Bernhard Pohl

Beiträge zum Thema Bernhard Pohl

Eurofighter: Weiterhin Ausbildung am Bundeswehr-Standort Kaufbeuren. (Symbolbild)
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Nach 10 Jahren Unsicherheit
Eurofighter-Ausbildung bleibt in Kaufbeuren

Die Eurofighter-Ausbildung mit 80 Dienstposten bleibt am Fliegerhorst in Kaufbeuren. Laut einer Pressemitteilung hat das Landeskommando am Freitag die Stadt in einem Schreiben über die Entscheidung informiert. Oberbürgermeister Stefan Bosse in einer ersten Reaktion: ""Das sind hervorragende Nachrichten aus dem Verteidigungsministerium, für die die Beschäftigten am Fliegerhorst und die ganze Region sehr dankbar sind." Bosse dankt "allen politischen Akteuren"Für viele Menschen endet damit "eine...

  • Kaufbeuren
  • 06.02.21
Berhnhard Pohl, Freie-Wähler-Landtagsabgeordneter aus Kaufbeuren.
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MdB Stracke hat abgelehnt
Kaufbeurer MdL Pohl nimmt an "Querdenker"-Podiumsdiskussion teil

Der Freie-Wähler-Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl aus Kaufbeuren hat seine Teilnahme an einer Podiumsdiskussion am 21. November von "Querdenken-8341" zugesagt, wie er gegenüber all-in.de bestätigt. Der Kaufbeurer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) war ebenfalls angefragt, hat aber eine Teilnahme abgelehnt.  "Wer politische Entscheidungen trifft, muss sich der Diskussion stellen."Pohl nimmt also teil an der Veranstaltung der "Querdenken-8341"-Bewegung, dem Kaufbeurer Ableger der...

  • Kaufbeuren
  • 26.10.20
Allgäuer Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl kritisiert die Gegner des geplanten B12-Ausbaus. (Archivbild)
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B12-Ausbau
Pohl kritisiert die Grünen scharf: Sollen "demokratisch gefallene Entscheidung" akzeptieren

Die Gegner des geplanten vierspurigen Ausbaus der B12 stoßen beim Allgäuer Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl (Freie Wähler) "auf komplettes Unverständnis". Pohl wirft den Gegnern des geplanten Projekts vor, die Debatte zur "Unzeit" zu führen und demokratisch getroffene Entscheidungen nachträglich in Frage stellen zu wollen. Im Zentrum der Kritik: die Grünen.  Grünen sollen demokratisch gefallene Entscheidungen akzeptieren Pohl fordert von der Partei, dass sie "demokratisch gefallene...

  • Buchloe
  • 14.08.20
Bernhard Pohl, Landtagsabgeordneter der Freien Wähler aus Kaufbeuren.
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Kampf um den Luftwaffenstandort
MdL Pohl schlägt vor: Eurofighter und F-18 als Ersatz für den Tornado in Kaufbeuren

Eigentlich hätten die Tornados noch bis 2030 fliegen sollen, Techniker dafür in Kaufbeuren wären bis 2028 am Luftwaffenstützpunkt Kaufbeuren ausgebildet worden. Laut einer Pressemitteilung des Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl (Freie Wähler) zeichnet sich ab, dass der Tornado vorzeitig ausgemustert wird. An sich keine gute Nachricht für den Luftwaffenstandort Kaufbeuren. Pohl sieht trotzdem einen positiven Trend. Seit dem Beschluss vom Oktober 2011, den Standort Kaufbeuren aufzugeben, habe...

  • Kaufbeuren
  • 26.05.20
Bernhard Pohl, Landtagsabgeordneter der Freien Wähler aus Kaufbeuren.
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Zukunftstechnologie
Fertigung von Teilen für Flugtaxis auf dem Kaufbeurer Bundeswehrgelände? Landtagsabgeordneter Pohl hält es für möglich

Entsteht auf dem Bundeswehrgelände in Kaufbeuren bald eine Fertigung für Teile von Flugtaxis? Der Vorschlag stammt unter anderem vom Kaufbeurer Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl (Freie Wähler). Hintergrund ist der internationale Kampf um die Vorherrschaft in der Schlüsseltechnologie KI - Künstliche Intelligenz. An der Technischen Universität München wird viel geforscht zur Künstlichen Intelligenz. Das Augsburger Forschungsnetzwerk MAI Carbon hat nun laut Augsburger Allgemeine vorgeschlagen,...

  • Kaufbeuren
  • 28.11.19
Asylrecht (Symbolbild)
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Gut integriert
Abschiebung vorerst verhindert: Asylbewerber Farhad A. darf in Kaufbeuren bleiben

Asylbewerber Farhad A. aus Afghanistan sollte abgeschoben werden. Der Arbeitgeber des Asylbewerbers, die Kaufbeurer Firma Stumpe Glas, hatte sich im August an den Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl (Freie Wähler) gewandt. Zusammen mit der Gablonzer Industrie hat es Pohl jetzt geschafft, dass Farhad A. vorerst bleiben kann. Laut einer Pressemitteilung von Pohl sei der Asylbewerber bestens integriert und werde als Arbeiter in dem Neugablonzer Fachbetrieb dringend benötigt. Außerdem verfüge er...

  • Kaufbeuren
  • 11.11.19
Der Fliegerhorst in Kaufbeuren wird nicht geschlossen. Die Freude darüber wird derzeit aber durch Streit in der Politik überschattet.
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Bundeswehr
Bundeswehr-Standort Kaufbeuren bleibt erhalten, doch Politiker giften sich an

Bitterer Nachgeschmack einer an sich freudigen Botschaft: Die jüngste Nachricht, dass der Bundeswehr-Standort Kaufbeuren nun doch erhalten wird, hat in der Stadtratssitzung zu heftigen Auseinandersetzungen geführt. Landtagsabgeordneter und Stadtrat Bernhard Pohl (FW) fühlt sich übergangen. Er sei zur Pressekonferenz, bei der Generalinspekteur Eberhard Zorn überraschend den dauerhaften Bestand des Standortes verkündet hatte, nicht eingeladen gewesen. Mehrere persönliche Erklärungen am Ende der...

  • Kaufbeuren
  • 25.07.19
Spitzengespräch zur Düngeverordnung im Bayerischen Landtag mit Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber
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Widerstand
Spitzengespräch zur Düngeverordnung im Bayerischen Landtag: Günzacher Landwirte intervenieren

Die Verpflichtung zur bodennahen Düngung per Schleppschlauch/Schleppschuh ab 2025 hat in der Landwirtschaft und insbesondere bei Allgäuer Bergbauern erheblichen Widerstand ausgelöst. Eine Gruppe von Landwirten aus Günzach und Obergünzburg hatte gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten der Freien Wähler Bernhard Pohl eine Petition formuliert, die die Grünlandwirte von der Verpflichtung ausnehmen soll, mit großen Tanks per Schleppschuh oder Schleppschlauch düngen zu müssen. Außerdem wollen die...

  • Günzach
  • 16.06.19
Podiumsdiskussion des Bauernverbandes in Mittelrieden.
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Landwirtschaft
"Volksbegehren - Rettet die Bauern": 220 Besucher bei Podiumsdiskussion des Bauernverbandes in Mittelrieden

Unter dem Motto veranstaltete der BBV-Kreisverband Unterallgäu eine dreistündige, höchst emotionsgeladene Podiumsdiskussion, die über 220 Interessierte nach Mittelrieden lockte. Einig waren sich die Diskutanten auf dem Podium, dass zum Erhalt der Bauern zwingend etwas geschehen muss. Einig waren sich auch die meisten Diskussionsteilnehmer darüber, dass vieles in dem Volksbegehren "praxisfremd und nicht umsetzbar" ist: Man müsse "miteinander reden und jeder – nicht nur die Bauern – muss seinen...

  • Oberrieden
  • 14.06.19
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