Bäume

Beiträge zum Thema Bäume

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Was der Mobilfunk in der Natur anrichtet
Von sterbenden Insekten und kranken Bäumen

Redaktioneller Hinweis: Dies ist ein Heimatreporter-Beitrag. Er spiegelt die Meinung des Verfassers wider.Bäume leiden nicht nur an der schlechten Luft…Es wird immer wieder beobachtet, das auch die Natur unter den technischen Frequenzen der gepulsten Mikrowellenstrahlung der digitalen Datenübertragung leidet. So kann man immer wieder beobachten, dass Bäume auf der Seite, die einem Sendemast zugewandt ist, braune Blätter und Nadeln bekommen und sich auch hier rasch kahle Stellen ausbilden....

  • Sulzberg
  • 30.09.20
Wo dürfen Äpfel oder Birnen gepflückt werden. Das "gelbe Band" heißt - hier ist Ernsten erlaubt. (Symbolbild)
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Obstaktion kommt gut an
Ein gelbes Band bedeutet: Hier ist die Ernte erlaubt

Die Obstaktion „Gelbes Band“ stößt auf großes Interesse: Laut Kreisfachberater Markus Orf wollen viele Bürger wissen, wo Äpfel oder Birnen gepflückt werden dürfen. Fündig würden diese inzwischen in vielen Unterallgäuer Kommunen. „Zahlreiche Gemeinden sind dem Aufruf des Landkreises gefolgt und haben Bäume mit gelben Bändern markiert.“ Ein gelbes Band um den Stamm bedeutet: Hier ist ernten erlaubt. Die Aktion läuft noch den ganzen Herbst. Der Landkreis Unterallgäu hatte im Rahmen der...

  • Mindelheim
  • 29.09.20
Großes Aufräumen am Bodensee - Mehrere hundert Tonnen Treibholz liegen im Hafen von Lindau
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Boote in Gefahr
Hunderte Tonnen Treibholz im Lindauer Hafen - Großes Aufräumen nach Dauerregen

Durch den anhaltenden Regen am letzten Wochenende haben die großen Zuflüsse am Bodensee, die Bregenzer Ach, Alpenrhein und die Leiblach viel Schwemmholz und sogar ganze Bäume in den Bodensee befördert. Aufgrund der Strömung und dem herrschenden südwestlichen Wind wird das ganze Treibholz in den Bayerischen Teil des Bodensees gedrückt. Dort sammelt es sich vor allem im Bereich Lindau und Wasserburger Bucht. Gefahr für die Boote Mehrere hundert Tonnen an Treibholz schwimmen momentan in...

  • Lindau
  • 01.09.20
Diese stattliche Robinie steht bei Weilbach, einem Ortsteil von Pfaffenhausen.
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77 Bäume mehr im Unterallgäu
Mehr Bäume für den Klimaschutz: 40 Gemeinden haben sich beteiligt

77 Bäume mehr wachsen bald dank des Projekts „Mehr Bäume für den Klimaschutz“ im Unterallgäu. Wieder konnten Gemeinden über die Fachstelle für Klimaschutz am Landratsamt Unterallgäu Bäume bestellen - vorzugsweise den Baum des Jahres. Das ist heuer die Robinie. 40 Gemeinden beteiligten sich. Markus Orf, Kreisfachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt, beriet die Gemeinden bei der Wahl der Bäume und des Standorts. Die Bestellung ist nun abgeschlossen, im Herbst können die...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 21.08.20
Artenreiche Wegränder erfreuen nicht nur das Auge. Sie sind ein echter Gewinn für die Artenvielfalt – bei der Pflege fordert der BN Verbesserungen, wie später Schnitt und insektenschonende Mähtechnik.
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Gemischte Bilanz
Noch längst nicht gerettet: Insektensterben und Artenvielfalt

Durch das Volksbegehren haben die Themen Insektensterben und Artenvielfalt im ganzen Landkreis mehr Aufmerksamkeit bekommen. So bilanziert es Helmut Scharpf, Kreisvorsitzender des Bund Naturschutz (BN) Unterallgäu in einer Pressemitteilung. Ein Projekt "Jeder Quadratmeter zählt" habe viele Menschen motiviert, mehr für den Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu unternehmen. Der Landschaftspflegeverband habe demnach viele Flächen extensiviert (geringerer Eingriff in die...

  • Memmingen
  • 06.08.20
Unwetter im Landkreis Lindau am Dienstag, 28. Juli 2020.
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Umgestürzte Bäume
Unwetter im Landkreis Lindau: Feuerwehren im Einsatz

Am Dienstagabend zog ein Gewitter über den Bodensee und den Landkreis Lindau. Neben Blitz und Donner brachte es auch Starkregen, kleinkörnigen Hagel und schwere Sturmböen. Vor allem in Hergensweiler richtete der Sturm einige Schäden an Bäumen an. So musste die Feuerwehr Hergensweiler mit drei Fahrzeugen ausrücken, um entlang der B12 und der Verbindungsstraße nach Degermoos umgestürzte Bäume zu beseitigen. Auch in der Gemeinde Weißensberg richtete der Wind schaden an. Die Feuerwehr...

  • Lindau
  • 29.07.20
Eine vielfältige Naturverjüngung ist das Ergebnis einer waldbaulich orientierten Jagd und dem Spiel von Licht und Schatten im Altholzschirm. Wie das im Staatswald Hochfirst zwischen Frechenrieden und Stetten umgesetzt wird, zeigen Forstamtsleiter Rainer Nützel (links) und Forstbetriebsleiter Dr. Hermann S. Walter.
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Nachhaltigkeit
Wie der Wald im Unterallgäu klimaverträglich gestaltet wird

Um den Wald klimaverträglich zu gestalten, kommt es vor allem auf eine vorausschauende Planung, eine effektive Bejagung und dem Spiel aus Licht und Schatten an. Das teilen Dr. Hermann S. Walter, der Forstbetriebsleiter der Bayerischen Staatsforsten Ottobeuren, und Rainer Nützel, Leiter des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) gegenüber der Memminger Zeitung mit.  Demnach greife der Mensch nur "pflanzend" ein, um zusätzliche Baumarten zu etablieren. Das ist bei  Baumarten der...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 10.06.20
Sturmschäden durch "Sabine" gab es auch im Kemptner Wald.
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Memminger Forst
Schadholz muss raus, bevor der Borkenkäfer fliegt

Sturmtief Sabine hat in den Allgäuer Forsten viel Schadholz verursacht. Im Memminger Forst waren es etwa 10.000 Festmeter. Bis Ende Mai müssen Arbeiter die umgefallenen und abgeknickten Bäume aber entfernt haben, berichtet die Memminger Zeitung in ihrer Dienstagsausgabe. Denn dann fliegt wieder der Borkenkäfer und befällt die Bäume.  In den Wäldern stehen hauptsächlich Fichten, die aufgrund ihrer flachen Wurzeln besonders anfällig sind, umzufallen. Der städtische Forstamtsleiter Stefan...

  • Memmingen
  • 19.05.20
Sturmschäden in der Starzlachklamm.
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Winter 2019/2020
Starzlachklamm bei Sonthofen wird nach Sturmschäden saniert

Die teils ungewöhnlich heftigen Stürme im Winter 2019/2020 haben die Starzlachklamm bei Sonthofen stark beschädigt. Zahlreiche Bäume waren umgestürzt, Altholz wurde angeschwemmt und einige Teile des Wegs wegen Schäden an Brücken und Geländern unbegehbar. Jetzt wird die Starzlachklamm saniert, teilte der Tourismusverein Sonthofen und der Verband Allgäuer Outdoorunternehmen (VAO) mit. Nach einer Analyse der Schäden sei klar gewesen, dass umfangreiche Sanierungsarbeiten nötig sind. Daraufhin...

  • Sonthofen
  • 05.05.20
Ein Hubschrauber aus der Schweiz transportiert beschädigte Bäume aus der Starzlachklamm.
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Bäume beschädigt
Baumtransport nach Sturmschäden mit dem Hubschrauber in der Starzlachklamm

Donnernde Motorengeräusche am Montag in der Starzlachklamm bei Sonthofen: Ein Hubschrauber aus der Schweiz musste gefällte und beschädigte Bäume aus der Klamm fliegen. Durch das Unwetter der letzten Monate wurden viele Bäume beschädigt und machten so den Weg durch die Klamm unpassierbar. Die Bäume wurden gefällt und mit einem speziellen Lastenhubschrauber abtransportiert.

  • Sonthofen
  • 27.04.20
Nach Sturmtief "Sabine": Jochpass B308 war gesperrt.
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Sturmtief "Sabine"
Nach sturmbedingter Sperrung: Jochpass B308 wieder befahrbar

Das Sturmtief ,,Sabine'' sorgte am Jochpass für eine längere Sperrung. Seit Montagmorgen war die B308 zwischen Bad Hindelang und Oberjoch gesperrt. "Mehrere Bäume blockierten die Fahrbahn, wir müssen die Aufräumarbeiten immer wieder unterbrechen, da die Gefahr einfach zu groß ist", so Leonhard Koch vom Straßenbauamt. Noch bis Mittwochmittag war die Passstraße gesperrt. Erst als alles gesichert war, wurde der Verkehr wieder freigegeben. Den ganzen Tag waren Trupps unterwegs, um die Straße...

  • Bad Hindelang
  • 11.02.20
Symbolbild.
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Sturmtief "Sabine"
Umgestürzte Bäume: Sturmbedingte Einsätze in Nesselwang und Pfronten

Für die Feuerwehren, die Polizei und Bauhofsmitarbeiter gab es am Montagvormittag sturmbedingt mehrere Einsätze im Bereich Nesselwang und Pfronten. Unter anderem mussten sie Fahrbahnen von umgestürzten Bäumen und Gerätschaften befreien. Nach Angaben der Polizei blockierten umgestürzte Bäume die Fahrbahnen auf der Kreisstraße OAL 23 in Richtung Rückholz und auf der Achtalstraße in Richtung Grän. Hölzerne Schneefangzäume wurden beim Kreisverkehr Steinrumpel aus der Verankerungen gerissen und...

  • Nesselwang
  • 11.02.20
Bei Sigmarszell drohte in der Nacht auf Dienstag, ein Baum auf ein Haus zu stürzen.
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Sturmtief "Sabine"
Mehrere Schäden durch umgestürzte Bäume im Westallgäu

Aufgrund des Sturmtiefs "Sabine" sind am Montag, 10. Februar, einige Bäume im Westallgäu umgestürzt.  Auf der Verbindungsstraße zwischen Schönau und Oberreitnau wurde durch den Sturm ein circa dreieinhalb Meter dicker Baum umgerissen. Dieser fiel auf die Staatsstraße und musste durch die Feuerwehr beseitigt werden. Nahezu zeitgleich erhielten die Einsatzkräfte die Mitteilung, dass in der Nähe ein weiterer Baum auf eine Stromleitung gestürzt ist. Auch hier musste die Feuerwehr...

  • Lindau
  • 11.02.20
Umgestürzte Bäume wie hier in Bösenreutin waren die Hauptursache für die 50 Einsätze.
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Umgestürzte Bäume
In der Nacht auf Dienstag: Integrierte Leitstelle Allgäu registriert 50 Einsätze

Insgesamt 50 Einsätze hat die Integrierte Leitstelle Allgäu (ILS) in der Nacht auf Dienstag, 4. Februar 2020, zwischen 3 und 8 Uhr registriert. Laut Michael Fackler, Leiter des Amtes für Brand und Katastrophenschutz (ABuk), waren umgestürzte Bäume die Hauptursache für die Einsätze. Diese waren quer über das Einsatzgebiet der ILS Allgäu verteilt, welches die Städte Kempten und Kaufbeuren sowie die Landkreise Oberallgäu, Ostallgäu und Lindau umfasst. Hochwasserbedingte Einsätze habe es keine...

  • Kempten
  • 04.02.20
Forstdirektor Stephan Kleiner (Bildmitte) und (von links) die FBG-Vorsitzenden Josef Batzer (Stellvertreter FBG Kaufbeuren), Gabriele Schmölz (Füssen), Alfons Hindelang (Marktoberdorf) und Winfried Schwarz (Halblech) unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung.
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Kooperation
Vertreter des Forstamts in Kaufbeuren und der Forstbetriebsgemeinschaften unterzeichnen Vereinbarung

Um die Wälder zu schützen, hat das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF Kaufbeuren) und die vier Forstbetriebsgemeinschaften (FBG) des Ostallgäus in Füssen, Halblech, Kaufbeuren und Marktoberdorf eine Vereinbarung unterzeichnet. Das geht aus einem Bericht der Allgäuer Zeitung hervor.  Demnach sei das zentrale Ziel der Kooperation, gemeinschaftlich den Herausforderungen zu begegnen, die durch den Klimawandel entstehen. Das Ostallgäu und Kaufbeuren möchte...

  • Kaufbeuren
  • 28.12.19
Förster Michael Balk (Zweiter von rechts) machte sich mit Vertretern der Stadt und Mitgliedern des Umwelt- und des Liegenschaftsausschusses auf den Weg durch den Wald vom Klinikum zur hinteren Rottach. Hier erklärte er unter anderem die Rechte und Pflichten von Waldbesitzern.
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Sicherheit
Jogger (39) im März von Baum erschlagen: Förster klärt in Kempten über Rechte und Pflichten auf

Bei Windstärke neun war im März 2019 ein etwa 16 Meter hoher Baum an der Rottach in Kempten abgebrochen und traf einen Jogger am Kopf. Der 39-Jährige starb kurze Zeit später im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Jogger (39) wird in Kempten von Baum erschlagen: Windstärke neun zum Unglückszeitpunkt Seit dem tragischen Unfall Anfang März gehe auch Förster Michael Balk mit anderen Augen durch den Wald, um solche Unglücke zu vermeiden, erklärt die Allgäuer Zeitung. Bei einem...

  • Kempten
  • 11.11.19
Einige Baumarten wie die Ungarische Eiche (hier im Bild am Schumacherring) oder die Blumenesche wachsen in Kempten besonders gut.
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Umwelt
Welche Bäume wachsen in Kempten am besten?

Welche Bäume gedeihen in der Stadt und in dem Klima der Zukunft am besten? Um diese Frage zu klären, startete Dr. Susanne Böll von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) vor zehn Jahren einen Versuch und pflanzte 20 neue Baumarten an verschieden Orten in Kempten. Im Kempodium zog sie jüngst eine Bilanz. Einige Baumarten wie die Ungarische Eiche oder die Blumenesche wachsen in Kempten besonders gut. Andere, beispielsweise die Hainbuche oder der Zürgelbaum, vertragen die...

  • Kempten
  • 22.10.19
Nicht nur im Ostallgäu hat der Rotwildbestand am Alpenrand stark zugenommen. Das wirkt sich auf den Verbiss junger Bäume aus. Auch in Gegenden, in denen keine Hirsche leben, ist das ein großes Problem. (Archivbild)
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Natur
Allgäuer Waldbesitzer klagen über Verbiss durch Wild

Gerade in Zeiten von Klimawandel und Borkenkäferplagen ist das Thema Waldverjüngung aktuell. Denn nur ein gesunder und widerstandsfähiger Wald wird künftige Herausforderungen wie Dürreperioden oder Schädlingsbefall meistern können. In einigen Allgäuer Gebieten klagen Waldbesitzer jedoch über einen hohen Verbiss der jungen Bäumchen durch Wild. Im Ostallgäuer Kenzengebiet nahe der Ammergauer Alpen gibt es trotz erhöhter Abschusszahlen mehr Rotwild als früher. Kürzlich diskutierten dort Jäger...

  • Kaufbeuren
  • 29.08.19
Derzeit wird bei Wertach für einen neuen Forstweg ausgeholzt.
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Wald
Bäume weg für neuen Weg: Staatsforsten bauen Trasse bei Wertach

Im Großen Wald bei Wertach entsteht derzeit ein neuer Forstweg. Aktuell werden für die Trasse Bäume gefällt. Laut Bayerischen Staatsforsten Sonthofen ist das nötig, um den Wald in dem Bereich bewirtschaften zu können. Im Staatswald ist der Bau eines solchen Weges nicht mehr alltäglich: „Eigentlich sind die Wälder in unserem Zuständigkeitsbereich ausreichend mit Forstwegen erschlossen und lassen sich somit gut pflegen“, sagt Jann Oetting, Chef der Staatsforsten Sonthofen. In den...

  • Wertach
  • 29.08.19
Der Wald leidet unter den Folgen des Klimawandels.
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Natur
Die Wälder im Ostallgäu müssen sich wegen des Klimawandels verändern

Verschiedene Baumarten in einem Forst machen ihn widerstandsfähiger gegenüber Wetterereignissen und Schädlingen. Auch Versuche mit bisher nicht heimischen Sorten können nötig werden, wenn sich die Erde weiter erwärmt. Die Wälder im Landkreis müssen sich verändern. Nur so können sie den Klimawandel überleben. „Wir hatten allein von 2017 bis heute an die 250.000 Festmeter Schadholz durch Sturm, Schneelast und Borkenkäfer“, sagt Forstdirektor Stefan Kleiner. Den Zuwachs im Gegenzug schätzt er...

  • Marktoberdorf
  • 18.08.19
Die großen Bäume schützen vor Lärm - halten aber auch die Feierabend Sonne fern. Das kritisieren Buchloer Anwohner.
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Lärmschutz
Bäume nehmen Sonne: Buchloer Anwohner kritisieren Schutzwall

Im Westen schließt die Wohnbebauung derzeit mit einem Wall vor der Rudolf-Diesel-Straße ab. Der grüne Mini-Höhenzug schirmt auch die Anlieger der Böhmerwaldstraße vor dem Lärm ab – aber inzwischen am Nachmittag auch von der Sonne, sagt eine erzürnte BZ-Leserin. Denn der Bewuchs sei so hoch, dass der Feierabend auf den Terrassen einiger Hausbesitzer lediglich im Schatten genossen werden könne. „Für das Zuschneiden ist die Stadt Buchloe zuständig, aber gemacht wurde bisher nicht viel“, kritisiert...

  • Buchloe
  • 16.06.19
Ein Sturmtief im vergangenen Oktober hinterließ an der Seealpe am Nebelhorn ein Bild der Verwüstung. Derzeit laufen dort die Aufräumarbeiten: Ein Bagger mit einem sogenannten „Harvester“, der den Baumstamm entastet und zersägt, wartet auf Nachschub, der von der Seilbahn vom Hang runter gebracht wird. Danach werden die Holzstämme ins Tal gefahren.
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Aufräumarbeiten
Herbststurm hat am Nebelhorn zu großen Schäden am Schutzwald geführt

Ein Bild der Verwüstung bietet sich demjenigen, der in diesen Tagen mit der Seilbahn auf das Nebelhorn fährt. Kommt man zur Mittelstation „Seealpe“ wird einem klar, welche Zerstörungskraft die Natur haben kann. Große Flächen sind bedeckt von hunderten gebrochenen und zersplitterten Bäumen. Dort sind derzeit die Aufräumarbeiten voll im Gang. Verursacher der „Schlachtfelder“ war nicht, wie laut Peter Schöttl, dem Vorsitzenden der Nebelhornbahn-AG viele Menschen vermuten, Lawinen, sondern ein...

  • Oberstdorf
  • 11.06.19
Der Buchloer Marienweg wird ausgebaut.
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Straßenbau
Ausbauarbeiten am Buchloer Marienweg bald beendet

Die Bagger haben sich durchs Gelände gewühlt, die Lastwagen bringen Material zur Verdichtung des Untergrunds und die Pflasterer ziehen schnurgerade die neuen Randsteine hoch. Hie und da musste eine Hecke weichen. Manche Bäume wurden radikal gestutzt. Der Buchloer Marienweg wird derzeit ausgebaut. Eine Maßnahme, die nicht unumstritten ist und immer wieder für Protest seitens der Anlieger sorgte – wie auch der Ausbau und die Erschließung mehrerer Straßen im Süden von Waal. Mehr über das Thema...

  • Buchloe
  • 23.05.19
Um Wald und Waldarbeit geht es bei der breit angelegten Fortbildungsreihe, die das AELF jetzt startet. Sie soll auch Frauen Lust auf den Wald machen.
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Waldarbeit
Ostallgäuer Forstamt will mehr Frauen für den Wald begeistern

„Jeder vierte Wald ist in weiblicher Hand“, sagt Forstdirektor Stephan Kleiner, Bereichsleiter Forsten am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF). Bei 19.000 Waldbesitzern im Raum Kaufbeuren-Ostallgäu sind das fast 4.800. Auch mehr als 300 von 2.000 Mitgliedern der Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Marktoberdorf sind Frauen, denen ein Wald allein gehört, sagt Forstberater Harald Husel. Nehme man die vielen Wälder dazu, die in Familienbesitz sind, sei der Ostallgäuer Wald „noch um...

  • Marktoberdorf
  • 15.05.19
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