Eishockey
Die Meisterrunde beginnt – ERC Sonthofen trifft auf Regensburg und Höchstadt

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Für die Bulls steht nach der Hauptrunde nun die Meisterrunde in der Oberliga Süd an. Zum ersten Heimspiel am Freitag um 20:00 Uhr kommen die Eisbären aus Regensburg nach Sonthofen. Die Oberpfälzer möchten in der Meisterrunde den EC Peiting von der Tabellenspitze vertreiben und selbst auf Position eins stehen. Damit dies auch gelingt, wollen die Eisbären drei Punkte im Allgäu machen.

Das junge Team von Trainer Igor Pavlov spielt bisher in dieser Saison eine bärenstarke Runde. Vor allem die Mischung aus vielen jungen, talentierten Spielern und erfahrenen Cracks macht das Team auch in der Breite extrem stark. In den bisherigen Partien zwischen den Bulls und den Eisbären gingen immer die Oberpfälzer als Sieger vom Eis. Mit Nikola Gajovsky und Richard Divis haben die Regensburger zwei der sieben Top-Scorer der Liga in ihrem Team. Mit dem Torhütergespann Peter Holmgren und Raphael Fössinger stehen Pavlov zwei starke Rückhalte zur Verfügung.

Für die Bulls gilt es, die Meisterrunde ordentlich abzuschließen und den einen oder anderen „Großen“ zu ärgern – so wie es im letzten Heimspiel gegen Rosenheim auch schon gelang. So wollen die Bulls auch beim dritten Heimspiel in Folge punkten.

Am Sonntag geht die Reise für die Bulls dann nach Höchstadt. Die Alligators stehen derzeit mit 37 Punkten auf Tabellenplatz acht. Dieser würde zur Playoff-Teilnahme reichen. Dass dies auch wirklich gelingt, müssen vor allem die EV Lindau Islanders auf Abstand gehalten werden. Für die Mannschaft von Martin Ekrt heißt das, die Bulls ohne Punkte wieder nach Hause zu schicken. Die Torgefährlichsten Spieler auf Seiten der Alligators sind Michal Petrak (13T / 20A) und Vitali Aab (14T / 18A). Mit 457 Strafminuten sind die Höchstädter die „Bad Boys“ der Liga.

Gerade die Überzahlsituation wollen die Bulls nutzen, um Punkte einzufahren. Mit 21,9% haben die Bulls das viertbeste Powerplay der Liga und so bereits 26 Treffer erzielen können.
Personell entspannt sich die Situation beim ERC zum Glück wieder ein wenig: Mit Lukas Slavetinsky steht der punktbeste Spieler der Bulls wieder zur Verfügung. Mit einem Einsatz von Kapitän Vladimir Kames sieht es ganz gut aus – dies entscheidet sich aber erst kurzfristig. Sicher fehlen wird am Freitag dagegen Michel Maaßen. Nach seiner Spieldauerstrafe aus dem Spiel gegen den SC Riessersee ist er noch gesperrt. Ebenso erhalten die Bulls Unterstützung aus Bietigheim: Fabjon Kuqi kommt nach Sonthofen.

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