Allgäu

Beiträge zum Thema Allgäu

Lokales
Das Fleisch für das Allgäuer Ur ́Gselchte kommt derzeit von vier Oberallgäuer Betrieben. Einer davon ist der Heumilch- Betrieb Demeter-Hof Regis in Dietmannsried. Dort halten Beate und Manfred Reisacher 25 Kühe, darunter Fleckvieh und die vom Aussterben bedrohten Rassen Original Braunvieh und Pinzgauer.
3 Bilder

Lebensmittel
"Bayerns bestes Bioprodukt 2020": "Allgäuer Hornochsen" mit Silber ausgezeichnet

Die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. (LVÖ Bayern) sucht bereits seit 2012 jedes Jahr "Bayerns beste Bio-Produkte". Auch dieses Jahr bestimmte der LVÖ wieder die besten und innovativsten Bio-Schmankerl in Bayern. Unter den zehn Gewinnern sind auch zwei Unternehmen aus dem Allgäu. Hersteller und Verarbeiter bayerischer Bio-Lebensmittel konnten sich mit bis zu drei Produkten an dem Wettbewerb beteiligen. Mindestens 2/3 der Zutaten müssen bayerischer Herkunft sein....

  • Dietmannsried
  • 18.01.20
  • 2.605× gelesen
Lokales
Symbolbild.

Tierskandal
Weiterhin "dramatische" Zustände: Landratsamt Oberallgäu nimmt Dietmannsrieder Rinderhalter wohl Tiere weg

Das Landratsamt Oberallgäu will dem Dietmannsrieder Rinderhalter die Tiere wegnehmen. Der Betrieb habe sich nicht an die Auflagen gehalten, die ihm vergangenen Mittwoch auferlegt worden waren. Das geht aus einem Bericht des Bayerischen Rundfunks hervor.  Demnach habe sich die Situation für rund 600 Kühe und Kälber auf einem Hof in Dietmannsried bisher nicht verbessert. Die Zustände seien nach wie vor "dramatisch", so die Kreisbehörde Sonthofen. Die Tiere stehen teils Zentimeter tief in...

  • Dietmannsried
  • 13.01.20
  • 14.771× gelesen
  •  5
Lokales
Mehrfach ist es im Allgäu zu massiven Verstößen gegen den Tierschutz gekommen, aktuell in einem Dietmannsrieder Betrieb.

Tierschutz-Verstöße
Schwäbischer Bauernpräsident Enderle wundert sich über Zustände auf Oberallgäuer Hof

Auf einem Bauernhof in einem Ortsteil von Dietmannsried sind massive Verstöße gegen das Tierwohl festgestellt worden. Wie die Allgäuer Zeitung berichtet, musste ein Tier am Donnerstag notgeschlachtet werden. Viele weitere Tiere sind in so schlechtem Zustand, dass sie vom Tierarzt behandelt werden müssen.  Groß-Kontrolle auf Milchvieh-Betrieb bei Dietmannsried: "negativ beeindruckende Zustände" Der schwäbische Bauernverbands-Präsident Alfred Enderle aus Wertach fragt sich, ob das...

  • Dietmannsried
  • 10.01.20
  • 6.011× gelesen
  •  2
Lokales
Rinder im Stall (Symbolbild)

Tierhaltungsverbot?
Groß-Kontrolle auf Milchvieh-Betrieb bei Dietmannsried: "negativ beeindruckende Zustände"

Der nächste Milchvieh-Betrieb im Allgäu, der ein negatives Bild liefert: Das Oberallgäuer Veterinäramt hat am Mittwoch einen landwirtschaftlichen Betrieb mit insgesamt rund 580 Rindern bei Dietmannsried kontrolliert. Rund die Hälfte der 480 Milchkühe und 100 Kälber weist laut einer Pressemitteilung des Landratsamtes zum Teil erhebliche Klauenprobleme auf und ist tierärztlich behandlungsbedürftig. Darüber hinaus befinden sich weitere Tiere in einem schlechten Ernährungszustand. Es war eine...

  • Dietmannsried
  • 08.01.20
  • 24.455× gelesen
  •  4
Lokales
Die Spezialwäscherei Integratex schafft etwa 900 Kilogramm Wäsche pro Stunde. In dem Dietmannsrieder Integrationsbetrieb arbeiten behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen.

Spezialwäscherei
Bei Integratex in Dietmannsried arbeiten behinderte und nicht behinderte Menschen zusammen

Die neu gegründete Gesellschaft Integratex in Dietmannsried ist die bayernweit erste inklusive Spezialwäscherei für Reinigungstextilien wie Mikrofasertücher und Wischbezüge. In diesem Pilotprojekt arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Gegründet wurde das gemeinnützige Unternehmen von den Allgäuer Werkstätten (Kempten), einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, und der Dietmannsrieder KDS (Klinik-Dienste Süd) Services für Gesundheit und Pflege, einem Reinigungsspezialisten...

  • Dietmannsried
  • 23.05.19
  • 356× gelesen
Lokales
Kostenloses Wlan wird es bald an öffentlichen Plätzen in acht Allgäuer Städten und Gemeinden geben.

Internet
EU fördert kostenloses WLAN für acht Allgäuer Gemeinden

Die Allgäuer Städte und Gemeinden Dietmannsried, Hawangen, Heimenkirch, Immenstadt, Kaufbeuren, Lauben, Ottobeuren und Scheidegg werden im Rahmen der Initiative Wifi4EU mit kostenlosem WLAN versorgt.   Darüber informiert der Europaabgeordnete Markus Ferber in einer Pressemitteilung. Die Gemeinden erhalten jeweils 15.000 Euro für die Einrichtung von Hotspots, die den Zugang zu kostenlosem Internet ermöglichen. Die Initiative fördert kostenloses WLAN an öffentlichen Plätzen wie Parks, oder...

  • Kaufbeuren
  • 16.05.19
  • 3.973× gelesen
Lokales

Rätsel
Wo bin ich? Folge 56

Als "Tor zu den Alpen" wird die Gemeinde bezeichnet, in der wir unterwegs waren - und bei diesem Ausblick wird auch klar, warum. Na, erraten?

  • Dietmannsried
  • 16.02.19
  • 1.442× gelesen
Lokales
Agrarschau in Dietmannsried

Landwirtschaft
Agrarschau in Dietmannsried soll 2019 fast doppelt so groß werden

Nach der erfolgreichen Premiere in diesem Jahr wird die Agrarschau Allgäu auch 2019 wieder in Dietmannsried (Kreis Oberallgäu) stattfinden. Veranstalter Thomas Diepolder kündigt an, dass sich die Ausstellungsfläche von 35.000 auf 60.000 Quadratmeter vergrößert. Wer auf der Agrarschau Allgäu im April nächsten Jahres seine Produkte präsentieren möchte, kann sich noch bis Jahresende bei Diepolder anmelden. Ziel des Veranstalters ist es, dass nächstes Jahr 300 Aussteller nach Dietmannsried...

  • Dietmannsried
  • 01.12.18
  • 1.387× gelesen
Lokales
Diskutierten über den Wald: (von links) Alfons Hörmann (Deutscher Olympischer Sportbund), Josef Ziegler (Bayerischer Waldbesitzerverband), Rolf Eberhardt (Naturpark Nagelfluhkette), Klaus Fischer (Allgäu GmbH), Jann Oetting (Forstbetrieb Sonthofen).
11 Bilder

Waldwirtschaftsgespräche
Bei Diskussion in Dietmannsried wird Ruf nach Bike-Parks laut

Es gibt die paar Uneinsichtigen, die im Naturschutzgebiet mit dem Mountainbike durchs Gelände brettern. Es gibt auch vereinzelt Waldbesitzer, die auf ihren Wegen Fallen für die Mountainbiker bauen. Beiden ist kaum beizukommen. Wer soll im Hochgebirge den Mountainbikern nachrennen? Und wer weist im Fall der Fälle nach, dass der Waldbesitzer sie gegraben hat? Zum Glück sind solche Auswüchse nicht an der Tagesordnung. Die meisten Sportler und Wanderer verhalten sich in der Natur vernünftig....

  • Dietmannsried
  • 22.10.18
  • 715× gelesen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by Gogol Publishing 2002-2020