Nachwuchs
Gemeinde Seeg begrüßt Fanny als 3.000. Einwohnerin

Ihre glücklichen Eltern Cathérine und Michael tragen Fanny, die dreitausendste Einwohnerin Seegs, auf Händen. (Aufgrund des Persönlichkeitsschutzrechtes wurde das Gesicht des Babys unkenntlich gemacht.)
  • Ihre glücklichen Eltern Cathérine und Michael tragen Fanny, die dreitausendste Einwohnerin Seegs, auf Händen. (Aufgrund des Persönlichkeitsschutzrechtes wurde das Gesicht des Babys unkenntlich gemacht.)
  • Foto: Anton Reichart
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Franziska „Fanny“ Dopfer heißt die 3.000. Einwohnerin Seegs. Bürgermeister Markus Berktold hat sie nun offiziell als neue Mitbürgerin willkommen geheißen. Er hatte im Einwohnerverzeichnis nachgeforscht und war dabei auf diese runde Zahl gestoßen. Dass es Fanny gibt, liegt auch an der „Nacht der tausend Lichter“ in Seeg. Bei der hat nämlich die Liebe zwischen ihren Eltern Cathérine und Michael Dopfer gezündet.

Zwar waren sich die gebürtige Berlinerin und der gelernte Schreiner aus Seeg schon mal in München über den Weg gelaufen, aber erst beim Fest in Seeg zündete ihre Beziehung. Weite Wege waren die beiden schon früher gewohnt. So arbeitet Dopfer bei einer Regensburger Firma als Bauleiter und pendelte Cathérine als Arzthelferin nach Sonthofen. Nun aber ist sie ganztags für Fanny da. Ihr Mann kann mittlerweile überwiegend am häuslichen PC seine Arbeit erledigen und plant seine Selbstständigkeit.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 17.08.2019.

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