten während der Verhandlung das Bauen von „Luftschlössern“ attestiert und ihn bei Ausflüchten konsequent einbremst, kommt vor Gericht nicht häufig vor. Im Fall eines 38-jährigen Mannes aus dem Ostallgäu, der eine gute Bekannte um 50.000 Euro betrogen hatte, zeigte die Entschiedenheit seiner Anwältin aber Wirkung. Sichtlich zerknirscht räumte er vor dem Kaufbeurer Schöffengericht ein, dass er sich im Frühjahr 2015 das Geld trotz desolater finanzieller...

  • Kaufbeuren
  • 10.10.18
Urteil am Amtsgericht Sonthofen: 26-jährige Frau muss für sechs Monate ins Gefängnis.
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Gefängnis
Amtsgericht Sonthofen verurteilt Mutter (26) wegen Internetbetrugs

Nur einen Mausklick entfernt sind Bücher und Kleidung in Zeiten von Internet-Versandhändlern wie Amazon und Zalando. Die Warenvielfalt ist eine große Versuchung – auch für Menschen, die sich die angepriesenen Artikel nicht leisten können. Eine 26-Jährige bestellte im Oktober 2017 wahllos Kleidungsstücke online. Jetzt stand sie wegen Computerbetrugs vor Gericht. Sie hatte bei der Bestellung einen falschen Namen angegeben. Jetzt muss die junge Frau wohl ins Gefängnis. Richterin Brigitte...

  • Sonthofen
  • 11.09.18
Oberallgäuer wird per Haftbefehl gesucht.
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Gericht
Besitzer von Ferienwohnungen um 100.000 Euro betrogen: Oberallgäuer (44) wird per Haftbefehl gesucht

Über Jahre hinweg soll ein 44-Jähriger die Eigentümer von Ferienwohnungen betrogen haben. Er betrieb im Oberallgäu eine Firma. Das Geschäftsmodell bestand darin, Vermietungen an Urlauber zu vermitteln. Es fanden sich auch Gäste für die Appartements, nur die Mieteinnahmen kamen nie oder nur teilweise bei den Eigentümern an. Den Betroffenen ist laut Staatsanwaltschaft dadurch ein Schaden von über 100.000 Euro entstanden. Jetzt sollte der Oberallgäuer sich vor dem Amtsgericht Sonthofen...

  • Sonthofen
  • 07.09.18
Symbolbild
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Gericht
Unterallgäuer (45) betrügt seine Frau (43) um 165.000 Euro: Zur Geldstrafe verurteilt

Eigentlich wollte er nur seine Ehe retten. Das behauptet zumindest der 45-jährige Angeklagte. Tatsächlich hat er seine Ehefrau um 165.000 Euro betrogen. So sieht es das Gericht. Von einem „gewöhnlichen Betrug“ kann allerdings nicht die Rede sein, das betont auch Richter Nicolai Braun. Die Geschichte beginnt im Januar 2016: Die Frau steht gerade in der Küche, die vier Kinder sind auch da, als ihr Mann hereinkommt: „Es war Tohuwabohu, er hat mir Zettel zum Unterschreiben hingelegt, ich habe mir...

  • Memmingen
  • 24.08.18
Symbolbild
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Prozess
Frau (32) verlässt Ostallgäuer Hotel ohne zu bezahlen: Gericht lässt Anklage fallen

„Es war halt so früh am Morgen niemand an der Rezeption“, begründet die Angeklagte vor dem Kaufbeurer Amtsgericht ihre nicht bezahlte Rechnung über 121 Euro in einem Ostallgäuer Hotel. Betrug lautete das Vergehen, das ihr zur Last gelegt wurde. Habe sie doch vorgetäuscht, zahlungsfähig zu sein. Am Ende wurde das Verfahren eingestellt, weil die Frau bereits Anfang des Jahres wegen anderer Straftaten von einem Rosenheimer Gericht zu einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt worden war....

  • Kaufbeuren
  • 08.08.18
Symbolbild Gericht
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Gericht
Sozialbetrug in 85 Fällen: Gastwirt (43) im Landkreis Lindau angeklagt

Mit einem blauen Auge ist der Mitbetreiber eines Restaurants in einer Gemeinde im Landkreis Lindau davongekommen, der wegen Vorenthalten von Sozialabgaben in Lindau vor dem Amtsgericht stand. Das Gericht sah es letztendlich als erwiesen an, dass der Angeklagte zwar nicht der Inhaber, trotzdem aber der „Chef“ und somit der Arbeitgeber war. Der Mann war damit verantwortlich dafür, dass in dem Restaurant über drei Jahre hinweg Arbeitnehmer beschäftigt waren, für die in 85 Fällen keine...

  • Lindau
  • 03.08.18
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Gericht
Betrüger im Ostallgäu zu knapp drei Jahren Haft verurteilt

Wegen Betruges hat das Kaufbeurer Schöffengericht einen 48-jährigen Ostallgäuer zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Die Betrugsmasche des Angeklagten war offenbar seit vielen Jahren dieselbe: Er gab sich als solventer Geschäftsgründer aus, mietete Räumlichkeiten an und bestellte Gerätschaften und Fahrzeuge – obwohl er weitgehend mittellos ist und hohe Schulden hat. So auch im Herbst 2015, als er nur wenige Monate nach seiner Entlassung aus mehrjähriger Haft Büroräume anmietete und...

  • Marktoberdorf
  • 14.05.18
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Missbrauchte Vollmacht
Mann (26) wegen Betruges einer Seniorin (90) von Kaufbeurer Schöffengericht verurteilt

Wegen gewerbsmäßiger Untreue in 35 Fällen ist ein 26-Jähriger aus dem Raum Augsburg vom Kaufbeurer Schöffengericht zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Gericht war nach umfangreicher Beweisaufnahme davon überzeugt, dass der Mann im Jahr 2015 die Vollmacht einer entfernten Verwandten aus Kaufbeuren dazu missbraucht hatte, mehrere Konten der vermögenden heute 90-Jährigen abzuräumen. Die unberechtigten Abbuchungen summierten sich auf deutlich über 100.000 Euro. Der...

  • Kaufbeuren
  • 10.10.17
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Justiz
Urteil vor dem Kemptener Amtsgericht: Enkeltrickbetrüger (44) muss dreieinhalb Jahre in Haft

Ein 44 Jahre alter Pole muss dreieinhalb Jahre hinter Gitter, weil er versucht hat, eine 73 Jahre alte Frau mit dem sogenannten Enkeltrick zu betrügen. Das Kemptener Amtsgericht verurteilte ihn wegen versuchten gewerbsmäßigen Bandenbetrugs. Es ist der 9. März dieses Jahres gegen 15 Uhr: In der Wohnung einer 73-Jährigen im Ostallgäuer Lechbruck klingelt das Telefon. Am anderen Ende der Leitung meldet sich ein Unbekannter und gibt sich als Enkel der Frau aus. Er habe eine Wohnung günstig...

  • Kempten
  • 26.09.17
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Prozess
36-Jähriger zündet eigene Shisha-Bar in Buchloe an: Fünf Jahre Haft

Ein 36-Jähriger hat einen Einbruch vorgetäuscht und seine Shisha-Bar in Buchloe angezündet, um danach die Versicherungssumme zu kassieren. Dafür hat das Landgericht Kempten den irakisch-stämmigen Mann zu fünf Jahren Haft verurteilt. Erschwerend kam hinzu, dass der Angeklagte davon wusste, dass über der Shisha-Bar eine provisorische Wohnung eingerichtet war. Diese war zum Tatzeitpunkt auch bewohnt. Die Staatsanwaltschaft forderte ein Strafmaß von vier Jahren und sechs Monaten. Der Verteidiger...

  • Buchloe
  • 25.02.17
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Prozess
Betrugs-Vorwurf: Arbeitslosengeld-Empfängerin (28) und ihr Freund (32) stehen in Sonthofen vor Gericht - Freispruch

Vor dem Amtsgericht Sonthofen musste sich jetzt ein Oberallgäuer Paar wegen Betrugs verantworten. Den beiden wurde vorgeworfen, zu viel Arbeitslosengeld bezogen zu haben. Immerhin ging es um einen Betrag von 20.000 Euro. Dabei musste die Richterin klären, ob die beiden einen gemeinsamen Haushalt führen und der Mann die 28-jährige Frau finanziell unterstützt. Denn, weil die junge Frau Hartz IV erhält, hätte sie einen gemeinsamen Haushalt dem Jobcenter im Landratsamt Sonthofen mitteilen musste....

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 31.01.17
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Betrug
Gericht: Unterallgäuer beschäftigt Angestellte in Friseursalons, die er gar nicht besitzt

Ein 30-jähriger Unterallgäuer ist wegen Betrugs vor Gericht zu 22 Monaten Haft verurteilt worden. Um seiner neuen Freundin zu imponieren, tischte er ihr eine Lügengeschichte auf, in die er sich immer weiter verstrickte: Nach dem Tod seiner Mutter habe er mehrere Friseursalons geerbt, die er ihr überschreiben wolle. Als eine Kollegin der 28-Jährigen eine neue Stelle suchte, bot er ihr in seiner – freilich gar nicht existierenden – 'Haarscharf GmbH' eine leitende Funktion an und versprach ihr ein...

  • Memmingen
  • 06.12.16
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Betrug
Westallgäuer (34) missbraucht Vollmacht des Vaters, um eigene Schulden zu begleichen

Zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung hat das Lindauer Amtsgericht gestern einen 34-jährigen Mann verurteilt. Durchaus ungewöhnlich dabei: Die Verurteilung erfolgte wahlweise wegen Untreue oder wegen Computerbetruges. Unstrittig war: Der Angeklagte hatte sich etwa ein Jahr lang am Vermögen des Vaters bereichert. 116 Fälle mit einem Gesamtschaden von über 18.700 Euro legte ihm die Staatsanwaltschaft zur Last. Im August 2014 erhielt der jetzt Angeklagte von seinem Vater eine...

  • Lindau
  • 27.10.16
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Prozess
795.000 Euro von Bankkunden aus dem Ostallgäu veruntreut: Drei Jahre und neun Monate Haft für 63-Jährige

Zu drei Jahren und neun Monaten Haft hat das Landgericht Kempten eine ehemalige Bankangestellte verurteilt, weil sie 795.000 Euro ihrer Bankkunden in 228 Fällen veruntreut hatte. In 142 Fällen davon beging sie zudem nach Überzeugung des Gerichtes Urkundenfälschung. Mit tränenerstickter Stimme bat die schwerkranke 63-Jährige ihre früheren Kunden, ihren Arbeitgeber (die Ostallgäuer Raiffeisenbank Kirchweihtal) und ihre Familie um Entschuldigung. Im Fokus der Verhandlung stand aber auch das...

  • Kempten
  • 04.10.16
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