Gericht
Nach Alkoholunfall: Kemptener Baggerfahrer (52) darf wohl wieder Maschinen fahren

Symbolbild.

Wer auch beruflich hinterm Steuer sitzt, den trifft der Verlust der Fahrerlaubnis doppelt hart. So war es auch im Fall eines 52-Jährigen, der jetzt in Sonthofen vor Gericht stand. Angeklagt war er wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs. Er war im Februar mit 1,3 Promille auf der B19 unterwegs. Dort verursachte er einen Auffahrunfall, bei dem 1.600 Euro Schaden entstand. Verletzt wurde niemand.

Weil der Kemptener als Baggerfahrer arbeitet, hatte er Einspruch gegen den Strafbefehl wegen fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs eingelegt, um das Fahrverbot zu reduzieren. Damit hatte er Erfolg, doch Fahren darf er zunächst nur Baumaschinen. Verurteilt wurde er zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.800 Euro (70 Tagessätze).

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