Zweiter Spieltag
ERC Sonthofen gegen Erding Gladiators: Hochverdienter 6:0 - Erfolg der Bulls Sonthofen

Fabjon Kuqi.
  • Fabjon Kuqi.
  • Foto: Sabrina Füß
  • hochgeladen von Lisa Hauger

Die Bulls übernahmen von Beginn an das Spielgeschehen. Erding fand sich zumeist im eigenen Drittel wieder. In der sechsten Spielminute zogen die Gladiators zwei Strafzeiten kurz nacheinander und somit gab es doppelte Überzahl für den ERC. Dieses nutzten die Mannen von Martin Ekrt auch prompt: Santeri Ovaska traf zum überfälligen 1:0. Im Anschluss waren die Bulls weiter tonangebend, verpassten es aber die Überlegenheit in Tore umzumünzen. Kurz vor Ende des Drittels die große Gelegenheit für Erding den Ausgleichstreffer zu erzielen, doch Christian Schneider rettete in höchster Not für seine Farben. So blieb es beim 1:0 nach dem ersten Drittel.

Im zweiten Drittel kamen die Erdinger besser aus der Kabine, konnten jedoch einige Möglichkeiten nicht nutzen. Im weiteren Verlauf übernahm der ERC wieder das Heft und markierte in der 27. Minute das 2:0: Lukas Slavetinsky mit einem Schuss von der Blauen direkt ins Tor. Danach verpassten es die Bulls, die Führung weiter auszubauen. Erst eine Strafzeit für beide Mannschaften sollte sich für den ERC auszahlen: Bei vier gegen vier erhöhten die Sonthofer mit einem Doppelschlag auf 4:0. Zunächst war es Tim Marek, der eine Vorlage von Marc Sill verwerten konnte, und nur 40 Sekunden später war es Manuel Malzer, der den nächsten Treffer erzielte. Somit ging es mit 4:0 ins letzte Drittel.

In den letzten 20 Minuten schnürten die Bulls Erding komplett in deren Drittel ein, doch ein weiterer Treffer sollte lange nicht gelingen. Auch eine doppelte Überzahl nutzten die Bulls nicht. So dauerte es bis zur 55. Minute, als Marc Sill das 5:0 erzielte. Drei Minuten später markierte Jayden Schubert dann den 6:0-Endstand.

In der anschließenden Pressekonferenz war Martin Ekrt mit der Leistung seines Teams nicht ganz zufrieden: „Seit dem 22. Dezember haben wir nun fast jeden zweiten Tag ein Spiel gehabt. Das ist psychisch und körperlich enorm anstrengend. Wir hätten heute wesentlich mehr Schüsse abliefern müssen, aber die Pässe kamen oftmals nicht an. Ich bin froh über den Sieg, aber am kommenden Freitag müssen wir anders auftreten.“

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