Gewerkschaft
Voith Werksschließung in Sonthofen: IG Metall will rechtliche Schritte einleiten und plant Protestfahrt

Die IG Metall Allgäu will gegen den Voith-Konzern klagen und plant zudem eine Protestfahrt zur Konzernzentrale in Heidenheim. (Symbolbild)
  • Die IG Metall Allgäu will gegen den Voith-Konzern klagen und plant zudem eine Protestfahrt zur Konzernzentrale in Heidenheim. (Symbolbild)
  • Foto: Jens Büttner (dpa)
  • hochgeladen von David Yeow

Die Pläne, den Standort Sonthofen zu schließen, werden für den Konzern Voith nun möglicherweise auch rechtliche Konsequenzen haben. Die IG Metall Allgäu will das Heidenheimer Unternehmen jetzt anzeigen.

Laut einer Pressemitteilung sieht der zweite Bevollmächtigte der IG Metall Allgäu, Carlos Gil, mehrere Verstöße gegen die Rechte des Betriebsrates seitens der Konzernleitung. Die Informations-, Beratungs- und Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmervertreter seien nicht nur schwarze Buchstaben auf weißem Papier, so Gil.

Gleichzeitig kündigte die IG Metall auch weitere Aktionen gegen die geplante Schließung an. Unter anderem plant die Gewerkschaft eine gemeinsame Protestfahrt zur Konzernzentrale in Heidenheim. Die Fahrt soll am 30. November 2019 stattfinden.

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