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Beiträge zum Thema angeln-im-allgäu

Derzeit bebrüten die Fliegenfischerfreunde Allgäu Bachforellen in der Konstanzer Ach.
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Bewirtschaftung
Fliegenfischer setzen mit eigenem Pachtgewässer bei Immenstadt auf Nachhaltigkeit

Die "Fliegenfischerfreunde Allgäu" sind seit nicht einmal zwei Jahren als Verein eingetragen. Doch die Gruppe aus aktuell 15 Mitgliedern hat bereits ein eigenes Pachtgewässer erhalten und setzt dabei vor allem auf Nachhaltigkeit, berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ). Der Verein kann nun einen 4,5 Kilometer langen Abschnitt der Konstanzer Ach zwischen Thalkirchdorf und dem Alpsee bei Immenstadt bewirtschaften. Der Verein hatte sich mit einem fünfseitigen Bewirtschaftungskonzept für das vom...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 09.03.20
Die Karpfen aus dem Kuhstallweiher werden umgesiedelt. Den Winter verbringen sie in anderen Gewässern.
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Winterquartier
Angelverein lässt Marktoberdorfer Kuhstallweiher ab

Knapp zwei Stunden herrschte am Kuhstallweiher emsiges Treiben, bevor sich die Herbst- und Winterruhe endgültig an dem beliebten Marktoberdorf Badesee breitmachte. Bei strahlendem Sonnenschein fischten rund 30 Petrijünger des Fischereivereins Marktoberdorf das vom Verein bewirtschaftete Gewässer ab. Vor mehr als einer Woche hatten die Fischer damit begonnen, das Wasser langsam ablaufen zu lassen. Das gab den Fischen genügend Zeit, mit dem abfließenden Wasser mitzuziehen und nicht irgendwo im...

  • Marktoberdorf
  • 16.10.19
Symbolbild.
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PFC-Belastung
Landratsamt Unterallgäu warnt weiter vor Verzehr von Fischen

Auch weiterhin rät das Landratsamt Unterallgäu davon ab, Fische aus Teilen des Krebsbaches und aus einem Abschnitt der Westlichen Günz zu essen. Bei Bachforellen aus dem Krebsbach waren bereits Anfang Juli erhöhte PFC-Werte festgestellt worden. Derzeit laufen laut einer Pressemitteilung des Landratsamts verschiedene Untersuchungen: Auf der einen Seite wurde veranlasst, dass weitere Fische entnommen und vom LGL analysiert werden. Die Ergebnisse werden Anfang September erwartet. Auf der...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 29.07.19
Symbolbild.
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PFC-Wert
Landratsamt Unterallgäu warnt vor Verzehr von Fischen aus Krebsbach und Westlicher Günz

Bei Bachforellen aus dem Krebsbach sind deutlich erhöhte PFC-Werte festgestellt worden. Das Landratsamt Unterallgäu empfiehlt deshalb, derzeit vorsorglich auf den Verzehr von allen Fischen aus Teilen des Krebsbaches und aus einem bestimmten Abschnitt der Westlichen Günz zu verzichten. Konkret sind die Bereiche zwischen der Einmündung des Schmittenbachs in den Krebsbach bei Ungerhausen bis zum Zusammenfluss von Westlicher und Östlicher Günz bei Lauben betroffen. Wie Landrat...

  • Unterallgäu/Memmingen
  • 04.07.19
Der Wels ist der größte Süßwasserfisch Europas. Er kann auch im Bodensee stattliche Längen erreichen.
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Tierisch
100-Kilo-Wels aus dem Bodensee gefischt

Der Bodensee bietet großen Raubfischen offenbar gute Bedingungen: Bei Fussach in Vorarlberg hat ein Fischer vergangene Woche einen 2,45 Meter langen Wels aus dem See geholt. Das Tier bringt 100 Kilogramm auf die Waage. Nur wenige Tage zuvor hatte Bernd Kaulitzki, Fischer am bayerischen Bodenseeufer, einen ebenfalls mehr als zwei Meter langen Wels aus dem See gezogen. Welse sind die größten Süßwasserfische in Mitteleuropa. Sie ernähren sich von anderen Fischen, aber auch kleineren Säugetieren...

  • Westallgäu/Lindau
  • 13.06.19
Fischbesatz in der Iller. Bei Waltenhofen wurden tausende Nasen und Barben in die Iller gesetzt.
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Gewässer
Neues Zuhause für seltene Fische: Renaturierte Iller bei Waltenhofen besetzt

Ein etwa 900 Meter langer, renaturierter Streckenabschnitt der Iller bei Waltenhofen-Rauns ist am Donnerstagvormittag mit Fischen besetzt worden. Experten des Landesamtes für Umwelt und des schwäbischen Fischereihofes Salgen setzten rund 6.000 Nasen und etwa 3.000 Barben aus. Beide Fischarten kamen früher häufig in der oberen Iller vor. Aufgrund von Baumaßnahmen in den vergangenen Jahrzehnten war die Population der Tiere aber stark zurückgegangen. Wichtig für den Huchen Beide...

  • Kempten
  • 18.04.19
Roland Stohr (links) verdient seit 1982 seinen Lebensunterhalt als Bodenseefischer.
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Video
Zu wenige Nährstoffe im Bodensee: Berufsfischer kämpfen ums Überleben

Die Zeiten für die Bodensee-Berufsfischer sind äußerst schwierig. Seit Jahren gehen die Fänge deutlich zurück. Jetzt aber ist die Situation richtig dramatisch geworden. Der Grund: Der Brotfisch der Fischer, das Bodenseefelchen, findet nahezu keine Nahrung mehr und die Fische werden immer magerer. Gerade einmal 15,2 Tonnen Felchen konnten die Bayerischen Bodenseefischer im Jahr 2018 fangen. Im Vergleich: Im Jahresmittel zwischen 2000 und 2010 lag der jährliche Ertrag noch bei 67...

  • Lindau
  • 05.04.19
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Fischerei
Felchen verhungern im Bodensee: Bayerische Bodenseeberufsfischer sehen dramatische Entwicklung

Es sind erschreckende Zahlen, die die Bodenseeberufsfischer bei ihrer Jahreshauptversammlung präsentieren: Der Fangertrag ist im Jahr 2018 niedrig ausgefallen. Erschreckend ist vor allem die Bilanz bei den Felchen, dem "Brotfisch" der Bodenseefischer. Denn 2018 wurde mit 15,2 Tonnen der bisher schlechteste Ertrag in Bayern erreicht. Die lachsartigen Fische sind im Bodensee fast ausgestorben. Das liegt laut der Fischereigenossenschaft an der mangelnden Nahrung der Tiere: Die Felchen...

  • Lindau
  • 25.03.19
Die Wertach leidet unter den anhaltend trockenen Sommern, das zeigt auch dieses Foto vom Wehr mit Kraftwerk in Irsingen eindrucksvoll. Im August und November mussten die Wertachfreunde sogar Fischsterben an die Behörden melden.
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Bilanz
Wasserkraftwerk bei Türkheim: Naturschützer sorgen sich um Zukunft der Wertach

Die Wertachfreunde Unterallgäu haben eine zufriedene Bilanz des vergangenen Vereinsjahres gezogen. Die Sorge um den ökologischen Zustand der Wertach ist aber keineswegs geringer geworden – im Gegenteil, wie Leo Rasch, Sprecher der Wertachfreunde Unterallgäu, betont. Gerade der geplante Bau eines Wasserkraftwerks beim Walterwehr nahe Türkheim macht den Wertachfreunden erste Sorgen, die auch durch eine Ansprache mit den zuständigen Behörden und Betreibern des Kraftwerkes keineswegs ausgeräumt...

  • Wertach
  • 23.01.19
Die blauen Markierungen an den hinteren Flossen belegen: Diese Barbe hat in der Iller dank der Fischwanderhilfen den weiten Weg von Altusried bis Kempten zurückgelegt.
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Durchgängigkeit
Fischtreppen und Wanderhilfen an der Iller funktionieren

Die Anlage großer Umgehungsbäche, der sogenannten Wanderhilfen oder Fischtreppen, an der Iller hat sich gelohnt: Ein Team der Fischereifachberatung des Bezirk Schwaben konnte in der Nähe von Kempten erstmals nachweisen, dass Fische über die an Staustufen eingerichteten Wanderhilfen den viele Kilometer langen Aufstieg an der Iller tatsächlich bewältigen können. Um herauszufinden, ob flussaufwärts wandernde Fische wie Barbe und Nase die mit Unterstützung der Fischereifachberatung angelegten...

  • Kempten
  • 29.10.18
Aufatmen: Regen und niedrigere Temperaturen lassen die Pegel der Allgäuer Gewässer wieder steigen.
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Flüsse und Seen
Situation vorerst entschärft: Pegel der Allgäuer Gewässer steigen wieder

Die Hitzewelle der letzten Wochen hat sich massiv auf die Seen, Flüsse und Bäche im Allgäu ausgewirkt. Experten befürchteten ein großes Fischsterben in der Region, einige Bäche lagen beinahe trocken und die Iller musste mit Wasser aus dem Rottachspeicher gespeist werden. Jetzt aber bringt das kühle und regnerische Wetter endlich die langersehnte Entspannung - zumindest vorerst. Nach Angaben des Wasserwirtschaftsamtes (WWA) Kempten steigen die Wasserstände der Allgäuer Gewässer aktuell...

  • Kempten
  • 31.08.18
Der Forggensee 2018 konnte wegen der Dammsanierung nicht rechtzeitig aufgestaut werden.
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Forggensee
Hitzewelle und Abstau verursachen Fischsterben bei Schwangau

Am Forggensee-Ostufer bei Brunnen sind in den letzten Tagen viele Fische verendet. Grund dafür ist laut Polizei zum einen das trockene und heiße Sommerwetter. Zum anderen ist der See nicht genügend aufgestaut. Die Fische haben dadurch zu wenig sauerstoffhaltiges Wasser. Mitglieder des Füssener Fischereivereins retteten die noch lebenden Tiere und brachten sie an geeignete Stellen mit genügend Wasser. Das Landratsamt Ostallgäu als Aufsichtsbehörde wurde über die toten Fische...

  • Schwangau
  • 22.08.18
Mitglieder des Fischervereins Isny und zusätzliche Helfer haben bis zu 40 Zentimeter große Forellen umgesiedelt.
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Trockenheit
Hunderte Fische aus der Unteren Argen bei Isny gerettet

Nach der wochenlang anhaltenden Trockenperiode schlagen die Gewässerwächter des Fischereivereins Isny Alarm. Mehrmals rückten Mitglieder und kurzfristig organisierte freiwillige Helfer zuletzt aus, um Fische aus verbliebenen Lachen, Pfützen und Rinnsalen zu bergen und in noch wasserführende Bereiche der Unteren Argen umzusetzen. „In der über 50-jährigen Vereinsgeschichte kam eine solche Notsituation noch nie vor“, blickt Vorsitzender Jens Wieprecht zurück. Los ging es schon Ende Juli. Damals...

  • Isny
  • 13.08.18
Stefan Stockinger vom Fischereiverein Eschacher Weiher misst in allen Seen und Weihern regelmäßig die Wassertemperatur.
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Hitze
Wenn es nicht bald viel regnet, droht ein Fischsterben im Allgäu

Die Fischer in der Region sind in Alarmbereitschaft. Wenn die Hitze anhält, erwärmen sich die Gewässer immer weiter und der Sauerstoffgehalt sinkt gegen Null. Für die Fische wird es dann eng. „Die Wassertemperaturen sind kritisch“, sagt Roland Paravicini von der schwäbischen Fischereifachberatung mit Blick auf die Region. Der Regen in den vergangenen Tagen habe zwar etwas Entspannung gebracht, aber die Situation sei nach wie vor kritisch. Kommt es zu einem Fischsterben, geht es um...

  • Kempten
  • 08.08.18
Der Rottachsee: Von hier aus wird derzeit Wasser in die Iller abgeleitet.
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Hitzewelle
Situation an Allgäuer Gewässern bleibt angespannt - Mehr Wasser aus dem Rottachspeicher für die Iller

Der Rottachspeicher fungiert weiterhin als Rettung für die Iller. Nach Angaben des Wasserwirtschaftsamtes (WWA) wird weiter Wasser aus dem Rottachspeicher in die Iller geleitet. Während die abgegebene Wassermenge in der letzten Woche bei rund 1.000 Litern in der Sekunde lag, hat das WWA den Zufluss jetzt auf 3.000 Liter pro Sekunde erhöht.  Durch diese Maßnahme erhoffen sich die Experten eine Abkühlung der Iller und damit eine Rettung der dort heimischen Fischarten. Besonders Forellen...

  • Kempten
  • 06.08.18
Regenbogenforelle - diese und andere Forellenarten benötigen viel Sauerstoff. Ist die Wassertemperatur zu hoch, droht ein Fischsterben.
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Hitze
Experten befürchten Fischsterben in Allgäuer Gewässern - Wasser aus Rottachspeicher wird in Iller geleitet

Temperaturen über 30 Grad, seit Wochen viel zu wenig Regen - die Situation in vielen Allgäuer Gewässern wird zunehmend kritisch. Laut dem Wasserwirtschaftsamt (WWA) Kempten führen alle hiesigen Flüsse und Bäche aktuell zu wenig Wasser. „Die Pegel an 50 Prozent der Fließgewässer sind als niedrig einzustufen, bei den anderen Bächen und Flüssen sind die Wasserstände sogar sehr niedrig“, heißt es seitens des WWA. Einzige Ausnahme: Die Durach im Oberallgäu. Zu hohe...

  • Kempten
  • 01.08.18
Biberbau in der Salach
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Umwelt
Biber stauen die Salach bei Buchloe auf - Fische sterben

Ein ausgetrocknetes Flussbett, angeknabberte Baumrinden und ein natürlicher Staudamm. Was ist an der Salach bloß passiert? Unweit von Hausen, im Buchloer Stadtwald, hat sich mindestens ein Biber eingenistet, mit drei Biberbauen und einer Biberburg. Diese halten das Wasser zurück und nehmen damit den Fischen und anderen Flussbewohnern förmlich die Luft zum Atmen. Auch weist ein ganzer Jungwald mit Fichten Nagespuren auf. Doch wie geht es jetzt weiter – können die noch lebenden Fische...

  • Buchloe
  • 30.07.18
Es ist überall das gleiche Bild:  Es sind nur noch einzelne Wasserstellen vorhanden, aber das Wasser fließt kaum noch, wie beispielsweise im Moosbach beim Seniorenzentrum St. Martin in Lindenberg, oder ein Bachbett liegt teilweise ganz trocken.
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Fehlender Regen
Westallgäuer Fischer retten Forellen vor der Trockenheit in den Bächen

Ein Blick in einen der zahlreichen Bäche im Westallgäu zeigt es: Der Natur fehlt Wasser. Besorgt fragten einige Leser des Westallgäuers in der Redaktion nach, ob das noch normale Verhältnisse sind. „Ja und nein“, stellt der Vorsitzende des Kreisfischereivereins, Jürgen Piechatzek, fest. Immer wieder sorgen längere Trockenphasen dafür, dass die derzeit rund 120 Mitglieder des Vereins aktiv werden müssen. Fällt der Pegel von Bächen und Flüssen unter ein gewisses Niveau, droht den darin lebenden...

  • Lindenberg im Allgäu
  • 19.07.18
Regenbogenforelle
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Ökologischer Zustand
Die Qualität der meisten Oberallgäuer Flüsse wird vom Wasserwirtschaftsamt als „mäßig“ eingestuft

Wie gut ist es mit der Wasserqualität von Flüssen und Bächen in der Region bestellt? Das wollten die Allgäuer Grünenabgeordneten Thomas Gehring und Ulli Leiner wissen und stellten eine schriftliche Anfrage beim Umweltministerium. Die Antwort: Von den 28 Oberallgäuer Fluss-Abschnitten sind die meisten vom Kemptener Wasserwirtschaftsamt als mäßig, fünf sogar nur mit unbefriedigend bewertet worden. Die Grünen sprechen von „besorgniserregenden Ergebnissen“. Doch wie kommt diese Beurteilung...

  • Immenstadt i. Allgäu
  • 13.07.18
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Gewässerverunreinigung
4.000 bis 6.000 Regenbogenforellen verenden in Ottobeurer Aufzuchtanlage

In der Nacht von Samstag auf Sonntag sind in einer Aufzuchtanlage, Höhe Ottobeuren am Geislins, 4.000 bis 6.000 Regenbogenforellen verendet. Eine Wasserprobe, die noch in der Nacht entnommen wurde, soll nun klären, warum es zu dem Vorfall in dem betroffenen Becken gekommen ist, dass durch das Wasser der Günz gespeist wird. Laut Aussage des Geschädigten, war das Wasser zum Entnahmezeitpunkt schaumig. Die Untersuchung der Wasserprobe durch das Wasserwirtschaftsamt Kempten dauert noch an. Der...

  • Memmingen
  • 02.07.18
Noch immer (fast) ohne Wasser: Der Forggensee bei Füssen.
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Natur
Kein Wasser im Forggensee: Experten befürchten großen Schaden für die Ökologie

Der Forggensee gibt im Sommer eigentlich ein idyllisches Bild ab: Tiefblau liegt er eingebettet in der Landschaft des Königswinkels, dahinter die Königsschlösser und die Gipfel der Ammergauer, Lechtaler und Tannheimer Alpen. Einer der Hauptgründe, warum jedes Jahr so viele Touristen ihren Urlaub im südlichen Ostallgäu verbringen. Momentan aber prägt ein anderes Bild die Landschaft. Der See liegt trocken, gleicht eher eine Steinwüste. Karg, abweisend und wenig idyllisch – dabei sollte er...

  • Füssen
  • 15.06.18
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Veranstaltung
Abtauchen in die Welt der Fische - Tag der offenen Tür am Fischereihof Salgen

Wollten Sie immer schon mal wissen, was sich in unseren heimischen Gewässern tummelt? Oder wie Fische wie die Nase, Hasel oder Barbe aussehen? Dann bietet sich ein Besuch im Fischereihof in Salgen im Unterallgäu an. Am Sonntag, 17. Juni 2018 findet dort von 10 bis 17 Uhr der Tag der offenen Tür statt. Neben Aquarien und Teichen mit vielen heimischen Fischarten gibt es auch Führungen durch den Betrieb und eine Bachsafari für Kinder.  In Salgen kümmert man sich übrigens seit 1991 um den Erhalt...

  • Salgen
  • 14.06.18
Umgerüstet: Wobbler, Blinker und Spoons funktionieren auch mit Einzelhaken.
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Angeltechnik
Schonendes Zurücksetzen der Fische durch Einzel- und Schonhaken

Schonendes Zurücksetzen ist das A und O beim verantwortungsvollen Angeln. Denn egal wie vorsichtig man die Sache angeht, es kommt immer wieder vor, dass auch mal untermaßige Fische an den Haken gehen.  "Amerikanische Studien haben gezeigt, dass die Überlebensrate der Fische beim richtigen Zurücksetzen bei über 90 Prozent liegt", bestätigt auch der Schwäbische Fischereibeauftragte Dr. Oliver Born auf Nachfrage. Beim Angeln mit Schonhaken liegt die Rate sogar noch deutlich über 90...

  • Mindelheim
  • 29.04.18
Mit dem Einbau von Flussbausteinen wird unterhalb der Staustufe Legau-Sack getestet, ob damit Kies leichter an Ort und Stelle gehalten werden kann.
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Pilotprojekt
Wissenschaftler wollen gute Laichplätze bei Legau schaffen

Im Rahmen des EU-Projekts „Isobel“ ist 2017 bei Legau großflächig Kies in die Iller eingebracht worden, der durch das erste Juli-Hochwasser verlagert wurde. Nun testen die Bayerischen Elektrizitätswerke (BEW) und ihre Projektpartner wie geplant eine andere Methode, um den Lebensraum für Fische und Kleinstlebewesen in der Iller dauerhaft zu verbessern: Mit wabenartig eingebrachten Flussbausteinen soll der Kies nun im östlichen Flussbett gehalten werden. Das Wasser wird auf einer Länge von 200...

  • Memmingen
  • 24.04.18
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