Artenvielfalt

Beiträge zum Thema Artenvielfalt

Verwilderte Hauskatzen schaden der globalen Artenvielfalt durch räuberisches Verhalten, Furchteffekte, Rivalität, Krankheiten und Kreuzungen.
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"Bedrohen die weltweite Artenvielfalt"
Deutscher Jagdverband fordert Melde- und Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

Laut dem Deutschen Jagdverband (DJV) bedrohen freilaufende Katzen die weltweite Artenvielfalt. Der Verband beruft sich dabei auf einen Artikel im People and Nature Journal, das von der British Ecological Society (BES) herausgegeben wird.  Forderung des DJV: Melde- und Kastratsionspflicht für Katzen Der Verband fordert daher bundesweit eine generelle Melde- und Kastratsionspflicht für Katzen nach dem Paderborner Modell. Dieses sieht vor, dass Katzenhalter*innen, die ihrer Katze Zugang ins Freie...

  • Kempten
  • 28.08.20
Schmetterling (Symbolbild).
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"Zählen, was zählt"
Insektensommer: Zählaktion geht am Freitag in die zweite Runde

Am Freitag geht der Insektensommer in die zweite Runde. Unter dem Motto "Zählen, was zählt" können Naturinteressierte in ganz Bayern wieder Insekten dem LBV melden. Der Insektensommer ist eine bundesweite Insekten-Zähl-Aktion des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) und des LBVs. Mit der Aktion sollen laut LBV Menschen für die Vielfalt der Insekten begeistert werden. "Gleichzeitig helfen die gesammelten Daten uns dabei, die Insektenentwicklung in Deutschland besser zu verstehen", erklärt...

  • Kempten
  • 29.07.20
Der viel kritisierte Kiesstreifen an der Lindauer Straße in Kempten ist einem Blühstreifen mit Artenvielfalt gewichen.
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Artenvielfalt
Lindauer Straße in Kempten: Statt Kies- jetzt Blühstreifen

"Die viel kritisierten Kiesstreifen entlang der Lindauer Straße haben sich entwickelt", schreibt die Stadt Kempten in einer Mitteilung. Dort ist ein Blühstreifen mit Artenvielfalt entstanden. Zwischen der Straße und dem Radweg wurde der gesamte Grünstreifen neu angelegt. Außerdem wurden Bäume neu gepflanzt. Die Grasnarbe wurde entfernt und eine Schicht von etwa zehn Zentimetern feinem Kiesboden zwischen den Bäumen ausgebracht. Grund dafür ist nach Angaben der Stadt, dass sich dauerhafte...

  • Kempten
  • 16.07.20
Alfred Enderle, Kreisobmann des Bauernverbandes im Kreisverband Oberallgäu und Bezirkspräsident von Schwaben
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Podcast zum Tierskandal
Bauernverbands-Präsident Alfred Enderle: "Landwirte dürfen nicht der Buhmann für alles sein"

Die Landwirte im Allgäu haben es seit etwa einem Jahr nicht leicht. Immer wieder sind sie (im Fall der Skandal-Höfe natürlich zurecht) Ziel von Vorwürfen und Anschuldigungen. 2019 der Streit um das Volksbegehren Artenvielfalt ("Rettet die Bienen"): Die Landwirte sind schuld am Artensterben. Im selben Jahr der Tierskandal in Bad Grönenbach, weitere Skandal-Höfe im Allgäu: Die Landwirte pflegen ihre Kühe nicht. Tausende von Bauern bei Demos gegen die Düngemittelverordnung: Die Landwirte jammern...

  • Kempten
  • 21.01.20
Schaut schöner aus als ein kurz gemähter Rasen und bietet Insekten Nahrung und Lebensraum. Auch Wohnbauunternehmen setzen rund um ihre Mietshäuser vermehrt auf Blumenwiesen.
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Artenvielfalt
Wohnbauunternehmen in Kempten und dem Oberallgäu setzen vermehrt auf Blumen statt Rasen

Schüler pflanzen in Schulgärten Blumen und Sträucher für Insekten und andere Tiere an, Mitarbeiter von Bauhöfen besuchen Vorträge, wie sie in ihren Kommunen für mehr Blühwiesen sorgen können. Im Zuge der Diskussion über Artenvielfalt ist schon einiges geschehen. Doch wie sieht es in den Siedlungen aus? Die Wohnbauunternehmen sind dabei oder planen bereits, mehr Blühflächen anzulegen. Die Reaktionen der Bewohner reichen von Gleichgültigkeit bis zur Dankbarkeit. „Nur wachsen lassen reicht nicht“,...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 06.09.19
Alles wegmähen, damit der Wegesrand schön ordentlich ist? Diese Zeiten sind vorbei. Denn Artenvielfalt fördern ist die Devise – und da hat auch der städtische Betriebshof andere Vorgaben. Im Sinne der Biodiversität eben.
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Artenvielfalt
Baumpatenschaft und Gartenwettbewerb: Stadt Kempten will Biodiversität fördern

„Klima schützen – Kempten handelt“. Unter diesem Motto will die Stadt nicht nur den Energieverbrauch reduzieren, erneuerbare Energien ausbauen und den CO2-Verbrauch drastisch senken. Ende 2018 wurde auch beschlossen, die Biodiversität (biologische Vielfalt) zu fördern. Erste konkrete Schritte dazu hat die Verwaltung erarbeitet – und einen Flyer herausgebracht. Neben Vorhaben wie Hausmeisterschulungen informiert die neue Broschüre über Baumpatenschaften, Veranstaltungen und einen Wettbewerb...

  • Kempten
  • 23.07.19
"Rettet die Bienen" war das bislang erfolgreichste Volksbegehren in Bayern.
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Abstimmung
Volksbegehren Artenschutz: Gesetzentwurf mit deutlicher Mehrheit angenommen

167 Landtagsabgeordnete haben am Mittwoch für den Gesetzentwurf zum Artenschutz-Volksbegehren abgestimmt, mit nur 25 Gegenstimmen eine deutliche Mehrheit. Fünf Abgeordnete des bayerischen Landtags enthielten sich. Auch das Begleitgesetz der Staatsregierung wurde mit 152 zu 39 Stimmen deutlich angenommen. Gegen dieses Gesetz will die AfD-Fraktion laut Informationen des Bayerischen Rundfunks jetzt eine Klage einreichen. Wie der BR berichtet, sehe AfD-Politiker Ingo Hahn das Gesetz als...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 17.07.19
Stefan Pscherer vom Landschaftspflegeverband Oberallgäu-Kempten erklärt in Betzigau regionalen Bauhofmitarbeitern, wie sie die Grünflächen in ihren Gemeinden nach dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ am besten nutzen.
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Artenvielfalt
Warum der Bauhof in Betzigau Blumen mäht

Die Empörung ist groß: Schon wieder mäht der Bauhof die schöne Blumenwiese – und nimmt damit Bienen und anderen Insekten ihren Lebensraum und ihre Futterquelle, schimpfen manchmal Bürger. In Zeiten nach dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ für viele ein Unding. Aber: „Den Leuten fehlt es oft am Grundverständnis“, sagte Bernd Brunner, Kreisfachberater für Gartenbau. Er ist einer der fünf Fachleute in der Grünpflege, die jüngst Vertreter regionaler Bauhöfe in Betzigau informierten, wie sie sich...

  • Betzigau
  • 17.07.19
Bürgermeister Hell mit Prof. Dr. Kullmann an der Nisthilfe.
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Artenvielfalt
Forscher untersuchen Grünfläche in Marktoberdorf

Wie werden Pflanzen und Insekten vom Klimawandel beeinflusst? Dieser Frage gehen momentan Klimaforscher in den bayernweiten Projekt „LandKlif“ nach. Um das herauszufinden, untersuchen sie 60 Grünflächen im ganzen Bundesland. Eine davon liegt auf dem Friedhof in Marktoberdorf. Neben Prozessen wie der Bestäubung von Pflanzen, wird das Abbauen von Holz und Kot erforscht. Ein Insektenzelt soll Aufschluss über die vorhandenen Arten geben. Durch die Erkenntnisse können in Zukunft Maßnahmen zur...

  • Kempten
  • 11.07.19
Archivbild. Sicherheit geht vor: Am Fahrbahnrand müssen Straßenmeistereien und Bauhöfe öfter mähen, damit Streckenführung und Leitpfosten gut sichtbar sind.
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Natur
Sicherheit vor Artenschutz: Mähen am Straßenrand im Allgäu notwendig

Diskussionen um Insektensterben, Artenvielfalt und Klimawandel hinterlassen in den Köpfen immer mehr Spuren. „Muss das sein?“ – Das fragt sich mancher, wenn etwa die Straßenmeisterei regelmäßig entlang der Fahrbahnen mäht. Das geschieht teilweise sogar, wenn das Grün nicht einmal richtig hoch ist. Tatsächlich machen sich die Zuständigen auch in den kommunalen Bauhöfen längst Gedanken. Es gibt Gründe, warum man an bestimmten Stellen öfter mähe, erklärt Leonhard Koch, Leiter des...

  • Oberallgäu/Kempten
  • 18.06.19
Regionalkonferenz in Dietmannsried: Landwirte aus allen BBV-Kreisverbänden Schwabens demonstrieren für Nachbesserungen
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Landwirtschaft
Regionalkonferenz in Dietmannsried: Landwirte aus allen BBV-Kreisverbänden Schwabens demonstrieren für Nachbesserungen

Bei der Regionalkonferenz in der Festhalle in Dietmannsried versuchte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber das Begleitgesetz zum Artenschutz zu erklären. Kaniber registrierte "flächendeckend Emotionen in ganz Bayern" und versprach den Demonstranten vor Ort, dass die Bauern auch in Zukunft ordentlich wirtschaften können: "Wir werden mit aller Kraft alles tun, damit wir eine Lösung finden". Vor vielen Vertretern landwirtschaftlicher Vereinigungen Schwabens zeigte sich die Ministerin als...

  • Dietmannsried
  • 09.06.19
Zarte Blümchen auf Seitenstreifen von Straßen (links) haben keine Überlebenschance in der Stadt. Dass sie abgemäht werden, ärgert manchen.
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Umwelt
Boykottiert die Stadt Kempten den Artenschutz?

Man kann zum Artenschutz-Volksbegehren stehen wie man will – es zeigt jedenfalls bei vielen Wirkung. Den Landwirten wird kritischer denn je auf ihre Güllefässer geschaut, im Handel gehen Blühmischungen für Balkon und Garten weg wie geschnitten Brot. Da wundert sich mancher, warum städtische Arbeiter scheinbar ungerührt frische Frühlingsblüten in der Stadt niedermähen. Gedankenlosigkeit will sich der Betriebshof indes nicht vorwerfen lassen. Mehrere Kemptener haben sich an die Allgäuer Zeitung...

  • Kempten
  • 30.04.19
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Artenvielfalt
Bayerischer Landtag will Volksbegehren "Rettet die Bienen" ohne Änderungen übernehmen

Ein von den Zahlen her bisher erfolgreichstes Volksbegehren in Bayern soll ohne Änderungen umgesetzt werden: Der bayerische Landtag will den Gesetzesentwurf  des Volksbegehrens "Rettet die Bienen" komplett übernehmen. Das verkündeten Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) am Mittwochnachmittag.  Konkret soll das mehr ökologische Landwirtschaft mit einem erhöhten Schutz von Grünflächen und Streuobstwiesen bedeuten. An Flüssen, Bächen und Seen...

  • Kempten
  • 04.04.19
BBV-Kreisobmann Oberallgäu und Bezirkspräsident Schwaben Alfred Enderle
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Bauernverband
Oberallgäuer BBV-Bezirkspräsident Alfred Enderle zeigt Verständnis für Blühstreifen-Aktion im Unterallgäu

Es klang wie eine Trotzreaktion: Der Unterallgäuer Kreisverbands des Bayerischen Bauernverbands hat seinen Mitgliedern empfohlen, die sogenannten Blühstreifen nicht mehr freiwillig, sondern nur noch im Rahmen von bezahlten Patenschaften anzulegen. Eine Reaktion auf das Volksbegehren „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“. Jetzt hat sich auf Nachfrage von all-in.de auch der BBV-Kreisobmann Oberallgäu und Bezirkspräsident Schwaben Alfred Enderle dazu geäußert. Er zeigt Verständnis für die Aktion....

  • Kempten
  • 07.03.19
Prägend für die Landschaft im südlichen Allgäu: die Alpwirtschaft. Die Bergbauern befürchten, dass die Alpwirtschaft nur noch mit hohen Einbußen betrieben werden kann, falls die Gesetzesvorschläge zur Artenvielfalt ohne Änderung umgesetzt werden.
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Artenvielfalt
Bayerische Bergbauern kritisieren Gesetzesvorschläge nach dem Volksbegehren

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Bergbauern (Arge) unter Vorsitz von Präsident Alfons Zeller (Burgberg/Oberallgäu) kritisiert die geplanten Gesetzesvorschläge des Volksbegehrens Artenvielfalt. Sie würden einseitig die Landwirtschaft belasten und gesetzliche Einschränkungen beim Grünland vorsehen. Die Staatsregierung hatte auch die Arge zum Dialog am runden Tisch Arten- und Naturschutz mit den Initiatoren des Volksbegehrens eingeladen. Dies eröffnet laut Zeller die Möglichkeit, im Sinne der...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 28.02.19
Alfred Enderle  und Susanne Schwärzler, Gäste im Podcast auf all-in.de.
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Podcast
Nach dem Volksbegehren "Artenvielfalt": "Runder Tisch" mit dem Bauernverband und einer Allgäuer Bio-Bäuerin

Es ist das erfolgreichste Volksbegehren in der Bayerischen Geschichte: Das Volksbegehren "Artenvielfalt", im Volksmund "Rettet die Bienen". Weit über zehn Prozent der Wahlberechtigten haben unterschrieben. In München sitzt jetzt die Landesregierung mit Vertretern der Initiatoren, mit Vereinen und Verbänden an einem Runden Tisch zusammen und überlegt, wie es weitergeht. Leiter am Runden Tisch ist der ehemalige Landtagspräsident Alois Glück. Er möchte jetzt Einzelgespräche mit allen Beteiligten...

  • Kempten
  • 22.02.19
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Runder Tisch
Volksbegehren "Rettet die Bienen": Allgäuer Teilnehmer berichten von erstem Treffen

„Die Stimmung war überraschend gut“, sagte der Oberallgäuer Landtagsabgeordnete Dr. Leopold Herz (Freie Wähler) nach dem Runden Tisch in München. Ministerpräsident Markus Söder will damit die Kritiker und Befürworter des erfolgreichen Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ zusammenbringen. „Es gab keine Feindseligkeiten“, sagte Herz. Für ihn sei der Artenschutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Darum finde er es gut, dass der Leiter des Runden Tisches, Ex-Landtagspräsident Alois Glück (CSU),...

  • Kempten
  • 21.02.19
Nach dem Rekordergebnis des Volksbegehrens diskutieren Befürworter und Skeptiker nun am runden Tisch einen Gesetzesentwurf.
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Umweltschutz
Volksbegehren "Rettet die Bienen": Drei Allgäuer verhandeln am runden Tisch mit

Mehr Naturschutz - das ist das Ziel des Volksbegehrens Artenvielfalt, allgemein auch unter dem Namen "Rettet die Bienen" bekannt. Dass das Thema viele zum Nachdenken anregt, zeigt auch das Ergebnis. Mit 18,4 Prozent ist es das erfolgreichste Volksbegehren in Bayern. Trotzdem ist es nicht ganz unumstritten, gab es doch nicht zuletzt Kritik vom Bauernverband, wie uns Alfred Enderle vom Bauernverband Oberallgäu in einem Podcast erklärt. So wurde dann allen Beteiligten klar, dass nach dem Erfolg...

  • Kempten
  • 20.02.19
Erfolgreich: Wie hier in Kempten hat das Volksbegehren in allen Allgäuer Gemeinden die nötige 10 Prozent-Hürde geschafft.
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Umweltschutz
So haben die Allgäuer abgestimmt - Volksbegehren "Rettet die Bienen" erfolgreich

Bayernweit hat das Volksbegehren "Rettet die Bienen" die nötige 10-Prozent-Hürde überschritten. Mehr sogar: Es ist - laut dem vorläufigen Ergebnis von 18,4 Prozent - das erfolgreichste Volksbegehren in Bayern.  Auch in den meisten Allgäuer Städten und Gemeinden haben sich jeweils mehr als die nötigen zehn Prozent aller Wahlberechtigten am Volksbegehren beteiligt. Von den 500.726 Berechtigten im gesamten Allgäu haben 17,36 Prozent ihre Unterschrift in den jeweiligen Rathäusern abgegeben. Die...

  • Kempten
  • 14.02.19
tatt „Rettet die Bienen“ forderte Kreisbäuerin Monika Mayer beim Landfrauentag „Rettet die Bauern“.
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Volksbegehren Artenvielfalt
Oberallgäuer Bauern sehen sich beim Landfrauentag in Fischen als Opfer der Bienenretter

„Es reicht. Jetzt ist es wirklich genug“. Die Oberallgäuer Kreisbäuerin Monika Mayer vom Bayerischen Bauernverband ist sauer. Sauer darüber, wie in den vergangenen Wochen mit den Bauern umgegangen worden sei. „Rettet die Bauern“, steht auf einem Schild, das sie in die Höhe reckt. „Rettet die Bauern vor täglich neuen Schuldzuweisungen und Anklagen“, kritisiert Mayer das Volksbegehren zur Artenvielfalt. „Rettet die Bienen“ war das Hauptthema beim Landfrauentag in Fischen. Dort bekannte auch...

  • Fischen i. Allgäu (VG Hörnergruppe)
  • 14.02.19
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