Gericht
4.800 Euro Strafe: Grundbesitzer beleidigt Stiefenhofener Bürgermeister

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Wegen Nötigung und Beleidigung muss ein Grundbesitzer aus Stiefenhofen muss jetzt 4.800 Euro Strafe zahlen. Wie "Der Westallgäuer" in seiner Dienstagsausgabe berichtet, hatte der Mann unter anderem Fahrzeuge der Bundeswehr blockiert, den Fahrzeugschlüssel eines gemeindlichen Autos abgezogen und sich geweigert, den Anweisungen der Polizei Folge zu leisten. 

Weiter soll der Mann den Stiefenhofener Bürgermeister und einen weiteren Beamten auf Plakaten als "Lügner", "Betrüger" und "Urkundenfälscher" bezeichnet haben. Laut Zeitung weigert sich der Mann, die Nutzung eines Weges auf seinem Grundstück zuzulassen. 

Anfang der 1970er-Jahre sei der Weg mit Zuschüssen der öffentlichen Hand ausgebaut worden. Der Verurteilte hatte das Grundstück allerdings erst 2005 erworben. 

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe des Westallgäuers vom 31.12.2019.

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