Asyl

Beiträge zum Thema Asyl

Waqas Azam
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Integration
Pakistaner kämpft in Marktoberdorf gegen seine Abschiebung

Dem in Marktoberdorf lebenden Pakistaner Waqas Azam droht die Abschiebung - trotz Integration und Arbeit. Nun kämpft Azam dafür, doch in Deutschland bleiben zu dürfen. Seit sechs Jahren lebt Azam nun schon in Marktoberdorf. Er ist integriert, spricht die deutsche Sprache und hat Freunde im Ort. Während seines laufenden Asylverfahrens durfte er seinem Beruf nachgehen – bis 2016 sein Asylantrag abgelehnt und ihm die Arbeitsgenehmigung entzogen wurde. Azam möchte nicht zurück nach Pakistan, da...

  • Marktoberdorf
  • 21.10.18
Polizei (Symbolbild)
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Urkundenfälschung
Mann (21) stellt in Marktoberdorf Asylantrag mit gefälschten Papieren

Mit gefälschten Ausweisen und unter falschen Personalien stellte ein sehr wahrscheinlich malischer Staatsbürger einen Asylantrag. Als die Grenzpolizei Pfronten am 25.09.2018 die Ausweispapiere überprüfte, stieß sie auf Aufenthaltstitel, Fremdenpass und Personalausweis des Mannes, die alle total gefälscht waren. Für das Asylverfahren hatte er eine ivorische Staatsangehörigkeit und andere Personalien vorgetäuscht. Gegen den 21-Jährigen ermitteln die Beamten unter anderem wegen...

  • Marktoberdorf
  • 27.09.18
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Asyl
Marktoberdorfer Stadtrat sendet Hilferuf an Staatsregierung

Schweren Zeiten sieht die Stadt Marktoberdorf entgegen, wenn die Bayerische Staatsregierung ihre Pläne umsetzt. Von derzeit 70 dezentralen Einrichtungen im Ostallgäu, in denen Asylbewerber und zum Teil auch anerkannte Flüchtlinge leben, sollen 2022 nur noch sieben übrig bleiben. Doch schon jetzt reichen die Kindergartenplätze nicht aus. Auch die Schulen werden aus allen Nähten platzen, fürchten Stadtspitze und Stadträte. Sie wehren sich in einem offenen Brief gegen diese Absichten....

  • Marktoberdorf
  • 09.06.17
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Integration
Stadträte bei Asyl-Diskussion einig: Marktoberdorf muss Druck machen

Der Marktoberdorfer Stadtrat hat intensiv über die Folgen der neuen Verteilpraxis für Asylbewerber diskutiert. Die Räte waren sich einig: Marktoberdorf muss sich Gehör verschaffen, denn sonst scheitert die Integration. Im Kern geht es darum, dass Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell die Betreuung von Kindern in städtischen Kitas dadurch in Gefahr sieht, dass Asylbewerber und ihre Familien nurmehr auf wenige Kommunen im Landkreis Ostallgäu – darunter Marktoberdorf – verteilt und somit...

  • Marktoberdorf
  • 31.05.17
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Asylpolitik
Zwei Marktoberdorfer Wirte fürchten, dass ihre Mitarbeiter abgeschoben werden

Flüchtlinge: Zwei Marktoberdorfer Gastwirte empören sich darüber, dass die Asylanträge ihrer Küchenhelfer abgelehnt wurden. Dabei bedeutet das erst einmal noch gar nichts, denn abgelehnt heißt noch längst nicht abgeschoben. Trotzdem haben die Gastronomen Angst, 'ihre' Flüchtlinge zu verlieren. 'Uns werden Arbeitskräfte genommen, die wir brauchen und in die wir investiert haben', sagt Thomas Blochum, Inhaber von Speisemeisterei und Gasthof Hirsch in Marktoberdorf. Außerdem sei es sehr schwer,...

  • Marktoberdorf
  • 14.02.17
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Flüchtlinge
Asyl: In den Ostallgäuer Heimen könnte es wieder enger werden

Seit vier Wochen lebt ein 26-jähriger Syrer auf dem Grundstück der evangelischen Johannes-Gemeinde in Marktoberdorf. Er genießt dort Kirchenasyl, sollte eigentlich nach Italien abgeschoben werden. Es gehe ihm gut, sagt Pfarrer Klaus Dinkel. Noch einige Wochen muss er ausharren, bis er nicht mehr unter das Dublin-Verfahren fällt und sein Asylantrag in Deutschland bearbeitet wird. Dann könnte es durchaus sein, dass er in eine der Flüchtlingsheime umzieht, die der Landkreis unterhält. Denn viele...

  • Marktoberdorf
  • 28.08.16
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Zuflucht
Junger Syrer (26) erhält Kirchenasyl in Marktoberdorf

Die evangelische Johanneskirche Marktoberdorf hat einen jungen Syrer in ein Kirchenasyl aufgenommen. Der 26-Jährige lebt seit knapp zwei Jahren in Marktoberdorf. In der vergangenen Woche sollte er aufgrund des Dublin-Verfahrens nach Italien abgeschoben werden. Der Kirchenvorstand der Johanneskirche entschied daher, dem Mann diese besondere Form des Asyls zu gewähren. Italien ist derzeit nach Ansicht des Kirchenvorstands nicht in der Lage, rücküberführte Flüchtlinge aufzunehmen und...

  • Marktoberdorf
  • 19.07.16
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Asyl
Im Ostallgäu kommen nur noch fünf Flüchtlinge pro Woche an

Es kommen immer weniger Flüchtlinge im Ostallgäu an. Fünf Asylsuchende pro Woche sind es zur Zeit laut Ralf Kinkel, der am Landratsamt für Asylbewerberfragen zuständig ist. Noch Anfang April lag diese Zahl bei 16, Ende 2015 bei 60. Trotz der Neuankünfte nimmt die Gesamtzahl der Flüchtlinge, die im Landkreis in staatlichen Unterkünften leben, weiter ab, da anerkannte sowie abgelehnte Flüchtlinge diese verlassen. Auch auf die freien Plätze in den Flüchtlingsunterkünften wirken sich diese...

  • Marktoberdorf
  • 29.05.16
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Neuerung
Ehrenamtskoordinator für Marktoberdorf

Marktoberdorf hat jetzt einen Ehrenamtskoordinator: Paul Osterried übernimmt diese Aufgabe, die insbesondere auf Wunsch des Arbeitskreises Asyl eingerichtet wurde. Der 59-Jährige wird in der Trägerschaft des Caritas-Verbandes Ostallgäu wöchentlich acht Stunden tätig sein. Sein Büro bezieht er im Mai an der Meichelbeckstraße. Er wird in der Hauptsache Ansprechpartner für die Ehrenamtlichen im Arbeitskreis Asyl sein. Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung,...

  • Marktoberdorf
  • 26.04.16
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Interview
Was türkische Gastarbeiter-Kinder in Marktoberdorf über Integration, Asylpolitik und rechte Gewalt sagen

Ilknur und Mustafa Cakirogullari leben seit über 40 Jahren in Marktoberdorf. Ihre Eltern kamen als Gastarbeiter aus der Türkei. Wir sprachen mit dem Ehepaar über Asylpolitik und Integration – aber auch über die Angst vor rechter Gewalt. Beide fordern, den Flüchtlingen mit 'offenen Herzen statt mit Furcht vor dem Fremden' zu begegnen. Zumal die Kinder der Asylbewerber ja überhaupt nichts dafür könnten, 'wenn sie nach Deutschland mitgenommen oder nachgeholt werden'. Außerdem, so sagen die...

  • Marktoberdorf
  • 10.03.16
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Eine Klarstellung
Kommentar von AZ-Redakteur Dirk Ambrosch: Von Lüge, Angst, Respekt und Toleranz in Marktoberdorf

Was ist los in dieser Stadt? Mit dieser Stadt? Ein Anschlag auf die neue Asylunterkunft. Wenige Tage später verteilen Unbekannte Hetz-Pamphlete. Kaum ein Tag vergeht derzeit, an dem nicht irgendeiner den Satz formuliert: Flüchtlinge nicht willkommen in der Stadt. In Leserbriefen, auf Veranstaltungen in Marktoberdorf oder Facebook-Gruppen liest oder hört man seit Jahresbeginn die Nicht-willkommen-Botschaft. Als hätte einer den Deckel genommen von einem Topf und der Druck entweicht. Das vor sich...

  • Marktoberdorf
  • 18.01.16
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Flüchtlinge
Weihnachten fern der Heimat: Wie Asylbewerber in Marktoberdorf Weihnachten feiern

Wie feiern Asylbewerber in Marktoberdorf das Fest der Liebe? Ein Jeside, ein Muslim und ein orthodoxer Christ erzählen von daheim, wie sie das Fest in Deutschland begehen und was sie vermissen. Für viele ist das wichtigste an Weihnachten, dass die Familie zusammenkommt und man alte Freunde wieder einmal sieht. Das gilt nicht nur für Katholiken. Auch Andersgläubige schätzen dies. Drei Asylbewerber, ein orthodoxer Christ, ein Muslim und ein Jeside, erzählen, wie sie Weihnachten in ihrer Heimat...

  • Marktoberdorf
  • 23.12.15
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Kapazität
Asyl-Unterkünfte: Situation im Ostallgäu leicht verbessert

Die Lage bei der Unterbringung von Asylbewerbern hat sich im Landkreis seit dem Sommer etwas entspannt. 'Die Unterkunftssuche bleibt jedoch eine Daueraufgabe', sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker. Die Zahl der Flüchtlinge, die der Landkreis pro Woche zugewiesen bekommt, habe sich mittlerweile von 50 auf nun 62 erhöht. Momentan sei der Landkreis, was die Kapazitäten anbelangt, dem Zugang an Flüchtlingen etwa zwei bis drei Wochen voraus. Im Landkreis Ostallgäu leben aktuell 1.359...

  • Marktoberdorf
  • 10.11.15
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Hilfsbereitschaft
Asylbewerber: Wohin wenden, wenn man Flüchtlingen im Ostallgäu helfen will?

Erst fragen, dann spenden Alois Hösle wollte helfen. Für Flüchtlinge bot der 61-Jährige dem Landratsamt Ostallgäu im April und August ausrangierte Möbel und Kleidung als Spende an. Dort habe man ihm aber gesagt, dass Möbel nicht gebraucht würden. Wegen der Kleidung wurde er nach mehreren Telefonaten an die Leiterin des Marktoberdorfer Flüchtlingsheims verwiesen. Diese versprach, ihn zurückzurufen – was sie bis heute nicht tat, sagt der Thalhofener. Letztlich warf er fast alles auf den...

  • Marktoberdorf
  • 09.11.15
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Zuschüsse
Sozialer Wohnungsbau: Staatsekretär besucht Holzhaushersteller in Ebenhofen

Der seit 50 Jahren bestehende Betrieb Säbu Holzbau in Ebenhofen hat sich nun auch auf Systembauten für Asylbewerber mit Anschlussnutzung etwa im sozialen Wohnungsbau spezialisiert. Deshalb hat Johannes Hintersberger, Staatssekretär im Bayerischen Ministerium für Arbeit und Soziales, Familien und Integration, zusammen mit Ostallgäuer Bürgermeistern und weiteren Politikern die Firma Säbu besucht. Den Bürgermeistern bestätigte Hintersberger die Förderfähigkeit eines solchen Baus durch den...

  • Marktoberdorf
  • 06.11.15
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Asyl
Neues Marktoberdorfer Projekt will Flüchtlingen durch den deutschen Behörden-Dschungel helfen

'Es dauert Jahre, bis ein Flüchtling ein Behördenformular selbstständig ausfüllen kann', sagt Annemarie Reitberger aus Marktoberdorf. Ebenso schwer täten sich Asylbewerber mit Miet- und Handyverträgen, Mülltrennung und Rundfunkbeitrag. 'Wahnsinn, wie kompliziert eine GEZ-Befreiung ist', stöhnt Reitberger. Diese Alltagsbewältigung wollen sie, Anna Heiland, Maria Höfler, Sabine Miska und Hanna Egger jungen Asylbewerbern und anerkannten Flüchtlingen bis 27 Jahre nun auf professioneller Basis...

  • Marktoberdorf
  • 19.10.15
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Asyl
250 Flüchtlinge treffen in Marktoberdorf ein

Insgesamt 250 Flüchtlinge sind am Sonntagnachmittag im Erstaufnahmelager in Marktoberdorf eingetroffen. Darunter befand sich auch eine Gruppe mit vielen Kindern, die auf einem Wanderweg irgendwo in Bayern aufgegriffen, von der Polizei zu einem Sammelpunkt und dann in einem Bus Richtung Ostallgäu gesetzt worden war. Nach Registrierung und ärztlicher Untersuchung ging es für 150 Menschen weiter in die Schrader-Halle nach Kaufbeuren. Knapp eine Woche lang werden sie in den Notunterkünften...

  • Marktoberdorf
  • 20.09.15
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Unterkunft
Unterthingau baut Heim für Flüchtlinge

69 Asylbewerber sollen im Markt Unterthingau untergebracht werden. Die Kommune beschloss nun, die entsprechende Zahl an Plätzen so bald wie möglich zu schaffen – verteilt auf alle drei Ortsteile. Die 'einzig machbare Lösung' für den Hauptort Unterthingau hat sich laut Bürgermeister Bernhard Dolp als Ergebnis der Suche bei einem 2.500 Quadratmeter großen Grundstück im Gewerbegebiet ergeben. Hier soll an der Aitranger Straße ein Wohnheim mit 60 Plätzen gebaut werden. Mehr über das Thema...

  • Marktoberdorf
  • 17.09.15
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Hilfsbereitschaft
Die Gemeinde Wald hilft Flüchtlingen bei der Integration

Vielfältige Unterstützung erfahren die 41 Flüchtlinge, die in der Gemeinde Wald untergebracht sind. Zehn Walder Familien haben eine Patenschaft für einen oder mehrere Flüchtlinge übernommen und helfen ihnen so ganz intensiv bei der Integration. Mit Deutschkursen, Sportangeboten und Spieleabenden versuche man, die Asylbewerber einzubinden. Demnächst findet in Wald ein Kleiderbasar speziell für die Flüchtlinge statt. Nur ein Problem gibt es: Zehn jugendliche Flüchtlinge besuchen die Schule in...

  • Marktoberdorf
  • 17.09.15
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Asyl
Private Unterbringung für Flüchtlinge in Rettenbach?

Bürgermeister lässt Flyer an Haushalte austeilen In der Gemeinde Rettenbach wird darüber nachgedacht, ob Asylbewerber im Dorf privat untergebracht werden können. Ein entsprechender Flyer soll an alle Haushalte verteilt werden, sagte Bürgermeister Reiner Friedl. Gemeinderat Ulrich Dehe hatte angeregt, dass sich der Gemeinderat im Hinblick auf die Aufnahme von Flüchtlingen positionieren sollte. Denn nur wenn die Gemeinde selbst Unterkunft anbiete, habe er auch Mitspracherecht. Rätin Gudrun Worm...

  • Marktoberdorf
  • 09.09.15
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Asyl
Flüchtlingsunterbringung: Ostallgäuer Landrätin erhöht Druck auf Gemeinden

Die Ostallgäuer Landrätin Maria Rita Zinnecker hat im Hinblick auf die Unterbringung von Flüchtlingen den Druck auf die Gemeinden erhöht. Sofern nicht ausreichend Unterkünfte zur Verfügung stehen, wird das Landratsamt künftig Asylbewerber in Turn- und Mehrzweckhallen unterbringen. Die Behörde werde vor allem auf Gemeinden zugehen, die bislang noch nicht bei der Unterbringung von Flüchtlingen geholfen haben. Von den 45 Ostallgäuer Gemeinden beherbergen bisher 24 Kommunen noch keine...

  • Marktoberdorf
  • 07.09.15
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Asyl
Spannungen zwischen Marktoberdorf und Landkreis Ostallgäu wegen Standorten von neuen Flüchtlingsunterkünften

Der Bau neuer Asylbewerber-Unterkünfte in Marktoberdorf sorgt für Spannungen zwischen Stadt und Landratsamt. Der Zweite Bürgermeister, Wolfgang Hannig (SPD), kritisiert, das Landratsamt habe die Stadt bei der Wahl der Standorte 'vor vollendete Tatsachen gestellt'. Hannig nannte die Festlegung auf die Flächen im Norden der Stadt 'einen Schnellschuss aus der Not heraus'. Die Stadt habe andere Standorte befürwortet. Landrätin Maria Rita Zinnecker sagte dagegen, die Stadt habe keinen konkreten...

  • Marktoberdorf
  • 31.08.15
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Asyl
Neue Unterkünfte für bis zu 400 Flüchtlinge in Marktoberdorf

Bis Anfang nächsten Jahres entstehen in Marktoberdorf weitere Unterkünfte für Asylbewerber mit Platz für rund 400 Menschen. Damit reagiert der Landkreis auf die stark gestiegene Zahl von Flüchtlingen, die im Ostallgäu bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens dauerhaft untergebracht werden müssen. Derzeit kommen monatlich 200 Flüchtlinge in den Landkreis. Bereits in der nächsten Woche bezugsfertig ist laut Ralf Kinkel, Abteilungsleiter im Landratsamt, eine umgebaute Gewerbehalle in der...

  • Marktoberdorf
  • 27.08.15
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Flüchtlinge
Ostallgäu: Unterkünfte für Asylbewerber fehlen

'Wir stehen mit dem Rücken zur Wand' Der Landkreis Ostallgäu hat kaum noch Plätze für die dauerhafte Unterbringung von Asylbewerbern. 'Wie haben die Obergrenze unserer Kapazitäten erreicht', sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker am Wochenende in Marktoberdorf, wo sie sich einen Eindruck von der Flüchtlings-Erstaufnahme verschaffte. Von einer Krisensituation will Zinnecker nicht sprechen, doch sie sagt: 'Wir stehen mit dem Rücken zur Wand.' Derzeit kommen pro Woche 50 Asylbewerber ins Ostallgäu,...

  • Marktoberdorf
  • 23.08.15
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