Trinkwasser
Zweckverband Wasserversorgung will Kiesabbau in Grod bei Sigmarszell stoppen

Durch den Kiesabbau in Grod würde ein Viertel des Grundwasserzustroms zu den Brunnen wegfallen.
  • Durch den Kiesabbau in Grod würde ein Viertel des Grundwasserzustroms zu den Brunnen wegfallen.
  • Foto: Olaf Schulze
  • hochgeladen von Pia Jakob

Fast eine Million Kubikmeter Wasser hat der Zweckverband Wasserversorgung Handwerksgruppe im vergangenen Jahr gefördert – Trinkwasser für 12.000 Menschen. „Es ist ein funktionierendes System, und das wollen wir schützen“, sagt Zweckverbandsvorsitzender Hans Kern. Der Verband treibt einigen Aufwand, um den von der Firma Geiger geplanten Kiesabbau im etwa einen Kilometer von den Brunnen entfernten Grod zu stoppen – und fährt dabei mehrgleisig.

Zwei Schreiben, die jüngst beim Landratsamt Lindau in der Sache eingingen und dem Westallgäuer vorliegen, listen die Argumente auf, auf die er sich stützt. Demnach sei zu befürchten, dass durch den Kiesabbau ein Viertel des Grundwasserzustroms zu den Brunnen in Handwerks wegfällt.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe des Westallgäuers vom 07.08.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by Gogol Publishing 2002-2019